Auch ich habs endlich verstanden Den ganzen Kram Emcotec und 2S LiPo raus geschmissen (preiswert abzugeben) und werde heute die 4 x AAA Eneloop mit 800 mAh einbauen. Sind nämlich gerade auf meinem Schreibtisch aus Deutschland eingetroffen
Heute haben wir Sonne 28ºC und Samstag solls regnen
Gruss
MacD
Kurze Frage, wieso hast du bedenken wegen dem überladen des Stützakkus? Die Ladeschlussspannung des 4Zeller ist bei 6V, also weit weit weg von 5,2V.
Dein Log ist schön, aber ich denke eines vom Flug wäre aussagekräftiger. Ich kann vielleicht schon dieses Wochenende wieder fliegen und werd mal den Empfängerstromsensor vom Unilog zwischen machen.
Ja ja, die Servosteckerchen. Da hast du wohl vollkommen Recht. Bevor da ein grosser Hersteller nicht anfängt was neues einzuführen mit ordentlich Werbung, wird da wohl auch noch lange nichts passieren.
Kurze Frage, wieso hast du bedenken wegen dem überladen des Stützakkus? Die Ladeschlussspannung des 4Zeller ist bei 6V, also weit weit weg von 5,2V.
Dein Log ist schön, aber ich denke eines vom Flug wäre aussagekräftiger. Ich kann vielleicht schon dieses Wochenende wieder fliegen und werd mal den Empfängerstromsensor vom Unilog zwischen machen.
Ja ja, die Servosteckerchen. Da hast du wohl vollkommen Recht. Bevor da ein grosser Hersteller nicht anfängt was neues einzuführen mit ordentlich Werbung, wird da wohl auch noch lange nichts passieren.
Ja mach das mal.
Ich hab leider keinen Empfängerstromsensor.
Vielleicht ist ja mein Eagletree Logger auch zu lahm und hat die Stromspitzen nicht erfasst.
Aber ich war schon ein wenig erstaunt, wie wenig das ist.
Denn ich hatte den Logger direkt hinter dem Akku, also der Leerlaufstrom vom Jive und der vom Motor waren da auch mit drin.
"Ein kleiner Pufferakku mit niedriger Kapazität macht bei einem Totalausfall des BEC keinen Sinn, da dieser durch die hohen Ströme der Servos in Verbindung mit der 3 Achsenstabilisierung, sowieso überfordert ist.
Das schöne am BEC ist ja gerade, dass man das unnötige zusätzliche Gewicht einer Empfängerstromversorgung spart und sich so auch nicht mehr um den Ladezustand eines zweiten Akkus an Bord kümmern muss."
"Ein kleiner Pufferakku mit niedriger Kapazität macht bei einem Totalausfall des BEC keinen Sinn, da dieser durch die hohen Ströme der Servos in Verbindung mit der 3 Achsenstabilisierung, sowieso überfordert ist.
Das schöne am BEC ist ja gerade, dass man das unnötige zusätzliche Gewicht einer Empfängerstromversorgung spart und sich so auch nicht mehr um den Ladezustand eines zweiten Akkus an Bord kümmern muss."
LG Mike
Ich weiß ja nicht, wer diesen schönen Satz verbrochen hat, aber er hat 3 Aussagen und alle drei sind schon mehrfach widerlegt worden.
1. Die Ströme sind bei weitem nicht so hoch, wie immer angenommen. Zumal, wenn man nur eine Autorotation machen will um seinen Heli nach einem ESC/BEC Ausfall zu retten.
2. Das Gewicht ist bei mir exakt 73 Gramm. Das beinhaltet 4 x 800 mAh Eneloops, eine Hartplastikbox mit Ein- und Ausschalter und 30 cm Kabel. Das kann man bestimmt noch viel leichter machen, wenn man die Box weglässt usw. Dann wären es vielleicht 50 Gramm.
3. Um den Ladezustand brauche ich mich nicht zu kümmern, weil die Akkus parallel mitlaufen und dauernd vom BEC vollgehalten werden.
Siehe oben.
Eehhh, war da noch was in dem Satz, was ich übersehen habe*
was die Stromversorgung durch die Ministeckerchen angeht, da hat sich u.a. ACT mit der DSQ-Hochstrombuchse am Empfänger schon bei den 35MHz-Empfängern und jetzt bei den 2,4GHz-Empfängern was sinnvolles einfallen lassen, um die Stromversorgung des Empfängers und der ganzen daran angeschlossenen Servos besser sicherzustellen.
Nur die "großen Hersteller" haben das etwas verpennt. Deshalb sind wahrscheinlich trotz der heutzutage viel leistungsfähigeren und stromhungrigeren Servos auch immer noch die kleinen Steckerchen Standard!
habe jetzt diesen und andere Beiträge zu dem Thema Pufferakku aufgesaugt!
Ich hoffe, dass diese Zusammenfassung stimmt:
Er sollte also bestenfalls aus 4 (Ladeschluß-Spannung) Zellen NiCd (niedrigster Innenwiderstand) bestehen.
Er wird parallel zur Stromversorgung angeschlossen, wird somit durch das BEC während des Betriebs aufgeladen und unterstützt das BEC bei Spannungsspitzen, um ein Abschalten des BEC zu verhindern.
Ein ßberladen des Pufferakkus kann nicht passieren, wenn bei verwendeten 4 Zellen mit einer Ladeschlußspannung von 6 Volt das BEC mit einer niedrigeren Spannung arbeitet und zudem die Flugzeit, also somit auch die Ladezeit immer auf einige Flüge mit ca. 10 Minuten begrenzt ist.
Eine Frage, die schonmal gestellt wurde, aber nicht wirklich beantwortet:
Wenn der Pufferakku das BEC bei Stromspitzen unterstützt, merkt man das gar nicht! Alles arbeitet perfekt! Richtig!
Wenn der Regler mit BEC jetzt komplett ausfällt kann es je nach Pufferakku sein und das hoffen hier alle, dass der Pufferakku wirklich ausreicht, um den Heli noch sicher zu landen bzw. zu autorotieren, den es liegt ja kein Kraftschluss vom Motor mehr an und das merkt und hört man!
Kann es aber auch sein, dass der Regler weiterarbeitet und nur das reglerinterne BEC seinen Dienst quittiert? (ich habe keine Ahnung, wie z.B. die Jive-Serie diesbezüglich aufgebaut ist)
In diesen Fall würde man nicht´s von dem Ausfall bemerken und den Pufferakku leerfliegen und
naja .........................
Kann es aber auch sein, dass der Regler weiterarbeitet und nur das reglerinterne BEC seinen Dienst quittiert? (ich habe keine Ahnung, wie z.B. die Jive-Serie diesbezüglich aufgebaut ist)
In diesen Fall würde man nicht´s von dem Ausfall bemerken und den Pufferakku leerfliegen und
naja .........................
Danke,
Gruß Jens
Hey, Gedankenübertragung. Genau das habe ich mich eben unter der Dusche auch gefragt...
Gruss MacD
@ Jens
wird somit durch das BEC während des Betriebs aufgeladen und unterstützt das BEC bei Spannungsspitzen, um ein Abschalten des BEC zu verhindern.
Ich bezweifele, daß der kleine Akku den BEC unterstützen kann. . .
Sieh doch mal die Zahlen an. Ein Jive kann 5 Ampere und in den Spitzen 15 Ampere.
Wenn der in die Knie gehen sollte, na dann Gute Nacht. Dann macht der kleine Akku auch nix mehr.
Also, die Theorie ihn als "Stützakku" oder "Pufferakku" zu nehmen ist nicht Aufrecht zu erhalten.
Der Kleine kann kann nix stützen oder puffern, er kann nur ersetzen im Notfall.
Ansonsten haste das schön zusammengefasst.
Bleibt nur noch der letzte Absatz in deiner Zusammenfassung.
Die leidige Geschichte mit dem BEC Ausfall ohne Reglerausfall.
Das ist der wundeste Punkt.
Wir hatten schon mal irgendwo eine Diskussion darüber und es herschte fast einhellig die Meinung, daß man es merken sollte, weil der Hubi plötzlich ziemlich lahm reagiert. Bei den Servos kommen ja vielleicht noch gerademal 3,5 bis 4 Volt an. . .
Haahhh, ich hab's. Hier ist die Lösung:
Da ja in dem Fall des BEC Ausfalls der Regler noch geht und also noch massig Saft zur Verfügung steht, bauen wir doch einfach eine Magnetschalter ein, der bei Zusammenbruch des BEC schließt und volle Kanne Strom auf eine zwischen den Landekufen angebrachte Hupe gibt.
Für nicht Hörgeschädigte ein sicheres Signal, daß der BEC ausgefallen ist und die Zeit zum Einschweben gekommen ist.
Dafür haben wir ja schließlich unseren kleinen Akku eingebaut. . .
Vielleicht hat ja noch wer eine bessere Lösung als meine hier beschriebene geniale.
Ich bin ja kein Elektroexperte.
Ab er wieso kann man keine Diode in Zuleitung vom Regler einbauen? Wenn dann das BEC ausfällt, werden die Servos vom Stützakku mit Strom versorgt, aber der Regler nicht mehr. Dieser müßte dann eigentlich langsam abregeln. Das reicht um eine einigrmaßen saubere Autorotation hinzulegen.
Ich bin ja kein Elektroexperte.
Ab er wieso kann man keine Diode in Zuleitung vom Regler einbauen? Wenn dann das BEC ausfällt, werden die Servos vom Stützakku mit Strom versorgt, aber der Regler nicht mehr. Dieser müßte dann eigentlich langsam abregeln. Das reicht um eine einigrmaßen saubere Autorotation hinzulegen.
Das BEC kann ja nicht ausfallen, wenn es gestützt wird. Durchbrennen oder kurzfristig aussetzen kann es ja nur bei ßberlastung ohne Stützakku.
Bist Du Dir da so sicher und warum sollte das auf keinen Fall passieren können?
Warum schaltet ein BEC nicht nur mal ab, sondern geht auch mal aus uns unerklärlichen Gründen kaputt (mit oder ohne Stützakku) ?
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