Dein Logo 10 hat kein mitdrehendes Heck bei der Autorotation.
Dadurch ist es auch klar, wenn du den Rotor rechts drehst, dass das Hauptzahnrad
und damit auch das Heckabtriebsritzel stehen bleiben. Nur wenn du den Rotor links drehst,
klemmt der Freilauf und dreht alles mit.
LG Martin
Zuletzt geändert von martin_fuerst; 12.05.2017, 18:30.
Irgendwie scheinen mich die Problemchen zu verfolgen ...
Wir haben gerade zu zweit versucht, das Heckrohr zu verschieben. Ich bekomme es mit 2 Händen gerade ansatzweise leicht gedreht. Alle 5 Schrauben der Heckrohraufnahme sind aufgedreht und die Halterung der Streben am Heckrohr ist auch offen. Ist das evtl. schon am Anschlag...? Aber dann könnte es ja auch leichter zu drehen sein... Kann es einen anderen Grund geben, warum es so verd... schwergängig ist ?
Kann sein das da eine Verdrehsicherung ist? Schlitz im Rohr? Weiß ich jetzt aber nicht. Da gab es einiges in den ganzen Logos. Schlitz, Loch, halbes Loch am Ende. Teils für vorn und teils für hinten. Und auch mal eine Schraube die man als Verdrehsicherung ins Chassis schraubt, aber das ist glaube ich nur 500/600.
Wenn du alles offen hast denke dran das du nun das Spiel vom Heckabtrieb genau treffen musst. Sonst ist das ein Vibrator erster Güte.
Heckrotor dreht gegen den Uhrzeigersinn. Freilauf kann nicht falsch rum laufen, dafür müsstest du den Freilauf auspressen, umdrehen und wieder einpressen.
Danke Dominik für deinen Rat! Hab mir grad die Bauanleitung nochmal angesehen. Ich glaub, ich muss das mal ganz zerlegen um sicher zu gehen, dass da nichts "faul" ist... Schließlich hat die Sache eine Vorgeschichte. Auch die "Erhebungen" im Heckrotorgehäuse, die in den Aussparungen im Heckrohr sitzen, waren runter. Hab dafür jetzt zwei Stifte eingemoddet...
Und ja... ich denk ans Flankenspiel und an die Vibs...
Woher kommen die eigentlich an dieser Stelle?
PS: Der Freilauf dreht richtig. Das Heck (jetzt) auch.
Gibt es eine gute Methode um sicher zu stellen, dass der Riemen nicht (mehr) unnötig verdreht ist?
hab grad hier die ausgebaute Heckeinheit auf dem Tisch. Richtig, Martin, das ist ja eindeutig zu spüren!
Als wenn mir das Dingens einen Streich spielen wollte, war bei ausgebauter Einheit von Schwergängigkeit keine Spur mehr zu merken...
Nur eines fällt mir auf:
Nur wenn der Riemen lose gespannt ist, ist der Lauf störungsfrei. Allerdings sitzt der Riemen dann auch wirklich lose. D.h. deutlich eindrückbar und ich habe das Gefühl, er berührt die Seitenwände des Heckrohrhalters.
Spanne ich ihn ein wenig fester (so dass er die Seitenwandungen nicht mehr berührt, dann ist bei ca. jeder halben Drehung des Treibrades am HR--Halter ein leichtes Knacken zu hören.
Ist das so richtig (normal) ? Und woher kommt das ?
ok... hab das "Dingens" jetzt wieder drin und die Fliege fliegt wieder. Nur beim Hoch- und Ausdrehen gibts im Heck in 2 Resonanzbereichen Vibrationen. Im Flug treten keine auf. Stimmt das Zahnflankenspiel zum Heck nicht ?
Bei CFK Heck die 4 Schrauben am Heck lösen und da spannen. Das ist simpel.
Bei Kunststoff Heck musst du vorne spannen. Im Grunde ist das nur die einzelne Schraube unter dem Heckrohr. Wenn das Rohr aber trotz dem lösen der Schraube fest sitzt musst du die unteren 2 Schrauben auf einer beliebigen Seite lösen. Reicht das auch nicht auch noch die 2 auf der anderen Seite, unten. Aber hier vorsichtig, da sind Langlöcher im Chassis. Damit stellt man das Ritzelspiel beim Heckabtrieb ein. Machst du da was falsch kannst du dir böse Vibrationen einhandeln. Und wenn du die Schrauben lösen musstest nur leicht andrehen, nicht anknallen. Da kannst du nämlich so lange drehen bis sich die Schraube zum Sechskant mit dem Gewinde durchgematscht hat.
Dominique, ist an dieser Stelle die Papierstreifen-Probe auch ein gutes Maß ?
Für das Ritzelspiel? Probiere es, bei mir hat das nicht funktioniert.
Ich hatte das vstabi am PC und die Vibrationsanalyse laufen. Dann habe ich bei laufendem Heli, per Hand, die Stelle mit den wenigsten Vibrationen gesucht und dann die Schrauben einzeln eingebaut und einzeln vorsichtig angezogen. Immer wieder per Hand korrigiert.
Bei mir gab es urplötzlich starke Vibrationen so das der Heli praktisch nicht mehr steuerbar war. Ich hatte am Heck nichts auseinander.
Hallo Leute,
Da das Thema zum Glück immer noch aktuell ist und ich die Nerven der wirklich netten Mikado-Jungs als Einsteiger schon überstrapaziert hatte stelle ich mein Problem hier einmal zur Diskussion mit der Hoffnung auf Hilfe...
Ausstattung:
Logo 10
mit FBL-Kopf und Alu-Kompensatormittelstück,
orig. HRW vom Logo 10,
TS-Servos: Turnigy TY616MG,
7,4V BEC von Hobbywing Plat. Pro 100A v3,
Mini-Vstabi v5.3 Express.
Futaba T14SG mit 6203SB via Sbus.
Habe alle erforderlichen Teile bis auf die HRW vom 400er FBL verbaut.
TS zentriert montiert (bei 0 Grad Weg nach oben/ unten),
Die Kugeln an den Servohebeln bei 18mm montiert (zuvor 16,5mm lt. 400er Manual).
Bei der Einstellung in der VStabi-Software komme ich bei kalibrierten Servos
(100 vstabi / 99 Futaba) nur auf 12 Grad Pitch (bei 105 vstabi-Schieber).
CP liegt bei den gewünschten 8 Grad.
Diese Werte waren bei Servohebellänge von 16,5mm (Anleitung) nur mit 120 Prozent
Vstabi-Schieberegler zu erreichen.
Roll- oder Nickbefehle prima bei Voll-Pitch po. oder neg. (Kein Servo zieht zurück).
Auf die 14 Grad komme ich allerdings nur mit wesentlich längeren Servohebeln.
Hier habe ich jedoch Bedenken bezüglich Auflösung und Kraft...
Im Zuge meiner Web-Recherche bin ich auf Jemanden gestossen welcher das gleiche Problem hatte, es durch den Wechsel zur kürzeren 400er HRW wohl ohne weitere Ausführungen lösen konnte.
Da ich hier noch zwei weitere Logo 10 stehen habe, die auf einen Umbau warten, möchte ich nicht unbedingt drei neue HRWs kaufen.
Meine Fragen:
Könnte es an der Länge der HRW liegen?
Welchen Abstand habt ihr an den TS-Servohebeln Mitte/Mitte und welche dazugehörigen Prozente im Sender und Vstabi-Software?
Sorry wegen der ausführlichen Beschreibung- wollte euch nur soviel Input geben wie mir einfällt.
Ich hatte das vstabi am PC und die Vibrationsanalyse laufen. Dann habe ich bei laufendem Heli, per Hand, die Stelle mit den wenigsten Vibrationen gesucht und dann die Schrauben einzeln eingebaut und einzeln vorsichtig angezogen. Immer wieder per Hand korrigiert.
Welche Vib-Werte in der SW sind denn so als Richtwert "gut"?
Ich habe gerade feststellen müssen, dass leider meine Hauptrotorwelle den Sommer nicht überstanden hat... Sie ist krumm und muss ersetzt werden. Sind die HRW vom L10 und L400 identisch?
Die verbaute HRW hat 10mm Durchmesser bei 195mm Länge.
Damit das Ganze nachvollziehbar und überschaubar bleibt, antworte ich mir mal selber...
Also:
Die L10 Welle gibts nicht mehr im Handel.
Es gibt "nur" noch die
Mikado LOGO 400 Hauptrotorwelle hohl gehärtet # 04180 (z.B. live-hobby)
Mikado LOGO 400 Hauptrotorwelle hohl # 04177 (z.B. live-hobby)
Diese sind 180mm lang und haben an den Enden jeweils 2 Bohrungen.
DH: tieferer Kopf - Abstand zum Heck prüfen!)
Oder alternativ Wellen von Fremdanbietern. Z.B. TRex 600. Diese muss allerdings (da sie abgesetzt ist), mit einer passenden Hülse aufgedickt werden...
Alternativ zur Alternative :
Auswerferstift und selber schneiden und bohren. (Ist ja zum Glück ein "einfaches" Design...)
Bei den kurzen Wellen dann die Kopfgestänge apassen. Aber die originalen 194mm sind eh reichlich bemessen...
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