Memoiren eines "alten Hasen"

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  • donstefano
    donstefano

    #151
    AW: Memoiren eines "alten Hasen"

    Hi, Freeman.
    Bestimmt nicht, aber wenn eure Mitglieder Spaß daran haben, einen Fred zu lesen, gibts doch bestimmt keine Einwände, wenn der alte Hase ab und zu ein wenig Senf zum würzen gibt. Ohne den wäre das Leben doch etwas fad!
    Den Spass an zerschrotteten Akkuschraubern sollte man nicht verlieren, sonst wäre die ganze Sache doch für den

    Deswegen

    Nicht den Versuch bedauern, sondern nur, es nie versucht zu haben.

    Auf Wiederlesen, der don.

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    • donstefano
      donstefano

      #152
      AW: Memoiren eines "alten Hasen"

      Good Mooorning, Agguschaubääääär.

      News von der Front, der DMFV bringt in der nächsten Ausgabe eine Ankündigung über die Ersterscheinung meiner Rückschlagsberichte auf dem Weg zum Heliflieger. Der erste Fachhändler hat jetzt auch zugeschlagen, bei einem Dortmunder Modellbauhändler steht es jetzt im Regal. Bin mal gespannt, wann die Lokalpresse aufwacht und über den "erfolglosesten Autodidakten Norddeutschlands" berichten wird.
      Ach ja, Applaus ist das Brot des Künstlers. Deswegen bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Membern, die mir ein "Danke" für meine Kommentare gepostet haben. Aber jetzt gibts noch mal ein kleines Leckerli. Das Kapitel heisst "meine Liebschaften".
      aus Memoiren eines alten Hasen

      [CENTER]Die Verliebtheitsphasen oder auch Arten des in-Liebe-Fallens kennt bestimmt jeder von euch? Sie sind aber auch Charakter und Umfeld abhängig.
      A. Die allererste Liebe, egal ob der Colco oder die Religions- lehrerin, meistens wissen sie nichts von ihrem Glück, bestrafen einen mit Liebesentzug oder Nichtbeachtung und bleiben im Endeffekt nur eine verträumte Erinnerung an vergangene Zeiten.
      B. Die kleine Verliebtheit zur Schulfreundin, mein Pic, man durfte mal vielleicht etwas Doktorspielchen machen, hat aber eigentlich nur seine Neugier nach dem, -Wie sieht´s bei dir denn aus?- befriedigt.
      C. Die erste echte Freundin, mein zweiter Pic, ließ einen dann auch endlich mal ran und wildes Fummeln mit happy ends verschafften einem endlich mal in der Clique das erhoffte, -Erzähl´ mal, wie war´s.- Erlebnis.
      D. Die erste große Liebe, mein Eco, ist eine Beziehung mit allen Höhen und Tiefen, die aber immer gehalten hat, auch wenn sich zwischendurch mal eine Geliebte in die Beziehung drängen wollte.
      E. Die Geliebte, sie ist meist nur für einen schnellen Ausgleich des Hormonspiegels zuständig und damit keine echte Gefahr für D. , kann aber immer als Damoklesschwert über F. schwe-ben.
      F. Die Ehefrau oder auch die einzige, wahre Liebe, die einen im Idealzustand ein Leben lang begleitet.
      Hmmm, die Philosophieklasse hat sich gerade kichernd von mir abgewendet, nicht aber ohne mich auf G. die Käufliche Liebe aufmerksam zu machen.
      Verdammt, ich sehe gerade, dass ich mich die ganze Zeit nur mit den Käuflichen eingelassen hatte. Ich hoffe nur, ihr beurteilt nicht ausschließlich danach mein Bestreben, die große Liebe zu finden.
      Eigentlich wollte ich euch mal von einer meiner Geliebten berichten, ein wenig Angeben gehört ja zum Geschäft.
      Eine davon hieß Viper, ´ne ziemlich abgedrehte Braut mit viel Power aber wenig Sexappeal, wie sich dann herausstellte. Auch eine gescheiterte Fliegerkarriere, die über die Bucht entsorgt wurde und aufgrund der präzisen Beschreibung, nämlich: -Verkaufe Heli mit Motor und Kreisel-, ziemlich günstig in mein Heim fand.
      Anstatt sich lange mit irgend welchen Vorspielen zu beschäf-tigen, zeigte sie mir gleich alles, was zwar nicht von schlechten Eltern war, sie hatte stramme Muskeln bürstenloser Natur, an ihrem Hintern klebte einer der besten Kreisel dieser Tage und auf ihrem zarten Körper trug sie genug Aluminium und Carbon.
      Ruhig bleiben, gaaanz ruhig, Leute, noch mehr ab achtzehn kommt nicht! Ach, was soll´s!
      Willig, ständig verfügbar und noch einen tollen Körper, was willst du noch, wird sich jetzt der ein oder andere fragen, aber mir fehlte da einfach die Romantik. Keine Macken, keine Kanten, nichts Neurotisches und somit irgendwie langweilig. Für den hormonellen Ausgleich wie geschaffen, aber stellt euch einfach mal ´nen Partner mit Ein- und Ausschalter vor, also mir gibt das nix.
      Aber mal so richtig hart rannehmen, das ging mit Viper. Schnelle Rundflüge, die ersten Loops, Turns, Rollen, das ganze Programm, was immer ich wollte, ich bekam es. Das Ende unserer Beziehung kam dann auch noch schnell und ohne großes Drama.
      Wir machten einen Ausflug zu viert, ein Freund mit seiner geflügelten Gefährtin, Viper und ich, und wir ließen es mal ordentlich in der freien Natur krachen. Nach einigen Runden war ich etwas ausgelaugt und setzte Viper, die noch auf vollen Touren war, mal kurz auf den Boden.
      Unser Erregungszustand war in diesem Moment ziemlich weit von einander entfernt, sie wollte noch, ich war gerade erstmal glücklich und zufrieden, und dann ist bei uns Jungs erstmal Pause, sofort wieder hochfahren per Reset geht da nicht, schwerer Anwendungsfehler.
      Enttäuscht davon legte Viper sich, von einer Windböe beflügelt, zur Seite und beendete so unsere Affäre schnell und gründlich in einer Staubwolke. Sie ging, wie sie gekommen war.
      Schnell und ohne großes Aufsehen, leb wohl.
      [LEFT]©Steffen Mollenhauer [/LEFT][/CENTER]
      in diesem Sinne,

      Nicht den Versuch bedauern, sondern nur, es nie versucht zu haben.

      euch allen ein schönes Wochenende, der Don.

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      • donstefano
        donstefano

        #153
        AW: Memoiren eines "alten Hasen"

        Good Mooorning, Agguschaubääääär.


        Ich bin mir absolut sicher, das Beleidigungen in diesem Forum keinen Applaus von mir finden werden und rechne mit der gleichen Höflichkeit. Wollte mal einfach was von mir hören lassen, wobei ich anmerken lassen möchte, das ich schon ein wenig enttäuscht bin, dass mails nicht allzu wichtig genommen werden und die Möglichkeit eine Mitteilung als Mitteilung zu erkennen angezweifelt wird.

        Das finde ich Schade, da ich persönlich sehr an das geschriebene Wort glaube, sonst würde ich wohl kaum als Freizeitautor den ein oder anderen Senf hier dazu geben. Aber Lachen soll ja bekanntlich gesund sein, deswegen will ich euch für das Wochenende zumindest ein kleines Schmunzeln schenken, das hoffe ich jedenfalls.

        aus "Memoiren eines alten Hasen"
        In der Literatur kommt es ab und zu mal vor, dass der Autor vor einem leeren Blatt Papier oder vor einem leeren Bildschirm hockt und das oder den dann versucht, mit Worten zu füllen.
        Und hier kommt das große -Reden ist Silber, Schweigen ist Gold- Dilemma für jeden, der mit Worten etwas auszudrücken versucht, denn dann kommt man manchmal vom -Schweigen ist Gold- zu dem -Oh man, was redet der für´n Blech- Zustand. Wenn wir uns die vor vorherige Geschichte ansehen, stellen wir und auch ich langsam eines fest.
        Ich bin inzwischen bei der Ehefrau angekommen und würze ab und zu mal mit einer kleinen Liebschaft mein Helifliegerdasein. Klar, auch dort geht das Leben nie ganz ohne Höhen und Tiefen vonstatten, aber insgesamt wird es dann leider auch etwas unaufgeregter.
        Aus der Einleitung weiß jeder vielleicht noch, wie sehr mich die Kampfheckschweberei auf den Flugtagen angekotzt hat, deswegen will ich hier jetzt keinen langweilen, indem ich ihm literarisches Heckschweben zeige.
        Aber da ich am Anfang: -(K)ein Ratgeber für Drehflügelliebhaber- geschrieben habe und die letzten Geschichte uns ohnehin wieder in die 80er befördert hat, erlaube ich euch noch ein wenig mit mir in die lang, lang ist her Vergangenheit zu reisen. Eine Zeit, in der man sich z. B. mit Menschen anfreunden musste, statt sie mit einem Mausklick auf eine Liste zu befördern. Eine Zeit in der jüngere Menschen älteren halfen, um über die Straße zu kommen und nicht umgekehrt, weil die ganzen Smombies (für die Alten, wie mich, fügt mal Smartphone und Zombie zusammen) nur noch wie Höhlenmenschen durch die Gegend trotten. Man ist als Kind auf die Straße gegangen, um mit anderen zu spielen und nicht ins Internet. Mobiltelefone standen mal mehr, mal weniger oft in kleinen, gelben Häuschen am Wegesrand und die Mailbox war oft daneben angebracht. Und einmal im Monat wurden überall Sirenen aktiviert für einen Probealarm, falls die Russen doch mal kommen sollten.
        Kurz gesagt, es war eine viel gefährliche Welt da draußen, weil man sich an einer gemeinschaftlich mit anderen getrunkenen Cola vielleicht auch Masern oder Windpocken holen konnte und die dann mit schamanistischen Methoden, wie im Bett bleiben und gesund schlafen, bekämpft hat.
        Und wie klein und dumm ist man damals noch gewesen, heute halten achtjährige Kinder Vorträge über Atomphysik in mindestens zwei Sprachen, für mich sah der große Schritt für die Menschheit, den Neil Armstrong auf dem Mond gemacht hatte, so aus. Ein paar Bekloppte in weißen Trainingsanzügen mit ´nem Aquarium auf dem Kopf rennen bei Nacht durch die Wüste. Ganz großes Kino für jemanden, der sich auf Tiny Toons oder so was freut.
        Und, und das war am Wichtigsten, wenn man etwas spielen wollte, war Phantasie und manchmal wochenlange Vorbereitung dafür notwendig. Die achtjährige Tochter von Freunden von mir kann mein Smartphone besser bedienen als ich, als wir aber zusammen mit ihren Eltern in ´nem Café saßen und ich ihr vorschlug -Schiffe Versenken- zu spielen, erntete ich erst nur fragende Blicke. Nachdem ich es ihr erklärt und wir damit angefangen hatten, wollte sie gar nicht mehr aufhören.
        Knackpunkt, ich war noch so ein richtiger Holzwurm, der mit Freunden oft wochenlang geklebt, gebastelt und konstruiert hat, nur um das Ergebnis dann manchmal in Bruchteilen von Sekunden in Schrott zu verwandeln. Klingt Scheiße, war es manchmal auch, aber so entstehen auch lebenslange Freundschaften.
        viel Spass damit.

        Nicht den Versuch bedauern, sondern nur, es nie versucht zu haben.

        Bis neulich, der don.

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        • donstefano
          donstefano

          #154
          AW: Memoiren eines "alten Hasen"

          Good new year, Agguschraubäär.

          Das Jahr geht rapide zu Ende und ich hab eigentlich nur noch einen Wunsch an euch. Rutscht gut und habt fun im neuen Jahr und immer daran denken.

          Nicht den Versuch bedauern, sondern nur, es nie versucht zu haben. Das Leben ist das Non plus Ultra

          Bis neulich, der don.

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          • donstefano
            donstefano

            #155
            AW: Memoiren eines "alten Hasen"

            Gooood moooorning, Agguschraubäääär.

            Ich weiß, es ist Abend, aber das ist nun mal mein Spruch. Sind ein paar Tage nach meinem letzten Beitrag vergangen und deswegen wollte ich mal wieder was von mir geben. Den Jahresanfang hat bestimmt wieder mal ein hohes Aufkommen an neuen Kaltverformungstechnikern in diesem Forum gebracht, weil der Weihnachtsmann dem oder der ein oder anderem/n einen Heli unter den Baum gelegt hat.

            Gut so, der Handel will ja auch leben.

            Und wahrscheinlich sind auch wieder eine ganze Menge dieser Weihnachtsgeschenke bereits in diversen E-Commerce Versteigerungshäusern gelandet und warten dort auf die nächsten Opfer, die sich dem Traum, günstig einen Heli zum einsteigen schiessen zu können, hingeben.

            Mein Beileid.

            Nur einmal geflogene Helis, die Mangels Durchhaltewillen von ihren Neubesitzern über diese Plattformen weiterverkauft werden, sind so produktiv für´s Fliegenlernen, wie es eine Gitarre ohne Saiten für´s Musikmachen ist. Die sind meist wirklich nur einmal geflogen, aber das mit für Laien unerkennbaren Folgeschäden, nämlich gegen eine Wand, Heizung, Zimmerdecke oder gegen den Weihnachtsbaum. Wenn der Weihnachtsmann Experte für Einsteiger wäre, würde er den Wunsch mit einem Simulator erfüllen.

            Eigentlich schreibe ich das hier jetzt auch, weil ich wieder die vielen Fragen lese, die von Neuankömmlingen gestellt werden und ich denke, das mein Fred mal wieder etwas nach vorne kommen muss, da er viele dieser Fragen beantworten kann.

            Durch Schaden wird man klug, ist ja bekanntlich mein Lieblingskonzept für die Erlernung dieser Fähigkeit gewesen und unterm Strich kann ich nur immer wieder sagen: "Wer nicht bereit ist, sich das Erlernen des Helifliegens ein paar Euro kosten zu lassen, der sollte es lieber gleich lassen und weiter sein Smartphone streicheln." Sorry, falls sich jetzt der ein oder andere auf den Schlips getreten fühlt, aber wenn mir die mit, so ca. 500-1000 Euro, beantwortete Frage, was so ein 500er Heli denn kostet mit, "Viel zu teuer." registriert wird, dann schlägt mein innerer Schweinehund doch mal zu und ich schick dem "Interessenten" ein: "Versuch´s mal mit Stricken, das kostet weniger und schont auch noch das Herz." nach.

            So, genug geplaudert. Einen schönen Restsonntag.

            Nicht den Versuch bedauern, sondern nur, es nie versucht zu haben.

            Bis Neulich, der Don.

            Kommentar

            • donstefano
              donstefano

              #156
              AW: Memoiren eines "alten Hasen"

              Goood Mooooorning, Agguschaubääär.

              Ich weiß, ich weiß. Es ist schon wieder die falsche Uhrzeit und ausser am Anfang und am Ende wiederhole ich mich ja sonst auch nur sehr selten, also bitte nicht so kritisch sein.
              Ich habe es gestern mal wieder festgestellt und ich werde über die Folgen dieser Entwicklung inzwischen immer wütender, weil ich feststelle, wie mutwillig sich jeder Einzelne freudig der Abhängigkeit des WWW ausliefert. Aus der Vergangenheit zu berichten mag vielleicht dem Ein- oder Anderen wie dieser verschrobene "Früher war alles besser" Vortrag, den manche halten, vorkommen. Deswegen lass ich das und berichte mal von heute, also viel mehr gestern.
              Es gibt tatsächlich noch einen "Modelbaufachhandel" in der Umgebung den man mit dem Auto auch recht schnell erreichen kann. So am Rande, Kiel ist ein Großdorf mit seiner Viertel Mio. Einwohner. Das erzähl ich jetzt auch nur, damit sich jeder vorstellen kann, wie viele potentielle Käufer für Modellbauartikel diesem Fachhandel eigentlich zur Verfügung stehen sollten. Was wird mir dort geboten ... ?

              Ein paar ferngesteuerte Fahrzeuge und die RTR, Ready to run, eine etwas geringere Menge an Helikoptern, Ready to fly natürlich, noch etwas weniger Flächenmodelle, die, ratet mal, out of the Box fliegen können sollen, und ein paar wenige, verschämt in der hintersten Ecke liegende "Baukästen", die eigentlich keine sind. Oder glaubt wirklich irgend jemand daran, dass das Zusammenstecken von vorgefertigten Schaustoffteilen etwas mit Modellbau zu tun hat?

              Ich jedenfalls nicht!!!

              Ach ja, zum Ausgleich dafür quellen die Regale über und über voll mit Quadrokoptern in allen Größen und Varianten. Und dreimal dürft ihr nun raten, wie viel Bautätigkeit diese von ihrem zukünftigen Besitzer jetzt erfordern ...

              Sehr viel, viel, wenig, keine ??

              Die Mio. wär mir sicher, wenn das die a. b. c. d. Frage bei "Wer wird Millionär" wäre.

              Ich finde das extrem peinlich, dass sich das innerhalb von ein paar Jahren so geändert hat. Peinlich für mich, peinlich für jeden Modellflieger ... Wir sind einfach zum größten Teil nur noch marketing-analysierte Spielzeug-User. Son ´nen Schnitzelwerk mit vier Propellern hockt bei mir auch leider auf dem Schrank, deswegen zähl ich mich dazu. Und mit fliegen hat so eine GPS-Tausendachsenstabilisierte, mit Bodenabstandsmesser und automatischer Rückkehr-Funktion ausgestattete Drone auch nichts zu tun.

              Das Schlimmste daran ist, wir brocken uns den Sch... selbst ein, indem wir jeden Tag den Gockel oder Siri nach allem fragen, was uns wichtig ist, statt es mal mit Fachleuten, also echten Menschen versuchen. Warum auch, die beiden erzählen uns das, was wir hören wollen und raten gleich auch noch dazu, das zu kaufen, was wir glauben, haben zu wollen. Eigentlich wurden wir aber nur bei unserer Suche analysiert und danach verführt.

              Wie gesagt, wir haben bekommen, was wir wollten.

              Ein Fachmann könnte uns vielleicht auch mal sagen, was wir nicht hören wollen und das, tja das tut vielleicht auch mal weh.

              In so fern können wir froh sein, das es solche Foren gibt, denn hier sitzen noch echte Menschen vor dem Bildschirm, die echte Ratschläge geben. Trotzdem, versucht doch mal, die wenigen Modellbauläden, die noch existieren, auch mit eurer Anwesenheit zu beglücken und nicht nur die Virtuellen.

              Selbst, wenn man dort nicht findet, was man sucht, man hat zumindest mal wieder echte Menschen in der echten Welt gesehen und die gibts nun mal nicht im WWW ... Noch nicht!

              So, viel Freude noch an diesem Restsonntag und passt auf euch auf, die Uhrenumstellung fordert morgen bestimmt wieder ein paar Opfer in Form von Schläfern im Strassenverkehr.

              Nicht den Versuch bedauern, sondern nur, es nicht versucht zu haben.

              Bis neulich, der don.

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