Zum Beispiel durch die Möglichkeit, weiter innen anzulenken. Das ßquivalent bei Nutzung eines Servohors wäre das 13mm Loch.
Lineare Taumelscheibenanlenkung - Theorie und Praxis
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Zitat von Thomas L. Beitrag anzeigen
Zum Beispiel durch die Möglichkeit, weiter innen anzulenken. Das ßquivalent bei Nutzung eines Servohors wäre das 13mm Loch.Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.
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Ja, aber bei Pitch gibt es keine Drehraten. Da muss die nicht-Linearität ausgeglichen werden. Siehe mein Versuch.Dem FBL ist das komplett egal. Es muss sowieso ununterbrochen Blattfehlstellungen korrigieren, um die gewünschte Drehrate zu erreichen bzw. zu halten.
Ja, sehe ich genau so. Die mechanische Leistung, die benötigt wird um einen Heli von seiner Flugbahn abzulenken, ist immer die selbe, weil die dafür nötigen Blattkräfte die selben sind.Wenn die Servos die selben Wege mit der selben Geschwindigkeit und der selben Kraft auf das Rotorsystem übertragen, sehe ich da keine veränderte Gesamtbelastung.
Mehr Hebel = weniger Kraft, dafür schneller und umgekehrt. Energetisch gesehen ist das immer gleich.
Ich denke auch, dass das Ganze erst mit speziell entwickelten Linearservos so richtig in die Gänge kommen wird. Problem ist, dass diese dann nicht 1:1 die konventionellen Servos ersetzen können. D.h.: Neue Helis müssen konstruiert werden.Vielleicht ist das die Zukunft einer neuen Heli Generation.
Das ist wie mit den Waserstoff-Autos. Was ist Schuld, das es sich(noch) nicht durchsetzt: Dass es nur wenige Autos oder dass es nur wenige Tankstellen gibt?
Es bleibt wohl spannend!
Grüße
Rolf[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
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Starke Linearservos sind im Gegenteil sehr problematisch herzustellen, habe ich mir mal sagen lassen. Wie sollte man auch die extremen Dreh(!)-Zahlen eines Motors linear umlenken sollen zu einem realistischen Preis in so einem kleinen Servogehäuse?Zitat von Greenhorn Beitrag anzeigenNur das L-Servo alleine würde nicht genügen wobei diese mechanisch recht einfach herzustellen sind.
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am Servo weiter innen anzulenken, bedeutet weniger Weg und kleinere Geschwindigkeit. Man sollte schon auf die Wege kommen die das Rotorsytem braucht, oder wir haben wollen.
Zitat von janK Beitrag anzeigenZum Beispiel durch die Möglichkeit, weiter innen anzulenken.
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Zitat von Thomas L. Beitrag anzeigenam Servo weiter innen anzulenken, bedeutet weniger Weg und kleinere Geschwindigkeit. Man sollte schon auf die Wege kommen die das Rotorsytem braucht, oder wir haben wollen.
Die notwendigen Wege werden doch erreicht beim TDR2...!Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.
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an der Belastung ändert sich trotzdem nichts, denn die Kräfte die vom Rotor auf die Servos wirken bleiben die gleichen.Zitat von janK Beitrag anzeigenDie notwendigen Wege werden doch erreicht beim TDR2...!
Grüßle Thomas
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Nun Tach auch
Man braucht sich doch nur die Servohornstellung anschauen , collektiv Pitch ausgefahren alle Hörnchen stehen nach oben
(TS ist nur parallel verschoben worden) so stehen lassen , jetzt zyklisch lenken Roll Rechts .
Ein Horn muß noch weiter nach oben ( das kann weil es steiler steht die größte Haltekraft aufbringen ) die Gegenseite muß runter
gerade die Seite kann zwar die Haltekraft laut Datenblatt aufbringen aber nicht mehr .
Wenn das durch ßberlast einknickt , wird die resultierende Pitchstellung verändert über Anlenkpunkte Elev und Roll links
es mischt sich dann Nick zu Roll um 120° verdreht ein .
Ungleichheit der Kräfteverteilung . Einfach aus der Tatsache , ein Hebel in Drehung verändert geometriebedingt seinen Abstand
von Mittelpunkt der Achse zum Anlenkpunkt .
Das macht ein Zahnstangenantrieb nicht , der Radius des Antriebsritzel zur Zahnstange bleibt konstant auch der Wert
Zeit - Weg bleibt konstant .
Hebel 15mm lang fährt 30° nach oben + unten im Ganzen 60° ganzer Weg 15mm .
Gegenstück Zahnstange , Teilekreis Ritzel 30mm dreht auch ganze 60° und verschiebt die Zahnstange auf 15,708mm
Weg und eben linear ohne elektronischem Schnickschnack und um 0,708mm mehr als das Hebelsystem .
Die Zahnstange fährt immer Lotrecht zur TS , ein Servohebel verzieht auch immer die Anlenkstange aus der Lotrechten
was in Nulllage Lotrecht stand wird im Lenken immer schräg und das zweimal Horn zu TS .
Lotrecht wär eine Kathete (Anlenkstange) kommte die aus dieser Lager nimmt die rechnerisch eine Hypothenuse an
und das ist im Dreieck die längste aller Seiten .
Die Zahnstangenanlenkung verzieht nur einmal zur TS .
Gruß FranzZuletzt geändert von meine; 01.01.2016, 12:37.
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Hmm, ich könnte mir vorstellen, dass nicht linear arbeitende Servos am Ende ihres Weges (Maximalausschlag) doch erheblich höhere Motorströme verkraften müssen, und zwar aufgrund der ungünstigen Winkelstellung des Servohorns.Zitat von Thomas L. Beitrag anzeigenan der Belastung ändert sich trotzdem nichts
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Frohes neues Jahr allen ich gehe jetzt lieber fliegen .
MFG Peter
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Hallo Franz, hallo Taumel S.,Zitat von meine Beitrag anzeigendie Gegenseite muß runter
gerade die Seite kann zwar die Haltekraft laut Datenblatt aufbringen aber nicht mehr .
ich muss dazu nichts schreiben, das hat Robert schon geschrieben. Danke Robert.
Grüßle Thomas
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Ja, leuchtet mir jetzt auch ein, dass die ungünstige Winkelstellung am Ende des Servohorn-Ausschlags letztlich weniger Belastung darstellt für das Servo. Danke.
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muss es da nicht gerade am wenigsten leisten? Weil da 0 Grad Pitch anliegen?Zitat von siXtreme Beitrag anzeigenDer größte Kraftaufwand für ein Servo ist, wenn das Gestänge 90° zum Hebel steht.
Gruß Robert
Gruß Adrian
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Das ist ein guter Gedanke und ich glaube, dass Du damit Recht hast.muss es da nicht gerade am wenigsten leisten? Weil da 0 Grad Pitch anliegen?
Dann wäre ja die konventionelle Anlenkung sogar produktiver, weil am Ende, wenn viel Pitch ansteht (viel Drehmoment am Blatthalter), größere Servowege und damit mit mehr Kraft anstehen. Dazu noch mit mehr Auflösung, weil die Wege größer werden.
Viele Grüße
Rolf[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
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Nun Tach auch Rolf
Sorry Holzweg , natürlich liegt bei 0 Pitch bei beiden Systemen kaum Last an ,
dynamisch ist´s im Gleichgewicht .
Servohörner länger mehr Weg weniger Kraft , auch Servoauflösung irrational .
Angenommen das Servo könnte 180° drehen (die gibt´s auch ) mit 15mm Horn-
länge ist nach oberen unteren Totpunkt nach 30mm Schluß mit Verschiebeweg .
Das lineare Sytem bringt´s bei gleicher Konstellation auf gut 47,1mm Weg und ist
1:1 zum Servosignal .
Das ist doch nur reine Mechanik und kein Zauberwerk , ohne eine elektronische
Umrechnung des Servoeingangssignals .
Es ist eine logische Weiterentwicklung und ganz einfach ausgedrückt , hat sowas
auch schon durch meinen Kopf gegeistert .
Man kann jederzeit beide Systeme rechnerisch oder ganz simpel am Zeichenbrett nachvollziehen .
Gruß Franz
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