Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Grö�e

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  • philoat
    Member
    • 22.09.2013
    • 623
    • Bernhard
    • Salzburg

    #16
    AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

    So was hat sich bei meiner Baustelle getan:

    die gebrauchte Logo 600SE Mechanik ist eingetrudelt (na ja: Gegenlager, Lager HRW und Karbonrohr werde ich neu benötigen).

    Die Türen und die Haube wurde mal grundiert und gefüllert (da hat der nette Mann im Lackladen bei dem Anschauen des Rumpfes gemeint: zuerst grundieren, dann füllern, weil der Füller angeblich nicht so gut am Untergrund haftet.
    Die vorhandenen Spanten wurde mal grob rausgeschnitten damit ich sehe welch weeeeiiiiiten Weg ich noch vor mir habe.
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    Bernhard

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    • philoat
      Member
      • 22.09.2013
      • 623
      • Bernhard
      • Salzburg

      #17
      AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

      Heute wollte ich Euch mal zeigen wie ich diverse Versorgungsklappen (Attrappen) und verschiedene Deckel und Abdeckungen mache.
      Ich pack den Plotter aus, zeichne es auf einer Software und schneide dann auf Vinylfolie die gewünschten Teile aus.
      Desweiteren habe ich die Haube fertig lackiert - um zumindest ein Teilziel erreicht zu haben. Polieren muss ich da und dort noch mal - aber ansonsten bin ich ganz zufrieden.
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      Bernhard

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      • philoat
        Member
        • 22.09.2013
        • 623
        • Bernhard
        • Salzburg

        #18
        AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

        update:
        Der Rumpf ist endlich fertig geschliffen, gespachtelt und grundiert - jetzt wo der Rumpf eine andere Farbe hat ist mir echt leichter und die bösen Erinnerungen an die Roban-Mechanik und die ganzen Schwierigkeiten damit verblassen schön langsam und ich beginne die Ecureuil gern zu haben - jetzt wo sie sozusagen eine andere Identität bekommt. Kleinere Schleiffehler werde ich belassen - denn auch das Original hat da und dort einen Lackfehler bzw. ist wo angestoßen worden und eine Delle hinterblieben.
        Dann durfte mal das Heckrotorgetriebe des Logo 600SE Platz nehmen - passt sehr knapp und ich werde beim Einpassen der Mechanik sehr genau arbeiten müssen. Geplant sind 2 Spanten um das Heckrohr zu stützen - eines gleich vor dem Heckgetriebe und eines ziemlich weit vorne im Heckausleger.
        Die Heckrotorabdeckung wurde fein säuberlich mit der Trennscheibe herausgeschnitten und die ßffnung vom alten Robanantrieb wurde mit 24h Epoxy in 4 Lagen verschlossen. Da ich das erste Mal mit Epoxy arbeitete war ich überrascht wie einfach das geht! Glasfasermatte einlegen und mit einem Pinsel das Material tränken und darauf achten dass sich die getränkte Matte gut an die vorhanden Form anschmiegt und zwischen den einzelnen Lagen keine Lufteinschlüsse befinden.
        Nach dem Verfestigen werde ich die gewünschte Form mit der Trennscheibe rausschneiden und das ganze verlaufend mit dem restlichen Rumpf verspachteln und schleifen.
        Vorne am Rumpf befinden sich bei der Ecureuil, gleich unter dem linken und rechten Einstieg jeweils 3 Schnallen im Rumpf. Da mir bei meinem Bau von der Alouette III so Spritzguss Attrappen übrig geblieben sind werden die hier verbaut. Bei meinem Vorbild ist ja alles schwarz - also habe ich die Schnallen schon mal angeklebt.
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        Bernhard

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        • der_dreamdancer
          Senior Member
          • 13.10.2011
          • 3501
          • Christian
          • Salzburg

          #19
          AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

          Genau an der Stelle hab ich gestern auch mit Glasfaser gearbeitet...
          Chris

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          • philoat
            Member
            • 22.09.2013
            • 623
            • Bernhard
            • Salzburg

            #20
            AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

            Ja ich habs vorhin in Deinem Thread gelesen; wir sind momentan die Heckrotoreneinpassverschönerer
            Ich hoff nur, dass mein Seitenleitwerk nicht zu instabil geworden ist - aber wenn ich die Abdeckung des Heckrotors anpasse - dann werde ich noch mal genau schauen.... Beim Rex ist es wohl einfacher, da du im Heck mehr Platz hast.
            Bernhard

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            • der_dreamdancer
              Senior Member
              • 13.10.2011
              • 3501
              • Christian
              • Salzburg

              #21
              AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

              Ich bin ja schon gespannt, ob ich es so hinbekomme, wie ich´s gerne hätte...
              Das Leitwerk war trotz des großen Ausschnittes relativ stabil. Mit den Glasfasermatten sollte es noch besser werden.
              Und mit dem Deckel drauf, sollte es dann auf jeden Fall passen.
              Chris

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              • philoat
                Member
                • 22.09.2013
                • 623
                • Bernhard
                • Salzburg

                #22
                AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                -Update-
                Nachdem das Epoxy getrocknet war kam Spachtelmasse drauf und da die Masse schon da war wurden gleich auch noch einige kleinere Fehler am Rumpf korrigiert. (meist Schleiffehler meinerseits)
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                Bernhard

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                • philoat
                  Member
                  • 22.09.2013
                  • 623
                  • Bernhard
                  • Salzburg

                  #23
                  AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                  Hier nun: geschliffen und grundiert.
                  Angehängte Dateien
                  Bernhard

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                  • philoat
                    Member
                    • 22.09.2013
                    • 623
                    • Bernhard
                    • Salzburg

                    #24
                    AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                    Grundüberlegungen zum Einbau der Mechanik:

                    Beim groben Einpassen der Logo 600SE Mechanik ist mir aufgefallen dass:
                    1. das Heckgetriebe knapp Platz hat im Rumpf
                    2. das Heckrohr zum Chassis eine Neigung nach oben hat die nicht der Neigung des Rumpfes entspricht. Da fehlt es auf die Länge um 1,5 cm
                    3. das Chassis vorne zu weit in die Haube (Cockpit) ragt und ich sozusagen die hinteren mittleren Sitze rausschneiden müsste.

                    Um die Mechanik jetzt trotzdem passend in den Heli zu bekommen muss ich beim Heck anfangen - ist das Heck stimmig im Rumpf, passe ich den Rest (Chassis) den vorhandenen Gegebenheiten an. Dabei muss ich darauf achten, dass die HRW soweit als möglich dem Original entspricht. (alles mit komplett verbautem und originalen Heckrohr.

                    Wenn ich jetzt aber das Heckrohr durchtrenne und im Heck 2 Spanten mache und ein Teilstück des Heckrohres einklebe und dann das Heckgetriebe stimmig zum Rumpf aufschraube dann hätte ich den Vorteil, dass ich mehr Spielraum vorne im Chassis habe um die HRW besser einpassen zu können.

                    Meine Frage: hat wer Erfahrung mit im Rumpf frei laufendem Riemen??
                    Meine Bedenken wären: Vibrationen, laut und alles was ich noch nicht bedacht habe....
                    Bernhard

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                    • gde2011
                      gde2011

                      #25
                      AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                      Gar nicht selten, dass Riemen im Rumpf ohne Heckrohr verbaut sind (in vielen BOs zum Beispiel).
                      Sollte klappen. Oder auf Starrantrieb mit Flexwelle umrüsten, was zweifellos der umfangreichere Weg ist am Logo.

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                      • der_dreamdancer
                        Senior Member
                        • 13.10.2011
                        • 3501
                        • Christian
                        • Salzburg

                        #26
                        AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                        Is echt schön geworden dein Heck...
                        Chris

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                        • Jürgen F.
                          Senior Member
                          • 26.11.2008
                          • 2625
                          • Jürgen
                          • 59174 Kamen

                          #27
                          AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                          Zitat von philoat Beitrag anzeigen
                          Meine Frage: hat wer Erfahrung mit im Rumpf frei laufendem Riemen??
                          Meine Bedenken wären: Vibrationen, laut und alles was ich noch nicht bedacht habe....
                          Sowohl in meiner NH 90 als auch in den zwei Helis von Rolf Ho (Huey und Hughes 500E) laufen die Riemen frei, und das ohne irgend welche Probleme.

                          Das Rohr benötigst Du nicht denn es dämpft weder Vibrationen noch Lärm.

                          In meinem NH 90 Thread findest Du Videos von den Probeläufen mit verschiedenen Riemenspannungen

                          gruss juergen
                          Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017

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                          • philoat
                            Member
                            • 22.09.2013
                            • 623
                            • Bernhard
                            • Salzburg

                            #28
                            AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                            Das hört sich ja super an, dann mache ich 2 Heckspanten, stecke oder klebe das Endstück des Heckrohres hinein und verschraube das Heckgetriebe und vorne beim Chassis lasse ich ein kleines Stück Rohr herausschauen. Der Riemen wird sowieso über die Heckandruckrollen und dem Heckgetriebe gespannt.
                            Bernhard

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                            • philoat
                              Member
                              • 22.09.2013
                              • 623
                              • Bernhard
                              • Salzburg

                              #29
                              AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                              So soll das ganze Mal aussehen wenn dann alles fertig ist....

                              Dann hab ich mal die Heckspangen gemacht - mit einer Profillehre das Heck abgemessen, auf Papier gebracht, vom Papier auf Sperrholz gezeichnet, ausgeschnitten (etwas kleiner als das Profil - nämlich um die Wandstärke des Rumpfes), Heckrohrloch gebohrt (bisschen herumgeschliffen und dann nochmal einen neuen, passenden Spanten gemacht - eingepasst.
                              Eingeharzt hab ich noch nichts - lieber vorher noch einmal genau überlegen und dann erst die klebrige Pampe von Harz verwenden....
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                              Bernhard

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                              • philoat
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                                • 22.09.2013
                                • 623
                                • Bernhard
                                • Salzburg

                                #30
                                AW: Langzeit Baubericht Ecureuil 700er Größe

                                Kleinigkeiten und viel Kopfarbeit hat sich bei mir getan.
                                1. wurden am Heck noch ein paar Befestigungsklötzchen gefertigt (Bilder beim nächsten Mal) und im Rumpf wurden die vorhandenen Spanten teilweise entfernt und gleichzeitig ßberlegungen angestellt wie ich das Logo Chassis darin befestigen werden.
                                2. Muss ich mir schön langsam Gedanken darüber machen welchen Motor ich einbauen werde. Kontronik hätte ich gerne Pyro 700-520 oder einen Scorpion 4035 - 500 oder 4035-520 V3.... und ich denke ich werden das Ganze mit 5800 mAh und 10S befeuern....
                                Wie ist Eure Meinung dazu??
                                Vom Regler her habe ich noch einen YGE 90HV auf Lager und Motordrehzahl soll so zwischen 1300 und 1500 liegen. Blätter habe ich noch von Heiltec S-Schlag 700mm.
                                3. Der Riemen wird freilaufend sein - ich denke ich versuch´s - danke nochmal an Eure Unterstützung dabei.
                                Bernhard

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