Werde mein Heckservo an die Mechanik schrauben mit einem kleinen Halter aus cfk.
Den Sullivan Bowdenzug muss ich ein wenig verlängern. Da werde ich eine alte Gewindestange von einer Taumlscheibenanlenkung einschrauben um die fehlenden Zentimeter zu erlangen.
Lg Stefan
Was war denn das konkrete Problem? Flexwellen sind ja normalerweise jetzt nicht sooo anfällig?! Kann mir auch kaum vorstellen, dass die von microhelis qualitative Probleme hat.
Das Problem war wohl wenn ich Eure Ausführungen so lese die Dimension der Welle.
Bei mir wurde die 6mm eingebaut und bis auf die ca 50° Biegung am Heck nach oben ,gut gefettet mit Hochleistungs - Teflonfett, war sie gerade von der Mechanik weg geführt im passenden Metallschlauch mit Ummantelung. Abgerissen ist sie zweimal direkt am ßbergang in die Aufnahme zum Heckrotor. Diese wurde durch eine Stahlhülse die mit der Eingangswelle des Heckrotor verbunden war umgesetzt. Die Flexwelle steckte ca. 18mm in dieser Hülse und wurde mit Madenschrauben festgehalten. Drehrichtung stimmte auf jeden Fall. Zwischen Metallschlauch und Hülse waren ca. 12mm wo die Flexwelle frei lag und auch gefettet wurde. Und genau dort ist sie dann abgerissen. Vorher habe ich den Metallschlauch bis ganz an die Hülse rangeführt und keinen Zwischenraum gelassen. Dabei entstand zuviel Reibungswärme und ich dachte deshalb ist sie beim erstenmal abgerissen. Vielleicht war das mein Fehler das ich dort einen Zwischenraum hatte oder ich hätte die 8mm Welle nehmen sollen. Aber ca. 80 Flüge hat das gut gehalten. Hatte die Welle auch mal zwischendurch erneuert. Wie schon gesagt das System ist gut und viele fliegen damit ohne Probleme. Die Technik war mit Sicherheit nicht Schuld!
Gruß aus Berlin
Lookheed 286h,Agusta A119,Vario Bell 230,Vario Bell 212,Hallmann Lama, Bell Ranger
Dann ist meine Welle die mir empfohlen worden ist mit 5mm vielleicht eh zu schwach.
Allerdings ist die belastbarer als die Kegelräder meines heckgetriebes und da mach ich mir eigentlich keine Sorgen zumal ich auch einen ganz weichen Flugstiel habe.
Aber ich vertraue da meinem Händler. Ich werde auf alle Fälle gut schmieren und regelmäßig kontrollieren.
Lg
Das Problem war wohl wenn ich Eure Ausführungen so lese die Dimension der Welle.
Bei mir wurde die 6mm eingebaut und bis auf die ca 50° Biegung am Heck nach oben ,gut gefettet mit Hochleistungs - Teflonfett, war sie gerade von der Mechanik weg geführt im passenden Metallschlauch mit Ummantelung. Abgerissen ist sie zweimal direkt am ßbergang in die Aufnahme zum Heckrotor. Diese wurde durch eine Stahlhülse die mit der Eingangswelle des Heckrotor verbunden war umgesetzt. Die Flexwelle steckte ca. 18mm in dieser Hülse und wurde mit Madenschrauben festgehalten. Drehrichtung stimmte auf jeden Fall. Zwischen Metallschlauch und Hülse waren ca. 12mm wo die Flexwelle frei lag und auch gefettet wurde. Und genau dort ist sie dann abgerissen. Vorher habe ich den Metallschlauch bis ganz an die Hülse rangeführt und keinen Zwischenraum gelassen. Dabei entstand zuviel Reibungswärme und ich dachte deshalb ist sie beim erstenmal abgerissen. Vielleicht war das mein Fehler das ich dort einen Zwischenraum hatte oder ich hätte die 8mm Welle nehmen sollen. Aber ca. 80 Flüge hat das gut gehalten. Hatte die Welle auch mal zwischendurch erneuert. Wie schon gesagt das System ist gut und viele fliegen damit ohne Probleme. Die Technik war mit Sicherheit nicht Schuld!
Gruß aus Berlin
Hi,
hattest Du die Welle auf Maß selbst gekürzt, oder so liefern lassen?
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich die 6mm derzeit in einen Scaler einbaue, und immer wieder lese, dass die Leute beim Kürzen meist vorher die Enden hartverlöten.
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich die 6mm derzeit in einen Scaler einbaue, und immer wieder lese, dass die Leute beim Kürzen meist vorher die Enden hartverlöten.
keine gute Idee, mit dem verlöten .... mach da ein Klebeband drauf, und schneide mitten des Klebebandes durch.
Ich verwende dazu immer die Dremel, mit den ganz dünnen Trennscheibchen, je weniger Wärme die Welle bekommt beim bearbeiten, je besser ... wen es eine gute Welle ist, franst da auch nix aus.
Ihr verunsichert mich jetzt ganz mit der Flexwelle. Habe mich schon auf den helis gefreut, aber jetzt stellt sich wieder ein mulmiges Gefühl ein.
Bei mir ist der führungsschlauch bis zum heckgetriebe geführt. Vorne bei der Mechanik werde ich ihn auch bis knapp vor den Anschluss führen. Die Kupplungen sind in Kugellager geführt. Die Kupplungen werde ich noch polieren, dass sie sich in den Lagern leicht nach vorne und zurück bewegen können, da sich die Flexwelle ja minimal unter Belastung zusammenzieht.
Ich hoff ich mache nichts falsch.
Lg
Sorry....aber die Welle sieht so aus als wenn eine "Seele" unterbrochen ist. Ich an deiner Stelle würde die Welle ausbauen und inspizieren. Mit dieser Welle würde ich maximal einen "Bodenlauf" durchführen !! Wäre schade um den Heli !!
Wichtig bei der ganzen Diskussion ist nach meiner Meinung, nicht im HH-Modus zu fliegen, sonder mit einem gut eingestellten Heck im Normal-Modus, aber das sollte ja sowieso bei jedem großen Heli der Fall sein.
Also mir hat die Flexwelle bei meiner 2,10m BK auch so seine Sorgen bereitet. das Heck war einfach sehr schwammig und nicht weg zu bekommen. Wäre möglicherweise mit dem Normal-Mode am Gyro möglich gewesen zu beheben, aber so weit ist es leider nicht gekommen.
Nach dem ersten Crash hab ich den Heckabtrieb auf Starrantrieb umgebaut. Ich bin es gewohnt im HH-Mode zu fliegen und ich muß sagen auch bei dieser Größe ist der HH-Mode überhaupt kein Problem. Das Teil flog bis zum Reglerausfall wie auf Schienen und das Heck funktionierte perfekt.
Der Heli ist anscheinend im Normal-Mode scaliger zu bewegen als im HH-Mode...aber wie gesagt ich hab damit kein Problem.
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