Zu den Kabeln im Heckausleger: Strohhalme als Führung, rechts und links in den Ausleger geklebt, halten die Kabel von Allem fern.
Zum Stecksystem: die Pfostenstecker funktionieren, wenn sie so montiert sind das zuerst die Führungen des Rumpfes eingefädelt sind, bevor die Stecker einfädeln. Wenn nicht, werden sie irgendwann möglicherweise abbrechen.
Zu den Kabeln im Heckausleger: Strohhalme als Führung, rechts und links in den Ausleger geklebt, halten die Kabel von Allem fern.
Coole Idee!
Ich vermute nur leider, dass mir das in meinem konkreten Fall nicht helfen wird, da die Kabel aus den Leitwerken in der Mitte zusammenlaufen. An der Stelle kommt der Strohhalm an seine Grenzen, und gerade da wird's eng mit der Anlenkung.
Mechanik ist aktuell noch mal ausgebaut. Nachdem ich ja die Anlenkungen am Rotorkopf auf Align-Kugelpfannen umgerüstet und inzwischen auch auf das Getriebe mit Mod 0.7 umgebaut habe, will ich die Mechanik in jedem Fall noch mal "nackig" testfliegen, ehe ich mich an den Erstflug mit Rumpf mache. Ich rechne zwar nicht mit Problemen, aber man weiß ja nie.
Die Steckung für die Scheinwerfer ist ebenfalls fertig. Und funktioniert hervorragend, ganz wie erwartet: Die seitlichen Magneten ziehen die Haube genau in die richtige Position, sodass die Stecker korrekt einfädeln.
Die Pins fädeln ungefähr gleichzeitig mit den Arretierungsbolzen ein. Solange ich die Haube von vorne aufschiebe und nicht irgendwie von oben, klappt das zuverlässig.
(Anmerkung am Rande: Das Strohhalm-Kabelmanagement hat sich bei den übrigen Kabeln direkt bewährt, um Ordnung zu schaffen. )
Scheiben sind inzwischen ebenfalls drin. Ich hab hier die Scheiben aus dem Bausatz hergenommen; da ich erst mal ohne Innenausbau an den Start gehe, finde ich's gar nicht schlecht, dass die getönt sind.
Nicht ganz so schön ist lediglich, dass die unteren Scheiben im Fußraum auf der Innenseite leicht matt sind:
Sollte es mich also irgendwann jucken, doch noch ein Cockpit einzubauen, kann man's immer noch gut sehen. Bis auf die Pedalerie im Fußraum, aber naja, könnte ich mit leben.
Seitliche Scheiben sollen ebenfalls noch rein (klare Scheiben in dem Fall). Hier warte ich noch auf die Schiebefensterrahmen, die mir ein Freund 3D-drucken will, nach den netterweise von @TheFox zur Verfügung gestellten (und passend skalierten) Zeichnungen.
Zum Thema Scheiben noch eine Sache: Während sich die Dach- und Bodenfenster ganz clean mit Epoxy haben fixieren lassen, wollte ich die Windschutzscheibe mit Zap Goo fixieren (nach Empfehlung im "Beipackzettel" des Bausatzes). Das Zeug ist der letzte Rotz!
Wirkweise ist wie bei Uhu Por (beidseitig auftragen, antrocknen lassen, zusammenpressen), aber während das bei Uhu Por direkt eine stabile Verklebung schafft, war da bei dem Zap Goo null Klebekraft - das bisschen Spannung in der Scheibe hat alles grad' wieder abgezogen.
Hab den Krempel ergo wieder von Haubenrahmen und Scheibe runtergeknibbelt - ab in die Tonne mit dem Mist.
Zweiter Anlauf dann auch hier mit Epoxy - auf Anhieb perfekt.
Nachtrag: Ich hab mal den ganzen Rumpfaufbau gewogen, ohne die Mechanik (und ohne die Test-Bestromung für die Lichter). Ergebnis: 830g.
Von den aktuell 2.500g der flugfertigen Mechanik gehen dann noch mal ~180g ab für Trainerhaube, "Aufkommtel" und Heckabstrebung, ergo müsste alles zusammen flugfertig bei 3.150g rauskommen.
Außer ich brauche jetzt noch horrende Mengen an Trimmblei in der Nase, aber das werde ich sehen.
Sehr schön gelungen. Die Beleuchtung hast Du sauber hinbekommen, und Deine Lösung mit den Steck-Kontakten finde ich auch gut.
Zu den matten Scheiben: schreib mir mal eine PN, ich hätte ein paar Vorschläge.
Sehr schön gelungen. Die Beleuchtung hast Du sauber hinbekommen, und Deine Lösung mit den Steck-Kontakten finde ich auch gut.
Zu den matten Scheiben: schreib mir mal eine PN, ich hätte ein paar Vorschläge.
Vielen Dank! Hast ne PN.
ßbrigens, noch zu den Scheiben: Hier hatte ich mir bislang mit der Dosierung des Epoxy immer bissl schwergetan, aber diesmal ein Vorgehen ausprobiert, mit dem es echt easy war.
Nach dem Einstreichen der Ränder, Einsetzen der Scheiben und Andrücken mit Magneten ist zwar am Rand an ein paar Stellen bissl was rausgequatscht, aber nachdem das dann halb gehärtet, aber noch elastisch war, konnte ich es mit einer Cutter-Klinge vorsichtig abknibbeln. Die verbleibenden Ränder mit Spiritus wegpoliert, und fertig.
Heut gab's das erste vernünftige Wetter seit Tagen, und ich hab's direkt mal für den Testflug der Mechanik genutzt.
Fliegerisch gab's keine Auffälligkeiten, aber trotzdem zwei Sachen zu bemängeln.
Zum einen das Betriebsgeräusch mit dem auf Modul 0.7 umgebauten Getriebe, das ich ziemlich unschön fand. Lag offenbar an einem unrund laufenden HZR.
Beim Einstellen des Zahnflankenspiels hatte sich das schon angedeutet, denn das war an unterschiedlichen Stellen des HZR unterschiedlich groß. Der Klang beim Testlauf des Getriebes war auch schon nicht schön, aber das habe ich erst mal auf die Akustik im Wohnzimmer geschoben. Leider falsch: Im Flug klang es genauso grässlich, mit einem schrillen Zwitschern im Rhythmus der Hauptrotordrehzahl.
Diesen Missstand konnte ich beheben, indem ich die Freilaufnabe noch mal aus dem Zahnrad rausgenommen und die Bohrung für den Freilauf an den Stellen, wo das Flankenspiel am engsten war, innen mit hauchdünner Klebefolie aufgedickt habe - hier ging es wirklich nur um einen Zehntelmillimeter!
Mit dieser Maßnahme hat das HZR jetzt einen schön runden Lauf, und der erste Testlauf danach klang direkt viiiel besser - auch im Wohnzimmer.
Zweite Merkwürdigkeit: Nach dem ersten Testflug klang die Mechanik beim "Rudercheck" folgendermaßen:
Dieses "Rappeln" kam nur von einem der Rotorblätter. Beim Vertauschen der Blätter blieb es an demselben Blatthalter, also kein Defekt des Rotorblatts.
Bei genauerer Untersuchung daheim ließ sich ein ganz leichtes Spiel des Kugelgelenks der betreffenden Anlenkung an der TS feststellen. Nach Tausch der Kugelpfanne gegen eine neue, exakt passende war es weniger, aber immer noch da. Etwas Fett auf die HRW gegeben im Bewegungsraum der TS, dann war es nicht mehr zu hören.
Was mich besonders wundert: Das Geräusch war nur bei kollektiven Eingaben zu vernehmen! (Daher die Idee mit dem Fett.) Bei zyklischen Eingaben jedweder Art: Nichts. Spurlauf beim zweiten Testflug war auch okay.
Kann mir nicht wirklich einen Reim darauf machen. :dknow:
Werd's mal im Auge behalten...
In jedem Fall werden erst mal noch ein, zwei Testflüge fällig, bevor ich die Mechanik in den Rumpf einbaue.
Nach längerer Pause gab's letzten Sonntag endlich die Gelegenheit, noch mal zwei Testflüge zu machen, bei 2°C und moderatem Wind. Von dem seltsamen Knarzen auf Kollektiv war nichts mehr zu vernehmen. Das Getriebe hatte jetzt auch einen deutlich angenehmeren Geräuschpegel. Natürlich immer noch lauter als mit Modul 0.5, aber erträglich. Die neuen Heckblätter (siehe Foto unten) konnte ich auf dem Weg auch direkt mit testen, und das Ansprechverhalten und die Stabilität damit waren so wie erwartet.
In dem Sinne: "Ich erkläre Euch hiermit zu Mechanik und Rumpf!"
Die neuen Heckblätter sind halbsymmetrische 85mm-Blätter vom Blattschmied. Sind schon ziemlich breit (30mm), ergo nicht unbedingt scale und entsprechend leider auch zusammen ~3g schwerer als die vorigen 92mm Fun-Key. Trotzdem mag ich die Optik irgendwie! Die Streifen habe ich kurzerhand mit OraStick realisiert. So sieht der Heckrotorkreis auch im Flug gut aus.
Denke, die Hauptrotorblätter tausche ich auch noch irgendwann. Die XBlades gehen zwar super, aber die Optik im Stand passt nicht so recht.
Balance-Check mit allen Komponenten an Ort und Stelle und Akku so weit wie möglich vorne ergab einen Bedarf von ~60g Blei in der Nase. War mir etwas viel, daher hab ich die Akkuhalterung nach vorne etwas verlängert, um den Akku noch ein paar Zentimeter nach vorn zu bringen - hier macht ein Zentimeter nach vorne ca. 20g weniger Trimmgewicht möglich.
Ist wieder eine simple Konstruktion aus 2mm-Birkensperrholz. Damit sie unter der Haube nicht so hervorsticht, habe ich sie mit schwarzer Folie beklebt - ging schneller als Lackieren. Das Anbauteil wiegt noch mal 14g, aber damit liegt der Akku ~2cm weiter vorne, ergo sind so nur noch 20g Blei in der Nase nötig, netto bringt die Maßnahme also 26g Gewichtsersparnis.
Im flugfertig aufgerüsteten Zustand zeigt die Waage jetzt 3.110g. Finde ich hervorragend, und trifft genau meine Erwartung! Das sind nur ~700g mehr als vor dem Scale-Umbau.
Und das beste: Jetzt, wo er fertig zum Erstflug ist, soll die nächsten Tage auch noch das Wetter deutlich schöner und vor allem wärmer werden! Gott, freu ich mich!
ßbrigens, mit der jetzigen Sockel-Konstruktion habe ich sogar die Möglichkeit, in Zukunft noch einen Cockpit-Ausbau umzusetzen, wenn's mich bockt, denn der 6S4000mAh-Akku passt auch unter die Mechanik - nur dann halt nicht so weit nach vorne:
Ich denke, diese Saison fliege ich ihn erst mal so. Cockpit könnte dann ein Projekt für den nächsten Winter werden. Bis dahin kann ich mich ja endlich mal an das Thema 3D-Druck ranmachen.
Apropos 3D-Druck: Ich möchte natürlich noch die seitlichen Schiebefenster einbauen. Die Rahmen dafür wollte ich mir von einem Kumpel drucken lassen, allerdings hatte er die letzten Wochen ein bisschen viel um die Ohren und zudem etwa ßrger mit seinem 3D-Drucker. Allerdings hat er bereits verlauten lassen, dass er wahrscheinlich bald dazu kommt.
Zum Schluss noch eine Anmerkung: Bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt fliege ich den Chopper nicht mehr. Nicht wegen der kalten Finger: Bei eingangs erwähntem Testflug haben sich aufgrund der Kälte die Akku-Steckverbindungen gelockert, und eine war zum Zeitpunkt der Landung kurz davor, sich ganz zu lösen. Mit manchen Kälte-Auswirkungen rechnet man echt nicht...
Bei dem guten Wetter heute konnte ich nicht anders und hab etwas früher Feierabend gemacht für einen Erstflug des Jet Ranger.
Mein Gott, was für ein herrliches Gerät!
Das Flugbild ist ein absoluter Traum, und auch der Sound ist einfach wunderbar!
Ist es krank, in Dinge verliebt zu sein? Ich glaube schon...
Steuerverhalten war ohne Auffälligkeiten. Im Rundflug liegt der Heli bei allen Geschwindigkeiten und Drehzahlen sauber am Knüppel, ohne Nachschwingen bei Richtungswechseln oder Aufbäumen im Schnellflug. Bei harten Stopps aus Piros schwingt das Heck aufgrund der Masse natürlich nach und schlägt dann zurück (Heading Hold), aber das ist ja auch kein Scale-Manöver. Mal gucken, vielleicht kann ich das über die Expert Settings am VStabi noch ausbügeln.
Vibrationen oder ähnliches waren auch weder zu sehen noch sonst irgendwie wahrzunehmen. Hatte da erst ein bisschen Befürchtungen, weil das Backbord-Leitwerk etwas elastischer ist als das an Steuerbord, aber die waren offenbar völlig unbegründet.
Ebenfalls sehr schön: Die Beleuchtung war selbst bei dem doch recht sonnigen Wetter heute zu sehen im Flug. Klar fällt sie nicht so richtig ins Auge bei Sonne, aber sie ist erkennbar. Die Bugscheinwerfer hingegen sind einfach dermaßen hell, dass man sie bei jedem Licht sofort sieht, wenn ich sie einschalte.
Nach 9 Minuten Flugzeit mit wechselnden Drehzahlen und abwechselnden Rundflug- und Schwebeflugpassagen waren noch ~40% Saft im Akku. Motor und Regler waren nicht mal handwarm. Hier hab ich folglich gar keine Bedenken, noch Seitenfenster einzubauen.
Von den Drehzahlen war wie erwartet die mittlere mein klarer Favorit. Auf der niedrigen bei 1400 Touren ist er gefühlt etwas zu schwerfällig, und bei der hohen Drehzahl bei 1650 RPM wird er zwar quicklebendig, aber eben auf Kosten der Flugzeit (und des schönen Sounds). Mit 1500 Touren hingegen stimmt einfach alles: Agilität, Durchzug, Effizienz, Sound... Einfach perfekt.
Morgen ist auf jeden Fall ein ausgedehnterer Flugtag mit meiner "Belle" angesagt. Und da morgen auch andere Vereinskollegen draußen sein werden, kann ich dann vielleicht auch ein paar weitere Fotos und/oder Videos mitbringen.
Hab ihn gestern auch mal ein bisschen mehr "gescheucht" und ein paar nicht so scalige Manöver geflogen (Looping etc.). Total unkritisch, und Durchzug bei 1650 Touren völlig ausreichend.
Flugzeit immer noch 9 Minuten mit ~30% Restkapazität im Akku. Motortemperatur nach dem Flug 41°C, Regler immer noch nicht handwarm.
Macht einfach nur Spaß, der Vogel!
Und ich hab auch den Eindruck, dass das Antriebsgeräusch umso angenehmer wird, je wärmer es draußen ist...
Als es langsam auf den Sonnenuntergang zuging, kam dann auch die Beleuchtung richtig schön zur Geltung; leider war mein Fotograf da schon weg. Vielleicht kann ich Fotos davon irgendwann noch mal nachliefern.
Sehr schön gelungen!
Falls Du der Jet Ranger noch ein paar Decals gönnen willst, die gibts individuell in Größe (und Farbe beim Schriftzug) von HSQ. IMG_20200926_170602_2.jpgIMG_20200926_170422.jpg
Ah cool, danke für den Hinweis! Ja, ein paar Details wollte ich schon noch machen. Wobei die Bundesflagge auf einen Heli mit US-Kennung nicht so recht draufpassen würde.
Ich sehe übrigens gerade Deine Turbineneinlässe - hast Du die geöffnet oder nur die ßffnung mit schwarzer Farbe imitiert? Sieht nämlich schick aus!
Leider nur ein simples Handy-Video mit "schwierigem" Autofokus, aufgenommen von einem etwas unerfahrenen Kameramann... Naja. Man gewinnt hoffentlich trotzdem einen Eindruck.
In der Dämmerung kommen die Lichter richtig hübsch zur Geltung. Vor allem die Sichtbarkeit von Beacon und Positionslichtern ist super - auch wenn die Seitenlichter dadurch die Strobes ein bisschen überstrahlen...
Aber egal, das ist meckern auf hohem Niveau.
So, nachdem die 3D-Druckteile leider noch auf sich warten lassen, hab ich mich zumindest mal dran gemacht, den Jet Ranger oben rum noch ein bisschen hübsch zu machen - und ihm die 550er halbsymmetrischen Blätter vom Blattschmied spendiert.
Positiv: Optisch finde ich die Blätter klasse, und sie passen hervorragend zum Scaler, was für mich auch der Hauptgrund für den Kauf war. Die Blätter sind mit 53mm genauso breit wie die vorigen X-Blades, was ich absolut okay finde.
Den schwarzen Blockstreifen habe ich mit Klebefolie aufgebracht; die Sichtbarkeit des Rotorkreises im Flug ist damit perfekt.
Die Blätter sind auch ein Stück elastischer als die X-Blades und hängen dadurch im Stand ein kleines bisschen runter, was auch dem Scale-Charakter zugute kommt. Im Flug macht sich bei Scale-Manövern die Elastizität kaum bis gar nicht bemerkbar.
Nicht so gelungen finde ich die Balance der Blätter, und zwar aus zwei Gründen: Zum einen wurde die Balance offenbar durch ein doch recht "hemdsärmelig" eingebrachtes Trimmgewicht hergestellt, das auf der Unterseite des einen Blattes deutlich sichtbar ist: IMG_20210324_200837.jpg
Und zum anderen musste ich zur Feinwuchtung immer noch vier Tesa-Streifen aufbringen - die X-Blades haben da aus der Verpackung raus perfekt balanciert.
Ein bisschen enttäuscht bin ich auch, dass sich das halbsymmetrische Profil bei den Flugzeiten nicht bemerkbar macht - zumindest nicht positiv: Ich hatte eher den Eindruck, dass die Flugzeiten etwas kürzer ausfallen als vorher, bei gleichem Flugprogramm und gleicher Drehzahl. Ist wohlgemerkt nicht kritisch, denn über 9 Minuten Flugzeit sind's immer noch, was mehr als genug ist. Vermutlich könnte ich mit den Drehzahlen jetzt weiter runter, aber dabei käme der Regler zu tief in den Teillastbereich, sofern ich nicht noch mal runterritzele.
So gar nicht gefallen will mir leider der Sound im Flug. Erzeugten die X-Blades noch ein schönes, sonores Rauschen, fangen die halbsymmetrischen Blätter leider an, sehr aufdringlich und unangenehm zu "zwitschern", sobald ich Pitch gebe. Hier im Video ist es deutlich zu hören: Ich lasse den Heli bei Neutralpitch hochlaufen, was noch völlig normal klingt. Dann gebe ich Pitch für den Schwebeflug, und direkt hört man das Zwitschern. Nach der Landung umgekehrt: Sobald ich den Pitch wieder auf neutral stelle, ist der Rotor ruhig.
Ich wüsste gerne, ob sich das irgendwie beheben lässt, denn ansonsten mag ich die Blätter. Helfen hier Turbulatoren an der Nasenleiste nahe der Blattspitze? :dknow:
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