ich war latent auf der Suche nach ´nem Lader mit odentlich "bums", komme zu meinem Dealer und der hatte gerade "10%-Tag". Eigentlich brauchte ich nur eine neues Balancer-Kabel, aber weil gerade noch einer der "länger dauernden" Kunden vor mir war, habe ich mir die Schachtel vom robbe Power Peak Twin EQ-BID gegriffen und bin an an den 1kW Ladeleistung kleben geblieben... . Kurz die grauen Zellen bemüht und festgestellt, dass ich mit dem Teil meine 12s/5000 (2x6s) ja mit 4C laden könnte. Auch wenn ich das meinen Akkus nicht wirklich antuen will: -haben ist besser als kriegen, das Ding gekauft. Bin absolut zufrieden mit dem Lader, auch nicht zu blöd, den zu bedienen, obwohl ich bisher einen UDP 50 nutze und schon 49 Jahre alt bin. Alles gut!
Jetzt habe ich mich mal mit dem BID-System beschäftigt und kann nur Bauklötze staunen, wie man so eine Funktion marketingwirksam einsetzten kann. Ich habe es schlicht und ergreifend nicht für möglich gehalten, dass man eine solche Funktion, in Zeiten von RFID und QR-Codes als Verkaufsargument platzieren kann. Ich soll jetzt noch eine (2 bei 12s) Leitung an den Lader anstöpseln, nur weil ich keine Lust habe, den richtigen Speicheplatz zu wählen?
Für mich ist dies eine typische, schnelle, Lösung eines Theoretikers (Entwicklers), der es Leid war, mit Reklamationen von Kunden zu leben, die nicht in der Lage sind, das Ladegerät richtig zu bedienen.
Vielleicht übersehe ich ja aber auch den tatsächlichen Nutzen der Funktion. Warum ich das Alles hier schreibe?
1. Evtl. kann mir jemand den erweiterten Nutzen der Funktion erklären.
2. Vielleicht kann ich Andere davon abhalten, ein bestimmtes Ladegerät -nicht unbedingt dieses, nur wegen der BID-Funktion zu kaufen.
Gaaaanz wichtig: Der Lader ist super und hält was er verspricht: 12s bis zu 4C laden (bei Ue >= 24 V)!!
Mit gezahlten 179,00 Euro bin ich absolut glücklich mit dem Lader. (Nein, ich werde keine Werbung für einen bestimmten Händler machen und diesen auch bei entsprechenden Rückfragen nicht nennen).
Grüße, Klaus

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