Baubericht H 145 t2

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Omega100
    Member
    • 24.07.2014
    • 393
    • Rainer
    • Westerwald

    #76
    AW: Baubericht H 145 t2

    Hallo

    die Feiertage an Ostern lassen mir ein wenig Zeit, an der H 145t2 weiter zu arbeiten.

    Mit Blick aufs erste Abheben als Funktionstest muss ich den Heli noch ausbalancieren.
    Dabei möchte ich den Boden unter dem Cockpit nutzen, um möglichst viel "brauchbaren" Ballast aufnehmen zu können.

    Aus Resten des Spantensatzes fertigte ich dazu in der Mitte die Aufnahme der Versorgungsakkus an. Einer dient dabei dem BEC des Reglers als Pufferakku und der andere als Energieversorgung der Beleuchtung.

    Der seitliche Bereich des Bodens lässt den Einschub der Flugakkus über die Schiebetüren zu.
    Angehängte Dateien

    Kommentar

    • Omega100
      Member
      • 24.07.2014
      • 393
      • Rainer
      • Westerwald

      #77
      AW: Baubericht H 145 t2

      Die genaue Position der Flugakkus kann ich jedoch erst später festlegen, da sämtliche Türen, die Scheiben und das Höhenleitwerk noch nicht platziert sind.
      Im jetzigen Stand müssten die Flugakkus in dieser Position gesetzt werden. Es ist also noch genug Spielraum da, um die Akkus nach Fertigstellung des Helicopters genauestens zu fixieren.

      Gruß
      Rainer
      Angehängte Dateien

      Kommentar

      • Omega100
        Member
        • 24.07.2014
        • 393
        • Rainer
        • Westerwald

        #78
        AW: Baubericht H 145 t2

        Hallo Zusammen,
        wieder einmal ist am Wochenende Zeit fürs Hobby.

        Eigentlich wollte ich vor dem Scale Ausbau den Erstflug wagen. Beim Cockpit konnte ich es jedoch nun doch wieder nicht sein lassen.

        Für den Boden hab ich dazu ein leichtes Brettchen an den Seiten auf Passform des Rumpfes gebracht und mit einem dünnen Alublech beklebt. Für die Sitze gibt es U-Profile als Schienen. Damit ich diesen Boden leicht entnehmen kann, klebte ich Vorne Winkelprofile ein, die einerseits die Pedale aufnehmen und andererseits das Brettchen des Bodens einklemmt. Am hinteren Ende des Bodens kann dann dieser dann verschraubt werden. Damit sind die Flugakkus gut verpackt gesichert.
        Angehängte Dateien

        Kommentar

        • Omega100
          Member
          • 24.07.2014
          • 393
          • Rainer
          • Westerwald

          #79
          AW: Baubericht H 145 t2

          Auch die Nase des Heli brauchte noch eine Schönheitsoperation.
          Die Radarnase ist in der Form nicht ganz dem Original gleich, aber da erlaube ich mir mal eine künstlerische Freiheit.
          Für die Aufnahme des Panels klebte ich noch umfassend zwei Brettchen ein. Damit lässt sich dieses mit leichten Druck einschieben und klemmt sich selbst ein.
          Das ganze dann noch mit ein wenig Farbe versehen.

          Sieht in meinen Augen schon mal besser aus.

          Bleibt Gesund!
          Gruß Rainer
          Angehängte Dateien

          Kommentar

          • Omega100
            Member
            • 24.07.2014
            • 393
            • Rainer
            • Westerwald

            #80
            AW: Baubericht H 145 t2

            Hallo Zusammen,
            der Erstflug ist absolviert

            Am gestrigen Sonntag konnte ich den Rotorkopf montieren und das FBL programmieren.
            Als Rotorblätter verwendete ich zunächst die meiner Agusta 139 mit einem Rotorkreis von 1880mm. Diese sind entgegen den von Vario vorgeschlagenen je Blatt um 30mm kürzer, passen damit aber genau zu den Proportionen des Originals. Damit verbunden erhöhe ich die Drehzahlvorwahl auf 1080 U/min.

            Damit stand für heute Abend die Funktionskontrolle als Erstflug an.
            Erstflug ist dabei ein wenig übertrieben.
            Auf Grund der aktuellen Gesundheitslage ist mein Modellflugplatz gesperrt und die anhaltenden starken Winde ließen nur ein wenig Schweben in einer vor den Winden geschützten Stelle im Garten zu.

            Aber für den ersten Eindruck hat es gereicht.
            Zum Flugverhalten gibt es dabei nichts Auffälliges zu Berichten, alles so wie es sein soll.
            Es gibt keine Vibrationen, die eingestellten Werte beim Pitch am Rotorkopf und dem Fenestron passten auf Anhieb.
            Beim Betriebsgeräusch kann man sagen, dass die größte Quelle wie bereits vermutet beim Zusatzgetriebe fürs Fenestron zu orten ist. Dessen Stirnzahnräder erhöht um den Faktor 1:2 die Drehzahl an der Heckwelle auf 9900 U/min. Nicht unbedingt unangenehm, aber ich denke, da kann man vielleicht noch nachbessern.
            Ich mach mir dazu mal Gedanken, wie ich dieses Getriebe auf Zahnriemen umrüsten kann.

            Die Telemetriedaten werde ich mit dem nächsten, richtigen Flug nachreichen.

            Bleibt Gesund!
            Gruß
            Rainer
            Angehängte Dateien

            Kommentar

            • klarisatec
              Senior Member
              • 05.05.2008
              • 1457
              • Markus
              • Ortenau

              #81
              AW: Baubericht H 145 t2

              Hi Rainer,

              herzlichen Glückwunsch zur ersten Inbetriebnahme. Als bekennender "Leiseflieger" sind meine großen Modelle alle mit Zahnriemengetrieben unterwegs. So bin ich sehr auf Deine Gedanken gespannt, den Fenestron evtl. auf einen Riemenantrieb umzustellen.

              Da die H145T2 auf meiner Wunschliste ganz oben steht, werde ich auf jeden Fall gespannt weiter mitlesen.

              Grüße aus Oberfranken
              Markus
              Bell 230 (wird lackiert) / Bell 407 / Hughes 500E / Joker 3 / AW609 (im Bau)

              Kommentar

              • Omega100
                Member
                • 24.07.2014
                • 393
                • Rainer
                • Westerwald

                #82
                AW: Baubericht H 145 t2

                Zitat von klarisatec Beitrag anzeigen
                So bin ich sehr auf Deine Gedanken gespannt, den Fenestron evtl. auf einen Riemenantrieb umzustellen.
                Hallo Markus,
                die Umstellung des Zusatzgetriebes auf Riemen wird nun, da ich die Heckwelle in ihrer Höhe bereits positioniert habe, nicht mehr so einfach zu realisieren sein.
                Aus der Paarung der Zahnriemenräder und des Zahnriemens ergibt sich sicherlich eine wenn auch nur geringe andere Abgangshöhe des Kardangelenkes am Getriebe.
                Mit einem doppelten Gelenkwelle wäre das dann wiederum zu kompensieren. Aber bei fast 10000 U/min möchte ich diese Möglichkeit jedoch nicht nutzen.
                Ich hab da bereits eine Idee, werde aber dazu erst mal Material beschaffen müssen.

                In der Zwischenzeit beschäftige ich mich mit dem Anbringen und Verbessern von den Scale Details. Die Radarnase z.B. bedarf in der Optik einer Korrektur.

                ßbrigens: Das Abfluggewicht des noch nicht vollständigen Modells beim Erstflug lag bei knapp 13 kg.

                Gruß
                Rainer
                Angehängte Dateien

                Kommentar

                • Omega100
                  Member
                  • 24.07.2014
                  • 393
                  • Rainer
                  • Westerwald

                  #83
                  AW: Baubericht H 145 t2

                  Hallo,
                  Abends fand sich die Zeit, an meiner H145 die ersten Details an den Kufen zu erstellen.

                  Da ich beim Verladen des Heli gerne was Filigranes abbreche , benutze ich für die Anbauten am Kufengestell Aluprofile aus dem Baumarkt.
                  Diese mit der Fräse zunächst grob in Form gebracht und mit 2mm Schrauben befestigt machen schon mal für die Trittleiste einen stabilen Eindruck.

                  Die Kabelschneider an den Kufenbügeln sind noch zu wuchtig, da muss Material weggenommen werden. Zunächst werden aber noch die Trittbretter erstellt. Als Muster müssen dazu leicht zu bearbeitenden Brettchen herhalten.
                  Dann kann ich im Gesamtbild das Ganze vielleicht aneinander anpassen.

                  Gruß
                  Rainer
                  Angehängte Dateien

                  Kommentar

                  • Omega100
                    Member
                    • 24.07.2014
                    • 393
                    • Rainer
                    • Westerwald

                    #84
                    AW: Baubericht H 145 t2

                    Hallo Zusammen,

                    bei mir gibt es leider nur von einen kleinen Baufortschritt zu berichten.
                    Es galt bei wenigen Details mehr Nähe zum Original zu bringen.
                    Die Radarnase, die unteren Kabelabweiser und die Halterungen der Trittleiste mussten korrigiert werden.
                    Bei der Nase benutzte ich dabei fürs Grobe eine 2K-Spachtelmasse. Der Feinschliff erfolgte dann auf dem Spritzspachtel aus der Spraydose und natürlich Schleifpapier.
                    Die Aluteile am Landegestell dagegen wurden an der Fräse mit hohem Zeitaufwand nachbearbeitet.
                    Und da ist er wieder... der Moment, wo ich mal wieder über die Anschaffung eines 3D-Druckers grübele.

                    Gruß
                    Rainer
                    Angehängte Dateien

                    Kommentar

                    • der_dreamdancer
                      Senior Member
                      • 13.10.2011
                      • 3501
                      • Christian
                      • Salzburg

                      #85
                      AW: Baubericht H 145 t2

                      Sehr gut gelungene Nasen-OP...
                      Chris

                      Kommentar

                      • Omega100
                        Member
                        • 24.07.2014
                        • 393
                        • Rainer
                        • Westerwald

                        #86
                        AW: Baubericht H 145 t2

                        Hallo Zusammen,
                        ich konnte die freien Tage wieder zum Basteln nutzen.

                        Da die Front schon mal mit Schleifpapier bearbeitet ist, hab ich mich an den Rest des Rumpfes abgemüht. Also alles nass Abschleifen und die Unebenheiten mit Spachtel nachgebessert. Dann wieder Schleifen.

                        Dabei viel mir auf, dass die Höhenflosse noch gar nicht an ihrem Platz befindet.

                        Nun aber ein Problem.
                        Die Höhenflosse ist an einem Stück und soll es auch wenn möglich bleiben. Diese kann ich mit viel Druck von einer Seite in den mit der Feile ausgearbeitet Durchbruch schieben. Damit Sitz sie sicher, ist absolut korrekt ausgerichtet und lässt sich dennoch wieder abnehmen. Aber wie soll ich dabei die Verkabelung der Positionsleuchten an der Flosse realisieren.:dknow:
                        Angehängte Dateien
                        Zuletzt geändert von Omega100; 02.05.2020, 19:12.

                        Kommentar

                        • Omega100
                          Member
                          • 24.07.2014
                          • 393
                          • Rainer
                          • Westerwald

                          #87
                          AW: Baubericht H 145 t2

                          Meine Lösung dazu.

                          Zunächst bohrte ich die ßffnungen an den Seiten des Leitwerkes für die Positionsleuchten, dann noch eine etwas größere Bohrung Unten in der Mitte der Flosse als Austrittsöffnung für die Kabel mit den Stecker. In Form gebrachte Röhrchen sorgen für den sicheren Sitz der Leuchten.
                          Angehängte Dateien

                          Kommentar

                          • klarisatec
                            Senior Member
                            • 05.05.2008
                            • 1457
                            • Markus
                            • Ortenau

                            #88
                            AW: Baubericht H 145 t2

                            Hallo Rainer,

                            eine kleine Frage habe ich zur Kabelführung der Positionsleuchten. Du schreibst, dass das Leitwerk straff in die ßffnung im Rumpf passt. Wie möchtest Du die Kabel wieder einfädeln, nachdem du das Leitwerk in den Rumpf eingeschoben hast? Wird das nicht eine nervenaufreibende Fummelei werden? Also mit Fluchen und allem drum und dran ... ?

                            Gruß Markus
                            Bell 230 (wird lackiert) / Bell 407 / Hughes 500E / Joker 3 / AW609 (im Bau)

                            Kommentar

                            • Omega100
                              Member
                              • 24.07.2014
                              • 393
                              • Rainer
                              • Westerwald

                              #89
                              AW: Baubericht H 145 t2

                              Damit sich diese mit den Kabeln seitlich einschieben lässt, hilft eine mit der Feile angebrachten Aussparung. Diese ist sehr klein und unterhalb der Flosse nicht zu sehen. Die Kabeln selbst sind dabei so lang, dass die Stecker vor Einsetzen der Flosse in den Rumpf ragen. So lassen sich zunächst die Stecker, dann das Leitwerk mit etwas Druck in die Aussparung Einsetzen. Noch eine Wartungsöffnung unten am Rumpf, um die Stecker zu verbinden. Dort ist im Original auch eine geschraubte Platte.

                              Damit ist das Höhenleitwerk angebracht.

                              Bleibt Gesund!
                              Rainer
                              Angehängte Dateien
                              Zuletzt geändert von Omega100; 02.05.2020, 23:09.

                              Kommentar

                              • Omega100
                                Member
                                • 24.07.2014
                                • 393
                                • Rainer
                                • Westerwald

                                #90
                                AW: Baubericht H 145 t2

                                Zitat von klarisatec Beitrag anzeigen
                                Hallo Rainer,

                                eine kleine Frage habe ich zur Kabelführung der Positionsleuchten. Du schreibst, dass das Leitwerk straff in die ßffnung im Rumpf passt. Wie möchtest Du die Kabel wieder einfädeln, nachdem du das Leitwerk in den Rumpf eingeschoben hast? Wird das nicht eine nervenaufreibende Fummelei werden? Also mit Fluchen und allem drum und dran ... ?

                                Gruß Markus
                                Hallo Markus,

                                da war ich zeitgleich gerade beim Beschreiben. Ich hoffe, es ist halb Wegs Verständlich erklärt.

                                Gruß
                                Rainer

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X