Bin heute ENDLICH mal wieder geflogen... Es scheint tatsächlich so, dass das leichte Speedpumpen besser wird, wenn man den Wert des Poti 1 etwas erhöht!
Auf jeden Fall macht der 450er damit rießen Spass, und fliegt sich absolut sicher!!
Hab mich mit Paddeln NIEMALS so tief ins Gras getraut:
Hallo Rainer!
Zu deiner Frage über das Klebepad. Ich verwende das Orginal Pad.
Deine Beschreibung über das Tauschen der Heckrotorblätter ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich habe den gleichen Schritt gemacht und es zeigte sich sofort eine Verbesserung.FRAGE? Wie gut sind deine Hauptrotorblätter ausgewuchtet? Nach dem Feinwuchten meiner HRB sind bei mir alle Vibrationen beseitigt gewesen(kein Driften über R/N).Habe heute einen Testflug mit einer Regleröffnung von 85% (ca.2000rpm) SDX 6S geflogen und binn maßlos begeistert.
Es lag wohl eher an einer leicht krummen Heckrotornabe. Mit den schweren 600er Plastikblättern hat sich das eher bemerkbar gemacht als mit den leichteren und etwas kleineren Carbon-Torsionblades.
Habe die heute noch besorgt und ausgetauscht, jetzt ist Ruhe im Karton.
Jetzt habe ich soweit alles vom letzten Crash beseitigt, bis auf die Haube, aber die ist schon bestellt.
Eigentlich ist nur noch das Chassis alt und der Regler
heute die ersten beiden Flüge mit einer supersauber laufenden Mechanik.
Das wibbeln beim Schnellflug ist noch leicht vorhanden. Die Taumelscheibenkompensation steht allerdings schon auf dauernd Blau. Da ich leider keinen Schraubendreher bei hatte (vor allem nicht den originalen MB-Dreher) konnte ich an der Taumelscheibenempfindlichkeit noch nicht drehen.
Expo habe ich auf Sport stehen, für Roll könnte es etwas mehr sein. Heck und Nick habe ich zusätzlich etwas Expo an der Funke beigemischt (Heck -50% / Nick -30).
Jetzt passt es halbwegs und langsam kommt das grinsen
Fliegerische Unterschiede sind für mich:
- etwas geschmeidigeres Fliegen mit V-Stabi bei ansonsten aber vergleichbarer Charakteristik
- etwas besseres Heck beim V-Stabi
- leichtes Nickwippeln beim Speedflug im MicroBeast, welches ich aber inzwischen nahezu 100% beheben konnte, indem ich Poti 1 erhöht habe
Das war's auch schon! MicroBeast ist verdammt nah am V-Stabi dran...
Ich würde derzeit KEIN V-Stabi kaufen, sondern zum MB greifen!
Das 3G ist ne ganz andere Baustelle: Fliegt sich viel eher wie ein Paddelkopf, mit all seinen teilweise negativen Eigenschaften - hat aber dennoch eine deutlich bessere Stabilisierung als Paddel zu bieten (bei gleichzeitig sehr hoher Drehrate auf zyklisch!). Wenn es das MB nicht gäbe, wäre das 3G nach wie vor eine schöne Alternative um günstig FBL zu fliegen! Mein Zoom war damals jedenfalls DEUTLICH besser mit 3G als zuvor noch mit Paddeln zu fliegen!! MB und V-Stabi sind aber eine andere Liga...
Fliege das MB neu im Logo 500. V-Stabi wartet auf neue Hardware.... (90er)
Ich fliege wie gewohnt mit dem MB.
Im Detail empfinde ich V-Stabi präziser, die Heckleistung bei groben Lastwechseln ist auch besser.
Der Unterschied ist gering und ich fühle mich wohl mit dem MB.
Im Detail:
Voll Pitch bei Fahrt, praktisch kein Delfin, oder nicht immer erkennbar.
Pirouettenfiguren wie bei V-Stabi problemlos.
Drehraten: Habe noch Reserven
Heck: Bei zyklisch UND Pitch schlägt das Heck. (Hier ist V-Stabi mMn ein Tick voraus)
Einstellung Potis: (+-100%)
hört sich aufjedenfall gut an mit dem Beast! Hab den artikel über das 3g in der Rotor gelesen und der hat sich aufjedenfall nicht sovielversprechend angehört! Werd denk ich wenn dann irgendwann zum Beast greifen! Außer das Vstabi sollte in nächster zeit erheblich billiger werden!
Moin,
ich hatte gestern auch endlich mal das Vergnügen ein Microbeast zu fliegen.
War nicht mein Heli und es waren nur die Standardparameter, aber schon erstaunlich gut.
Das Heck funzt im Protos eigentlich sehr gut, da dreht nichts weg, rastet nur etwas weich.
Ich hoffe das mein Beast auch endlich mal kommt, soll dann in meinen Compass 3D Plus.
Auch zum Heck: Hatte heute bei Sonne, aber heftigen Windwalzen ziemlich Probleme bei Rollenkreisen. Piroufiguren gingen wie gahabt.
Nach zwei Akkus war´s mir zu blöd und ich hab am Sender das Gain von 100% auf 125% gestellt und siehe da, nu klappte das mit den Rollenkreisen wieder
die bisherigen Erfahrungsthreads wurden ja von Veteranen oder von BeastX Freiberuflern gefüttert.
Ich kann da nicht mithalten, möchte aber hier doch meine Erfahrung mit dem neuen Produkt beschreiben.
Mein Urteil nach einer Woche intensiver Parametrierung: Das habe ich für ein neues System, welches sich am Markt etablieren und mit den ausgereiften Produkten messen möchte, vermutet.
Es war ein Versuch wert und ich habe wieder neue Erfahrungen sammeln dürfen
Bei mir werden die durchgeführten Einstellungen einfach nach Speicherung und Neustart "vergessen".
Ausserdem erwarte ich von einem System, welches m i t USB-Interface angeboten wird, dass man das USB-Interface auch einsetzen kann: Hier gibt es aber noch keine Software.
Auf der Homepage von Microbeast erfährt man warum.
Ich habe bisher s e h r gute Erfahrungen mit der Parametrierung von Helicommand 3D und der Rigid-Version gemacht und mir jetzt doch das ausgereifte V-Stabi-System bestellt.
Danke für das Lesen bis hierher:
Das Microbeast wurde auf einen Zoom 425 mit Outrage G5 flybarless Rotorkopf und 2,4 GHz
Sender/Empfänger losgelassen.
Gruß
Klaus alias elicopterxxl
G700 HeliJive+HK-4525, Futaba 18SZ, 2x G570, G500 Sport (im Aufbau)
Ich MUSTE es heute noch ausprobieren, obwohl ich wenig Zeit hatte.
Vorweg, ich bin FBL-Neuling.
Der Umbau war nach ca. 1,5h erledigt, das MB eingestellt. Das eigentliche programmieren des Beast war recht schnell. Die meiste Zeit ging weg um ein neues Modell im Sender an zu legen und für den mechanischen Umbau des Rex (Mikado FBL-Update). Ich muss aber dazu sagen, ich hatte ihn vorher schon die Savox Servos spendiert, eine Anständige Stromversorgung ein gebaut, die PP-Anlenkung war schon auf FBL ( 21mm Abstand ), ein Rotorkopf war schon umgebaut auf FBL. Erstflug mit Standardeinstellung, HH-Mode 60% Empfindlichkeit.
Für den Erstflug hatte ich nur ca. 1/2h Zeit. Schnell die billigen Blätter rauf und los. Bei der Initialisierung wurde der Rex immer wieder durch Wind bewegt. Also Spannung wieder weg und von vorne. Ich musste lange warten bis das Beast in einer Windpause initialisierte.
Zweimal tief durch-atmen, dann Motor an und vorsichtig abgehoben. Erst mal war es ein völlig anderes Gefühl, vorher hatte ich weniger negativ Pitch, jetzt +-11 Grad, der Rex hebt jetzt bei einer anderen Knüppelstellung ab. Daran gewöhnt man sich aber schnell beim einschweben. Kurz gelandet und die Empfindlichkeit vom Heck nachjustiert. Dann gleich wieder gestartet. Ich merkte schnell, die HR-Blätter sind sch... Heli runter und die neuen Blätter rauf. Ein Traum, trotz des Windes war der Rex jetzt recht ruhig. Noch kurz eine kleine 8 geflogen, dann sagte mein Timer jetzt runter.
Morgen werde ich weitere Flugphasen programmieren und weitere Einstellungsflüge machen.
TDR V-Stabi, TT E620 V-Stabi, MP-E und ein paar Flächen
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