Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

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  • frank2
    Member
    • 24.12.2001
    • 475
    • Frank
    • MFV Sömmerda

    #91
    AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

    schaut wirklich sauber aus.
    Wünsche dir einen erfolgreichen Erstflug und viel Spaß mit der Maschine.
    Ich hab`s nicht so mit dem Lackieren und geb die Arbeit gerne weiter

    Gruß
    Frank

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    • HeliFlo
      HeliFlo

      #92
      AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2



      ..mehr gibt es dazu nicht zu sagen...
      Glückwunsch..

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      • HUGHES_D
        Member
        • 25.10.2006
        • 119
        • Raoul

        #93
        AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

        Soâ?¦

        Das Ding GEEEEHT!!!



        Heute war der Tag der Tage und kaum zu glauben, das Ding fliegt vom Tisch weg, ohne irgendwelche Korrekturen. Lediglich die Kreiselempfindlichkeit musste ich anpassen.
        Die Flugbild ist noch etwas Wackelig, wobei das weniger am Heli liegt als an meinen Knien.

        Einziges Manko ist das der Lack am Heck, kurz hinter dem Auslass, sich etwas der Temperatur anpasst hat und leichte Blasen wirft. Damit kann ich leben und vielleicht gibt es noch ein schickes Isolierblech aus Alu oder so.
        Finne und Heckrotor bleibt kühl, lediglich das Heckgetriebe wird etwas warm, was ich aber von meinen anderen Vario-Getriebe schon kenne.

        Der Tank funktioniert prima und nach kurzen Flug ist der integrierte Hopper absolut Blasenfrei, selbst bei wackligen Landungen und steilen Kurven, lediglich Rückenflug habe ich noch nicht ausprobiert.
        Der Sekundärschub ist dann doch gut spürbar aber gut zu Handeln, nur leider hängt der Schwanz etwas beim Schweben.

        8,8KG im nassen Zustand geben mir dann doch noch Möglichkeiten ein Beleuchtung einzubauen, welche, wie man sieht noch ausgespart wurde. Bisher bin ich noch nicht zum ankleben der Scale-Teile gekommen. Wird aber bald nachgeholt. Versprochen.

        Temperatur, Drehzahl und Pumpenspannung sind bestens und machen mir Mut das ich vielleicht auch noch einem Löschbeutel in Angriff nehme.
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        • HUGHES_D
          Member
          • 25.10.2006
          • 119
          • Raoul

          #94
          AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

          und noch ein paar pics...
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          • HUGHES_D
            Member
            • 25.10.2006
            • 119
            • Raoul

            #95
            AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

            Die Grafiken zeigen das Logfile der JetCat-ECU für den gezeigten Flug.
            Soll- und Istdrehzahl in Bezug zur Abgastemperatur und zur Pumpenspannung und Akkuspannung.

            Schön zusehen ist das die Akkuspannung über den Flug steigt und nicht sinkt. Das muss wohl an dem Generator liegen der bei der PHT2 verbaut ist(-:
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            • Roger
              Roger

              #96
              AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

              Kommentar

              • HeliFlo
                HeliFlo

                #97
                AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                Zitat von Roger Beitrag anzeigen

                ...meine Rede....

                ...

                Kommentar

                • AS365B2T
                  AS365B2T

                  #98
                  AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2



                  Top , 1 A +

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                  • HUGHES_D
                    Member
                    • 25.10.2006
                    • 119
                    • Raoul

                    #99
                    AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                    Hallo Huey-Freaks,

                    eigentlich wollte ich den Thread allmählich mal schließen, da mittlerweile schon über 20Liter A1 durch die Biene geflossen ist und das ohne das kleinste Problem, lediglich der Tank macht mich noch nicht richtig glücklich.
                    Ich habe bemerkt das der Hoppertank wunderbar Luftfrei bleibt solange ich ausgedehnte Rundflüge mach, bei längeren Schwebearien, zum Ende des Tankvolumens, holt der Hopper sich dann doch recht gern mal Luft aus dem Haupttank, wobei die Restmenge im Tank dann noch 500ml ist.

                    Roger hat mal wieder recht behalten mit der Position des Pendels, welches er im hinteren Bereich des Tankes schwingen lässt, ich hingegen habe es wie berichtet um 90grad gedreht im vorderen Teil platziert.
                    Tatsächlich bewirkt der Sekundärschub der Biene das die Huey kräftig den Arsch hängen lässt beim Schweben und dann hängt mein Pendel, trotz schwallblech, gern mal trocken.

                    Also die Tankform erneut bemüht und zwei Halbschalen Laminiert, wobei Hoppertank und Revisionsöffnungen unverändert geblieben ist.
                    Das Schwallblech wurde mit einem Ventil versehen was Schwallen nach hinten erlaubt und nach vorne mindert. Somit sollte mein Pendel, nun im hinteren Bereich, meist eine nasse Nase haben und der Tank sich somit besser leeren. Hoffentlich.
                    Das war somit Tankverion 3.

                    Mein letzer Eintrag wird dann eine mit Bildern der Beleuchtung und dann ist mal schluss...
                    Hoffentlich(-:
                    Angehängte Dateien

                    Kommentar

                    • HUGHES_D
                      Member
                      • 25.10.2006
                      • 119
                      • Raoul

                      #100
                      AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                      Hallo Huey-Freunde,

                      aus den ersprochenen Bildern der Beleuchtung meiner UH1 ist leider noch nichts geworden, da mir dann doch leider ein kleiner Crash dazwischen gekommen ist )-:

                      Nicht viel passiert, aber ein neuer Satz Kufenbügel musste dann doch mal her.

                      Beim Einbau meines Tankversion III ist mir dann doch anscheinend ein kleines Missgeschick passiert, indem ich die Edelstahlantriebswelle zum Winkelgetriebe etwas verbogen haben muss.

                      Zum Glück war ich beim darauf folgenden -Erstflug- sehr Vorsichtig, wie immer bei ßnderungen an der Mechanik.
                      Tatsächlich hatte ich von beginn ab Vibrationen an Heck die ich nicht sofort zuordnen konnte und kurz darauf hat das Heck auch schon ausgesetzt. Das legen des Autorotationsschalters hat des pirouettieren beendet, aber leider ging es dann recht schnell abwärts, was mit knicken des Landegestell endetet. Die Hauptrotorblätter haben nur leicht das Gras gestreift, eben so die Heckrotorblätter.

                      Die erste Prüfung ergab dass die Heckantriebswelle krumm und schief im Ausleger lag, wobei diese sie sich auch noch das Kabel der Heckbeleuchtung einverleibt hat und feinsäuberlich aufgespult hat. Die Welle steckte noch in den Kardangelenken jedoch hat das Schütteln die Klemmung der Madenschrauben am Winkelgetriebe gelöst. Somit war Essig mit Leistung am Heck.

                      Nachträglich ist mir eingefallen das ich die Welle recht schlecht einfädeln konnte und ich selbige bei dem Versuch verbogen haben muss. Ein kleiner Bogen langt das das Ding stark ausschlägt wenn es sich mal schnell dreht.
                      Mir ist dann auch aufgefallen das man die Edelstahlwelle sehr leicht verbiegen kann, was mich zweifeln ließ dasselbe Ding erneut zu verbauen.

                      Ich habe vor Jahren einmal ein Pfeilschaft aus dem Bogensport als Antriebswelle in einem Steckerlheli verbaut und bin damit recht gut gefahren, jedoch kamen mir die Zweifel ob das bei einem 9 Kg Heli auch funktioniert. Da das Bogenschiessen mittlerweile auch zu meinen Hobbys gehört komme ich recht gut an diese Schäfte, welche aus Carbon ummantelten Alurohr bestehen. Die Biegefestigkeit der Pfeile ist enorm und die Torsionssteifigkeit ist auch ein Vielfaches eines Alurohrs, jedoch geringer als die des Edelstahlsrohrs. Doof ist nur das ich nicht weiß welche Torsionssteifigkeit ich für diesen Antrieb benötige und Try and Error ist mir bei dem Projekt zu heikel.
                      Also habe ich mir einen Pfeilschaft besorg der saugend in das Edelstahlrohr passt, zumindest in der Mitte des Schaftes da diese gebarraled hergestellt werden. Gebarreled bedeutet das der Schaft in der Mitte, da wo die größte Biegefestigkeit benötigt wir, um einige 10tel dicker ist. Die Enden des Schaftes habe ich mit Hülsen im Edelstahlrohr zentriert und mit Harz verleimt. Jetzt habe ich ein um 9 Gr schwerere Welle die ein Verbund aus Alu, Kohle und Edelstahl ist. Diese Kombi verspricht höchste Torsionsfestigkeit bei extremer Biegefestigkeit.
                      Wenn das nicht hilft dann weiß ich auch nicht.

                      Hat jemand von euch schon mal Erfahrungen mit diesen Pfeilschäften in schwereren Scale-Maschinen gemacht?


                      Ich berichte dann von erneuet -Erstflug- und dann gibt es auch die Beleuchtungsbilder.


                      Gruß Raoul

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                      • Mister - Q
                        Mister - Q

                        #101
                        AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                        Einfach nur Top - Hut ab :-)

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                        • QuickNick
                          Member
                          • 02.08.2009
                          • 677
                          • Bernd
                          • Wolfach

                          #102
                          AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                          Hi,

                          sehr schön....

                          wieviel Kreiselempfindlichkeit hast beim 401er am Heck bei welchem Servo ?

                          VLG
                          Bernd
                          Jeti DC 24, Schweizer 300C, UH 1 H, Zenyt von PSG, T-Rex 250/450/550/600/700

                          Kommentar

                          • HUGHES_D
                            Member
                            • 25.10.2006
                            • 119
                            • Raoul

                            #103
                            AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                            Hallo Bernd

                            Der Wert meiner Kreiselempfindlickeit wird die so nicht viel helfen. Solche Werte sind wie getragene Hunterhosen, die passen einzig zum Träger(-:

                            Neben dem Servo(BLS 451) ist auch noch die gesamte Anlenkung, Servohebel, Getriebeanlenkung und Rotorblätter eminent wichtig für ein stehendes Heck. Je länger der Servohebel desto geringer ist die Empfindlichkeit und umgekehrt. Wichtig ist dabei die Relation zur Stellkraft nicht aus den Augen zu lassen. Daher bin ich eher auf einen kürzeren Servohebel gegangen und fahre somit mit einer Empfindlichkeit von 90% sehr gut und stark.

                            Interessant war für mich das eine 9KG Heli ohne Zumischung von Gear zu Pitch auskommt und man somit mit Headinghold fliegen kann. Bei schwereren Maschinen wird das schwierig.

                            Raoul

                            PS. Fiegt deine Lama schon?

                            Kommentar

                            • QuickNick
                              Member
                              • 02.08.2009
                              • 677
                              • Bernd
                              • Wolfach

                              #104
                              AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                              Hi Du,

                              danke für deine Antwort... bei mir waren die ersten Starts der Turbine die Tage an der Reihe ... noch ohne Blätter... werde den 401er ncoh hinten auf dem Tank montieren und dann mal die Blätter draufschrauben... geplant ist von mir noch dieses Jahr den Erstlug zu absolvieren... bin doch schon sooo gespannt meine Bine in der Luft zu sehen ...

                              VLg
                              Bernd
                              Jeti DC 24, Schweizer 300C, UH 1 H, Zenyt von PSG, T-Rex 250/450/550/600/700

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                              • HUGHES_D
                                Member
                                • 25.10.2006
                                • 119
                                • Raoul

                                #105
                                AW: Und NOCH eine UH1-D mit PHT2

                                Hi Bern,

                                ich hab auch mitbekommen das du den Kreisel auf den Tank montieren willst. Ich kenn die Mechanik der Lama leider nicht im Detail, aber eine Platzierung des Kreisels direkt auf einem Tank halte ich für problematisch. Ich meine man sollte auf jeden Fall eine feste Verbindung zur Mechanik anstreben und keinesfalls den Kreisel auf die die Außenhaut den Tanks aufsetzen. Die Unterlage des Kreisels muss statisch sein und darf sich nicht aufschwingen können. Ein Tank ist keineswegs statisch und leert sich während des Fluges, was ßnderungen im Schwingungsverhalten mit sich bringt.
                                Vielleicht habe ich dich auch nur missverstanden oder du meinst was anders mit -auf den Tank-. Ich hab Bilder im Netz gesehen wo der Kreisel bei der Alouette auch über dem Tank sitzt aber auf eine Kohleplatte die mit der Turbinenmechanik verbunden ist.

                                Gruß Raoul

                                Kommentar

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