Danke für das Diagramm, ja, da sollten 10 TUPM völlig ausreichen.
Sicherlich wird mit nem Reso auch noch eine tatsächliche Leistungssteigerung von ca. 10% drin sein.
Der Motor sollte es eigentlich packen, bis ca. 12 Grad bei 1800 durchzuziehen. Das sollte reichen, muss es dann aber auch, weil viel Luft wird dann nicht mehr sein.
Danke für das Diagramm, ja, da sollten 10 TUPM völlig ausreichen.
Sicherlich wird mit nem Reso auch noch eine tatsächliche Leistungssteigerung von ca. 10% drin sein.
Der Motor sollte es eigentlich packen, bis ca. 12 Grad bei 1800 durchzuziehen. Das sollte reichen, muss es dann aber auch, weil viel Luft wird dann nicht mehr sein.
OL
... dann ist doch 5,25 Ratio ideal, da der Motor dann bei 1800 am Kopf das größte Moment hat, oder?
vielen Dank für die Tipps!
Eigentlich habe ich es mir auch so gedacht mit dem Optimum der Drehmomentkurve in dem Bereich, in den ich dann mit der Kopfdrehzahl von ca. 1850 komme.
Was ich nicht weiß: das Diagramm bezieht sich auf den Standardauspuff, der wohl wenig verwendet wird. Verschiebt sich das Optimum der Drehmoment- bzw. Leistungskurve mit einem anderen Auspuff (es ist ein Kompaktdämpfer udn kein Resorohr) nach oben, oder sind die Drehzahlen baubedingt durch den Motor?
Mich hat es nur etwas verwundert, dass im RunRyderforum 2000er Kopfdrehzahlen mit einem "gearratio" von 6.9 geflogen werden -> weit über 13000 U/min am Motor.
Also werde ich es mal ganz gemütlich angehen lassen.
Gruß Gerhard
(680mm Blätter will ich auch mal ausprobieren, da die hier auch noch liegen)
GruÃ? - Gerhard
TREX150, TREX450,TREX500, HK600FBL, DX7/8, MX20
Man(n) muss nicht Alles machen, was die "Amis" einen vormachen, bei denen muss ja immer "die Luft brennen" und so nen Quatsch.
Mit fällt bei denen immer wieder auf, dass alles Mögliche über Betriebs- oder Vernunftsgrenzen hinaus hochgedreht wird. Irgendwann setzt dann das Jammern ein, dass was geknallt hat. In der manntragenden Fliegerei hatte das schon zur Folge, dass vernünftige Betriebsgrenzen runtergesetzt wurden, weil es einen "Ami" jenseits des roten Striches zerbröselt hat.
Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass man den Heli bei 1800-1900 UPM in einem sicheren und auch hinreichend performanten Bereich bewegt.
Wem das dann nicht reicht, so zumindest meine Meinung, sollte sich einen anderen Heli zulegen.
Aber die Quadratur des Kreises geht eben nicht. Man kann nicht die Betriebskosten eines Benziners mit der Leistungsfähigkeit eines 12S E-Helis kombinieren.
Hallo-
Ich glaube ,Ich habe den Fehler für meine Probleme mit dem Heck gefunden.
Gestern hatte ich wieder einen Schaden.Nach wenigen Minuten Schweben, ein Geräusch, den Heli sofort abgesetzt, und siehe, wieder ein Blatt weg.Diesmal mit Griff.
Hatte extra vor dem Flug noch den Riemen gespannt, jezt war er wieder lose.Heckwelle krumm,Plastiksteuerteile fürs Heck gebrochen.
Meine Vermutung:
Ich habe festgestellt das der Riemen warscheinlich falsch rum läuft.
Bei mir läuft der Heckrotor oben nach hinten,wenn ich den HRotor in Laufrichtung drehe.
Habe mir die Zeichnung noch mal angesehen, und denke das die nicht wirklich klar isr!
Gruß Ralph
das die Zeichnung falsch ist, habe ich auch bemerkt und auf Seite 5 in diesem Thread erwähnt. Der Heckrotor muß aus dieser Ansicht links herum drehen.
Bei diesen Außentemperaturen wird der Riemen durch das Metallheckrohr draußen allein schon lockerer. Bei mir löste sich durch die Kälte die ganze Kunststoffhalterung für den Heckrotor und der Riemen lief durch. Ich habe dies Problem gelöst, indem ich eine kleine M2 Inbusschraube (passend gekürzt) vor die Kunststoffhalterung bei gespannten Riemen gesetzt habe, bei meinen Raptoren funktionert diese Art der Absicherung schon seit 3 Jahren im Sommer wie im Winter erfolgreich.
Hallo-
Ich habe festgestellt das der Riemen warscheinlich falsch rum läuft.
Moin,
es ist zwar allgemein üblich, dass das Heroblatt, welches nach Vorne zum Heli gerichtet ist, von unten nach oben und damit gg den Luftsrtrom des Hauptrotors läuft, wenn Heli in Normalfluglage. Notwendig ist das aber nicht
Wenn es sich anders rum dreht, macht das eigentlich aber auch absolut nix, sofern man natürlich die Blätter richtig rum montiert hat und auch die Ansteuerung der Blatthalter wie vorgeschrieben erfolgt.
Wenn die Heroblätter falsch rum laufen, d.h. von "hinten" angeströmt werden, könnte das die Mechanik überlasten, wenn schwächlich ausgelegt. Ein robuster Heli flegt aber selbst mit kompl. falsch montierten Blättern, habe ich mal ausprobiert
An einem Heli kann und wird so ziemlich Alles kaputt gehen können. Was nie und nimmer passieren darf, ist, dass irgendwelche Blatthalter abreissen. Wenn das passiert, hat man entweder beim Bauen ordentlich Mist gebaut (welch Wortwitz) oder der Konstrukteur hat einen miesen Heli entworfen.
Ich finds ehrlich gesagt auch ein wenig befremdlich, dass nach ca. 40 Jahren Helimodellbau manche Stellen an den Helis immer noch "Probleme" bereiten. Irgenwie wird da entweder an der falschen Stelle gespart oder aber manche meinen, das Rad immer wieder neu erfinden zu müssen. Dabei gibts fürs Heck zig Konstruktionen und das seit Jahren, die sicher, zuverlässig und wartungsfreundlich sind.
Hallo-
Im Heck ist ja eine Laufrolle, um den Riemen in der Spur zu halten,.Da ich nicht weiß, ob es für den Riemen von Bedeutung ist ,ob der Riemen erst übers Heck, und dann über die Spurrolle zu laufen hat, überlege ich parallel unten auch ein Rolle zu setzen.Vor meinem letzten Schaden, hatte ich festgestellt das der Riemen immer links an der Kante der Spurrolle lief. Habe dann den Riemen noch mal gespannt, aber nach 3 Minuten schweben war ja wieder Ende.
Hallo-
Habe gestern mein Heck nochmal ausgebaut.wenn ich in Antriebsrichtung drehe, läuft der Riemen am Heckrohr nach links weg, und arbeitet stetig gegen die Begrenzung.Wenn ich anders rum drehe, vorn am Antriebsrad, läuft er schön nach rechts zurück bis zur Mitte und bleibt da.
Entweder ist mein Heckrohr krumm, oder der Riemen muss anders rum verdreht werden.
Werde heut abend das Rohr mal strippen um es zu vermessen.
Gruß Ralph
ich habe dieses "Weglaufen" auch bei meinen Logos. Dachte zunächst auch die Heckwelle ist irgendwie schräg drin. Inzwischen nehme ich aber an, daß das durch die 90°-Verdrehung des Riemens verursacht wird und sich gar nicht vermeiden läßt.
Hallo-
Laut der Anleitung meines Raptor soll der Riemen counter clockwise verdreht werden.
ok, habe es jetzt mal versucht, ob links rum oder rechts rum verdreht, bringt keinen Unterschied.
in Antriebsrichtung läuft der Riemen nacht links. habe jetzs die Org. Riemenrolle vom Raptor eingebaut, weil die Radikalrolle schon gelitten hat.
Gruß Ralph
habe das selbe problem, mein Radikal lief bis jetzt 5 min, und habe jetzt schon erheblichen abrieb am hinteren Riemenrad....hat schon jemand mal einen breiteren Riemen vom Raptor oder ähnl. verbaut, dann würde er auch nicht mehr rauswandern oder ?
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar