Memoiren eines "alten Hasen"

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  • tigersurfer_0
    Member
    • 27.08.2010
    • 97
    • Jens

    #106
    AW: Memoiren eines "alten Hasen"

    donstefano, habe gerade denen Text gelesen, liege immer noch untern Tisch vor lachen
    Besonders habe ich mir Frau Merkel vorgestellt
    Danke für diesen Bericht

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    • donstefano
      donstefano

      #107
      AW: Memoiren eines "alten Hasen"

      Klick mich



      LG, der Don.

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      • mjhartwig
        mjhartwig

        #108
        AW: Memoiren eines "alten Hasen"

        einfach nur super!!!!

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        • donstefano
          donstefano

          #109
          AW: Memoiren eines "alten Hasen"

          Heute ist Bretterzeit



          LG, der Don.

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          • donstefano
            donstefano

            #110
            AW: Memoiren eines "alten Hasen"

            Gooooooood Mooooorning, Agguschraubäääär!

            bevor ich zu Eco, Piccolo und Hornet Zeiten komme, hab ich gedacht, ich verdiene ne kleine Verschnaufpause und spiel mal wieder mit nem Brett. Fläche fliegen ist quasi sowas wie das Thai Chi des Modellflugs. Klar, man kann auch mit Brettchen den Adrenalinspiegel auf Höchstniveau treiben, aber ich meine jetzt keine Hotliner, Pylonracer und ähnliche, sondern einfach mal nen netten, großen beinahe Motorsegler zum Nervenstreicheln
            Aber auch da kann man sich irren.
            [SIZE="1"]Memoiren eines alten Hasen by DonStefano[/SIZE]
            13. Motorenkunde, ein Brett und durch ziehen gewinnt man Höhe.

            Wer hat das nicht schon mal erlebt? Verbesserungen, die man in bester Absicht, aber ohne den notwendigen Hintergrund macht, entpuppen sich nach der Vollendung erst recht als meist auch noch dummer und unnötiger Schritt in die falsche Richtung. NAAAA, wer lügt denn da schon wieder? Ich will jetzt alle Hände sehen.
            Christoph Kolumbus ist so ein gutes Beispiel, nachdem er die Sache mit der kugelförmigen Erde kapiert hatte und meinte, auf diesem Weg ne Abkürzung nach Indien gefunden zu haben, hat er der Geschichte eigentlich bewiesen, was für nen Dummkopf er war. Erstens hat er sich beim Erdumfang total verschätzt, zweitens noch nicht mal geblickt, das er sich total verfranzt hat als er bei den -Indianern- landete und drittens, weil er nicht geblickt hatte, das er einen Neuen Kontinent entdeckt hatte, auch dieser neuen Welt noch nicht mal seinen Namen aufgedrückt. Das tat dann der florentiner Amerigo Vespucci= Amerika.
            Nachdem mein inzwischen wieder aufgebauter Eco nach einigen, aber nicht wirklich vielen Flügen den Hunger auf einen neuen Antrieb zeigte., hatte ich kapiert, das ein 600er Büstenmotor als Antriebsquelle eher suboptimal ist. Besonders dann, wenn fast 80.- € für einen neuen fällig wären.
            2005 herrschte noch so ne art Goldgräberstimmung bei den meisten Anbietern, besonders wenn es un Ersatzteilpreise ging.
            ßhnlich wie Herrn Kolumbus auf der Suche nach Indien fing ich an durch die Weltmeere des Internets zu segeln, auf das ich einen neuen Weg zur Motorisierung fände. Ungebürstet, klar und mehr Leistung sowieso, denn mit dem Original hat der Eco soviel Temprament, wie nen voll besetzter Bus auf Kaffefahrt.
            Da die als passend angebotenen Brushless mit Regler zu dieser Zeit mal eben den Etat von einem kompletten Eco inkl. RC-Anlage verschlangen, wollte ich auch hier wieder dem Pleitegeier ein Schnippchen schlagen, suchte und fand einen, meiner Meinung nach geeigneten Motor in der Bucht, kaum mehr Gewicht als der Originale, und schlug für den Wahnsinnskurs von 50.- Bucks zu.Was kam war ein Twister 60, der, wie ich dann hinterher feststellte, einen 60er Verbrenner ersetzen sollte mit ca. 1200 Watt Spitzenleistung.
            Was heute als Standardmotorisierung für jeden 500er Heli gilt, war vor 5 Jahren eine nicht zumutbare Leistungsexplosion, so hatte ich also einen tollem Antrieb und kein Fluggerät dafür. Und da mir auf keinen Fall nach noch einem größeren Heli der Sinn stand, war die Lösung doch klar, oder? Nein, nicht gleich wieder verkaufen, ein passendes Flugmodel mit Tragflächen soll dahinter! So ist das nun mal bei -großen- Entdeckern, man sucht nicht eine Lösung für´s Problem, sondern macht sich ein Problem, um nach ner Lösung zu suchen!
            Die Lösung hieß DeHaviland Chipmunk, ein 1,80m großer Tiefdecker in Holzbauweise, bei dem ich, oh wunder, tatsächlich ne Punktlandung bei Antrieb, Regler, Luftschraube und Akku hinlegte. Wirklich alles stimmte bis auf....ähem, den Piloten.
            Der hatte dem Eco inzwischen auch noch ne Frischzellenkur in Form des kleineren Bruders vom Twister verpasst und konnte jetzt, gut bewaffnet mit 3 zwölfzelligen NiMh´s, dem Ladegerät, einem Eco 8 und der Chipmunk sammt interessierter Fluggäste stolz den nahegelegenen Modellflugplatz entern und seine Künste mal zeigen. Bei Helis waren die inzwischen zu leichtem Rundflug durch etliche Simulatorstunden und einem nochmals angeschafften Piccolo fortgeschritten, ein soooo großes Modell lag Erfahrungsmäßig aber schon 15 Jahre zurück.
            Hier muß ich jetzt kurz fürs bessere Verständnis bei allen Senkrechtstartern etwas Aufklärung betreiben, also: wie wahrscheinlich alle wissen, gibt es bei Brettchen 2 Bein und 3 Bein Fahrwerke, bei 2-Beinern ist ein Problem, das bei dem Vogel die Nase durch den Luftschraubenzug nach unten, also in den Dreck geht, wenn man Gas gibt, was man beim anrollen durch ein gezogenes Höhenruder ausgleichen muß. Soviel zur Theorie.
            In der Praxis erlebte ich dasselbe, was mich zuerst zu einigen Rollversuchen am Boden veranlasste, schließlich wollte ich ja auch die Manöverierfolgsamkeit kennen lernen, die mich voll und ganz zu frieden stellte. Bei 4000 mAh Akkukapazität und 50 Ah Standstrom wollte ich aber auch nicht zu lange rumrollen, sonst wäre der Spass ja nur einmal Starten und gleich wieder Landen gewesen, also ab an den Startpunkt. Alle Anwesenden waren gespannt wie ich, schließlich war ich an einem fast reinen Heliplatz und da fällt ne Fläche auf wie nen Elephant im rosa Nachthemd! Jetzt bloß nicht blamieren.
            Höhenruder durchziehen, langsam anrollen und dann Gaaaaaaas! UND ZIEHEN, ZIEHEN, ZIEHEN.
            [SIZE="4"]
            ZIIIIIIIEEEEEEHEEEEN
            Stecklandung!!!!!!!
            [/SIZE]
            Alter Spruch bei Flächenpiloten: durch ziehen gewinnt man Höhe, durch zuviel ziehen gewinnt man Land. Wenn so ein Vogel erstmal seine richtige Geschwindigkeit am Boden hat, muß der Pilot erstmal Höhenruder nachlassen, um dann durch gefühlvolles ziehen die Maschine zum abheben zu bringen. Voll gezogen konnte die Chip nur eines, kurz die Nase in dem Himmel strecken, um dann einen weniger gefühlvollen Strömungsabriss zu produzieren. Sie kippte über die Tragfläche ab, der Rumpf verlor sein zusammengehörigkeits Gefühl ungefähr in der Mitte und der Author ein wenig das Vertrauen in seine Flächenkünste.
            Was inzwischen für Helis im Mode 2 schon so einigermaßen gut klappte, mußte ich mir für die Fläche erst wieder ein wenig antrainieren.
            Naja, wie weiland Herr Kolumbus vor San Salvador hatte ich auf dem neuen Weg ein bekanntes Ziel zu erreichen wieder mal eines bewiesen. Wie sehr man sich auf seiner Suche verschätzen kann und wie blöd man sein kann, wenn man bewährte Wege verlässt.
            Ich glaube es irgendwann schon mal erwähnt zu haben, wer keine Schwierigkeiten hat, macht sich welche, welchee Art diese sein können, bleibt dran, wenn es heißt.

            14. Wieviel Power braucht man, um seine Autorotationskünste zu verfeinern?

            Kommentar

            • donstefano
              donstefano

              #111
              AW: Memoiren eines "alten Hasen"

              Goood Mooorning, Agguschraubäääääär

              Endlich ist wieder Hallenwetter Oder Schreibwetter, oder Scheee....wetter. Egal, werde trotzdem gleich nochmal loswackeln. Ich hab ne kleine Pitts beim King als Spielzeug für zwischendurch gesehen und mich in die Kleine verguckt, mal sehen ob so nen 400 gr. Flieger für Norddeutschland kompatibel ist.
              Jetzt aber erstmal was neues von der Helifront.
              [SIZE="1"]Memoiren eines alten Hasen[/SIZE]
              14. Wieviel Power braucht man, um seine Autorotationskünste zu verfeinern?

              Wie man so schön sagt, reißt die Kette immer am schwächsten Glied. Warum sich im Modellbau dabei immer wieder parallelen zur Atomphysik herstellen lassen, ist ebenfalls eins der unendlichen Mysterien, da wir Modellflieger im Regelfall es fast immer mit einer Kettenreaktion zu tun bekommen. Dummerweise entscheiden sich meist auch die übrigen Heliatome ganz solidarisch dem ersten Stück dieser Kette zu folgen und in einem netten kleinen Atompilz zu explodieren.
              Meine Kettenglied Motorenleistung hatte sich in Rauch aufgelöst und so saß dieser kleine Bastard mal wieder am Boden und schrie nach mehr, was sich wie im vorherigen Kapitel schon erwähnt, als echte Herausforderung an den Jäger und Sammler in mir entwickelt hatte. Meine Erlebnisse mit dem Colco steckten immer noch tief, sodas ich fürchtete, auch hier alle 30-40 Flüge Ersatz für den durchgebrannten Bürstenmotor anschaffen zu müssen, aber die originalen Bürstenlosen waren mir einfach zu teuer.
              Wenn ich mir heute ansehe, was man für einen gut ausgestatteten 500er hinlegen muss, rauchen mir manchmal die Ohren, vor allem dann, wenn man bedenkt, was ich für meinen inzwischen mit allem sinnvollen Tuning aufgepeppten Eco rausgehauen hab. Es ist für den ein oder anderen vielleicht nicht nachvollziehbar, aber ich halte dieser alten Kiste immer noch die Treue, obwohl jedes RTF-Set heutzutage besser ist. Vielleicht werde ich mir sogar noch mal einen komplett Originalen aufbauen, bevor die meisten als Kellerleiche enden.
              Die Schadensbilanz nach meinem ersten Rundflugversuch mit den Eco war übel, neue Wellen, Seitenteile, Rotorblätter, Taumelscheibe, Haube, Heckrohr usw. viel war nicht mehr übriggeblieben und die Aufbau Eco Maßnahmen wurden durch den Lochfraß an der Haushaltskasse auch noch sehr verzögert. Das ich das Ganze durch meinen Willen, dem Eco zu mehr Standfestigkeit durch ein wenig Alu hier und Carbon da zu verschaffen, war das eigentlich nicht so schlimm, denn zumindest verhalfen mir weitere Stunden am Sim. und mit der Hornet zu mehr flugsicherheit.
              Nach etlichen Wochen des Suchens und Verbesserns sah der Eco dann so aus:
              Alutaumelscheibe, GFK-Haube, neue Holzblätter, Carbonheckrohr und als Krönung ein Twister 40 Brushless mit Flyware Regler, der statt 100 jetzt ca. 500 Watt an die drehenden Teile weiterreichte. Durch die Mastkur hatte er ausserdem noch etwas Fett angesetzt, 12 Zellen, seperater Empfängerakku, die schwerere Haube, statt 1500 gr. wollten jetzt knapp 2 Kilo bewegt werden. Meine ersten Einstell- und Laufproben verliefen auch weitgehend Zufriedenstellend, wobei mir schon ein wenig mulmig wurde angesichts des Kampfgebrülls der nun mit einigen hundert Touren schneller laufenden Rotorblätter. Und was auch merkwürdig war, ähm, war der ßbergang vom Chassis zu Heckrohr immer schon etwas krumm?
              Naja, eigentlich mag ich ja Südfrüchte und die H-21 Shawnee hat ja auch zu recht den Spitznahmen -fliegende Banane- bekommen, beim Eco fand ich diese Form aber weniger prickend, was mich auch noch zu einer Montage von einer Heckabstrebung brachte. Ob die Bananenform etwas mit der -leicht- gestiegenen Motorleistung zu tun haben könnte?
              Eine gewisse Blauäugikeit gehört wohl für jeden Modellbauer zu einer in den Erbanlagen verhafteten Genomen, aber Neugier auf Unbekanntes kann entweder befriedigend oder im Chaos enden. Ehrensache, das das Ganze bei mir immer den letzten Weg beschreiten muß, schließlich hab ich ja nen Ruf zu verlieren!
              Endlich war es dann wieder soweit. Diese Umbau und Tuningmaßnahmen hatte 2-3 Monate Abstinenz bedeutet, aber der Sommer war lange noch nicht vorbei und ein richtig traumhaftes Flugwetter- Wochenende zog mich mit aller Macht auf das Flugfeld. Das Standardrepertoire im Gepäck, also Eco, die wieder hergestellte Chipmunk und eine kleine Hornet CP nebst Akkus, Ladegerät und Sender, der Fluggerätepark nahm auch langsam auf die -richtige- Größe zu.

              Inzwischen war ich auch wirklich bei sicherem erweiterten Heckschweben, also schnelle 8ten und kühnerweise auch schon mal einem Kreis in meinen Flugkünsten voran gekommen. Die Hornet hatte mir dabei sehr geholfen, ein 400er Kolektivpitch Heli, der gerade, weil er so klein ist, einem ein wenig die Angst nimmt. Ein Eco oder 500er Rex können auch irgendwie nen Knoten im Kopf bilden, nicht nur die Sorge wegen der Crashkosten, auch die reine Größe und Geschwindigkeit hemmen einen da teilweise recht heftig.
              Die Kleine zuerst, also schnell den Akku in die Hornisse rein und ein paar schnelle Runden und Schwebeübungen, um ein wenig Sicherheit zu bekommen, dann die Chip, die inzwischen auch ganz ordentlich ihre Aufgabe erledigte, Brettchen fliegen ist ab und zu auch ganz nett. Dann war ne kleine Lade- und Fachsimpeleipause im Programm.
              Noch waren keine Opfer zu beklagen, Puh!
              Aber der Eco sollte ja auch noch mal die Bodenhaftung verlieren, also schnell den Modellspeicher zum dritten mal gewechselt und den ersten Akku rein. WOW, das waren jetzt andere Drehzahlen als mit dem alten Motor. Die Kiste hing jetzt einfach stabiler in der Luft und reagierte einfach direkter und besser. Der erste Akku war dann aber auch vor allem zum Schweben und Einstellen und für ein paar kurze, langsame Runden verbraucht, aber einen ham wa ja noch.
              Das kennt garantiert der ein oder andere auch, einen vollen Akku nimmt man am besten unangetastet wieder mit, weil der manchmal nen Fluch in sich hat. Pah, alles Aberglaube, also rein damit und Stoff.
              Jetzt war der Vogel ne richtige Wonne, ging so richtig gut und der Pitchknüppel strebte immer weiter Richtung Vollgas und somit der Heli weiter nach oben. Solche Leistungsexplosionen waren mir vorher fremd gewesen, dem originalen Freilauf des Ecos aber leider auch. Mit 400% Mehrleistung einfach völlig überfordert, beschloß dieser dann, dem Kraftschuß in beiden Richtungen zu unterbrechen und rief dem Piloten aus einer Höhe von 70-100m zu:
              AUTOROTATIONSßBUNG!!!!!!!
              SSSSSCCCCHHHH...............!
              Das ist eigentlich ne ganz ordentliche Ausgangshöhe für ne Auro, aber die stand bei mir noch überhaupt nicht auf dem Lehrplan. Und mein immer noch mit leichten Holzplanken gedecktes Dach verlor auch sehr schnell Drehzahl. Also, Theorie bekannt, jetzt kommt die Praxis. Pitchknüppel voll runter und leicht nach vorne. Oh mann, kommt der schnell runter.......
              Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Abfangen?
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              Pitch
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              mehr Pitch
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              noch mehr Pitch
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              zuviel Pitch, die leichten Holzblätter konnten einfach nicht genug Energie speichern...
              1
              Ersatzteilbestellung online!
              Gott sei Dank erledigte der Hubi den Sturz in das hohe Gras mit fast stehenden Blättern, aber ein neuer Freilauf, diesmal die verstärkte Aluversion und neue Rotorblätter waren mal wieder fällig.

              Helifliegen erinnert mich da immer wieder an die Schulzeit, wenn der Lehrer reinkommt und zu einer unangemeldeten Prüfung die Fragebögen vorlegte. Ich hatte meine Hausaufgaben nicht gemacht, daher: Autorotation mangelhaft!
              So, inzwischen bin ich bei über 30 Seiten A4 angekommen, irgendwie schon recht heftig für einen eigentlich eher schreibfaulen wie mich, aber mir machts einfach viel Spaß. Mal sehen, welche Panne als nächstes im Programm steht. Einmal Verbrenner und nie wieder oder einfach mal ein pannenloser, aber perfekter mit viiiiel Spaß Tag!

              LG, der Don.

              Kommentar

              • Babbsack
                RC-Heli Team
                • 07.07.2001
                • 7449
                • Mike
                • CGN

                #112
                AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                ßhm, hab ich was verpasst*

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                • Helikopterfan
                  Helikopterfan

                  #113
                  AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                  Stimmt, schon ewig her seit dem letzten Eintrag. Hoffentlich kommt da noch was.

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                  • mac106
                    Member
                    • 24.10.2008
                    • 258
                    • Marcus
                    • NRW, Köln, Pulheim

                    #114
                    AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                    Mhhm schade, ich dachte da kommt noch was,
                    das Wetter ist ja auch nicht soo gut.
                    GruÃ? Marcus

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                    • RolloDWJ
                      Junior Member
                      • 27.11.2010
                      • 1
                      • Martin

                      #115
                      AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                      Habe mir die Lektüre auch gerade reingezogen, völlig genial.
                      Das kommt mir irgendwie alles bekannt vor....

                      Gruß
                      Rollo

                      Kommentar

                      • Helikopterfan
                        Helikopterfan

                        #116
                        AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                        Menno, ich will eine Fortsetzung

                        Kommentar

                        • bernharda
                          bernharda

                          #117
                          AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                          Zitat von Helikopterfan Beitrag anzeigen
                          Menno, ich will eine Fortsetzung
                          Tach zusammen,
                          Kreativität lässt sich nicht zwingen, warten wir es ab.

                          Gruß Bernhard

                          Kommentar

                          • donstefano
                            donstefano

                            #118
                            AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                            Goooood Moooorning Agguschraubäääär,

                            Mich hat im Moment das Weihnachtsgeschäft voll im Griff, das heißt ich digitalisiere von Morgens bis Abends alte Analogmedien auf neue Digitalmedien um. Sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, gehts weiter, hab schon einige Stichworte und ßberschriften gesammelt. In 20 Jahren kann man ne Menge Stoff sammeln, ich wundere mich immer noch, warum das Schicksal mir anscheinend gerne mal ne Zielscheibe für Pannen auf den Rücken pinselt.

                            Freut mich, das es euch immer noch gefällt, vielen Dank euch allen. Bis bald,

                            LG, der Don.

                            Kommentar

                            • neortiC
                              neortiC

                              #119
                              AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                              na dann schonmal vorzeitig: frohe weihnachten

                              Kommentar

                              • Ritchi
                                Ritchi

                                #120
                                AW: Memoiren eines "alten Hasen"

                                weihnachten is doch jetzt lange vorbei..... aber keine neuen kurzgeschichten


                                wieso kommt nichts mehr?

                                Kommentar

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