Der Stützakku ist dafür da wenn die Spannung abfällt bzw das BEC ganz ausfällt nicht ohne Strom dazustehen.
Bis 5.6V kann man einen 4-Zeller NiMH nehmen, sonst ein 5-Zeller. Ein Pufferakku sollte nicht zuviel Kapazität haben. Ist er zu groß und du leerst in aus kann der Ladestrom das BEC zerstören. Daher müsstest du ihn separat laden.
Ein kleiner Pufferakku dagegen hat nicht all zu viel Gewicht, kann Spitzen überbrücken und reicht bei Totalausfall zum Landen. Als Pflege reicht hin und wieder ein Cycle-Laden.
Ich flieg im Logo zum Beispiel mit einem UBec auf 5V einen 4-Zeller mit 650mAh Zum Einstellen ist der auch immer wieder sehr praktisch.
-klaus
für mich sind speziell diese Fragen wichtig im Bezug auf den Jive:
-Welche Spannung muss der Stützakku haben wenn ich 6V fliege? Gehen 5x1,2V=6V? Müsste doch optimal sein.
-du schreibst BEC kann zerstört werden wenn Akku zu leer, d.h. er hängt doch die ganze Zeit aktiv im Stromkreis und wird dann geladen wenn er unter 6V hat?
-Wird der STützakku direkt an den Empfänger gesteckt und die beiden "BEC-Leitungen" weiterhin zwischen Jive und Empfänger?
denke bitte daran, dass auch ein NiMH eine Ladeschlussspannung von ca. 1,5x V hat (ist schon 'ne Weile her, aber ich glaube, so war das...)
Von daher nimm 4 Zellen und das ist gut - die werden dann mit geladen über das BEC bzw. puffern aus und du musst sie nur separat ein und ausschalten und dich sonst um nix kümmern
ich sehe, Du beschäftigst Dich mit dem selben Thema wie ich. Ich habe auch schon zahlreiche Anfragen in Foren laufen, mit den vesch. nur denkbaren Resultaten. Von, "so ein Blödsinn, fliege schon 1000 Flüge ohne, bis ... ja bis ich den ßberblick verloren habe.
Schau mal bei http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic...=58881#p892404
Ich habe einfach keine Lust meinen Logo 500 wegen eines blöden BEC-Ausfalls zu erden.
Ich habe mir extra das von Mikado zusammengestellte Kit Logo 500, JIVE 100 LV, VStabi 4.0 und Hacker 40 ET bestellt um NICHT herumzurätseln und -probieren. Doch was soll ich sagen, Firmwareversion des JIVE war 6.0 (bei mir stand sogar noch "beta" daneben), dann lass man noch von einigen Logos und anderen Helis die mit JIVEs vom Himmel fielen.
Also habe ich mich entschieden einen 2S LiPo als Stützakku mit einem Spannungsregler von 7,4 V auf 5,5 V mit integriertem Magnetschalter (DPSI Micro Heli) zu verwenden. Als Referenz nahm ich den Artikel im Anhang (EMCOTEC). Natürlich nicht ohne Nachfrage hier im Forum, bei Kontronik und EMCOTEC.
Von EMCOTEC kam auf meine Mail keine Antwort per Telefon antwortet nu der Anrufbeantworter (aufgrund von Personalmangel...)
Von Kontronik kam zunächst auch keine Antwort, bis ich mal jemanden am Telefon hatte Also wegen der Beta-Version bräuchte ich mir keine Sorgen machen und der Fehler in der Version 6 macht sich nur bei kleinen und mittleren Helis bemerkbar (wer verwendet denn da einen JIVE 100 LV) und bezüglich des Stützakkus: Wäre beim Heli nicht sooooo wichtig, schreiben es aber in die BAL weil sie ja nicht wissen könne wo der Regler eingesetzt wird, aber ich könnte den 2S LiPo über den DPSI Micro Heli anschliessen, kein Problem. Aha, prima, also dann den JIVE programmiert, funktionierte alles (Modus 1, 4, 10, 11), Drehrichtung stimmte also alles klar. Am drauf folgenden Tag stand ich dann auf dem Flugfeld und der JIVE initialisierte nicht mehr Seit letzten Montag ist der JIVE von Santiago unterwegs zu Kontronik....
Gibt es denn niemanden der eine eindeutige Aussage treffen kann*? Ich hänge mal mein Anschluss-Schema bei.
Mittlerweile habe ich mir ein CC 100 Ice und ein externes 10 A BEC bestellt, falls mein JIVE noch öfters reisen muss
Hallo!
Bei 6V sollte man schon einen 5-Zeller nehmen. Hält man den 4-Zeller auf 6V (Ladeschlusssüannung) dann wird der im Ernstfall nicht viel bringen.
Und ja er hängt im Stromkreis was heißt das wenn die Spannung einbricht der Akku nach hilft und wenn das Spannung wieder steigt geladen wird. Klar belastet das auch. Man darf aber auch nicht vergessen das Spitzen damit verteilt werden.
@MacD: Kontronik bezieht doch Stellung und schreibt die Benutzung eines Pufferakkus vor, siehe Handbuch. Klar fehlen die Hinweise wie etwa Kapazitäten und damit eventuell auftretende Ladeströme, 4- oder 5-Zeller usw. Link oben sollte aber wohl reichen.
Zu deinem Schema... von Kontronik hab ich gelesen das die ihr BEC gegen Fremdbeeinflussung absichern, vom EMCOTEC kenne ich einen Fall der Jive80hv und das Emcotec parallel benutzt hat. Allerdings gibt Emcotec keinen Hinweis ob das funktioniert. Dazu kommt das wenn so wie in deiner Schaltung der Jive mit 5.6V läuft dieser auch die Last trägt. Solange Emcotec nicht definitiv sagt das so etwas funktioniert bzw das ihr BEC bzw Regulator (hängt ja an einem externen 2s) abgesichert ist würde ich das nicht machen. Ein kleiner 650mAh 4-Zeller wiegt auch nur 60g + ein paar Gramm für einen Schalter...
Das eine Firma ihr Okay gibt das ihr BEC / Regulator / ... mit dem einer anderen Firma zusammen arbeitet, kann ich mir nicht vorstellen.
-klaus
Hallo!
Bei 6V sollte man schon einen 5-Zeller nehmen. Hält man den 4-Zeller auf 6V (Ladeschlusssüannung) dann wird der im Ernstfall nicht viel bringen.
Und ja er hängt im Stromkreis was heißt das wenn die Spannung einbricht der Akku nach hilft und wenn das Spannung wieder steigt geladen wird. Klar belastet das auch. Man darf aber auch nicht vergessen das Spitzen damit verteilt werden.
@MacD: Kontronik bezieht doch Stellung und schreibt die Benutzung eines Pufferakkus vor, siehe Handbuch. Klar fehlen die Hinweise wie etwa Kapazitäten und damit eventuell auftretende Ladeströme, 4- oder 5-Zeller usw. Link oben sollte aber wohl reichen.
Zu deinem Schema... von Kontronik hab ich gelesen das die ihr BEC gegen Fremdbeeinflussung absichern, vom EMCOTEC kenne ich einen Fall der Jive80hv und das Emcotec parallel benutzt hat. Allerdings gibt Emcotec keinen Hinweis ob das funktioniert. Dazu kommt das wenn so wie in deiner Schaltung der Jive mit 5.6V läuft dieser auch die Last trägt. Solange Emcotec nicht definitiv sagt das so etwas funktioniert bzw das ihr BEC bzw Regulator (hängt ja an einem externen 2s) abgesichert ist würde ich das nicht machen. Ein kleiner 650mAh 4-Zeller wiegt auch nur 60g + ein paar Gramm für einen Schalter...
Das eine Firma ihr Okay gibt das ihr BEC / Regulator / ... mit dem einer anderen Firma zusammen arbeitet, kann ich mir nicht vorstellen.
-klaus
OK, verstehe. Werde bei EMCOTEC nachfragen. Danke!!!
Hallo!
Im Logo hab ich mir ein fertiges Pack gekauft -> http://shop.d-m-t.at/htm/functionwai...0&Par1=H113542
Im Protos hab ich mir 5-Zellen mit 180mAh selbst zusammen gelötet. Selbst einen Schalter zu integrieren spart Gewicht und man kann einen höherwertigen aus dem E-Technik Sortiment nehmen.
-klaus
Hast du die Frage nicht schon mal gestellt im Forum - und dir wurde davon abgeraten??
Wie auch immer - warum reduzierst du nicht einfach die BEC-Spannung auf 5,6V -> dann kannst du einen 4-zelligen Stützakku nehmen?
Grüße
Thomas
Ja genau, mir wurde von einem Stützakku abgeraten, genau unter anderem von dem, der dann seinen Logo wegen eines BEC-Ausfalls am 10.9.2009 (http://www.rc-heli.de/board/showthre...ec+jive&page=6) danach geerdet hat
Gruss
MacD
Ja genau, mir wurde von einem Stützakku abgeraten, genau unter anderem von dem, der dann seinen Logo wegen eines BEC-Ausfalls am 10.9.2009
Nein - du hast das nicht verstanden!
Dir wurde nicht direkt von einem Stützakku abgeraten damals - sondern von der Kombination Jive mit dem Emcotec!!
DAS IST KEIN STßTZAKKU!!
Nein - du hast das nicht verstanden!
Dir wurde nicht direkt von einem Stützakku abgeraten damals - sondern von der Kombination Jive mit dem Emcotec!!
DAS IST KEIN STßTZAKKU!!
Grüße
Thomas
Ok, von vorne...
Ein BEC (Battery Eliminating Circuit), integriert in einem Motorregler, macht genau das was der Name sagt: Eine zusätzliche Batterie für die Empfänger- und Servostromversorgung zu eliminieren (Gewichteinsparung), indem alles von der Flugbatterie versorgt wird. Dies hat den Nachteil, dass wenn der Motorregler ausfällt (und das ist ja bei einigen hier passiert), der Heli nicht mehr steuerbar ist.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Man benutzt einen externen BEC, klemmt das rote Kabel vom internen BEC des Motorreglers ab, um diesen zu deaktivieren, und schliesst dann den externen BEC an die Flugbatterie und alles wird wieder versorgt. Wenn dieses externe BEC dann ausfällt macht es dann wieder Bums. Oder, schaltet der externe BEC kurzfristig wegen ßberlast ab, wird der Heli wierderum nicht mehr steuerbar sein, da der Empfänger resetet.
2. Man benutzt den internen BEC des Reglers, sichert sich aber mit einer Stützbatterie ab, so werden die Servos und Empfänger weiterhin versorgt und man kann beruhigt seinen Heli landen. So, und jetzt wirds interessant: Welchen Stützakku verwenden? Ich in meinem Fall verwende einen 2S Lipo (7,4V). Diesen kann man aber nicht direkt an den Emfänger anschliessen, da die Servos nur bis 6V spezifiziert sind, also muss man die 7,4V runter REGELN, auf z.B. 5,5V. Und das macht genau der DPSI MICRO HELI von EMCOTEC und hat noch einen zusätzlichen Magnetschalter. Es ist also KEIN externes BEC sondern ein linearer Spannungsregler. Leider werden wohl oft diese linearen Spannungsregler als BEC bezeichnet.
Was habe ich jetzt falsch verstanden*
Grüsse
Matthias
Hatte ich noch vergessen: ßbrigens wird die Kombination JIVE/DPSI Micro Heli laut EMCOTEC von Daniel Jetschin eingesetzt, sollte also nicht ganz so verkehrt sein...
Grüsse
Matthias
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