na ja 3Digi wird ja den Heli nicht auf der Stelle halten können sondern nur die Stabistange ersetzen, vermutlich ist diese Kompensation der Stabistange auch nur sehr gering.
bez. der Wege werde ich mal sehen ob ich bei der Futaba die Servogrenzen so weit erhöhen kann das 3Digi auch auf 100% kommt.
das mit den Ausschlägen ist ein E-Stabi Prinzip. DIe Ausschläge wirken immer eher träge und kleiner, ist normal. Der Rest muss erflogen werden und mittels der Empindl. eingestellt werden.
Waaaaas? Das 3Digi ersetzt nur die Paddelstange? Da habe ich jetzt 50cent Blech gegen 150€ Hardware mit Sensoren und 10 Stunden Arbeit getauscht?
Dat fliecht hier sofort wieder ruas!
es geht dann zwar auch, aber es ist dennoch sinnvoller, auf der Funke solang Weg zuzugeben, bis im 3Digi Terminal auf allen Achsen -100/+100 an den Endpunkten steht.
Ich hätte gesagt die Auflösung ist natürlich um einiges höher wenn der volle Wege genommen wird (also an der Funke auf z.B. 150% ) so dass der Weg im 3Digi 100 ist.
Ich hab's bei mir sogar assymetrisch gemacht!
Ein weiterer Punkt ist: Wenn du die Mechanik auf Pitch +-12° und Zyklisch +-8° eingestellt hast ohne Flybarless System (Egal welches... 3Digi / Ac3x usw.) -> Servos dirket am Empfänger (ich hab's so gemacht), dann wirst du danach zuwenig Weg haben!
Hallo Leute,
macht das mit den Einstellungen doch erst mal so, wie es in der Anleitung steht. Da gibt es einen Absatz, da steht drin, was man in der Fernsteuerung einstellen soll .
In der Bedienungsanleitung steht sicher noch nicht alles drin, aber einige wertvolle Tipps sind da vorhanden.
Manchmal hab ich den Eindruck, dass da viele Leute gar nicht reinschauen .
@Lukacs
Das, was Du an der Fernsteuerung an Servowegen einstellst, hat gar nichts damit zu tun, was dann an Ausschlag an den Servos ankommt.
Mit den Servowegen an der Fernsteuerung (und den Parametern Drehrate am 3Digi) gibt man nur die Drehrate vor. Wenn ihr an der Funke 150% einstellt, werdet ihr einen recht wendigen Heli mit hohen Drehraten erhalten. Das kann einen Anfänger dann durchaus überfordern.
Dirk kann mich da verbessern, aber: ob man nun +100/-100 eingestellt hat und den TS-Mischer runter bzw. kürzere Servohebel oder +80/-80 und den TS-Mischer rauf bzw längere Hebel - da wird effektiv nur dieser Unterschied sein, daß bei der +80/-80 Lösung weniger Auflösung vorhanden ist (bei sonst gleichen Pitchwerten kollektiv und zyklisch!).
Insofern hat Dirk sicher recht, daß man so einen recht wendigen Heli erreichen kann, aber eben NUR wenn man den TS-Mischer dann NICHT anpaßt (das habe ich aber jedesmal dazugeschrieben, daß das notwendig ist danach ).
Ich kann ja +100/-100 haben und trotzdem nur 6° zyklisch haben dabei.
Also: mMn zählt eine gute Gesamtabstimmung, bei der weder zuwenig Auflösung vorhanden noch zu hohe TS-Mischerwerte notwendig sind.
Ich kann's mir einbilden, aber ich hatte schon sehr wohl den Eindruck, als könnte ich nach Umstellung von +80/-80 auf +100/-100 auf einmal viel feiner Pitch regulieren (merkt man ja beim Schweben).
Insofern - solang man hier mit Maß und Ziel agiert, sollte auch das kein Problem darstellen. Man kann mit der Drehrate ja auch nach unten gehen.
Hallo Simon,
mit der besseren Auflösung bei mehr Servoweg am Sender hast Du natürlich recht.
Das ist aber eher etwas für Fortgeschrittene, wie Du es schon bist. Ein Anfänger (mit Rigid-Elektroniken) sollte am besten erst mal nach Anleitung vorgehen. Feintuning kann er dann später machen, wenn er sich mit dem System zurecht gefunden hat.
Da gebe ich Dir recht Dirk - evtl. einfach dann nur darauf achten, daß bei Maximum und Minimum derselbe Wert steht und nicht verschiedene? Da hatte ich schon ca. 5 Unterschied gesehen bei manchen Funken.
Jedenfalls - viele Wege führen zum Ziel "Falsch" oder "richtig" ist hier eh nicht passend...
Hallo Dirk
Jetzt fühle ich mich aber direkt herausgefordert
Ich behaupte mal genau deine Doku studiert zu haben! Habe gesehen es gibt in der zwischenzeit Version 1.02 Die werde ich mir ebenfalls zu gemüte führen!
Ich war mal im Chat und ohne jetzt namen nennen zu wollen wurde mir mitgeteilt ich solle schauen möglichst im Digi 100% Weg zu bekommen egal ob ich an der Fernsteuerung sogar assymetrische Wegverlängerung proggen muss.
-> Nach Deiner Aussage ist das FALSCH! und ich sollte meine Wege auf der Fernsteuerung wieder auf 100% reduzieren. -> ich habe dann nicht mehr +100 / -100 im 3Digi evtl. sogar assymetrisch.
Gruss Lukacs
PS: OK was ich bezüglich Weg geschrieben habe ist falsch *sorry* Da ich auf dem Raptor eine mechanische Mischung (H1) habe muss ich natürlich die Werte unter Parametersatz 0 & ff. unter Taumelscheibe Roll / Nick / Pitch auf 100 % stellen das ist mir inzwischen klar.
Ich glaub wir sprechen hier nicht alle vom gleichen!!
Simon spricht von der TS Mischung --> das ist das was ich hier oben beschreibe. Es geht aber um +-100 Im Eingang im Liveview Menu
Hallo Lukacs,
ich habe nirgendwo geschrieben, dass es falsch ist, mehr als 100% an der Fernsteuerung einzustellen. Es ist nur für den Anfang erst mal unnötig!
Man nimmt an der Fernsteuerung einen neuen Speicherplatz, stellt mechanische Mischung ein und das war´s dann fast schon. Man muss nicht noch an den Servowegen herumstellen, das ist erst mal nicht erforderlich.
Ich fliege selbst mit der 100% Einstellung an der Fernsteuerung herum, funktioniert wunderbar.
Ich finde nur, man muss es den Leuten, die mit der Einstellerei nicht ganz klar kommen, nicht unnötig schwer machen, indem man ihnen zu zusätzlichen Einstellschritten rät!
Das mit dem Nicht-Lesen der Doku habe ich übrigens nur allgemein gesagt und nicht Dich persönlich gemeint .
@Lukacs: nein, ich spreche nur in 2. Linie vom TS-Mischer. Wenn man die Wege so einstellt, daß im 3Digi Terminal +100/-100 an den Endpunkten erscheint, dann MUSS man den TS Mischer runterdrehen, um dieselben Pitchwerte wie vorher zu haben, als im Terminal ca. +80/-80 stand, oder kürzere Servohebel verwenden!
Ansonsten sind die Pitchwerte nämlich sehr sehr hoch und deswegen kaum bis nicht fliegbar.
Dirk hat schon recht - es geht auch so ohne Weiteres, zusätzliche Einstellschritte bringen immer auch zusätzliches Fehlerpotential. Ich mache mir halt die Extraarbeit gern um dann ein für mich optimaleres Ergebnis zu erhalten, dazu sollte aber eben schon ein wenig Einstellerfahrung vorliegen, um auch die Auswirkungen dieser Aktion einschätzen zu können und die notwendigen Schritte zu ergreifen.
Das Manual beschreibt den Weg ohne diese zusätzlichen Schritte - wie Dirk geschrieben hat, um keinen zusätzlichen Einstellaufwand zu verursachen bzw. das Fehlerpotential zu minimieren. Ein Flug mit nur auf +100/-100 gestellten Achsen aber ohne Adjustieren der Hebellängen oder des TS-Mischers wird sehr wahrscheinlich fatal enden.
Hallo Dirk
Danke dass du mich freisprichst
Nein Spass beiseite.
Wie verhaltet sich denn die +-100 im Liveview in zusammenhang mit der Drehrate von z.b. 90 in den Parametersätzen für Nick Roll in Zusammenhang mit den Gesendeten 100 % der Fernsteuerungswege?
oder anders ausgedrückt:
Wenn ich assymetrische werte in der Liveview habe und meine Funke hat +-100% Weg eingestellt wie wirkt sich das ganze aus? --> Habe dann ja unterschiedlich Drehraten?
Danke fürs genaue Aufklären
Gruss Lukacs .... der immer noch nicht dazu gekommen ist seine Einstellungen zu testen
UUPSS.... Simon du bist schneller gewesen habs erst jetzt gesehen --> Das stimmt jetzt aber doch nicht ganz... weil das eine ja mit der Drehrate zu tun hat, das andere mit dem Weg!
Das Manual beschreibt den Weg ohne diese zusätzlichen Schritte - wie Dirk geschrieben hat, um keinen zusätzlichen Einstellaufwand zu verursachen bzw. das Fehlerpotential zu minimieren. Ein Flug mit nur auf +100/-100 gestellten Achsen aber ohne Adjustieren der Hebellängen oder des TS-Mischers wird sehr wahrscheinlich fatal enden.
...nein, es spielt alles zusammen Mit mehr Weg hast Du auch mehr Drehrate...weil da mehr Pitch entsteht.
Anders gesagt: mit derselben Drehrate in % aber mehr physikalischem Weg (und dadurch Pitch am Blatt) hast Du mehr effektive Drehrate.
Und mit asymmetrischen Wegen (also +82/-78 oder so) sollten auch unterschiedliche Drehraten herauskommen, aber das weiß Dirk sicher genauer. Wird sich auch nicht viel unterscheiden, kaum merkbar (sind ja nur ein paar Prozent).
Okay, nach Rücksprache mit Dirk noch eine Richtigstellung:
nur wenn zuwenig zyklischer Pitch vorhanden ist um schnell genug zu drehen, verlangsamt sich die Drehrate. Wenn er zu hoch ist, bleibt sie ab dem Wert, wo genug zyklischer Pitch möglich ist, um die Drehratenvorgabe auch zu erfüllen, gleich und nur der Prozentwert für Drehrate im Terminal ändert sie.
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