Tja, da bin ich nun nach 29 Seiten angekommen und überlege auch zu posten.
Im Prinzip ist ja alles gesagt, was gesagt werden kann. Jedenfalls nach der Informationslage die uns vorliegt.
Bei alledem fällt mir eigentlich nur die Wörter "Nachhaltigkeit" und "Ethik" ein.
Wir alle wollen günstig unseren Krempel einkaufen. Hier gehts um unsere Hobbyartikel, im Kühlschrank wollen wir Milch für unter einem Euro stehen haben, unsere Klamotten zum anziehen sollen bezahlbar sein.. usw., usw., usw.
Erinnert Ihr euch noch an die Geschichten der Groß-Molkerei Müller? Die haben die Preise soweit gedrückt, dass Die Kleinbauern nicht mehr Kostendeckend arbeiten konnten. Oder die Hersteller von Markenartikeln die in Drittewelt Ländern für Hungerlöhne produzieren lassen.
Oder die Kaffee-Konzerne die den Anbauländern nicht das dreckige unterm Fingernagel gönnen.
Ganz, ganz viele Beispiele gibt da, die man anführen kann.
Da hilft es nicht kurzfristig aufzuschreien, sondern man muss nachhaltig sein Konsumverhalten ändern.
Und mit Ethik meine ich, dass selbst wenn die Gesetzeslage es zulässt, man halt nicht jeden Euro auf Teufel komm Raus aus jemanden rauspresst.
Wie gut, dass wir einen Markt haben, der sich selbst regulieren kann.
Ich für meinen Teil kenne einen ganzen Haufen Händler, bei denen ich jetzt eher kaufen werde, als bei dem hier so oft angeführten.
An solche Unternehmen kann man nur über den fehlenden Gewinn herankommen. Und genau diesen werden die mit mit nicht mehr generieren


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