Ich war letztens beim Lindinger vor Ort und hab mit dem Kollegen mehrere Packungen BLW gemessen.
Die hatten alle zw. 106,65 und 106,68. Da war keine einzige dabei die 106,5 hatte.
Kannst mal ein Foto einer originalen 106,5 mm Welle machen. Die Wellen unterscheiden sich ja teilweise am ALIGN Schriftzug (mal dick mal dünn oder mal hell oder dunkel).
Ich war letztens beim Lindinger vor Ort und hab mit dem Kollegen mehrere Packungen BLW gemessen.
Die hatten alle zw. 106,65 und 106,68. Da war keine einzige dabei die 106,5 hatte.
Kannst mal ein Foto einer originalen 106,5 mm Welle machen. Die Wellen unterscheiden sich ja teilweise am ALIGN Schriftzug (mal dick mal dünn oder mal hell oder dunkel).
Na das beruhigt mich ja... dachte schon ich bin der einzige, der sowas immer erwischt.
Ist nicht gut zu fotografieren. ..glaub man erkennt nix, oder?
Die Welle auf dem Bild war auch zu lang und die hab ich auch gleich als Ersatz auf das richtige Maß abdrehen lassen.
Eine originale, die das richtige Maß hat, hab ich nicht.... waren alle länger.
Wenn der Rotorkopf auf der HRW sitzt (ohne Blätter und Gestänge), fallen eure Blatthalter dann ganz "leichtfüssig" nach unten ? Taten sie bei mir mit 106.6 mm Welle, mit 106.5 nicht mehr bzw.
nur noch eine Seite, die andere stockt.
Es gibt also drei Teile mit Fertigungstoleranzen oder von Align geänderten Soll-Fertigungsmaßen von je ca. 2/10mm, das sind:
Die Blatthalter,
die kann man nicht mit einer einfachen Schiebelehre auf die korrekte Bohrungstiefe kontrollieren.
Die POM-Buchsen, hier wurden die gedrehten Buchsen vom DFC durch billigere Spritzgußteile ersetzt, die neuen haben keine saubere (winkelrechte) Geometrie mehr.
Die Blattlagerwelle, die wohl je nach Zulieferer oder Auftragsdatum differiert.
Im Extremfall kann sich das dann theoretisch auf 3 bis 4/10 summieren...
Hoffentlich funktionieren meine DFC-Teile noch eine Weile, bisher kein nenneswertes Spiel.
Danach fräse ich mir passende POM-Buchsen aus dem Vollen.
Hallo,
ich habe einen neuen 700L Dominator mit Stock-Komponenten.
Nach dem Bau ergeben einige Probleme:
1. Ist es normal, dass die BLW/BLW-Lager im Rotorkopf leichtes Spiel haben??? Ich kann an den Blattspitzen einiges auf und ab bewegen.
Ich hatte vorher einen Logo600 und SE, dort kannte ich sowas nicht.
2. Haltekraft des Heckservos an 2s Lipo (BL855H): Ich kann mit "wenig" Kraftaufwand an den Heckblättern den Pitch verstellen. Mechanisch ist alles sauber, d.h. minimales Spiel und man hört Servogetriebe klickern. Doch lässt sich das Servo für mein Gefühl zu leicht aus der Mittelstellung bewegen.
ßbrigens: ein Taumelscheibenservo (BL815H) hat bei einstelligen Temperaturen reproduzierbar den Dienst quitiert. Beim Aufbau war alles unauffällig, draußen am Platz bei laufenden Rotor plötzlich kein Pitch am Boden :-( Klasse, wenn das im Flug passiert wäre.
Hallo,
ich habe einen neuen 700L Dominator mit Stock-Komponenten.
Nach dem Bau ergeben einige Probleme:
1. Ist es normal, dass die BLW/BLW-Lager im Rotorkopf leichtes Spiel haben??? Ich kann an den Blattspitzen einiges auf und ab bewegen.
Ich hatte vorher einen Logo600 und SE, dort kannte ich sowas nicht.
2. Haltekraft des Heckservos an 2s Lipo (BL855H): Ich kann mit "wenig" Kraftaufwand an den Heckblättern den Pitch verstellen. Mechanisch ist alles sauber, d.h. minimales Spiel und man hört Servogetriebe klickern. Doch lässt sich das Servo für mein Gefühl zu leicht aus der Mittelstellung bewegen.
ßbrigens: ein Taumelscheibenservo (BL815H) hat bei einstelligen Temperaturen reproduzierbar den Dienst quitiert. Beim Aufbau war alles unauffällig, draußen am Platz bei laufenden Rotor plötzlich kein Pitch am Boden :-( Klasse, wenn das im Flug passiert wäre.
zu1:
Ja das liegt an den gespritzten Kunststoffbuchsen, siehe meine Postst auf den letzten Seiten.
zu2:
Wie prüfst du das?
Wenn ich an den Heckblättern (ausgeklappt) moderat drehe tut sich gar nichts.
zu3:
Einem Vereinskollegen gings ähnlich mit dem Heckservo.
Das wurde letztendlich wegen einer fehlerhaften Lötstelle ausgetauscht.
Meiner fliegt seit ca. 30 Flügen problemlos.
zu1:
Ja das liegt an den gespritzten Kunststoffbuchsen, siehe meine Postst auf den letzten Seiten.
zu2:
Wie prüfst du das?
Wenn ich an den Heckblättern (ausgeklappt) moderat drehe tut sich gar nichts.
zu3:
Einem Vereinskollegen gings ähnlich mit dem Heckservo.
Das wurde letztendlich wegen einer fehlerhaften Lötstelle ausgetauscht.
Meiner fliegt seit ca. 30 Flügen problemlos.
Das sterben der Heckservos ist ja mal interessant.
Meins hat auch nur die Einstellarbeiten und einen kleinen Einstellfug überlebt.
Nach dem Akkuwechsel hat mich die Vorflugkontrolle geretten.
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