Hallo, leider kann ich Dir mit dem Neo nicht helfen, habe keine Ahnung davon. Mit einem BD 3SX/X bezieungsweise Axon bin ich immer an den Platz gefahren, das hat zu 95% immer sofort gepasst, gerade bei den großen Brummern mit Turbine. Und das waren viele. Da musst Du wohl nochmal im VStabi Forum stöbern bezieungsweise mit H. Vetter Kontakt aufnehmen.
Vario Robinson R22 1:4, die GroÃ?e
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Hallo, leider kann ich Dir mit dem Neo nicht helfen, habe keine Ahnung davon. Mit einem BD 3SX/X bezieungsweise Axon bin ich immer an den Platz gefahren, das hat zu 95% immer sofort gepasst, gerade bei den großen Brummern mit Turbine. Und das waren viele. Da musst Du wohl nochmal im VStabi Forum stöbern bezieungsweise mit H. Vetter Kontakt aufnehmen.
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Was mich bei der Nummer etwas verwundert.
Der Heli wiegt Abflugfertig 13kg, bei 2,2m Rotorkreis und 850 Umdrehungen und schwebt bei etwas über 4 Grad Pitch.
Denn Knüppelmitte habe ich 4 Grad und viel höher muss ich den Knüppel auch nicht schieben, damit er Abhebt.
Erzeugen halbsymmetrische Blätter soooo viel mehr Schub?
Beim letzten Versuch habe ich den Knüppel beim Hoch laufen ca.25% unter Knüppelmitte stehen gehabt.
Damit ist er nicht leicht geworden und hat sich auch nicht geschüttelt.
Wirklich Kontrollierbar war er aber halt trotzdem nicht in der Luft.
Gruß Torsten
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Ich kann nur von meinen SSchlag Blättern berichten, hier ist mir der Heli nach dem Umstieg auf die Blätter gleich mal beim Hochlaufen leicht geworden. Denke bei halbsymetrisch sehr ähnlich.
Ich würde auch mal im Mikado Forum anfragen, da bekommst Du am selben Tag noch Antwort.
Grüsse GünniZuletzt geändert von Racerbuk; 05.07.2022, 07:49.Am Arsch vorbei ist auch ein Weg
Hughes500 HCB, SAB Kraken 580, Logo400SE, VBar Touch
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Habe jetzt einen Thread im V-Stabi Forum zur Neo Optimierung eröffnet und Vbar/Vlink - Probleme bei Neo Einstellung Vario R22 Scale M1:4
VStabi Forum | VStabi
Gruß Torsten
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Auf Anraten von Rainer Vetter im V-Stabi Forum habe ich jetzt den Vario Rotorkopf auf Direktanlenkung umgebaut ohne die Umenkhebel.
Da durch die 90° Umlenkung beim alten Kopf die Anlnkung genau unter dem Schlaggelenk ist, findet das Stabi das wohl nicht so richtig toll.
Näheres dazu kann im V-Stabi Forum nachgelesen werden, dort hat Rainer dies erläutert.
Der Umbau bringt aber so ein paar Hürden mit sich.
Es werden auch neue Blatthalter und Anlenkung benötigt.
Vorher sind die Gestänge gerade nach Unten zur Taumelscheibe gelaufen und das auch ziemlich dicht an der Rotorwelle.
Mit Umbau auf Direktanlenkung stehen die Kugelpfannen am Kopf aber nun Oben 94mm auseinander.
Die Domverkleidung ist oben am Kragen aber nur 78mm breit.
Daher musste ich diese jetzt aufs äußerste Ausschleifen. Hat aber immer noch nicht gereicht.
Dann habe ich die Verkleidung unten 2cm in der Höhe gekürzt.
Dann wird sie aber natürlich Unten am Kragen auch deutlich enger, da die Domverkleidung ja konisch zuläuft.
Daher habe ich mit viel Fingerspitzengefühl und Dremel das Material bis auf 1mm Wandung abgetragen und die Ecken richtig eckig Ausgeschliffen.
Hat aber leider immer noch nicht ganz gereicht.
Dann kam mir die Idee, die Verkleidung 2mm weiter nach Vorne zu neigen, in dem ich Unten den Winkel der Anlagefläche korrigiert habe mit einem Schmirgelklotz.
Dadurch konnte ich den Mittelpunkt der Rotorwelle oben an der Verkleidung verschieben, was es mir ermöglichte sie noch ein bisschen weiter Auszuschleifen.
Schlussendlich hatte ich dann nach weglassen der Gestängeverkleidung umlaufend 2,5mm Luft zu den Gestängen.
Ist eine sehr knappe Geschichte, aber läuft.
Durch die geänderte Kopfgeometrie ändert sich auch die benötigte Hebellänge der Servohebel. Die waren jetzt endgültig zu lang.
Daher habe ich auf 17mm Hebel umgebaut, das passt recht gut mit den Wegen im Stabi.
Zyklisch 8° immer noch recht wenig, aber kollektiv kann man volle Wege einstellen bei -3,5° auf +4° bei Knüppelmitte auf +10,5°.
Gruß TorstenZuletzt geändert von Heli87; 25.07.2022, 07:39.
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Dann ist bei uns auf dem Platz der Weg vom Vorbereitungstisch bis zum Startplatz mit ca. 30 Meter recht lang.
Und bevor ich einen Bandscheibenvorfall mit den 13Kg 60cm vor dem Körper bekomme, kam mir die Idee eine Achse für den Heli zu bauen.
Die 100mm Kaven Luftreifen waren aber nicht die beste Wahl, da muss man ja laufend Luft pumpen. Hier werde ich noch gegen Femi Räder tauschen.
Der Heli kann nun einfach mit der vorderen Kufe auf das Fahrwerk gestellt werden und man kann ihn am Heckrohr schieben.
Bei der Größe von Heli muss man sich da beim Gehen nicht mal bücken.
Wenn man es zu präzise baut wie ich, dann sollte man aber die 1,7° beachten, wo das Landegestell auf jeder Seite konisch zuläuft.
Daher musste ich hier 1x Nachbessern.
Gruß Torsten
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Dann ging es zum 2. Erstflug.
Dieser lief dank der empfohlenen Einstellungen von Rainer Vetter auch gleich viel besser.
Es war sogar schon der erste Rundflug drin.
Aber das ist schon was anderes wie so ein 700er 3D Heli.
Man muss hier schon sehr Vorausschauend und bedacht fliegen.
Mit zunehmender Geschwindigkeit merkte man auch wie der Heli deutlich ruhiger wurde und auch das Getriebe effizienter lief. Die Akku Meldungen der Vbar kamen dann auch in deutlich kleineren Abständen als im Schwebeflug.
Man kann ihn auch im Schwebeflug sehr präzise steuern, zumindest wenn man aufpasst das er nicht seine eigenen Abwinde ansaugt.
Gruß Torsten
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Dann gab es noch ein kleines Spezialwerkzeug zum Einstellen des Spurlauf.
Vario liefert bei der Direktanlenkung für oben ein M4 Metall Kugelgelenk mit.
Dieses wird mit einer M4 Sechskantmutter gekontert.
Da in einem Gewinde Metall auf Metall aber immer Spiel ist, ändert sich dadurch auch die Länge des Gestänges beim anziehen der Kontermutter nochmals minimal.
Nach paar Versuchen mit dem Maulschlüssel ist dann die Sechskantmutter total vernackelt.
Es gibt solche Bremsleitungs-Schlüssel die genau so Aussehen. Stellt nur leider keiner in SW7 her.
Daher habe ich mir in einen 7mm Ring-Mulschlüssel von Stahlwille, mit einem VHM-Fräser eine 4,2mm Nut gefräst und mir den Schlüssel so selbst hergestellt.
Stahlwille deshlab, weil deren Schlüssel sehr Spielfrei gefertigt sind.
Wenn man dann noch Unten an der Kugelpfanne ein M4 Linksgewinde anbringt, kann man den Spurlauf einstellen, ohne die Domverkleidung demontieren zu müssen.
Die untere M4 Kunststoff Kugelpfanne ist nämlich so groß, dass sie beim Drehen des Gestänges nicht von der Taumelscheibe abspringen kann.
Gruß TorstenZuletzt geändert von Heli87; 25.07.2022, 08:01.
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Lackierung kommt erst im Winter.
Nach ca. 6 Monaten Bauzeit möchte ich sie jetzt erst mal Fliegen und kennen lernen.
Wenn ich sie jetzt zerlege zum Lackieren, dann ist die Saison gelaufen und der nächste Winter wird bestimmt wieder lang.
Da muss ich mich auch noch Einlesen, wie man das am Besten macht.
Gruß Torsten
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Hallo Torsten,Zitat von Heli87 Beitrag anzeigenAuf Anraten von Rainer Vetter im V-Stabi Forum habe ich jetzt den Vario Rotorkopf auf Direktanlenkung umgebaut ohne die Umenkhebel.
Da durch die 90° Umlenkung beim alten Kopf die Anlnkung genau unter dem Schlaggelenk ist, findet das Stabi das wohl nicht so richtig toll.
Näheres dazu kann im V-Stabi Forum nachgelesen werden, dort hat Rainer dies erläutert.
Der Umbau bringt aber so ein paar Hürden mit sich.
Es werden auch neue Blatthalter und Anlenkung benötigt.
Vorher sind die Gestänge gerade nach Unten zur Taumelscheibe gelaufen und das auch ziemlich dicht an der Rotorwelle.
Mit Umbau auf Direktanlenkung stehen die Kugelpfannen am Kopf aber nun Oben 94mm auseinander.
Die Domverkleidung ist oben am Kragen aber nur 78mm breit.
Daher musste ich diese jetzt aufs äußerste Ausschleifen. Hat aber immer noch nicht gereicht.
Dann habe ich die Verkleidung unten 2cm in der Höhe gekürzt.
Dann wird sie aber natürlich Unten am Kragen auch deutlich enger, da die Domverkleidung ja konisch zuläuft.
Daher habe ich mit viel Fingerspitzengefühl und Dremel das Material bis auf 1mm Wandung abgetragen und die Ecken richtig eckig Ausgeschliffen.
Hat aber leider immer noch nicht ganz gereicht.
Dann kam mir die Idee, die Verkleidung 2mm weiter nach Vorne zu neigen, in dem ich Unten den Winkel der Anlagefläche korrigiert habe mit einem Schmirgelklotz.
Dadurch konnte ich den Mittelpunkt der Rotorwelle oben an der Verkleidung verschieben, was es mir ermöglichte sie noch ein bisschen weiter Auszuschleifen.
Schlussendlich hatte ich dann nach weglassen der Gestängeverkleidung umlaufend 2,5mm Luft zu den Gestängen.
Ist eine sehr knappe Geschichte, aber läuft.
Durch die geänderte Kopfgeometrie ändert sich auch die benötigte Hebellänge der Servohebel. Die waren jetzt endgültig zu lang.
Daher habe ich auf 17mm Hebel umgebaut, das passt recht gut mit den Wegen im Stabi.
Zyklisch 8° immer noch recht wenig, aber kollektiv kann man volle Wege einstellen bei -3,5° auf +4° bei Knüppelmitte auf +10,5°.
Gruß Torsten
kannst Du mir erklären, wie man den zyklischen Anstellwinkel der Rotorblätter misst?
Danke und beste Grüße, Rainer
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Ich kann es dir nur Anhand der Neo erklären.Zitat von RaKaNetteHeli Beitrag anzeigenHallo Torsten,
kannst Du mir erklären, wie man den zyklischen Anstellwinkel der Rotorblätter misst?
Danke und beste Grüße, Rainer
Keine Ahnung wie andere FBL da vorgehen.
Das Problem ist ja das ein Scaler meist keine Null Grad Pitch bei Knüppelmitte hat.
Bei der Neo gibt es da extra ein Feld für. Ist auch wichtig für Lightness und Rettung.
Man stellt die Blattlagerwelle am besten auf den Blatthalter oder Blattwurzel, da S-Schlag Blätter in sich verwunden sind.
Dann Pitch über Knüppel so lange verschieben bis man 0 Grad auf der Pitchlehre hat.
Nun geht man in den Menü Punkt Set Pitch und speichert diese Position ab.
Bei mir stehen da glaube -48 drin.
Wenn man jetzt zyklisch 8 Grad messen sagt, verrechnet die Neo die 4 Grad bei Knüppelmitte automatisch und man kann den Wert wie gewohnt ablesen.
Wenn man das gemacht hat, soll man laut Rainer Vetter das Set Pitch nochmal bei -1 Grad wiederholen, da der Heli bei 0 Grad ja schon Auftrieb erzeugt mit den Scale Blättern.
Gruß TorstenZuletzt geändert von Heli87; 26.07.2022, 23:15.
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Hallo Torsten,
danke für die ausführliche Beschreibung.
Ich meinte allerdings eher, wie man mit der Pitchlehre am Blatthalter den Winkel der Roll- und Nickausschläge messen kann. Ist es so, dass ich z.B. für Nick das nach vorne laufende Blatt 90° zur Flugrichtung ausrichte und dann durch Nick- Steuerausschläge am Sender den Winkel messen kann? Bei Roll wäre es dann genauso, nur dass ich dann das Blatt in 180° Position, oder längs zur Flugrichtung ausrichte und dann durch Rollausschläge am Sender den Winkel messen kann? Das alles bei senkrechter Position der Hauptrotorwelle.
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AW: Vario Robinson R22 1:4, die Große
Du kannst kollektiv Pitch auf Null Grad stellen und dann voll zyklisch steuern und das am Blatthalter messen.
Dabei sollte der Kreisel aber deaktiviert sein, was in der Regel im Einstellmenü des FBL der Fall ist.
Zudem muss der zyklische Ring groß genug eingestellt sein um das Messergebnis nicht zu verfälschen.
Darum hat die Neo ja z.B. extra ein Einstellmenü, da ist das dann alles etwas komfortabler.
Gruß TorstenZuletzt geändert von Heli87; 27.07.2022, 22:14.
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