Die nächste Agusta - aber wieder anders

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  • Harald 365
    Senior Member
    • 17.08.2011
    • 3667
    • Harald
    • MFC Neu-Ulm

    #106
    AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

    Hallo Hendrik, auch Dir erstmal schöne Ostern

    ...schön das Du aus meinem Bericht was für Dich mitnehmen konntest
    ...das Gestänge vom Nickservo sieht schon ein bisschen aus, aber
    wenn Du sagt´s, die TS bleibt gerade...OK

    Wenn Du noch ein paar Gramm sparen willst, dreh die Abstandhalter ab bzw.
    rund.

    Der Antrieb HRW -> Direkt und Riemen zum Heckrotor ist schon eine
    Super feine Sache

    Weiter gutes Gelingen
    GruÃ? Harald

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    • easter43
      Senior Member
      • 04.08.2010
      • 1081
      • Hendrik
      • Leegebruch

      #107
      AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

      ... und weiter:

      Mit diesem Schritt war eigentlich das Wesentliche erledigt. Ich testete nochmal die Einbaulage im Rumpf und zeichnete dabei die exakte Länge zum Kürzen der HRW an. Nach dem Spannen des Heckriemens wurde die Mechanik per Hand gedreht, sie war auf Anhieb ausgezeichnet leichtgängig und ich stellte keinerlei Probleme fest.

      Schließlich schloss ich Regler und Motor an und führte einen kurzen Betriebstest durch. Die Mechanik drehte ohne jegliche Vibrationen samtweich hoch, die Laufrichtung des Motors stimmte und das allgemeine Funktionieren fand die erwartete Bestätigung.

      Nun kennzeichnete ich noch Stellen, an denen zur Sicherheit und -Schönheit- noch etwas gefeilt oder gefräst werden musste und demontierte das gesamte Chassis wieder in seine Einzelteile. Dann ging ich noch einmal mit Dremel und Schlüsselfeile zu Werke. Dabei wurden die Platten auf ihre endgültige Form geschnitten und alle Grate entfernt. Die untere Platte behielt an der Vorderseite noch ein kleines -Podest- für das Stabi. Die HRW wurde auf die nun bekannte Länge gekürzt und mit einem 2-mm-Schraubloch für den -Jesus-Bolzen- versehen.

      Nachdem alle Teile nun optimal vorbereitet waren, erfolgte der zweite und endgültige Zusammenbau unter Anwendung von Sicherungslack und nochmaliger Kontrolle aller Schraubverbindungen.

      Der Ehrlichkeit halber muss ich gestehen, dass alle Fotos dieses Berichtes erst in dieser Phase entstanden.

      Was die Befestigung der Rollservos betrifft, sind mir die Schlitze in den Platten leider etwa 0,5 mm zu breit geraten, so dass sich die Servos unter Krafteinwirkung leicht verdrehen ließen und eventuell nach außen rutschen könnten. Zur Sicherheit habe ich sie dann bei der Endmontage zusätzlich durch je vier kleine Aluwinkel fixiert. Sieht nicht so doll aus - funktioniert aber

      Es folgte das sorgfältige Verlegen und Befestigen aller Kabel innerhalb des -Sandwiches-.
      Danach standen die üblichen Einstellarbeiten an, beginnend mit den Servoarmen. Einschränkungen gab es nur im negativen Pitch-Bereich für die beiden Roll-Servos. Hier war konstruktionsbedingt bei minus 7 Grad Ende, die Servoarme stießen an der unteren Platte an. Abhilfe hätten Ausfräsungen an diesen Stellen gebracht. Da es aber um eine Scale-Mechanik geht, habe ich mir diese geschenkt.

      Dann wurden die Anlenkstangen zur TS genau abgelängt und damit die TS eingestellt. Dann wurde erstmals das Stabi mit dem Empfänger verbunden und mittels ProgBox aktualisiert. Geändert wurden eigentlich nur dessen Einbaurichtung und die Wirkrichtungen der nun anders platzierten Servos. Fertig.

      Vor mir lag nun eine äußerst kompakte Hängemechanik, die auf ihren endgültigen Einbau in die Agusta wartete.

      â?¦ morgen weiter â?¦
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      [FONT="Comic Sans MS"]Hendrik[/FONT]

      Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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      • easter43
        Senior Member
        • 04.08.2010
        • 1081
        • Hendrik
        • Leegebruch

        #108
        AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

        Was nun folgte, was der besch�ste Teil der ganzen Arbeit. Die Mechanik soll ja mittels Aluschienen in den Rumpf geschoben werden können. Dazu mussten entsprechende Spanten aus 3-mm-Sperrholz angefertigt und eingeklebt werden.

        Wer schon einmal eine Hand in einen 450er Rumpf gesteckt hat weiß, dass da dann nichts mehr hineinpasst und auch nichts mehr zu sehen ist. Unter solchen Bedingungen und ohne spezielle Messwerkzeuge die inneren Konturen des Rumpfes zu ermitteln und danach Spanten zu entwerfen - das entpuppte sich schon als sportlicher Anspruch! Dabei merkte ich auch erst, wie wenig symmetrisch der Rumpf laminiert wurde und wie erheblich sich beide Rumpfseiten unterscheiden.

        Ich entschloss mich, in der Reihenfolge Pappe - ABS - Sperrholz vorzugehen. Die räumlichen Verhältnisse gaben mir für die Anbringung der Spanten nur drei Stellen vor: Ein Spant sollte als -hinterer Anschlag- in den sich verjüngenden Rumpf unmittelbar vor den Abgasrohren seinen Platz finden, und zwei Spanten sollten die Aluschienen im Dombereich führen.

        Um es kurz zu machen: Ich schnitt und klebte an Pappscheiben so lange herum, bis sie annähernd an die gewünschte Stelle im Rumpf passten. Da das Einpassen mit den Fingern unmöglich war, nutzte ich Krokodilklemmen mit einem Stück biegbarem Draht als Griff. (siehe Foto) Dann übertrug ich die so ermittelten Konturen auf 1,5-mm-ABS-Material, verfeinerte sie und heftete die ausgeschnittenen ABS-Teile mit Sekundenkleber an den vorgesehenen Stellen im Rumpf. Mit einem verlängerten Marker wurden dann die Stellen für die Alu-Schienen gekennzeichnet. Ich gestehe, dass hier das Augenmaß die größte Rolle gespielt hat. Letztlich wurden die ABS-Spanten wieder vorsichtig gelöst und die endgültigen Konturen auf das Sperrholz übertragen.

        Was bis hierher in wenigen Zeilen dargestellt ist, beschreibt aber nur unzureichend die mühsame -Fummelei-, die zuweilen auch von derben Flüchen begleitet war. Und ich gebe zu: Wenn diese Spanten schief geworden wären oder anderweitig irgendwas nicht gepasst hätte - vielleicht hätte ich alles in die Ecke geschmissen. Und hoffentlich seht Ihr es mir nach, dass ich dabei auch kaum Bock zum Fotografieren hatte.

        Nun lag aber endlich das Sperrholz mit den gezeichneten Konturen vor mir. Das Aussägen erinnerte mich an meine Jugendzeit, denn seither hatte ich keine Laubsäge mehr in der Hand. Es funktionierte aber akzeptabel und ich hatte nun endlich meine drei Spanten.

        â?¦ bis morgen â?¦
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        Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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        • der_dreamdancer
          Senior Member
          • 13.10.2011
          • 3501
          • Christian
          • Salzburg

          #109
          AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

          Die Fummelarbeit ist echt der Wahnsinn....da muß ich meinen Hut ziehen...
          Es wird ja teilweise schon in der 600er Agusta eng, da das doch eine recht schmale "Hülle" ist.

          Hast du schon mal an eine Konturenlehre gedacht? Ich hab mir so ein Teil zugelegt und bereu es nicht. Da nehm ich die Konturen von aussen ab und hab dann nicht mehr so viel Anpassungsarbeit. Ein kleines Helferlein, das ich nicht mehr missen möchte....genau so wie den Servotester...
          Chris

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          • rennsemmelchen
            Member
            • 31.01.2011
            • 316
            • Hans-Dieter
            • Bergisches Land

            #110
            AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

            Super Beitrag, danke!
            Als Konturenlehre kann auch etwas dickerer Lötdraht herhalten. Vorher gerade ausstrecken (dehnen) dann von außen/innen anlegen, Form auf Papier nachzeichnen. Oder auf dem Kopierer/Scanner digital 1:1 ausdrucken.
            Auf einmal sehe ich den alten Hughes 500 Rumpf und die noch ältere 450er Mechanik mit gaaanz anderen Augen. Da diese Mechanik vor einigen Jahren schon einmal mit den Originalkomponenten aber mit 5-Blatt-Kopf ohne Elektronik ganz gut flog, lese ich jetzt immer mit.
            Zuletzt geändert von rennsemmelchen; 29.03.2016, 18:54.
            mit besten Grü�en aus dem Bergischen Land

            Hans-Dieter

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            • easter43
              Senior Member
              • 04.08.2010
              • 1081
              • Hendrik
              • Leegebruch

              #111
              AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

              Jetzt ging es wieder etwas entspannter weiter. Relativ problemlos klebte ich als erstes den hinteren Spant mit -UHU-Endfest- in den Rumpf. Es folgte der mittlere und nach dessen Aushärtung der vordere. Hier nutzte ich die Aushärtezeit, um vorsichtig die Schienen einzusetzen und die Mechanik probehalber einzuschieben und auszurichten. Nachdem auch das Heckrohr an der richtigen Position am Rumpfheck mit einer kleinen Klemme fixiert wurde, ließ ich den Kleber dann in diesem Zustand vollends aushärten. Danach wurden Mechanik und Schienen wieder entnommen.

              Jetzt wurden Spanten und Innenseiten des Rumpfes mit Pinsel mattschwarz gestrichen. Es folgte das endgültige Einkleben der Aluschienen, ebenfalls mit -UHU-Endfest-. Jede Schiene wurde mit drei Klebepunkten an den Spanten befestigt.

              Leider habe ich beim gängigen Handel keine passenden Aluschienen mit einem Innenmaß von 2 mm gefunden, so dass ich solche mit 5 mm Innenmaß verwenden musste. Damit die 2-mm-Mechanikplatten trotzdem straff und spielfrei sitzen, habe ich dann schmale Streifen aus 3-mm-Sperrholz zur Verjüngung in die Schienen geklebt. Die rechte untere Schiene musste ich noch 25 mm kürzen, da sie sonst die Motorkabel eingeklemmt hätte.

              Das Fotografieren dieser einzelnen Arbeitsschritte habe ich leider verpennt, deshalb nur ein Foto der fertigen Schienen im Rumpf.
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              Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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              • easter43
                Senior Member
                • 04.08.2010
                • 1081
                • Hendrik
                • Leegebruch

                #112
                AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

                Damit war die meiste Arbeit getan. Zwischenzeitlich hatte ich am Rumpf auch einige -Restaurierungsarbeiten- durchgeführt. Da die über 100 Flüge doch ein paar Spuren hinterlassen hatten, wurden Antennen und Frontscheibe erneuert, die Fahrwerksmechaniken ausgetauscht und einige Farbausbesserungen vorgenommen.

                Bei dieser Gelegenheit bekam die Agusta auch eine neue Kennung. Bisher konnte man -D-HML- auf den Seiten lesen. Das veranlasste Kenner zu der berechtigten Kritik, dass hinter dem Strich vier Buchstaben zu folgen haben. Da mich diese -Unkorrektheit- doch ein wenig wurmte, wurde meine Agusta in -D-HMED- umbenannt.

                Vor dem Einschieben der Mechanik montierte ich nun noch den Rotorkopf auf die bis zur Taumelscheibe bereits eingestellte Hängemechanik. Auch hier gab es einen deutlichen Vorteil gegenüber der alten Mechanik. Da die Rotorebene der Agusta sehr flach über dem Rotordom liegt, gab es zwischen TS und Blatthaltern extrem kurze Anlenkstangen. Dazu kam noch der 45-Grad-Vorlauf, und es ging ausgesprochen eng zu. Die neue Sandwich-Hängemechanik erlaubte nun um 8 mm längere Anlenkstangen und damit auch nach dem Einstellen des Vorlaufes deren problemloses Miteinander.

                Nun wurde also die -Hochzeit- vollzogen - Chassis und Rumpf fanden zueinander. Die Mechanik ließ sich straff in den Rumpf schieben und erreichte genau die gewünschte Einbaulage. Zur Arretierung bohrte ich an den oberen Enden der Aluschienen je ein 2-mm-Loch und verschraubte sie so mit der oberen Kohlefaserplatte. Das Heckrohr hatte am Ende genau die gleiche Position wie vorher - trotz der insgesamt etwas nach hinten gerückten Mechanik. Dieser Umstand war der größeren Zahnriemenscheibe bei gleicher Riemenlänge zu danken, die das Heckrohr im gespannten Zustand tiefer in Klemmeinrichtung drückte.

                Nun folgte nur noch die Montage der Heckmechanik, die sich als vollkommene Routine darstellte. Das Heckrohr wurde wieder mit Moosgummi gegen den Rumpf abgedämpft und mit dem Anschrauben der Heckspitzte und dem Anstecken ihrer Beleuchtung wurde die Montage abgeschlossen. Der Blick auf die Waage verriet: 1670 Gramm - die Agusta hat 200 Gramm abgenommen!

                Jetzt blieben nur noch das Anschließen der Motorkabel und das Verbinden des Stabis mit dem Empfänger. Als beides erfolgt war, gab es den ersten Probelauf ohne Rotorblätter. Erwartungsgemäß gab es auf alle Eingaben die erwartete Reaktion an den Gestängen. Nochmals wurde -trocken- die Wirkrichtung des Stabis auf Nick und Roll geprüft und die Reaktion des Hecks getestet. Auch extreme gleichzeitige Pitch- und Steuereingaben verursachten keine alarmierenden Geräusche. Einzig die Rumpföffnung für den Rotormast musste noch ein paar Millimeter abgeschliffen werden, da die Anlenkungen bei manchen Steuereingaben leicht anschlugen. Fahrwerk und Beleuchtung funktionierten auch - Alles in Allem war ich sehr zufrieden.

                ... bis morgen ...
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                Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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                • easter43
                  Senior Member
                  • 04.08.2010
                  • 1081
                  • Hendrik
                  • Leegebruch

                  #113
                  AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

                  So, heute letzter Teil â?¦

                  Jeder weiß, was jetzt kommt: Ein Gefühl zwischen Spannung und Ungewissheit, denn nun ist der Probeflug unausweichlich. Die Blätter hatte ich nochmals paarweise gewuchtet und den Spurlauf korrekt eingestellt. Ein paar Tage später im Dezember bot sich das Wetter an und es ging hinaus auf die Wiese.

                  Einerseits war ich sehr sicher, dass eigentlich nichts Dramatisches passieren dürfte. Andererseits hat man schon von plötzlichen Vibrationen und anderen ßberraschungen gehört. Ich verdrängte diese Gedanken und spulte gewissenhaft meine Flugvorbereitungen ab: Blätter montieren, Agusta in Startposition, Haube ab, Sender einschalten, TH schalten, Fahrwerk -aus- kontrollieren und Akku anstecken. Vertrautes Piepsen und Servozucken signalisierten mir -Alles O.K.-. Ich steckte die Haube auf, schaltete die Beleuchtung ein und ging auf Pilotenabstand. Dann knipste ich entschlossen zwei Schalter und die Agusta drehte ihren Rotor weich und vibrationslos in seine Soll-Drehzahl. Der Regler signalisierte mit seinem kleinen Drehzahlknick den GovMode und ich schob den Pitchstick langsam nach oben.

                  Fast leichtgewichtig hob die Agusta ab und folgte sicher meinen Steuereingaben. Nach einem kurzen Schweben und Gieren in verschiedene Richtungen, schickte ich den Heli schon mit dem ersten Akku auf einen kurzen Rundflug. Fast erschrocken musste ich feststellen, dass sich die Agusta wirklich deutlich agiler anfühlte und sehr schnell auf relativ hohes Tempo kam. Nach zwei oder drei Kreisen und Achten landete ich den Hubschrauber wieder, ohne in der Luft das Fahrwerk eingezogen zu haben. Das hatte ich in der Aufregung einfach vergessen. Am Boden kontrollierte ich Motor und Regler auf Erwärmung - alles in Ordnung. Erleichtert bereitete ich den zweiten Flug vor, fast schon in der Abenddämmerung noch einen dritten und vierten - völlig problemlos. Ich war happy.

                  Das Video davon war schon zu sehen: RC-Heli Community - Einzelnen Beitrag anzeigen - Die nächste Agusta - aber wieder anders

                  Einige Tage vor Weihnachten bot sich das Wetter noch einmal für einige Flüge an. Auch hier machte die Agusta mit der kleinen, kompakten Hängemechanik wieder richtig Spaß und es entstanden einige Fotos für diesen Bericht. Die letzten Fotos entstanden auf dem Freigelände des Luftwaffenmuseums in Berlin-Gatow.

                  Fazit

                  Es hat sich also wirklich bestätigt: Gerade für einen 450er Scaler ist ein getriebeloser Direktantrieb durchaus geeignet. Dabei konnte meine selbst erdachte Hängemechanik ihre Vorzüge und Funktionalität ohne jegliche Einschränkungen effektvoll nachweisen. Eigentlich bin ich selbst ein wenig erstaunt, dass ich mit der Methode -Try & Error- so gut zum Erfolg gekommen bin. Ernsthafte Probleme haben sich tatsächlich nicht in den Weg gestellt.

                  Nun existiert und funktioniert die 450er Hängemechanik in der Realität und ihr Bau ist jederzeit ohne größeren Aufwand reproduzierbar. Das Fliegen der Agusta macht mir jetzt endlich richtig Freude - und das war ja das eigentliche Ziel meiner Bemühungen.

                  Nun frage ich mich schon seit ein paar Tagen, ob meine Mechanik auch in einer EC135 funktionieren würde und ob ich so ein Modell in der 450er Klasse mit Direktantrieb und Fenestron auch zum Fliegen kriege? Aber dafür ist noch ein paar Monate Zeit, es laufen noch andere Projekte außerhalb den Helisports.

                  Sollte die EC135 kommen, dann gibts hier auch einen "echten" Baubericht, keinen nachgereichten. Versprochen

                  Angehängte Dateien
                  [FONT="Comic Sans MS"]Hendrik[/FONT]

                  Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

                  Kommentar

                  • goemichel
                    Senior Member
                    • 11.01.2012
                    • 4180
                    • Michael
                    • FMSC-Steinfurt / Münster und anderswo

                    #114
                    AW: Die nächste Agusta - aber wieder anders

                    Zitat von easter43 Beitrag anzeigen
                    Sollte die EC135 kommen, dann gibts hier auch einen "echten" Baubericht, keinen nachgereichten. Versprochen
                    Wir bitten darum.
                    GruÃ? Michael
                    [FONT="Comic Sans MS"]Valar morghulis[/FONT]

                    Bedienungsanleitungen werden nicht nur kostenlos, sondern meistens auch völlig umsonst beigelegt!

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