Hallo, super das Du deinen Kopf nun auch hast.
Ich hab die schwarzen 82° Gummis eingebaut und fliege mit 1400 Umdrehungen mit dem SB Scale Blättern 600 Set. Am Heck hab ich jetzt 95 SB Scale Blätter Test Flug muss ich noch machen.
Vorher hatte ich die 105 Edge drauf da flog er recht gut.
Denke auch 1200 Umdrehungen sind eher wenig.
Gruß Heiko
das hört sich bei dir ja alles gesund an Freut mich das er jetzt so fliegt wie du es dir vorgestellt hast. Passt der Motor jetzt als Antrieb?
Aber dein 600er mit Rumpf wiegt doch mehr als meiner auf 700 gestrecht, da muss ich doch erst recht weiter runter kommen oder denke ich da sooo falsch?
Das wird doch sonst eine reine Stromvernichtungsmaschine
Der Onkel Marmann fliegt seine Bo105 PAH mit 1100upm im Rundflug. (Im Rumpf bei 12S, die hat bestimmt 6KG)
PS: Ich will hier nicht alles schlecht reden oder euer Wissen in Frage stellen
@Capelini81: wieviel Pitch fliegst du?
Und: einen Trainer mit 1700 rpm oder mehr zu fliegen ist schon was anderes. Da gibt man kurz Pitch und hoops ist der oben.
Bei 1200rpm sackt er halt mal durch bis was wirkt. Das ist auch gewisse Gewöhnungs-/ßbungssache.
Das glaube ich ja, aber noch ist es ja ein Trainer den ich so fliege und vorher war er das auch nur mit 600er Blättern und das ging auch bei 1200 Max 1400
Jetzt sinds 4 700er Blätter und ich komm nicht mehr mit klar? Gut, wenns so ist dann muss ich mich dran gewöhnen aber ich kanns mir net vorstellen
Die Verdoppelung der Blätter und plus 100 machen diesen Effekt.
Hast du mal Telemetrie. Schau mal wie stark die Drehzahl bei Pitch fällt wenn du 600er und 700er nimmst.
Hm...wie wirkt es sich eigentlich aus wenn die Dämpfergummis zu schwach sind!?
Ich han nach anleitung die grauen verbaut, ihr sprecht aber alle von den Schwarzen.
Gruss Stephan
Das glaube ich ja, aber noch ist es ja ein Trainer den ich so fliege und vorher war er das auch nur mit 600er Blättern und das ging auch bei 1200 Max 1400
Jetzt sinds 4 700er Blätter und ich komm nicht mehr mit klar? Gut, wenns so ist dann muss ich mich dran gewöhnen aber ich kanns mir net vorstellen
Wieso nur 10°?
Lese das jetzt schon wiederholtem male, dass viele Scaler nur mit 10° fliegen, nur der Sinn erschließt sich mir bis heute nicht!
Warum fliegt man mit weniger Drehzahl weniger max Pitch?
Wenn der Verbrauch und damit die Belastung in Ordnung sind, sollte man nach meinem Verständnis doch möglichst nah ans Maximum gehen oder sehe ich das was verkehrt?
[FONT="Verdana"]GruÃ?, Jens[/FONT]
mCPx V² / Blade 450 Hughes 500E / Align 500 Super Cobra / Align 550 DFC Pro
Der Verbrauch mag ja in Ordnung sein ABER:
Ein Trainer ohne Rumpf macht das mit, aber nicht der Rumpf, den kann es bei solchen Belastungen zerreißen!!!!!!
Ich fliege meine Lockheed mit 640er S-Schlag Blätter bei ca. 1300Upm und gerade mal 8° möglichen Pitch,
hab ich aber noch nie gebraucht der Heli wird bei ca. 3° leicht und bei 4° ist Schweben angesagt. Wenn ich wirklich mal die 8° brauche, habe ich was richtig verkehrt gemacht!
Außerdem heißt es scale um dem Original so nah wie möglich zu kommen,
hast Du schon mal einen echten Heli so starten gesehen wie es jeder 3D-Heli kann und auch macht?
Das soll jetzt nicht besserwisserich klingen sondern nur Deine Frage beantworten.
Roland
Modell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
Je originalgetreuer je besser!
jetzt sind ja einige der Köpfe hier unterwegs und meiner fliegt mittlerweile auch
Seid ihr denn zufrieden mit dem Kopf? Welche Dämpfung fliegt ihr in Verbindung mit welchen Blättern?
Ich bin gerade etwas enttäuscht von der Kombi die ich habe:
-550DFC Mechanik und Komponenten
-CopterX Kopf
-graue Dämpfung
-700 Spinblades Scaleblätter
-105 Spinblades am Heck
-mini vStabi
-Drehzahl liegt irgendwo bei 1200upm
Das ganze fliegt sich gerade wirklich schwammig, sackt öfter mal durch und wirklich Vertrauen bekomme ich so nicht in den Kübel. Den originalen hatte ich wirklich gut im Griff sowohl fixer Rundflug, Loops und Turns.
Kann das so stark an der Kopfdämpfung liegen oder kann es noch andere Ursachen haben? Bin gerade etwas am verzweifeln...
VG
Marcel
Hallo Marcel,
also für den Normalfall mach ich das immer so:
1.
Harter Kopf oder harte Kopfdämpfung und sehr weiche Blätter (Scale Spinblades sind sehr weich) bei der Kopfdämpfung würde ich die Härteste nehmen die du bekommen kannst oder umgekehrt weicher Kopf und harte Blätter.
2.
ein Vierblattrotor fliegt sich vom Fluggefühl her völlig anders als ein 2-Blatt System mit FBL - also wie ein Compass oder Rex etc.
3.
Die Rotordrehzahl - gerade wenn du Spinblades nimmst - reduziere auf Grund des doppelten Auftriebes (4 statt 2 Blätter) und auch weil sie halbsymmetrisch sind.
4.
Ein Vierblattkopf reagiert wesentlich heftiger und vor allem ruckartiger auf Roll und Nick (weil mehr Blätter eingreifen) also musst du vorsichtiger damit umgehen und an der Funke mit Dualrate und Expo arbeiten. Versuche mal als Ausgangsbasis Dualrate auf 60 und Expo auf 10-20 zu stellen.
5.
Aufgrund der höheren Anzahl der HRW-Blätter braucht das Heck eine höhere Drehzahl - wenn das nicht möglich ist, dann wär es gut das Drehmoment zu verstärken bzw. das V-Stabi schneller reagieren zu lassen. Auch hier kannst du halbsymmetrische Blätter verwenden - z.B. von Helitec oder glaub auch das Spinblades halbsymmetrische Heckrotorblätter hat.
6.
Bei einem Mehrblattrotorkopf ist die mechanische Einstellung extrem wichtig - achte also darauf, dass beim Einstellen des V-Stabi du sehr wenig elektronisch einstellst, sondern nimm dir die Zeit und auch die Muße die Servos auf 0° die Taumelscheibe auf 0° und dann die Rotorblätter einzeln auch auf 0° einzustellen. Wenn Du gerade bei den Rotorblättern zwischen den einzelnen Blättern gerade mal 0,1° Unterschied hast, dann läuft die Maschine sehr rund und bei Roll und Nick gibt es dann kein Durchfallen mehr und auch nicht so extreme Ausschläge im Flug.
7.
Beim Einstellen des Pitchweges gibt es unterschiedliche Philosophien. Manche stellen 0 Pitch bei genau der Hälfte des Pitchweges ein andere machen es bei Scalehelis so:
-5°, +6° bei 50% des Pitchweges und +10° bei 100% des Pitchweges. Dadurch erreicht man ein weicheres Fluggefühl und der Heli reagiert trotzdem sehr direkt. Du kannst aber auch -10° einstellen, aber bei 50% des Pitchweges stelle trotzdem +6° ein.
Ich fliege auf meinen beiden Agustas auch den CopterX Kopf mit der schwarzen Dämpfung und den halbsymmetrischen SB. Am Heck werkeln auch halbsymmetrische SB.
Die Einstellung des Kopfes nehme ich immer im Autorotationsmodus vor.....Pitch von -10° bis +10° und Knüppelmitte ist 0°. Bei Knüppelmitte ist der Kopf natürlich mechanisch vom Servo bis zu den Blatthaltern "neutral" eingestellt.....Servohorn 90°, Taumelscheibe waagerrecht, Blatthalter 0°.
Die Pitchkurve von den Flugphasen stelle ich dann direkt an der Funke ein....da mach ich mechanisch am Kopf gar nix mehr.
Der Pitchbereich reicht da von -4 bis +10°. Minimal über Knüppelmitte hebt der Heli ab.
+10° deshalb, da ich da doch noch Reserven habe.....die halbsymmetrischen Blades sind da meiner Meinung nach kleine Luder. Gerade bei Landeanflügen, wenn der Heli an "Fahrt" verliert, sackt die Maschine gerne durch, wenn etwas zu viel Pitch beim Anflaren herausgenommen wurde.....bei Wind ist das Ganze noch krasser.
das Grundsetup mache ich auch wie beim ganz normalen Trainer. +-10 Pitch und 6 zyklisch. Die schwarzen Gummis habe ich jetzt auch eingebaut.
Genau das was du (der_dreamdancer) beschreibst hatte ich auch. Noch dazu hat der Schwerpunkt garnicht gepasst (war mir bewusst)
Da ich noch ein Align APS liegen habe hab ich den Heli mal mit dem 3gx statt des vStabi aufgebaut ihn aber garnicht vernünftig zum Fliegen bekommen. Driftete immer weg. Jetzt habe ich mich noch einmal an das Setup mit vStabi gemacht, den Schwerpunkt mit Ballast (Späteres Abfluggewicht mit Rumpf) eingestellt und warte das der Sturm vorüber zieht. Denke das ich ihn am Samstag teste.
Ich bin gespannt, vielleicht muss ich mich auch einfach nur dran gewöhnen. Jedenfalls bin ich jetzt guter Dinge, die ein oder andere Vibrationsquelle habe ich noch optimiert. Jetzt muss das passen
In einer Agusta hab ich auch ein 3GX drinnen...flog am Anfang auch nicht anständig, aber nach dem Update auf V3.1 bin ich sehr zufrieden damit.
Drift konnte ich nie einen feststellen.
Also ich hab auch die V3.1 drauf aber wie gesagt, zum fliegen bekomm ich es damit nicht....
Aufgrund der "beschissenen" Qualität der Kegelräder (Zwischengetriebe) von Align (laufen alle nicht rund) habe ich immer ein Grundvibrationsniveau im Heckrohr was dem 3GX offensichtlich nicht gefällt. Mir persönlich auch nicht aber ich kann es einfach nicht ändern. Es liegt immer am Rad das zwischen Auro und Heckwelle sitzt, das Kegelrad auf der Welle ist immer am eiern und hakt an 1-2 Zähnen leicht.
Mit zwei Blättern fliegt er dann und mit vieren driftet er weg. Die üblichen Verdächtigen können es nicht mehr sein - Blattlagerwellen i.O., Blätter passen 100%ig, Spurlauf genauso, alle Lager gecheckt. Die Kollegen von L-H haben auch keinen weiteren Rat
Es kotzt mich schon lagsam an, würde gern für das Unterbewusstsein die Rettung vom APS haben (für das Rumliegen war es auch zu teuer)
Zuletzt geändert von Capelini81; 02.04.2015, 12:10.
So, da ich in den letzten Monaten nicht so viel Zeit hatte, hab ich mich die letzten Tage mal an meinen Heli gesetzt und mal gesucht wo die Vibs herkommen
Hab mal die HRW und die zwei Lager für die HRW getauscht und dann mal ohne den Copter x Kopf und ohne Taumelscheibe hochfahren lassen und siehe da, der Heli läuft ohne Vibs am Heckleitwerk noch sonst irgedwoh
Dann hab ich mal nur die Copter X TS drauf gemacht und wieder hochlaufen lassen und da hatte ich dann wieder Vibs am Heck. Aber nicht so arg wie vorher.
ob das an dem Taumelscheibenmitnehmer liegen kann, das der für eine leichte Unwucht sorgt?
hab nun den ganzen Kopf wieder daran ohne Blätter und hab nun wieder Vibs am Leitwerk zwar im Moment nicht mehr so schlimm wie vorher. Im Vstabi zeigt es grün an mit 170 also noch vertretbar.
Hat das auch wer und weis was man da versuchen kann.
Hi.
Hab meiner hughes mit 600er Esp Mechanik den Copter X 4 Blattkopf verbaut. Stanisystem ist das Microbeast.
Nun meine frage:
Ich finde er ist viel unruhiger zu fliegen als mein 600er Esp Airwolf mit 2 Blatt und auch dem beast.
Nun ist mir heute bei der vorflug kontrolle aufgefallen das wenn ich putch gebe, manchmal die Taumelscheibe nicht gerade läuft. Oder wenn ich auf max pitch bin, das nickservo laaangsam runterfährt. Ist dies so weil das beast die steuerbefehle im stand nicht auskorrigieren kann?
Gruss Stephan
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