Hardware ist angekommen, was ich noch fragen wollte, auf welchem Hardwarestand ist das 3digi reloaded, verglichen mit den anderen Lösungen am Markt?
3Digi DIY flybarless reloaded
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AW: 3Digi DIY flybarless reloaded
Wie meinst du das ? 3Digi verwendet schon seit dem Compact den MPU6050 Gyro, den so ziemlich alle anderen auch verwenden. Die CPU ist auch ziemlich potent. Ich würd mal sagen, das neue 3Digi ist gegenüber der Konkurrenz sehr gut platziert. Könnte man ohne Bauchweh kommerziell vertreiben ð???
Ich behaupte sogar daß schon das Compact vielen Konkurrenten überlegen war. Hab im 700er das Microbeast durch ein Compact ersetzt und war sehr begeistert. Ich behaupte sogar daß das 3digi mehr plug and play als ein Microbeast ist
Ich hab kaum was einstellen müssen, ausser natürlich die Limits und dergleichen.Zuletzt geändert von mukenukem; 02.06.2015, 20:36.[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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So meinte ich das!
Danke.
USB Bauteil eben fertig gelötet.
[199699.628034] usb 2-2: new full-speed USB device number 3 using uhci_hcd
[199699.825859] usb 2-2: New USB device found, idVendor=0403, idProduct=6001
[199699.825867] usb 2-2: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
[199699.825872] usb 2-2: Product: FT232R USB UART
[199699.825876] usb 2-2: Manufacturer: FTDI
[199699.825880] usb 2-2: SerialNumber: A704ICAK
[199699.885839] usbcore: registered new interface driver usbserial
[199699.885857] usbcore: registered new interface driver usbserial_generic
[199699.885869] usbserial: USB Serial support registered for generic
[199699.898649] usbcore: registered new interface driver ftdi_sio
[199699.898730] usbserial: USB Serial support registered for FTDI USB Serial Device
[199699.898907] ftdi_sio 2-2:1.0: FTDI USB Serial Device converter detected
[199699.898943] usb 2-2: Detected FT232RL
[199699.898946] usb 2-2: Number of endpoints 2
[199699.898948] usb 2-2: Endpoint 1 MaxPacketSize 64
[199699.898950] usb 2-2: Endpoint 2 MaxPacketSize 64
[199699.898952] usb 2-2: Setting MaxPacketSize 64
[199699.902685] usb 2-2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUSB0
Sieht doch gut aus oder?
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Hallo Elo,
erstmal Grats zum erfolgreich verlöteten USB Adapter.
Wenn Du mir verrätst, was die anderen genau verbaut haben, könnte ich das vielleicht beantworten.Zitat von elo Beitrag anzeigenHardware ist angekommen, was ich noch fragen wollte, auf welchem Hardwarestand ist das 3digi reloaded, verglichen mit den anderen Lösungen am Markt?
Der Sensor, den der 3DigiR jetzt hat, ist (in leicht anderer Variante: MPU 6000 statt MPU6050) im 3Digi im Prinzip schon seit über 3 Jahren verbaut. Die anderen FBL Hersteller haben den jetzt inzwischen auch meist drin, glaube ich.
Bei den CPUs tut sich, wie mukenukem schon bemerkte, zwischen den Herstellern auch nicht viel. Wohl alles 32bit, STMs meist.
Die Leistung davon reicht beim 3Digi locker, um die FFT für die Vibrations Analyse permanent nebenher mitlaufen zu lassen.
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3Digi ist fertig und neueste Firmware konnte ich auch flashen, leider bekomme ich keine Live Daten. Der Einbau des Sensors (MPU) hat mir auch am meisten Kopfschmerzen bereitet und die Analyse ob da ein Kontakt gebrückt ist oder nicht verbunden grenzt an unmöglich. Was kann ich jetzt sinnvollerweise machen? Mein Lotkolben hat 25w und die Spitze ist relativ fein geradem so daß ich von z.B. der CPU die Arme einzeln löten konnte.
Vielen Dank für alle Tipps.
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hm, ist mir auch schon passiert. Du kannst den Sensor mit viel Flussmittel wieder auslöten. Einfach mit mit kontrollierter Heißluft (350° bis 400° C mit richtigem Aufsatz) über den Sensor gerade halten. Den Sensor dann mit einer Pinzette (wenn alles Flüssig ist) vorsichtig nach oben weg heben. Dabei keinen Druck ausüben oder ziehen! Sonst geht die Platine kaputt. Dann den Sensor mit viel Flussmittel ein tunken und ganz vorsichtig die Kontakte mit der Lötspitze reinigen und ßberbrückungen so lösen. Dann auf ein neues!
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Das Flussmittel ist doch dann schon längst verdunstet oder wozu brauche ich es beim entlöten. Eine Heißluftpistole habe ich leider leider nicht.
Hat jemand eine Macroaufnahme von einem verlöteten MPU? Ich frage mich, ob das Lötzinn auch am Chip die Kontaktflächen hochziehen muss oder ob hier nur eine Verlötung unterm Chip stattfindet.
Gibt es Stellen die ich elektrisch messen sollte, um einen Fehler an andere Stelle auszuschließen?
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damit sich das Lötzinn von ungewollten stellen löst und zurück auf die Kontakte/Pads zieht und sich diese besser erhitzen bzw. die Hitze aufnehmen und du leicht den Sensor abheben kannst. Ebenso ist wirklich sehr empfehlenswert (wenn man so feine Sachen manuell lötet) mit Flussmittel nicht zu sparen! Ungewollte Brücken lösen sich und ziehen das Zinn zurück auf die Pads.
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Flussmittel, Flussmittel, Flussmittel. Das ist das A und O beim SMD löten. Den MPU ordentlich mit Flussmittel einsauen und dann rundherum mit einer Lotzinnkugel löten. Durch das Flussmittel geht das ganz gut.[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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Moin,
also sofort auslöten würde ich erstmal nicht.
Erstmal schauen, ob der Sensor auch richtig rum drin ist. ;-) Falsch herum eingelötete Sensoren hat´s schon gegeben.
Wenn das OK ist, würde ich erstmal mit eine Lupe oder USB Mikroskop die Kontakte kontrollieren. Es könnte schon mal sein, dass sich ein einzelnes Pad ablöst, wenn man zu lange darauf herum lötet. Das kann dann einen Kurzschluss zwischen 2 Kontakten verursachen.
Wenn das alles OK ist, würde ich nochmal nachlöten. Dabei viel Flussmittel auf die Pads machen und dann mit einer sehr feinen Lötspitze, die auch in die Ecken vom Sensor kommt und einem Tropfen Lötzinn daran ein paar mal über die Kontakte hin und her streichen. Dabei achten, dass sich das Lötzinn auch an den Kontakten hoch zieht. Im Prinzip zieht sich das Lötzinn auch unter den IC, aber wenn nur dort Lötzinn ist, kann man nie sicher sein, ob man dort nicht doch nur eine kalte Lötstelle erzeugt hat und kein richtiger Kontakt da ist.
Der Versuch, einzelne Kontakte zu löten, führt meist nicht zum Erfolg. ßberflüssiges Lötzinn danach mit Entlötlitze entfernen.
In der Regel liegt das Problem bei einem Sensorfehler an dessen Lötstellen. Ansonsten nochmal die Pins des Mikrocontrollers kontrollieren. Die genauen Pins dort müsste ich dann nochmal nachschauen und Dir dann zuschicken, wenn benötigt.
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Danke für den Tipp mit dem Flussmittel, das hat geholfen!
Habe alles zum schwimmen gebracht und alle Kontaktstellen nachgelötet.Angehängte DateienZuletzt geändert von elo; 08.06.2015, 19:38.
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Super, Grats!
Wie gesagt, mit genügend Flussmittel braucht man nur ein paar mal über die Kontakte streifen, das Lötzinn verteilt sich dann quasi von selbst.
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jep, toll dass alles funktioniert hat! Habe schon mehrere 3Digis gelötet und nach dem Sensor war ich jedes mal erleichtert, wenn es gut geklappt hat. Hatte damit oft Schwierigkeiten. Aber unglaublich, was die Bauteile so an Hitze aushalten ;-)
Habe auch schon ein paar Sensoren vernichtet. Dirk weiß bescheid^^
Bei dem neuen 3Digi-Reloded ist aber auch die Platine hochwertiger. Zumindest empfinde ich das so. Die Pads halten wesentlich mehr aus (oder bilde ich mir das ein?). Schwieriger ist nur m. E. den Sensor zu löten, da jetzt die Pads vergoldet wurden und nicht verzinnt. Deswegen klappte bei mit der zweite Versuch besser, da das vergoldete Pad schon verzinnt war (vom ersten Versuch)... -naja, denke du verstehtst mich schon
Zuletzt geändert von johno; 10.06.2015, 00:39.
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Ja daher hatte ich die Kontaktflächen vorher mit Lot "verzinnt".
Andere Frage, mein 600er hat einen Spektrum AR6200 mit Satelliten, der spuckt aber kein PPM aus. Kann ich auch nur mit dem Satelliten am 3Digi fliegen? Technisch ja aber was sagt Eure Erfahrung?
Gruß Eike
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