AW: Absturz nach Einbruch der BEC Spannung unter 3.3 Volt / Ursachenforschung
Hallo,
dumme Geschichte die meiner stark ähnelt. Habe lange gesucht auch mit Osci und das
Linus H2V ging nie in die Knie. Der Fehler lag direkt im MiniVstabi, wenn ich da mit dem
Fingernagel draufgeklopft habe, dann ging es auf Unterspannung für die Sats.
Ich würde es tauschen oder testen lassen vom Vstabi Team,
Grüße
Nico
Bei mir hat der EventJog fast identisch ausgesehen.
Auch die 3.3 Volt, usw. alles stand in der Liste.
Bei mir war nicht der Fehler, weil ein Stecker einen Wackelkontakt hatte, oder das BEC eiNgebrochen ist, sondern ganz simpel, weil mein Potentialausgleich nicht mehr funktioniert hat.
So wie ich wieder die Verbindung hergestellt hatte, läuft der Logo 500 wie am ersten Tag.
Logo 500 Se
Kontronik 100 LV
Ts Savöx Servo
Heck Futaba S9254
V- Stabi 5 Pro
Stützakku Eneloop 800 mA, AAA,
Gruss Kodi
Das war dann aber auch nicht dein Absturzgrund Der Logo 500 3D/SE mit dem schwarzen Riemen braucht nämlich keinen Potentialausgleich.
Manchmal hat man einfach Pech. Hatte ich auch schon, Goblin 500 4.ter Flug, Heli rollt direkt nach dem Start direkt in den Boden, nach dem Tausch des Mini Vstabi läuft alles ohne solche Probleme, laut dem Vstabi Service war mein Vstabi trotzdem oke und wurde auch erfolgreich testgeflogen. Den Fehler hab ich nie gefunden und doch fliegt er wieder.... Futaba übrigens
Potentialausgleich braucht man bei TT nicht.
Ich würde das Vstabi mal einschicken und im Vstabi Forum einen Theard aufmachen, da kriegst du wirklich kompetente Hilfe, kann ich nur weiter empfehlen!
Liebe Grü�e Stefan :)
2 x Logo 600SX - Gaui X5 - Gaui X2 - T8FG -
AW: Absturz nach Einbruch der BEC Spannung unter 3.3 Volt / Ursachenforschung
Das der Logo 500 mit schwarzen Riemen keinen Potentialausgleich benötigt, dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.
Bei mir war zu 100% der defekte Potentialausgleich, Verbindung hergestellt und Ruhe ist`s mit den Fehlermeldungen im V-Stabi.
Es hat mit gelegentlichen Heckpendel angefangen, bis es zu 1/4 Ausschlägen kam.
Jetzt paßt das Heck wieder
Rex 450 Pro, Logo 500 Se & 600 Se, TDR, Protos 500,
Sender Multiplex Royal Pro7-2.4 Ghz
anhand deiner Log Einträge würde ich die Verkablung mal ganz genau überprüfen.
Sieht mir sehr nach einer kalten Lötstelle bzw. einem Kabelbruch aus.
(habe schon öfters die selben Einträge bei Crash Helis gesehen, welche einen Kabelbruch im System hatten)
Jau, ich werde die ganze Elektronik ausbauen und alle Kabel dann mal checken.
Du könntest mal probieren was im Log passiert, wenn du die Satelliten nacheinander mehrmals ein- und aus steckst. (Ich nehme an anders kannst du keinen "Signalverlust" eines Satelliten simulieren, oder?)
Manchmal führt das zur zu "RC Eingangssignal XY" fehlt, und manchmal erscheint zusätzlich eine 3.3 Volt Unterspannungsmeldung.
Wie hast Du dies überprüft? Mit einem Multimeter am BEC Ausgang oder hast Du danach das VStabi auf verdächtige Einträge bez. Unterspannung abgesucht?
Ich hab' in die Spannungsanzeige vom V-Stabi und das Event-Log geschaut.
Zitat von Stefan16
Ich würde das Vstabi mal einschicken und im Vstabi Forum einen Theard aufmachen, da kriegst du wirklich kompetente Hilfe, kann ich nur weiter empfehlen!
Jepp, habe ich beides eh' auf der ToDo-Liste.
Apropos V-Stabi: Bei meinen Tests mit einem Pitch-Pump Wert von 100 hat mich die Reaktion der Taumelscheibe auf Pitcheingaben irritiert. Die zittert teilweise richtig hin- und her. Anbei mal ein Video:
[YOUTUBE]z1FMhGXpsgE[/YOUTUBE]
- Am Anfang läuft die TS (Pitchpump 0) ganz normal
- Mit Pitchpump 100 zittert sie wild auf und ab
Manchmal führt das zur zu "RC Eingangssignal XY" fehlt, und manchmal erscheint zusätzlich eine 3.3 Volt Unterspannungsmeldung.
Hmmm, ... naja ... durch das ein/aus stecken ist der "Test" natürlich verfälscht.
Ich überlege gerade ob man einen Satelliten angeschlossen irgendwo rein stecken kann, so dass er einen Signalverlust produziert.
M.M.n. hat das alles mit einem Signalverlust eines Satelliten angefangen und ist in einem Timing-Problem mit anschließender re-Synchronisation geendet bedingt durch die vielen Switches von Sat zu Sat.
Hmmm, ... naja ... durch das ein/aus stecken ist der "Test" natürlich verfälscht.
Ich überlege gerade ob man einen Satelliten angeschlossen irgendwo rein stecken kann, so dass er einen Signalverlust produziert.
Käme es nicht auf's Gleiche raus, die Funkte auszustellen?
M.M.n. hat das alles mit einem Signalverlust eines Satelliten angefangen und ist in einem Timing-Problem mit anschließender re-Synchronisation geendet bedingt durch die vielen Switches von Sat zu Sat.
Wieso sollte es dabei denn zu einem Spannungseinbruch kommen?
- Am Anfang läuft die TS (Pitchpump 0) ganz normal
- Mit Pitchpump 100 zittert sie wild auf und ab
Ist das Verhalten normal?
Hallo,
ja das Verhalten ist normal, da das VStabi zuerst Pitch übersteuert und dann wieder zurück fährt. Wenn du jetzt zB 0° Pitch anliegen hast und plötzlich 8° hab willst fährt das Vstabi mal auf sagen wir 12°, der Heli startet schnell los, danach fährt das Stabi die Servos wieder auf 8° zurück. Hoffe ich habe es richtig und verständlich erklärt.
Mit Pitchpump kann man ein hartes einrasten bzw einen harten Richtungswechsel noch extremer fliegen.
Liebe Grü�e Stefan :)
2 x Logo 600SX - Gaui X5 - Gaui X2 - T8FG -
Wieso sollte es dabei denn zu einem Spannungseinbruch kommen?
Das musst du schon die vStabi Jungs fragen, aber - so weit ich das ergoogle´n konnte hat auf diese konkrete Frage (genau wie auf die nach dem Synchronisationsproblem) noch nie jemand eine öffentliche Antwort bekommen.
Der einzige Anhaltspunkt war interessanter Weise in Martins Thread, der auch mal so was hatte:
Es ist einzig und allein der 3,3V Spannungsregler im VStabi. Der ist nicht so gepuffert wie die der Sat Anschluss (3,3V) im originalen Spektrum Empfänger.
Allerdings sieht es für mich so aus, als ob die Spannung immer nur nach dem Switch auf einen der beiden Satelliten eingebrochen wäre:
...
1:36 Antenne Umgeschaltet (auf nennen wir Ihn mal Sat A)
1:36 Interne 3,3V Spannung unterschritten
1:36 RC-Eingangssignale fehlen... (Hinweis darauf, dass der Sat jetzt weg ist?!? Warum switcht er dann nicht sofort auf den anderen?)
...
2:28 Antenne Umgeschaltet (zurück auf nennen wir den hier Sat B)
...
2:47 Antenne Umgeschaltet (wieder zu Sat A)
2:47 Interne 3,3V Spannung unterschritten
2:47 RC-Eingangssignale fehlen... (wie beim letzten Mal... erst der Switch, dann Spannungseinbruch, danach fehlen die Signale, aber kein Switch auf den anderen Sat?!?)
...
2:48 Antenne Umgeschaltet (wieder zu Sat B)
2:48 RC-Eingangssignale fehlen... (jetzt auch bei dem Sat?)
...
2:49 Antenne Umgeschaltet (wieder zurück zu Sat A)
2:49 Paket vom Satelliten außerhalb Synchronisation (jetzt ist Sat A komplett raus)
2:49 RC-Eingangssignale fehlen... (Sat A liefert immer noch nix?)
...
2:50 Antenne Umgeschaltet (wieder zu Sat B)
2:50 RC-Eingangssignale fehlen... (Sat B hat immer noch Probleme?)
...
2:52 Antenne Umgeschaltet (wieder Sat A)
2:53 Antenne Umgeschaltet (wieder Sat B, aber warum ?)
...
2:54 Antenne Umgeschaltet (wieder Sat A)
3:01 Antenne Umgeschaltet (wieder Sat B)
3:06 Antenne Umgeschaltet (wieder Sat A)
3:07 Antenne Umgeschaltet (wieder Sat B)
Warum am Ende die ganzen switches ?!?
Entweder ist das Log nicht wirklich chronologisch und es fehlen offensichtlich auch Ereignisse, oder ich stehe gerade voll auf dem Schlauch.
Andererseits ist auch nicht "bewiesen", dass die Spannung abgefallen ist, ... es steht "nur" im Log.
Da du die Meldung ja provozieren kannst, wäre mal interessant zu wissen, ob die Spannung tatsächlich abfällt.
Kannst du eine Messung an den Kabeln der Satelliten machen, während du die Meldung erzwingst?
Beim dritten Flug bin ich aufgrund eines Ausfalls der Steuerung (Heli nahm keine Befehle mehr an) abgestürzt.
Ich nehme an, der Bodenkontakt war bei 2:53 Gefährliche Vibrationen, oder?
Dann war der Heli seit der 2. Unterspannungswarnung unsteuerbar (also für 6 Sekunden)?
Frage, bei der ersten Warnung bei 1:36, war der Heli da auch unsteuerbar?
AW: Absturz nach Einbruch der BEC Spannung unter 3.3 Volt / Ursachenforschung
Als ich das Problem damals hatte, habe ich auch viel Zeit investiert.
Es hat sich dann wirklich herausgestellt, dass am Vstabi, sogar mit beiden Ausgängen
vom Linus BEC, max. 0,3 V Spannungsabfall zu sehen waren. (Osci, kein Multimeter)
Trotzdem habe ich die 3,3V Meldung im Stabi gehabt.
Interessant war, dass es manchmal mit PitchPump 30 Sekunden funktioniert hat und
manchmal sofort der Fehler aufgetaucht ist. Kam durch ruckartige Vibratione auf das Vstabi.
Ich sage immer noch, Vstabi kaputt. Passiert und kann auch passieren, Elektronik halt.
Hast Du denn ein anderes zum Tauschen?
Grüße
Nico
Ich hab' meins gerade mal aufgemacht. Schaut euch mal die Bilder an. Was sagt ihr zu der Beule auf dem Chip? Ich dachte zuerst, dass es sich dabei um Fremdmaterial (Kleber, etc). handelt, aber das sieht doch eher danach aus, als ob das vom Chip kommt.
Als mir mal ein Servo auf der Werkbank durchgebrannt ist, hatte ich im Anschluss auch einen Chip mit so einer "Beule".
AW: Absturz nach Einbruch der BEC Spannung unter 3.3 Volt / Ursachenforschung
Hi Flo, anhand der Bilder sieht es ziemlich nach Bauteildefekt, vermutlich nach zu hoher Strombelastung z.B. durch Kurzschluss eines Tramsistors im Chip aus.
AW: Absturz nach Einbruch der BEC Spannung unter 3.3 Volt / Ursachenforschung
Die Platine sieht mit den ganzen Flussmittelrückständen und den teilweise schlampigen Löstellen eh auf wie im Hinterhof von 12 jährigen zammgepappt.
Das geht auch trotz bleifrei wesentlich ordentlicher. Wenn ich so was an Kunden übergeben würde, bekäme ich fett eine vor den Latz.
Kann kaum glauben das dieses Ding ein echtes Vstabi ist.
Ich glaube diese Beule ist eher ein Spritzer vom Flussmittel.
AW: Absturz nach Einbruch der BEC Spannung unter 3.3 Volt / Ursachenforschung
Das ist jedenfalls ne heiße Sache. Ich sehe da definitiv einen triftigen Grund, um mich mit dem Händler , bei dem du das VStabi erworben hast, in Verbindung zu setzten und auch den Mikado Support damit schonmal bekannt zu machen. Ein selten gesehenes Fehlerbild.
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