E-Auto als Mobile Ladestation
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AW: E-Auto als Mobile Ladestation
aber leider bei 12V, da erreichen die Lader nicht volle Leistung, bzw fackeln aufgrund der extremen Eingangsströme auch mal ab. Ich würde immer noch direkten Zugang zur 400V Batterie mit angeschlossenem Schaltnetzteil bevorzugen.Zitat von EcoRc Beitrag anzeigenSchweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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Oli_Berlin
AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Man kann ja auch die 12 Volt auf 24 Volt hochtransformieren...Zitat von garth Beitrag anzeigenaber leider bei 12V, da erreichen die Lader nicht volle Leistung, bzw fackeln aufgrund der extremen Eingangsströme auch mal ab. Ich würde immer noch direkten Zugang zur 400V Batterie mit angeschlossenem Schaltnetzteil bevorzugen.
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Sisko
AW: E-Auto als Mobile Ladestation
DC/DC - Wandler in der Leistungsklasse kosten. Und zwar nicht wenig, wenn man was effektives haben möchte. Die andere Lösung mit Induktivitäten funktioniert auch sicherlich gut, das muss dann aber auch sehr gut ausgelegt werden.
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AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Hi,
Ich habe vor einger Zeit (als begeisterter Radler und Mountainbiker) eine kleine Schaltung (Bikebox) entwickelt, die via Dynamo einen 3S-LiFePo4-Akku (1.2 Ah) lädt, um aus diesem dann (über Stepdown) das Fahrtlicht und ein USB-Gerät versorgen zu können.
Der Akku wird bei >=15 km/h mit rund 500 mA geladen.
Dazu muss man wissen, das ein Dynamo nahezu eine Stromquelle ist, also je nach Geschwindigkeit und Last deutlich mehr als die angegebenen 6V liefern kann.
Die Elektronik könnte man einfach auf 3S-Lipos umstellen, bei LiFePo4 ist ja lediglich die Spannungslage etwas anders, das Ladeverfahren ist identisch.
Bei höheren Geschwindigkeiten sollten auch 6S machbar sein, am Rennradl vielleicht auch 10S.
Der Dynamo gibt als (näherungsweise) Konstantstromquelle etwa 500 mA aus, die maximal erreichbare Spannung ist dabei von der Geschwindigkeit abhängig.
Ergo müsste man für 3S 2.2 Ah etwa 5 Std. bei >15 km/h = 75 Kilometer radeln, für 10S 4500 mAh wärens dann rund 10 Std. bei >45 km/h = 450 km Strecke.
Also ist nur etwas Sport notwendig
Kleiner Nachtrag zum Schmunzeln: Das Ladegerät meines MCPx akzeptiert die 5V am USB-Ausgang, so dass ich mittels Adapterkabel tatsächlich auf Radtouren die 1S-Akkus von dem Kleinen laden kann, was ich auf längeren Touren auch schon öfter genmacht habe!
gruß tobiZuletzt geändert von tobi -obu; 15.05.2012, 14:36.T-REX 600 ESP 'FBL',
E-Flite Blade 180 CFX, DX8
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Oli_Berlin
AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Und was hat das mit diesem Thema hier zu tun?Zitat von tobi -obu Beitrag anzeigenIch habe vor einger Zeit (als begeisterter Radler und Mountainbiker) eine kleine Schaltung (Bikebox) entwickelt, die via Dynamo einen 3S-LiFePo4-Akku (1.2 Ah) lädt, um aus diesem dann (über Stepdown) das Fahrtlicht und ein USB-Gerät versorgen zu können.
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Oli_Berlin
AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Habe ich getan - und?Zitat von tobi -obu Beitrag anzeigenDafür solltest du den Beitrag aber auch komplett lesen.
Zudem ist Deine Rechnung auch noch falsch. Du schriebst 5 Std strampeln für 3S 2.2Ah, das wäre schon SEHR inperformant.
Ein gut trainierter Mensch schafft etwa 150 bis 200 Watt Leistung. Pro Stunde also sagen wir mal 200 Wh.
Stellst Du also Dein Rad auf die Rolle mit Generator und strampelst fröhlich drauf los, brauchst Du etwa ne halbe Stunde um einen 6s 5000er Akku 4000 mAh nachzuladen. D. h. ne halbe Stunde strampeln für 7 Minuten fliegen...Zuletzt geändert von Gast; 16.05.2012, 11:07.
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AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Du hast es also nicht gelesen
Mein Lader (der real existiert) basiert auf nem Fahrrad-dynamo. Dieser leistet optimiert bei 15 km/h etwa 6 Watt. Nach Abzug von elektronik-verlusten bleiben 5 Watt zum laden. Der Rest wird in Vortrieb des Rades umgesetzt, denn das ist nunmal zum Fahren da.
3S bei 2.2 Ah enthalten 11.1V * 2.2 Ah = 24 Wh. Ergo brauchst du 24 Wh/5W = ca. 5 Stunden zum Laden bei konstant 15 km/h.
Und nimm es doch nicht so ernst, es wahr ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag
So, nun aber wieder zurück zum ThemaT-REX 600 ESP 'FBL',
E-Flite Blade 180 CFX, DX8
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cappy
AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Ich fand Deinen Beitrag nett und amüsant, hatte ich doch direkt das Bild im Kopf wie Du nach Deinem ersten Flug den Akku an den Fahrraddynamo klemmst, und dann wie wild um den Flugplatz radelst um den für den nächsten Flug wieder vollzubekommen
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AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Hi,Zitat von EcoRc Beitrag anzeigenHat noch keiner daran gedacht dass eigentlich das Elektro Auto die perfekte Ergänzung zum E-Heli ist?
Ich bin echt schwer am überlegen ob ich mir so ein E-Auto zulegen soll..
Angenommen man kommt an die Batterie hätte man 16-24kWh dabei. Das reicht für mehr als einen Tag Heli fliegen
...
hast du schon ein Elektroauto?
Das mit dem Anzapfen von der Hochvoltbatterie wäre ne coole Sache.
Leider sieht es sehr schlecht aus.
Z.B. hat Daimler in seinen BatteriePacks ein GSM Modul eingebaut, was sofort nach Hause telefoniert, wenn Unstimmigkeiten auftretten.
So geschehen, wurde ein Damilerfahrer von seinen Auto aufgefordert eine Werkstatt aufzusuchen. Werkstatt wusste erst garnicht was los. Erst nach Telefonat mit "Zuhause" war klar, dass das Auto einen Fehler im Batteriepack "nach Hause" gemeldet hat.
Wenn es so bei allen wird, dann ist da mit Manipulation für den Modellbau nix mehr.
Freudige Zukunft
GrüßePulsar P3 und P3+
MP-E Vstabi 12S A123m1b
MX-20 intern Speaker
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AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Also ... jeder Fahrzeughersteller der Welt welcher Fahrzeuge mit Hochvoltbatterien im Sortiment hat (egal ob Hybride, reine Elektros, Plug in etc.) sichert diese Sache soweit ab daß man niemals an die Hochspannung rankommt ohne mehrere Hürden zu nehmen bzw. irgendwas mutwillig zu überbrücken.
Insofern ... ich würde es erst gar nicht versuchen. Bei vielen Fahrzeugherstellern ist z.B. auf den Akku eine erweiterte Garantie vorhanden - aber nur wenn nichts manipuliert wird ...
Zudem unterliegt der Fahrzeugakku auch einem Zellenverschleiß, wenn dieser auch im Auto durch systemtechnische Maßnahmen um ein zigfaches höher in der maximalen Zyklenzahl ist als wir es vom Heli kennen. Und so ein Fahrakku ist nicht billig ...
Es ist vermutlich unterm Strich wesentlich günstiger sich entsprechend viele Akkus für den Heli zu kaufen anstatt irgendwie unter abenteuerlichen Bedingungen vorsätzlich gegen einige elektrotechnische Vorschriften für E-Autos verstoßend das Auto anzuzapfen.VStabi Support: http://www.vstabi.de
Kontakt bitte per Email, keine PN.
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schkopauer
AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Fahre seit üben einem Jahr elektrisch. In den Twizy passt alles rein inklusive Ladegerät und. Netzteil. Geladen wird dann aber wieder mit dem inverter.Angehängte Dateien
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Zitat von schkopauer Beitrag anzeigenFahre seit üben einem Jahr elektrisch. In den Twizy passt alles rein inklusive Ladegerät und. Netzteil. Geladen wird dann aber wieder mit dem inverter.
da soll sich noch mal jemand beschweren, sein Auto wär zu klein
Gefällt mir, danke für die Bilder. Bin nen Twizy mal probe gefahren, tolles GoKart-Gefühl, wär ihn gerne noch etwas länger gefahren.
Ich fahre nen Auris-Hybrieden und muß trotzdem mit Inverteragregat laden.
Gruß
Jürgen
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AW: E-Auto als Mobile Ladestation
Sehr idyllisches Foto!Zitat von schkopauer Beitrag anzeigenGeladen wird dann aber wieder mit dem inverter.
Käme man zumindest theoretisch leicht ran an die Akkus vom Twizy?
Den kann man bei uns übrigens um nur 30 Euro für einen ganzen Tag mieten! Supergeiles Gefährt.
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