wenn ich nen Looping mit Flips fliege und ihn mit Pitchstöße nach oben schiebe fällt es besonders auf..
oder auch bei flip tictoc Combos (beim abbremsen/beschleunigen)
Nunja, ich würde sagen Setup Neu und den Kopf zerlegen irgendwas stimmt ja gewaltig nicht wenn er bei 2100rpm noch wobbelt.
Irgendwo wird der Fehlerteufel schon stecken.
Meiner wobbelt und 1420rpm, alles darüber macht er sauber und rastet schön ein.
Oder mal die andere Dämpfung testen, evtl war ja auch die falsche im Karton. Könnte ja mal vorkommen.
wenn ich nen Looping mit Flips fliege und ihn mit Pitchstöße nach oben schiebe fällt es besonders auf..
oder auch bei flip tictoc Combos (beim abbremsen/beschleunigen)
Ok das sind schon heftige Werte.
Kannst du mal ein Video machen wie das aussieht wenn du fliegst?
Kopfdämpfung ist mal ein guter Ansatz, aber wenn die ausgeleiert wäre, dann schwingt er eher nur einmal nach, wobbelt aber nicht.
Mach mal alles auf original. Der Style ist schon recht hoch, sollte ein Wobbeln oder Bouncen bei Stops eigentlich schon gut glätten.
Ps. so in bisschen mehr Dokumentation im Handbuch wäre nicht schlecht...
vorallem wie die Parameter zueinander wirken
Auch meine Zustimmung.
Im Vstabi wird viel gerechnet. Deswegen, aber das ist meistens so, beeinflusst eine Stellgröße auch immer zu gewissen Anteilen die anderen.
Ist prinzipell ein PID-Regler.
P ist die Stellgröße, I der Langzeitintegralanteil, D der "Dämpfer".
P alleine würde unentwegt schwingen, ist aber der Anteil der direkt und schnell reagiert. I dagegen ist langsam, aber sehr genau und theoretisch eine unendliche Verstärkung bis Stellgröße = Regelgröße.
D wirkt eher dämpfend oder besser vorauseilend und "bremst" schon vorher, was das System eher weich macht.
Gain ist P und D. I ist zwar als Wert immer gleich hinterlegt (60) wird aber sicherlich rechnerisch anders einbezogen.
Wendigkeit ist nur P meine ich.
Style ist das Verhältnis P zu D. Heisst hoher Style, mehr D, mehr dämpfend und rund.
Erhöhst du I, wird der Heli theoretisch weniger wendig, der Heli will mehr in der Spur bleiben und bewegt sich nur "widerwillig".
Ich denke bei dir war das einfach zuviel des Guten. Deshalb das ßberschwingen am Kopf (wobbeln).
Die Rapids sind bei großer Drehzahl auch sehr hibbelig und reagieren sehr sensibel auch schnelle Steuereingaben. Vielleicht solltest du auch mal ein anderes Blatt probieren. Möglicherweise wären die Rotortech 560 Ultimate eher was für dich.
Selbst mit im Verhältnis zu Rapids und den Ultimate "lahmen" normalen Rotortech 560 finde ich den Tron mit 2100 schon ziemlich giftig.
AW: "er Tron 5.5" Info- und Erfahrungsthread
So ich geb mal ein Update zur Lage
Kopf zerlegt.... alles I.O.
Heck zerlegt.... Welle leicht eingelaufen an den Kugellagern...
Grate entfernt und läuft wieder seidenweich (Neue ist trotzdem bestellt )
Setup komplett neu gemacht...
hat auf jedenfall was gebracht und der Heli schwingt definitiv weniger auf.
bei den Heckblättern bin ich wieder zu den 95mm (1st) zurück, da die 105mm bei 2500rpm (am Kopf) ganz schön aufschwingen.
Ausserdem ist bei dem 105mm nimmer viel Platz zum Boden..
Leider dreht sich das Heck bei Vollpitch immer noch leicht raus...
Muss wohl noch ein bisschen mit den Parametern spielen.....
Leider hab ich beim Overspeed üben, schon wieder das HZR- gekillt und muss erstmal auf Ersatzteile warten
AW: "er Tron 5.5" Info- und Erfahrungsthread
Ich habe eine kurze Frageâ?¦
Den Tron 5.5 kann man mit max. 560mm Rotorblätter fliegen. Den Nitron allerdings mit bis zu 610mm Blättern. Hat jemand den Tron schon mit Nitron Teilen gestretcht bzw. ist das überhaupt möglich?
AW: "er Tron 5.5" Info- und Erfahrungsthread
Hallo,
ich habe den Nitron als 550er gebaut und musste sogar das kurze Heckrohr kürzen.
Die Beiden haben also unterschiedliche Hecklängen.
Ich bin mir nicht sicher ob das 600er Rohr reicht.
Kauf dir das Rohr, Riemen habe ich nen neuen und probiere es aus, dann wissen wir alle ob das geht :-)
Gruß, B.
AW: "er Tron 5.5" Info- und Erfahrungsthread
ich denke, der springende Punkt wird der Schwerpunkt sein; wenn man dann noch viel Blei in die Nasenspitze geben muss, hat man am Schluss eine Bleiente im Vergleich zum normalen Tron 5.5
AW: "er Tron 5.5" Info- und Erfahrungsthread
Das ist ein berechtigter Einwand. Mit viel gutem Willen kommt man beim 5.5 mit 700 Gramm Akkugewicht und einem schweren Regler mit dem Schwerpunkt hin.
Wenn man nun die Heckmechanik (Was wiegt die? An die 100 Gramm mit Blättern und Leitwerk oder noch mehr?) nochmals um weitere 5 cm nach hinten verlagert und dann auch noch das schwerere Heckrohr berücksichtigt, kann man sich ja leicht ausrechnen, was vorn noch an Gewicht dazu gepackt werden müsste...
Der Tron wäre dann wahrscheinlich - gemessen an anderen Mechaniken - noch immer keine Bleiente. Aber ob diese ßberlegung so sinnvoll ist?
AW: "er Tron 5.5" Info- und Erfahrungsthread
Dann mach du den Vorreiter im deutschsprachigen Forum und berichte von deinen Erfahrungen...
PS. Bei helifreak hat einer von diesem Experiment berichtet. Gibt auch Bilder vom Heli. Darin kann man richtig schön sehen, wie der Tron vorn mit reichlich Ausgleichgewichten auf munitioniert ist.
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