Nun Tach auch
Ein drehender Hebel (Servohorn) kann keinen linearen Verschiebeweg generieren , ist nicht möglich .
Hebellänge X sin Winkel = Verschiebeweg , Bsp. 12mm X 8° sin = 1,670 mm Verschiebeweg wenn nun einer
denkt 16° ergeben den doppelten Verschiebeweg , nein , real 3,307 mm 0,0325 mm weniger .
Das Spielchen geht irrational weiter bis zum oberen oder unteren Totpunkt .
In der Praxis sieht die Sache ganz einfach aus , Pitch ausgefahren und nun zyklisch geben nach vorn sackt
die Taumelscheibe um den Fehlbetrag nach unten , büßt Pitch ein .
Die Sache läßt sich zwar mit Expo halbwegs linearisieren , geht aber auf das elektronische Steuerraster .
Ein aufgestellter Hebel kann mehr Haltekraft aufbringen (mehr auf den Totpunkt zu) einer der waagerechten
Konstellation braucht mehr Energie Haltekraft und Bewegung zu bewerkstelligen .
Gegentum lineare Technik , zu jeder Zeit ist der statische Druck gleich egal wie der Verschiebeweg ausfährt
und der wiederrum ist linear egal ob zyklisch oder collektiv .
Gerade das ist der Punkt für die Taumelscheibe , die wird sauber angelenkt und immer mit gleichen Kräften
auf Spur gehalten , Pedant dazu sind hydraulische Kolben auch die Zahnstangen in Verbindung mit Servo .
Erst wenn TS standhaft angesteuert wird um so besser kann der Heli auch gesteuert werden .
TS ist Primär , Rotorkopf ist Sekundär er hat der TS zu folgen ohne die zu zerrupfen .
Gruß Franz

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