die schwarze Farbe um die Fenster ist nun auch drauf. Das Abkleben mit Konturenband brauchte seine Zeit, belohnt aber mit einer sauberen Trennung der Farben.
Der letzte Lackauftrag wird eine Schicht mit 2K-Klarlack in den nächsten Tagen werden.
Hab beinahe die Haubenverschlüsse vergessen. Mit dem Pinsel konnten diese schnell schwarz angemalt werden.
Die schwarzen Lackierungen am Turbinenauslass und des Schachtes vom Fenestron wollte ich ursprünglich mit selbstklebender Folie nachstellen.
Da es jedoch mit dem Konturenband an den Fenster sehr gut geklappt hat, lackierte ich diese nun doch.
Beim Turbinenauslass konnte ich das Abkleben aus der freien Hand führen, beim Fenestron erwies sich das aber als nicht so einfach. Also drehte ich mir Teller aus Holz als Hilfsmittel, um damit die Kreisbahn möglichst geradlinig ankleben zu können.
Somit ist nun alles für den ßberzug mit Klarlack fertig, glaub ich jedenfalls.
Da die Spraydosen erst in 2 Tagen vom Paketdienst geliefert werden, hab ich ja noch Zeit, alles nochmal zu kontrollieren .
Die nächsten Bilder gibt es dann wieder mit dem zusammen gebauten Modell.
Schaut super aus für eine Dosenlackierung! Ich sehe kein Unterschied zum Lackierer. Nimmst du 2K Dosen? Was für eine Grundierung ist da drunter? Hält es gut auf dem Aluminiumgestell? Schleifst du zwischen? Frage über Fragen... í ½í¸?
Viele Grü�e, Chris
Compass 6HV, EC 135 Roban 800 modifiziert, Airwolf 600, Graupner MZ-24
Schaut super aus für eine Dosenlackierung! Ich sehe kein Unterschied zum Lackierer. Nimmst du 2K Dosen? Was für eine Grundierung ist da drunter? Hält es gut auf dem Aluminiumgestell? Schleifst du zwischen? Frage über Fragen...
Hallo Chris,
hatte meine Art zu Lackieren unter Beitrag #96 grob beschrieben.
2K wird nur der Klarlack werden, die Farbe ist einfacher Acryllack aus dem Autozubehör.
Der Haftgrund ist auch aus dem Autozubehör. Fürs Landegestell gibt es den speziell für Aluminium Untergründe, ich verwende jedoch den normalen. Für die Teile aus Polystyrol verwende ich Plastic-Primer als Haftmittler.
Alle Bauteile schleife ich dabei vor dem Grundieren an. Grobe Vertiefungen werden mit mehreren Schichten Spritzspachtel eliminiert. Da nach wird solang Grundiert und Geschliffen, bis es eine schöne glatte Oberfläche gibt.
Beim Lackauftrag versprühe ich zunächst eine "Klebeschicht". Nach wenigen Minuten gibt es dann eine Zweite, deckende Schicht. Dabei betrachte ich den Farbauftrag beim Sprühen schräg von der Seite. Wenn genug Farbe drauf ist, fängt die Oberfläche an zu glänzen.
Gerade bei mehrfarbigen Oberflächen, oder beim Lackieren in mehreren Etappen ist es wichtig, dass kein weiterer Sprühnebel entsteht. Also benachbarte Teile sorgfältig abdecken.
Der 2K-Klarlack macht das Ganze dann unempfindlich gegen Abrieb.
Das Ergebnis reicht mir so. Jedoch schaffen es die Lackierer vielleicht besser, in jedem Fall jedoch schneller ein solches Modell zu Lackieren. Ist schon sehr viel Zeit, die ich dafür benötigt habe. Aber gerade dieses Jahr bietet sich der Urlaub dafür ja an.
nun ist auch der Klarlack drauf.
Nachdem die Bastelbude gesäubert wurde, konnte ich auch schon die ersten Aufkleber setzen. Da muss ich allerdings noch Nachregeln, die Vorhandenen sind im Maßstab zu groß.
Als nächstes setze ich noch die Scheiben sowie diverse Antennen und lackiere den Rotorkopf. Und wenn das dann erledigt ist, geht es auf den Flugplatz.
Die vorderen Scheiben sind dran, Kopf ist drauf und die Steuerung kontrolliert.
Morgen geht es damit endlich auf den Flugplatz für den ersten richtigen Flug.
Der weitere Ausbau von Cockpit, die seitlichen Scheiben und dass Lackieren der Scheibenrahmen kommt dann später.
Auf Grund der Hitze und Wind vom Tag führte ich Gestern gegen Sonnenuntergang den ersten richtigen Flug der H 145t2 durch. Alles im grünen Bereich. Der Heli fliegt genau so, wie er soll.
Auffällig ist, dass der Fenestron gleich gut dem eines konventionellen Heckrotors seine Arbeit verrichtet. Die Steuerfolgsamkeit über die Hochachse ist in beiden Richtungen auch bei Wind aufs Seitenleitwerk mehr als ausreichend. Ich glaube mal, die Verwendung der etwas kürzeren Rotorblätter machen sich dabei positiv bemerkbar.
Zu den Daten:
Das Abfluggewicht lag bei 15,6 kg und bei der Drehzahl stellte sich 1050 U/min als bester Wert heraus. Der erste Flug hatte eine Motorlaufzeit von 6 Minuten und zog dabei 3800 mAh aus den Akkus. Unter Last ergab sich dann zum Ende noch eine Spannungslage von 43,5 Volt bei 85% Regleröffnung. Die Stromaufnahme am Motor lag beim einfachen Rundflug zwischen 40 und 65 Ampere. Unterm Strich sind also 7-8 Minuten Flugzeit bei dem Akkupaket von 12S 5800mAh möglich.
Eine Logfile zur Telemetrie werde ich noch nachlegen, ich suche dazu erst mal ein einfaches funktionsfähiges Programm zur Visualisierung der Daten.
Weiterhin kommen auch noch brauchbare Bilder des Heli im Flug dazu. In der Abenddämmerung war die Bildqualität der mit den Handys gemachten Fotos nicht wirklich überzeugend.
Servus Rainer
gratuliere zum gelungenen Erstflug. Die Flug-Daten Deiner EC passen recht gut. Zur Visualisierung der Telemetrie verwende ich den DataExplorer.
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