Lieber Sandokan
Eure ßberlegungen und Rechnungen sind ganz interessant, aber was auch immer dabei rauskommt die urprüngliche Frage woran die unterschiedliche Steigrate liegt werdet Ihr damit NICHT beantworten können. Die einzige Aussage die rauskommen kann, und vermutlich wird, ist das die Rotorgeometrie ein möglicher plausibler Effekt ist, neben all den Anderen, was aber schon bekannt ist, siehe frühere Posts.
Das liegt genau an dem handwerklichen Fehler in der Logik einfach alles was man nicht weiss aber eine Rolle spielt einfach als "gleich" anzunehmen. Es wundert mich offengesagt dass dieser triviale Punkt wenig bedacht wird. Die Argumentation ist daher im Moment leider etwas "pseudowissenschaftlich".
Ich möchte mir bei der Gelegenheit erlauben noch auf einen weiteren schwerwiegenden Fehler in den ßberlegungen hinzuweisen. Es geht hier um eine Steigrate, also eine Geschwindigkeit, m/s, um aber mit Newton zu einer konstanten Geschwindigkeit zu kommen braucht es nicht nur den Thrust der Rotoren sondern auch eine "Reibungs"kraft. Für ein quantitatives Ergebnis muss auch diese quantitativ erfasst werden, ansonsten bleiben alle Zahlen Hausnummern! Der Thrust bzw C werte ändern sich übrigens mit der Fortschrittgeschwindigkeit. Also, auch unter der Annahme das alles Andere "gleich" ist gibt es noch einiges an Arbeit zu leisten.
Trozdem, interessante Diskussion, cheers, Olli




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