... habe meinen neuen fbl100 ebenfalls übers wochenende ordentlich angetestet...
mein resümee:
� als einstieg in cp-helis ist der turnigy fbl100 absolut anfängertauglich (plug and play...). das fbl-system arbeitet sehr gut, da kippt nix weg, egal wie heftig die windböen sind, sowohl bäuchlings als auch rücklings... (höhen und seitenversatz allerdings muss man aussteuern...)
� wer aber damit wirklich 3d fliegen will, sollte es vorher schon sehr gut können. ich muss mich an die knüppelwege bei set-sender erst langsam gewöhnen, reagiert zuerst träge, dann aber ist er blitzschnell weg. liegt vielleicht an den speed-blättern und schwachen set-lipos... muss demnächst mit 3d-blättern und tuning-lipos nochmal testen. eine programmierbare funke wäre wahrscheinlich auch gut... mit vollen lipos hält auch das heck sehr gut, je weniger power, umso sensibler muss man mit pitch um gehen (koll und zykl...) - und das ist mit den standardlipos schon nach der ersten minute (spätestens...) der fall...
� super crash-resistent (hälfte wiese, hälfte wohnzimmer), nach geschätzt 25-35 crashes muss ich nun ein hauptzahnrad ersetzen und die heckfinne. das heckrohr ist gesplittet (aber flugfähig!!!). die haube ist zwar empfindlich beim runterfummeln, die crashes hat sie aber alle ausgehalten...
â?¢ die vielen steckverbindungen (von heckrohr bis taumelscheibe) sind genial, was sich lockert wird festgesteckt und weiter gehts...
� lehrt senibles pitchmanagement, das man bei größeren aufgemotzen helis schon längst verlernt hat, da die mit ihrem kraftüberschuß über jeden fehler drüberbügeln. bevor die ersten tic-tocs (zeitlupe-version) im wohnzimmer gehen, muss man ordentlich im garten üben... aber das ziel ist greifbar...
gruß, macem
ps - ich habe keinen mcpx als vergleich, auch kein fbl-system und fliege sonst mit dem mini-protos an 4s und paddeln bestenfalls ungehobeltes 3d...




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