nachdem ja einige das Gerät haben und andere Infos wollen, hier vielleicht ein paar Details zur Bedienung.
1. Lieferumfang
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Dabei ist ein BID key, ein Tempsensor. Das Gerät hat wie bereits bekannt sein dürfte, eine MiniUSB Schnittstelle. Die Balanceradapter sind KOKAM Standard, weitere Adapter sind nicht dabei. Der 'kleine' Ausgang ist direkt mit Buchsen am Gerät versehen, der dicke Ausgang (bis 14s) geht mit Kabeln 'raus
Ladebeispiel Konions
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Die Zellen sind ja recht beliebt, weil man keine Balancer benötigt. Also war mein erster Versuch wie üblich Akku dran, einstellen und ab dafür. Das Eternity verlangt zwingend nach angeschlossenen Balancern, es sei denn, ein BID ist angeschlossen. Also BID hinein, Akkuparameter eingestellt und los. Wenn man dann die grosse Anzeige wählt (Standard ist die Kleinansicht mit Parametern), sieht man (auch bleuchtet) sehr schön den Ladeverlauf. Bei der Ladeschlusspannung habe ich dann einmal mit einem geeichten FLUKE Multimeter die Spannung abgegriffen, 20,54V Vollspannung, das wären 0.1% Abweichung.
Entladen
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Die gleichen Konions waren schon angeschlossen, einfach noch einmal auf die Taste OUT 1 drücken, das wäre Laden, nocheinmal Drücken Entladen, nocheinmal wäre Entladen - Laden. Da fehlt mir Laden Entladen, das halte ich zum Lagern eine gute Strategie.
Also 5 A Entladestrom eingestellt und dann den Strom in Wärme und Wind umgewandelt. Auf Dauer ist das im selben Raum nervig, aber irgendwo muss die Energie ja hin. Irgendwo habe ich noch 'ne olle Wasserkühlung von einer Workstation, vielleicht gibt die ja was her
Auch hier wieder: den vorgegeben Wert der Ladeschlussspannung pro Zelle bei 3V gelassen, nach Abschalten lag der gesamte Akku bei 15.5V, als ein wenig höher, aber das ist okLaden NiNh
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Klar, der 16Zellen Pack am Dynatron
. Zelleneinstellungen vorgenommen und los. Ich lade gerne ohne Tempsensor, ich spiele lieber mit dem Deltawert, das ist der Wert, um den die Spannung nach dem Höchstwert der Ladeschlusspannung fallen muss, damit eine Abschaltung erkannt wird. Da der Wert mit 7mV recht niedrig war, schaltete das Gerät recht schnell ab, der Akku war noch kalt. Also Entladen und dann auf 10 mV eingestellt, aber das war mir immer noch zu kühl - 32°, aber da kann man ja noch SpielenKurzes Fazit
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Ein wirklich feines Gerät, gerade das BID Konzept, welches ich schon am Akkumatik genoß, ist eine Riesenerleichterung zum schnellen Einstellen. Auf dem Feld sieht es dann so aus, das jeder Akku seinen eigen BID Chip eingeklebt bekommt, einfach alle Kabel verbinden und Start drücken. Dann sind wir dort, wo wir zum Schluss bei den NiXX Ladern waren, Einstöpseln und der Automatik den Rest überlassen, da war das grosse Schulze die Referenz









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