die Eneloop und ähnliche verlieren gerade wenn sie vollgeladen sind im 1. Monat die meiste Kapazität (bis zu 15%). In der Folgezeit je Monat nur noch 1 - 2%!
Grundsätzlich mögen es die Eneloop kühl und haben auch keine grösseren Probleme im Einsatz von bis zu -20°C.
Soweit meine Informationen aus bisherigen Tests.
Hallo,
kleines Update:
Habe heute mit dem Kontronik-Support gesprochen. Es wurde mir erklärt, dass es nichts mit der Strombelastung durch die Servos zu tun hat. Das ist für das BEC kein Problem. Ein Problem ist allerdings die hohe Rückspannung die von verschiedenen Servos wie eben den Savox DS510 verursacht wird. Die Kondensatoren vom BEC sind zu klein um diese aufzunehmen bzw. zu glätten. Das BEC vom Jive schaltet um sich selbst zu schützen ab! Der Pufferakku soll Abhilfe schaffen, da dieser in der Lage ist die Spannungsspitzen aufzunehmen.
Viele Grüsse
Martin
genau diese Spannungsspitzen der Digital-Servos soll der von Emcotec angebotene Kondensator, von dem hier auch schon die Rede war, aufnehmen bzw. schlucken!
Das wäre also doch die leichtere Alternative zum Pufferakku, wenn man auf die evtl. Möglichkeit einer gesteuerten Not-Autorotation im Falle eines Doch-Abschaltens des BEC verzichten möchte!
@Jens:
Kontronik sagt dazu, dass die Kondensatoren dafür zu klein wären. Auf dem BEC vom Jive sind ja auch schon mehrere Kondensatoren vorhanden die das BEC stützen sollten. Ansonsten muss mein Heli halt 30 bis 40gr mehr rumtragen, aber ich habe zumindest die Chance auf eine AR und kann so notfalls zumindest noch steuern. Kontronik sagt auch, dass sie mit einem eingesetzten Pufferakku bei einem Jive noch kein Notaus vom BEC gemeldet bekamen.
Ich hab meinen Heli jetzt mit einem Stützakku aus 4 AAA-Zellen von Eneloop ergänzt und hoffe dass das Problem damit gelöst ist.
Kontronik sagt auch, dass sie mit einem eingesetzten Pufferakku bei einem Jive noch kein Notaus vom BEC gemeldet bekamen.
Ist mir auch ein Rätsel, wie ihr das mit der Autorotation meint, die der Pufferakku ermöglichen soll bei BEC-Ausfall. Meines Erachtens ist ein BEC-Ausfall mit Pufferakku praktisch nicht möglich.
@Jens:
Kontronik sagt dazu, dass die Kondensatoren dafür zu klein wären. Auf dem BEC vom Jive sind ja auch schon mehrere Kondensatoren vorhanden die das BEC stützen sollten.
Gruss
Martin
Was meint Kontronik, welche Kondensatoren sind dafür zu klein?
Diese Aussage gilt wohl nur für die eigenen im Regler eingebauten Kondensatoren!
Der von Emcotec angebotene Kondensator ist laut deren Beschreibung genau dafür bestimmt, unser angeblich eigentliches Problem, dass dem BEC Probleme bereitet, nämlich die Rück-Spannungs-Spitzen der Digital-Servos zu puffern und wieso soll der dann zu klein sein?
Für manche vielleicht doch eine Altenative, der Emcotec-Kondensator mit einem Gewicht von 21g für 9,90.-Euro:
Interessant ist auch der beim Artikel angegebene Testbericht der FMT im PDF-Format!
Was allerdings stimmt, ist eben die Tatsache, das man mit nur ca. 50g - 100g einen Stütz-/Puffer-Akku hat, der im Notfall welcher Art auch immer, evtl. noch das Landen ermöglicht!
Das muss eben jeder individuell für sich selbst entscheiden!
Hi,
@Jens: Ich habe Kontronik nur allgemein nach einem Siebkondensator nachgefragt, nicht speziell den von Emcotec. Ich bin mir aber auch sicher, dass der von Emcotec hervorragend gegen das Problem der ßberspannungen wegen Dynamoeffekt der Servos hilft.
Ich hab mich tatsächlich für die Akkus entschieden, da diese mit nur ca. 40g Mehrgewicht eine steuerbare Autorotation ermöglichen, falls der Regler, aus welchem Grund auch immer nochmal ausfallen sollte.
Wie gesagt, jedem seine Entscheidung. Wichtig ist aber, dass man beim Jive wenigstens eine der beiden Lösungen anwendet.
Diejenigen, die bisher weder Pufferakku noch Siebkondensator verwendeten weil es noch nie Probleme gab seien gewarnt: Beim Austausch der Servos gegen sehr schnelle Digitale, welche eine hohe Rückspannung verursachen können wie eben z. B. die Savox kann es plötzlich zu diesen Problemen kommen. Der Jive ist da im Gegensatz zum Jazz sehr sensibel!
die Praxis hat in unserem Verein gezeigt, daß ein Stützakku sinnvoll und sicherer ist.
Ein Wechsel auf ein neues, schnelles Futaba Digital Heckservo und Tschüss BEC.
Ohne Stützakkus hätten wir die Helis nicht heil runter gekommen.
Bei einem 60er oder 90er Heli ist der Stützakku Pflicht.
die Praxis hat in unserem Verein gezeigt, daß ein Stützakku sinnvoll und sicherer ist.
Ein Wechsel auf ein neues, schnelles Futaba Digital Heckservo und Tschüss BEC.
Ohne Stützakkus hätten wir die Helis nicht heil runter gekommen.
Bei einem 60er oder 90er Heli ist der Stützakku Pflicht.
Hi,
nachdem ich jetzt also seit über 20 Flügen den Eneloop Stützakku (4 x AAA 800mAh) drin habe sind keinerlei Probleme mehr aufgetreten. Das bischen Mehrgewicht merke ich kaum, der Sicherheitsgewinn dafür ist enorm, gerade wenn man LiFePo's bis zum Kapazitätsende fliegt. So macht das Spass!
Nach 20 Flügen beträgt die Spannung des Stützakkus 5,4 V, also pro Zelle 1,35V. Da das Jive BEC auf eine Spannung von 5,6V eingestellt ist können die Zellen nicht überladen werden. Ab und zu mal komplett entladen und laden um die Akkukapazität zu kontrollieren und gut ist.
Viele Grüsse und einen schönen Restsonntag!
Martin
Um also beiden Herstellern gerecht zu werden, muss also zwingend ein Stützakku und ein RX-Kondensator eingesetzt werden, denn der Pufferakku ist nicht in der Lage Spannungsschwankungen im ms-Bereich auszugleichen, der entsprechende Kondensator kann diese extrem kurzzeitigen Einbrüche aber stabilisieren.
Das würd mich jetzt auch mal interessieren - wozu soll beides gut sein? Ist doch wurscht ob der Akku oder der Kondensator den ßberbrückungsstrom liefert - und was soll das mit den ms bzw. der Zeit auf sich haben?
Und was mach ich? hab mein Jive wegen des LTG mit LTS auf 5,2V eingestellt. Wenn ich jetzt ein 4 Zeller als Stütze nehm, hab ich doch fast an die 6 Volt am Gyro. Oder ist es nur das Servo, das nicht so hohe Spannungen verträgt?
@Taumel S:
Das war nur meine erste These, weil Futaba sagt bei dem Empfänger: Bei schnellen Digi-Servos Kondensator verbauen.
Kontronik sagt Pufferakku an den Empfänger. Theoretisch also beides.
Meiner Meinung nach reicht aber ein Pufferakku vollkommen aus um beiden gerecht zu werden!
@Schneipe:
Wieso, ist doch kein Problem, da Dein BEC auf 5,2 V eingestellt ist werden die Akkus bei einem 4-Zeller auf ca. 5,1 V geladen. Du musst ja nicht unbedingt einen vollen Akku rein tun! Wenn Dein Gyro nur 4,8V verträgt, dann ist das die Nennspannung. Die Nennspannung von 4 NimH oder NiCd liegt genau bei 4,8V ist damit also voll in Ordnung. Mach Dir da keine Sorgen!
Ich habe mein BEC auf 5,6V und dafür am Heckservo einen Step-Down verbaut. Meine TS-Servos vertragen die 6V.
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