Ich hab ihn jetzt zerlegtâ?¦ ich kann nichts finden bis auf die Welle...
Viele kleine Risse, auf dem Photo kaum zu sehen.
Ich hoffe auch, daß mir so was nicht noch mal passiert - das war echt krass�.
Sieht aber aus als dass es den Ursprung an der Bohrung hatte.
Da gibt es für mich zwei Möglichkeiten:
1. Materialfehler oder falsch angelassen
2. Kopfschraube nicht fest genug angezogen und dadurch Spiel zwischen Kopf und Welle
Ich bin mal gespannt was Jan dazu zu sagen hat wenn er die Welle analysieren kann. Halte uns bitte auf dem laufenden.
PS: zum Glück ist dir nichts passiert und der Heli hat auch keinen größeren Schaden.
Auf dem zweiten Foto siehts ja fast so aus, als ob der Bruch von der Bohrung ausgehen könnte.
Ich tippe mal auf ne kaputte Mutter bzw Schraube bei der Klemmung des Rotorkopfs auf die HRW und dadurch losem Zentralstück. Dadurch dann Scherkräfte auf die Welle im Bereich der Bohrung und irgendwann gibt die Welle nach!
Das Problem hatte ich auch im Januar, da war das Gewinde der Mutter defekt. Aber zum Glück noch rechtzeitig gemerkt und daraufhin Welle gewechselt.
Ich glaube nicht, daß der Ursprung von der Bohrung ausgegangen ist.
Die Welle wurde aufgeschällt bis zur Bohrung hin. Ungewöhnlich ist der lange senkrechte Riss - waagrecht wäre es weniger Material zum abreissen gewesen. Die Welle ist bis zum Rotorkopf aufgerissen. Auf dem Bild sieht man jetzt von innen auch die vielen kleinen Risse.
Die Schrauben waren alle fest, habe ihn ja gerade zerlegtâ?¦
Ich hab ihn jetzt zerlegt� ich kann nichts finden bis auf die Welle... Viele kleine Risse, auf dem Photo kaum zu sehen. Ich hoffe auch, daß mir so was nicht noch mal passiert - das war echt krass�.
Sieht aús wie ein Ermündungsbruch und von der Bohrung ausgehend. Ein Materialfehler kann hier nicht ausgeschlossen werden. Das weiß der Hersteller aber besser, da er die Teile ja in Auftrag gegeben hat.
Eigentlich müßte man da mal "ein Faß auf machen". Denn bei solchen Aktionen kann wirklich was passieren. Weiterhin sollte der Hersteller für die Folgekosten aufkommen.
Eigentlich müßte man da mal "ein Faß auf machen".
Das wirst du aber bestimmt nicht hier bei uns machen!
Auf dieser Plattform wird definitiv "kein Faß aufgemacht" - eine sinnvolle und ruhige Diskussion über die Ursache bzw. Abhilfe - so wie bisher - ist absolut erwünscht.
in der manntragenden Fliegerei würde daraus ein Startverbot für dieses Muster resultieren - klar, dort besteht die Gefahr ja auch für mehrere Menschenleben...
Also echt keine Ahnung, aber an der Sache muss unbedingt drangeblieben werden.
Eine abschließende Stellungnahme vom Herstellung dürfte wohl dringend von Nöten sein.
Auch wenn der Fehler ganz irgendwo anders herrührt!
Wenn ich so was sehe, hab ich schon gar keinen Bock mehr mit meiner Kiste zu fliegen.
ßber die möglichen Konsequenzen möchte ich jetzt gar nicht weiter drüber nachdenken.
Ich lande in Zukunft dann lieber auch ein paar Meter weiter weg und schalte vorher die Drehzahl runter - das war ein Denkzettelâ?¦
Ein Faß aufmachen tue ich nicht.
Ich schicke die Welle (inkl. Rechnung) mit meiner jetzt kommenden Ersatzteilbestellung per Post zu Henseleit und frage ganz höflich nach, ob es denn da vielleicht eine Möglichkeit geben könnte, mir entgegen zu kommen.
Bis jetzt kann ich mich über den Service bei Henseleit nicht beklagen, das war immer sehr fix und kulant�
Das hält mich jetzt auch nicht vom TDR fliegen ab, daß wär ja noch viel schlimmer als mit dem Rauchen aufzuhören.
So ist das halt in der Technik, ab und an verreckt mal ein Bauteil und schert sich einen Teufel darum ob das gefährlich ist oder nicht. Solange keine auffällige Häufung auftritt muss man das halt hinnehmen und von Häufung kann hier ja nun wirklich nicht die Rede sein. Wenn man alle Teile so überdimensioniert das garantiert nichts mehr kaputt geht ist der Flugspaß 0 denn dann hebt die Kiste nicht mehr ab.
Man sollte dem Hersteller in jedem Fall die Möglichkeit geben, das Bauteil zu untersuchen. Der kann dann feststellen, ob ggf. eine komplette Charge betroffen sein könnte und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Man sollte dem Hersteller in jedem Fall die Möglichkeit geben, das Bauteil zu untersuchen. Der kann dann feststellen, ob ggf. eine komplette Charge betroffen sein könnte und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Genau so sollte das im Optimalfall laufen!
Aber da bin ich grundsätzlich bei der Fa. H. ganz zuversichtlich.
Man sollte dem Hersteller in jedem Fall die Möglichkeit geben, das Bauteil zu untersuchen. Der kann dann feststellen, ob ggf. eine komplette Charge betroffen sein könnte und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Das sehe ich auch so, deshalb schicke ich die Welle mit Rechnungsdatum zurück.
Ich gehe fest von einem Materialfehler aus - ich habe vorher noch nie eine längs gerissene Welle gesehen.
Auch bei Stahl kann es zu Materialfehlern (Rissbildung) kommen. Da kann weder Jan Henseleit noch ein anderer Hersteller was dafür. Was letztendlich zum Bruch geführt hat bleibt vermutlich ungeklärt. Alles andere sind Spekulationen.
Ich denke das Wichtigste ist das niemanden etwas passiert ist!!
Und übrigens, das brechen im Bereich der Bohrung hat nichts mit Abscherung zu tun. Die Welle wird dort auf Torsion (Verdrehung) beansprucht.
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