Erfahrungen mit dem 130X
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
Frage zu Gyro Empfindlichkeit und Stabilität des Hecks:
Vorab: Bin gemütlicher Rumflieger, Linearservo am Heck (Stock mit Umbau auf spielfrei).
Irgendwann fing das Heck an hin und her zu schwingen, teilweise Ausschlag bis 90 grd. Hab zunächst Vibrationen dafür verantwortlich gemacht (nur leichtes Zittern der Heckfinne), hab den ganzen Antriebsstrang überprüft, aber ohne viel Erfolg. Habe die Heckservo-Leiterbahnen gereinigt, ohne Wirkung auf die Heckstabilität.
Hab dann die Empfindlichkeit des Gyro auf der Platine auf Max gestellt (+10).
Es heißt ja: Wenn das Heck schwingt ist die Empfindlichkeit zu niedrig, wenn es zittert, zu hoch.
Das hat die Stabilität etwas verbessert, es schwingt nur noch um ca. 10 grd hin und her. Die Empfindlichkeit am Sender stand auf 90%.
Hab dann (gegen mein Gefühl) die Empfindlichkeit am Sender auf 30 % reduziert. Jetzt steht das Heck wieder einigermaßen stabil.
Gibt-s dafür eine logische Erklärung oder gehört das Verhalten zu den Mirakeln des 130X?
Ich dachte: Wenn das Heck schwingt ist die Empfindlichkeit zu niedrig.
LGTAlign T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
Ist das Schwingen in allen Drehzahlen gleich?Zitat von Traudl Beitrag anzeigenFrage zu Gyro Empfindlichkeit und Stabilität des Hecks:
Vorab: Bin gemütlicher Rumflieger, Linearservo am Heck (Stock mit Umbau auf spielfrei).
Irgendwann fing das Heck an hin und her zu schwingen, teilweise Ausschlag bis 90 grd. Hab zunächst Vibrationen dafür verantwortlich gemacht (nur leichtes Zittern der Heckfinne), hab den ganzen Antriebsstrang überprüft, aber ohne viel Erfolg. Habe die Heckservo-Leiterbahnen gereinigt, ohne Wirkung auf die Heckstabilität.
Hab dann die Empfindlichkeit des Gyro auf der Platine auf Max gestellt (+10).
Es heißt ja: Wenn das Heck schwingt ist die Empfindlichkeit zu niedrig, wenn es zittert, zu hoch.
Das hat die Stabilität etwas verbessert, es schwingt nur noch um ca. 10 grd hin und her. Die Empfindlichkeit am Sender stand auf 90%.
Hab dann (gegen mein Gefühl) die Empfindlichkeit am Sender auf 30 % reduziert. Jetzt steht das Heck wieder einigermaßen stabil.
Gibt-s dafür eine logische Erklärung oder gehört das Verhalten zu den Mirakeln des 130X?
Ich dachte: Wenn das Heck schwingt ist die Empfindlichkeit zu niedrig.
LGTVergesst nicht, wir sind alle Kollegen!
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Hi Sigurd,
das muss ein Mirakel sein...;-)
Denn die Vorgabe vom Sender wird ignoriert, da das die Platine autark verwaltet. (War jedenfalls bisher so bekannt...) Die Hechmechanik ist sehr sensibel. Da können schon Abweichungen bei den Laufeigenschaften der Räder (aller!) oder der Schiebehülse oder Blatthalter oder TT oder sonst was zu starken Efekte führen.
MIR hat sich das Heck des 130ers auch noch nicht gänzlich erschlossen...lG Christoph
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
So wird's wohl sein. Obwohl als gläubiger Naturwissenschaftler bin ich sicher: Wo es einen Effekt (eine Wirkung) gibt, existiert auch eine Ursache. Ich kenn sie halt noch nicht.Zitat von cwh Beitrag anzeigendas muss ein Mirakel sein...;-)
"Denn die Vorgabe vom Sender wird ignoriert, "
Dann war meine Beobachtung wohl ein typischer Fall von "Denkste".
"Ist das Schwingen in allen Drehzahlen gleich? "
Ich konnte noch keine Systematik erkennen. Z. B. bei Pitchgabe hält das Heck und irgendwann schwingt es halt aus.
Nun denn, da ich mit meinem Einstieg in den 180 CFX noch mindestens 6 Monate warten will, werde ich dem 130X Phänomen versuchen weiter auf den Grund zu gehen. Mich nerven auch die leichten Vibrationen am Heck, die ich noch nicht beseitigen konnte. Wie gesagt, die Mechanik hab ich überprüft, alles läuft leicht ohne Hakeln. Aber an irgendetwas muss es schließlich liegen.
Ich werd mir wohl aus Ersatzteilen einen 2. 130er aufbauen und den Mirakel-Heli bis auf die letzte Schraube zerlegen. Vielleicht ergibt sich ja was, das als Ursache in Frage kommt. LGTAlign T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
Hi Sigurd,
ich machs mittlerweili so, dass ich nach Möglichkeit das Heck soweit zerlege, dass ich auch die T T daraufhin prüfe, ob sie auch das B-Rad weit genug vorschiebt und nicht zu viel Spiel zu D-Rad bleibt, alles leichtgängig ist (versteht sich) und die Schiebehülse gut flutscht. (hatte sich kürzlich mal festgefressen). Manchmal lösen sich auch Schrauben IN den Heckblatthaltern... Wenn die Mechanik passt, ist meistens mit Werkseinstellungen der Platine gut. (Bei MIR jedenfalls...)lG Christoph
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
Was mich immer wieder regelmäßig ärgert ist die Tatsache, dass die Plastik D-Räder zwar gut sitzen, allerdings ihr D-Loch nur kurze Zeit den Belastungen standhält. Die Metallräder haben keinen spielfreien Sitz, da deren D-Loch lächerlich ist. Die Aufarbeitung der Plastikräder hat mich bisher noch nicht "überfallen"... ;-) , so dass ich immer darauf warten muss, dass sich ein durchrutschendes D-Rad im Flugverhalten bemerkbar macht. Beim 180er ists wohl besser geworden...lG Christoph
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helimax11
AW: Erfahrungen mit dem 130X
Wegen der schnell sterbenden Heckräder.
Hilfreich kann auch sein die Welle, welche durch das D Rad geschoben wird, am
vorderen Ende mal anzuschaun ( eventuell auch gleich die Stange zum C Rad)
und etwas die Kanten abzuschleifen( beim C Rad nur! wenn nötig.
Bei manchen ist da ein Grad welcher beim einführen in das D Rad dieses
schon beim montieren beschädigt.
Vorher schom mal testen, es muß am ersten mm leicht zum aufschieben gehen. Auf die Funktion hat das anschleifen vorne keinen Einfluss.
Fritz
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Moin Fritz,
ja das Einführen erfordert schon eine gewisse Form von Sensibilität...
Da hat es der Homo Sapiens schon ein wenig leichter...
Mit nem Grat wär schlecht...
;-)
Sry 4 offlG Christoph
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So, ich glaub ich hab mein Problem gelöst. Ursachen:- Heckrotorwelle hatte leichten Schlag
- Ev. auch Lauf der Pitchhülse auf der Heckrotorwelle (ev. wegen verbogener Welle) erschwert
Wie bin ich drauf gekommen:
Ich hab ihn ohne Blätter laufen lassen und die Heck-Pitchhülse bewegt. Wenn die nach außen lief, verstärkten sich die Vibrationen am Heck. Nicht viel, aber deutlich.
Hab dann die Heckrotorwelle ausgebaut und versucht den Rundlauf zu prüfen. War aber nichts deutlich zu erkennen. Hab dann die Heckrotorwelle in eine Bohrfutterzange eingespannt (Proxxon) und mal laufen lassen. Drangefasst: Leicht Vibrationen. Hab dann das Gleiche mit einer neuen Welle probiert: Vibrationen deutlich geringer.
Neue Welle eingebaut, Alu-Pitchhülse gegen Stockhülse getauscht (hatte nichts anderes da), Probeflug: Alles ok. Gyro-Empfindlichkeit wieder auf Mitte gesetzt: Alles OK. Auch deutlich geringere (bis keine) Vibrationen an der Heckfinne (im Flug).
Das war-s wohl.
Heimtückisch war: Es ist an der Welle praktisch nicht erkennbar. Lediglich stärkere Vibrationen an der Finne, das Pendeln des Hecks und vielleicht (jetzt im Nachhinein) Spurlauf der Heckblätter etwas breit.
Nach dem Ausbau der Alu-Pitchhülse ist mir aufgefallen, dass der Pin, der in der Mitnehmergabel steckt ziemlich verschliessen ist (vgl. Bild). Offensichtlich erodiert die Kunststoffgabel den Alupin (the winner is KS). Lass jetzt erst einmal die Stock-KS-Hülse drin. LGTAngehängte DateienAlign T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
freut mich, Sigurd, dass auch bei dir mit gewarteter Mechanik die Werkseinstellung passt! Oh mann... Der Pin hat aber arg gelitten! DU BIST JA EIN POWERFLIEGER !
;-)Zuletzt geändert von cwh; 07.11.2014, 14:39.lG Christoph
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AW: Erfahrungen mit dem 130X
Da bist du schwer im Irrtum. Wenn der Heli bei mir was aushalten muss, dann höchsten 1x Crash/Woche. Ansonsten gehe ich es gemütlich an.Zitat von cwh Beitrag anzeigenDU BIST JA EIN POWERFLIEGER !
Der Verschleiß hat mich selber überrascht. Bin jetzt mal gespannt, wie sich der KS Pin der Stockhülse verhält.
Wir hatten's ja schon mal diskutiert, dass Aluteile nicht an jeder Position der Weisheit letzter Schluss ist. Ausserdem ist Alu (Legierung) und Alu nicht unbedingt das Gleiche. Alu ist von Natur aus sehr weich, es kommt darauf an, welche Legierungen die Hersteller verwenden. Alulegierungen können auch sehr widerstandsfähig sein (wie z. B. Motorkolben oder selbst Motorblöcke von Dieselmotoren).
Meine Empfehlung: Schaut doch mal nach euren Pins. Vielleicht erlebt da auch der eine oder andere eine ßberraschung. LGTAlign T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
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Hi Sigurd,
hab grad drei Schiebehülsenpinne gecheckt. Zwei MH eine RH. Alle ok. Was mir nur bei denen Sorgen bereitet ist die Brühe, die die Hülsen hinterlassen... Die Pinne alleine sinds nicht nur... Allerdings hab ich auch die "Gabel" auf EINER Seite mit Schrumpfschlauch überzogen um das Spiel zu minimieren.
Bist wohl doch ein Powerflieger... :-DlG Christoph
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