Heli auf der Werkbank testen
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dive26
AW: Heli auf der Werkbank testen
Wenn man die Rotorblätter demontiert, aber die Heckrotorblätter (die ja keine unmittelbare Lebensgefahr darstellen) dran lässt, kann sich sehr wohl was bewegen. Das meinte ich.
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bmf_de
AW: Heli auf der Werkbank testen
Die Servowege kannst Du problemlos bei ausgeschaltetem Motor testen. Um die Wellen zu testen, kannst Du sie über eine Glasplatte rollen lassen. Hier siehst Du recht leicht, ob eine Welle einen Treffer hat. Notfalls die 3 Wellen einfach mal tauschen. Geht recht schnell und kostet beim nen 450er auch nicht die Welt.Zitat von dive26 Beitrag anzeigenWenn der Heli kein Problem hätte, bräuchte ich das alles gar nicht machen
Auch die kleinen Heckrotorblätter vom 450er können richtig weh tun
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dive26
AW: Heli auf der Werkbank testen
Mensch Leute, Ihr interpretiert meine Ausführungen nicht richtig:Zitat von bmf_de Beitrag anzeigenDie Servowege kannst Du problemlos bei ausgeschaltetem Motor testen. Um die Wellen zu testen, kannst Du sie über eine Glasplatte rollen lassen. Hier siehst Du recht leicht, ob eine Welle einen Treffer hat. Notfalls die 3 Wellen einfach mal tauschen. Geht recht schnell und kostet beim nen 450er auch nicht die Welt.
Auch die kleinen Heckrotorblätter vom 450er können richtig weh tun
Die Welle kann ja super gerade sein - aber ich hatte bei mir den Fall, dass der Rotorkopf der auf der Welle saß "schief" war und deshalb das ganze Ding eierte. Das kann ich mit "rollen auf dem Glastisch" nicht herausfinden. Dazu muss der Motor anlaufen ...
Die Frage war übrigens "Kann ich den Heli am Boden Festmachen um diesen OHNE ROTORBLßTTER zu testen?" und nicht "warum sollte ich das tun" ...
Scherz an
An die Wand nageln wäre wohl besser, dann gibst keine Bodenresonanz - nur eine Wandresonanz.
Scherz aus
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AW: Heli auf der Werkbank testen
Zitat von dive26 Beitrag anzeigenScherz an
An die Wand nageln wäre wohl besser, dann gibst keine Bodenresonanz - nur eine Wandresonanz.
Scherz aus
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Compass Atom 500
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AW: Heli auf der Werkbank testen
Kurz und gut:
Kannst du nicht!!!!
Hast Spiel vertikal, dann rappelts! (HZR hat Spiel nach oben)
Hast Unwucht an den Blättern merkst du es nicht (die sind ja ab)!
Hast Probs am Heck merksts nicht, weil Blätter ab!
Drucklager an den Rotroen können oft das Problem sein, und das merkst halt nicht ohne Blätter!
Es ist wie immer: Hirn einschalten, Analyse betreiben und Aktion einleiten.
Nach dem Ausschlußverfahren vorgehen!
Dann und nur dann kann man den Weg über die Werkbank wagen.
In Der Regel hat man dann aber schon ne Ahnung wo der Fehler leigt und braucht diesen Schritt nichtMCP X,, T-Rex 550V2.2, TT Raptor E720, Phoenix
Sven
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sven-fly
AW: Heli auf der Werkbank testen
Ich lasse eigentlich jeden Heli OHNE Blätter und ohne Festbinden einmal laufen, um in der V-Stabi Analyse zu gucken ob irgendwo eine Unwucht ist.
Mit Blätter ist es aber schon grob Fahrlässig, es mag zwar gut gehen aber die Gefahr das der Heli und alles was in der Nähe steht zerstört wird ist doch ziemlich hoch
Bei Bodenresonanzen kommt es auch stark auf den Heli an, wie steif das Chassis, Dämpfung usw. ist.
Gruß Sven
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dive26
AW: Heli auf der Werkbank testen
Kurz und gut:
Kannst du nicht!!!!Aus manchen Posts wird man nicht schlau. Kann man oder kann man nun nicht. Ob man soll, das war nicht die Frage. Aber beim 450er ist es mir doch wurscht wenn ich den ohne Rotorblätter festzurre. Was soll da schon passieren. Mit Rotorblätter würde ich es nicht machen.Dann und nur dann kann man den Weg über die Werkbank wagen.
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AW: Heli auf der Werkbank testen
Ist doch einfach: Hab ich kein Spiel in der HRW nach oben liegt das Probelm woanders.
Hab ich Probelme bei den Drucklagern kann ich den ohne Blätter festschnallen und ne Vibrationsanalyse machen. Nur wenn ich bis dahin nicht mal die analytischen Fähigkeiten habe um die Situation zu beurteilen, dann laß ich bitte die Aktion mit dem Festtackern, denn ich weiß grad generell nciht wo ich rumrühr!

MCP X,, T-Rex 550V2.2, TT Raptor E720, Phoenix
Sven
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AW: Heli auf der Werkbank testen
Genau, und wo man dann gleich beim Erfahrung machen ist kommt noch eine weitere dazu. Wie lange braucht es wohl bis ein Rotorblatt rausgeeitert ist?Zitat von Klaus Ortner Beitrag anzeigenGlaubst Du alles, was geschrieben steht?
Ich nicht.
Es gibt etwas, das ist unbezahlbar....., eigene Erfahrung.
Es gibt echt reichlich Material in Form von Videos und hier geposteten Erfahrungen.
Das bei einigen nix passiert ist, hat eher was mit Glück zu tun.
Gruß
Thorsten
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AW: Heli auf der Werkbank testen
Hüstl..., Heckrotor Durchmesser 35 cm, Drehzahl ca. 7 bis 8000. Keine Gefahr?Zitat von dive26 Beitrag anzeigenaber die Heckrotorblätter (die ja keine unmittelbare Lebensgefahr darstellenZuletzt geändert von Klaus O.; 24.06.2012, 21:21.Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
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PetJumper
AW: Heli auf der Werkbank testen
Wow,
bin überrascht, wieviele unterschiedliche Meinung es zu dem Thema gibt. Dann war meine Fredfrage gar nicht so dämlich, wie ich zu Anfang dachte.
Die Risiken sehe ich jetzt noch klarer als vorher. Guter Schutz (am besten weit weg vom Heli und hinter einer Mauer mit Kopf im Vollvisierhelm ... oder ähnlich) ist wohl das Wichtigste. Wenn der Heli sich dann zerlegt, dann habe ich wohl Pech gehabt.
Nur - bei meinem vorletzten Testflug hat er sich auch zerlegt - und ich hatte keine Mauer und keinen Vollvisierhelm dabei ... und es standen andere Leute herum ... und ... und ... hm? Was ist da wohl riskanter?
Mein Fazit: wenn ich testen will, wie mein Antrieb unter Last reagiert, z.B. ob oder wann mein Regler aussteigt, muss ich mit Rotorblättern testen. Das kann ich in der Luft tun - da nützt mir übrigens auch ein Deppengestell nicht viel, denn da muss ich ordentlich Gas geben - oder eben mit meiner Hartschaum-Einrichtung auf der Werkbank am Boden.
Aber nochmal an Alle der dicke Disclaimer: MACHT DAS BLOSS NICHT NACH!!!
Danke für die angeregte Diskussion - fand ich sehr spannend - das ist das Tolle an dieser Community!
Fijn Avond allerseits,
Peter
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AW: Heli auf der Werkbank testen
450iger genauso schlimm.
Macht Wadengeschnetzeltes sieht nicht gut aus glaube ich.
Gruß PeterMSH Prôtos 500 & Maxi V2 + DX8
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dive26
AW: Heli auf der Werkbank testen
deshalb wird der auch FESTGESCHNALLT
Man muss schon alles etwas relativieren. Du kannst ja auch beim Pyro 700 mit dem Finger zwischen Ritzel und Zahnrand kommen, ist sicher genau so gefährlich ....
Wenn ein 4cm weicher Plastikheckrotor so "urgefährlich" ist, dann dürfte niemand mehr mit Fläche fliegen und dabei sein Fluggerät mit laufendem Motor von Hand "abschießen" ...Zuletzt geändert von Gast; 24.06.2012, 22:06.
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