Hast da keine Angst vor dauernden Vibrationen an Sensor bzw Kosmik? Da bewegt sich
dauernd alles....
Hab ich ehrlich gesagt noch nicht drüber nachgedacht. Wird sich dann in der Praxis zeigen.
Es kommt ja auch noch die Haube drüber - die sitzt da von unten relativ knapp, die Kabel und der Sensor liegen auf der Haube auf. Ob das positiv oder negativ ist, wird sich zeigen. Letztlich ist der Sensor ja kein sicherheitsrelevantes Teil.
Bin mit der Lötverbindung meiner Kabel nicht zufrieden bzw. sieht das Ganze nicht sehr vertrauenserweckend aus. Welchen Schrumpfschlauch benötige ich für den Sensor? Weiß das zufällig jemand? Möchte neue Kabel an den Sensor anlöten.
Heut hab ich den Lötkolben geschwungen! Zuerst habe ich die durch meinen Fehlversuch zu kurzen Reglerkabel von der Reglerplatine abgelötet. Dann hab mir 2 kurze Kabel mit 5mm Goldies gelötet und diese direkt an den Regler angelötet. Im Anschluss habe ich vom Sensor alle Kabel abgelötet. Auf der Minus Seite vom Sensor zum Regler eine 5mm Buchse direkt angelötet. Für die Plusseite vom Sensor hab ich mir auch ein Kabel mit 5 mm Buchse gemacht und die Buchse ebenfalls direkt auf den Sensor gelötet. Von da dann mit +- weiter zum Akkustecker.
Ist recht kompakt geworden. Was mich am meisten gewundert hat, ist, dass alles noch funktioniert.
Auf meiner Wunschliste ganz oben steht jetzt ne gute Lötstation von Weller mit 95 Watt. Meine Lötkolben sind totaler Schrott!
klingt logisch und gut was Du da getan hast. Ein Bild wäre vielleicht für meine weiteren Senosren hilfreich, da ich es im Gaui gut verstecken konnte.
Kurze Ausführung von Rainer warum was verbaut wurde inkl. Link (ganz nach unten scrollen zum Stromsensor):
"Aus eigener Erfahrung weiß ich noch daß Hallsensoren das Magnetfeld über die Zeit annehmen und somit am Ende der Meßdauer hin immer ungenauer werden. Das kann bei den Strömen im Heli dann schon mal ein paar hundert mA Meßdifferenz am Ende geben - und ist für uns nicht akzeptabel. Vor allem im Nullbereich ist das dann ein nicht mehr verwertbares Meßergebnis.
Im gewerblichen Bereich (da wo ich diese Art der Messung am Auto einsetze, z.B. heimliche Verbraucher über mehrere Minuten aufzeichnen) macht man deswegen nach einer Messung mit einer Stromzange über eine gewisse Zeit einen Remanenzabgleich (Restmagnetismus, hervorgerufen durch das zu messende Magnetfeld) und rechnet dann die aufgezeichnete Meßreihe damit "gerade". Bei kurzen temporären Messungen ist die Zange immer zuvor zu nullen.
Hier die Fotos vom umgebauten Stromsensor. Einschrumpfen werd ich nächste Woche nochmals mit nem Heissluftfön testen. Für meine ersten Platinenlötversuche bin ich ganz zufrieden. Mit nem ordentlichen Lötkolben wärs dann ein Kinderspiel.
Mein Komentar tut hier nichts zu Sache aber das muß ich mal los werden.
Ich finde das das der Sender aussieht wie ein Sender für ein PicoZ von der Optik.
MFG Oliver
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
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