Auch die Servowege hab ich zwischen 70 und 90%, dann sind die Drehraten flott. Beim Heck sind heftige Drehraten möglich - bin bei vollen Servowegen richtig erschrocken. Lt. Hrn. Focke sind 1000° pro Sekunde möglich, bevor die Regelung aussteigt!
Der Beginnermode ist schon sehr witzig, wenn auch ungewohnt: Schalter umlegen und der 3D-Heli wird schlagartig zum Koax.
Von den 3 Flugphasen im Gyrobot nutze ich 2 für den Standardmode, eine f. geringe Kopfdrehzahl und eine für hohe. Dann kann das Heck und die TS-Empfindlichkeit und die Nick-Aufbäumkompensation passend zur Kopfdrehzahl eingestellt werden. Die 3.Flugphase dann für den Acromode (bei geringen Drehzahlen).


Nur mit der PC Software ist das echt eine langwierige Sache, die Progbox ist da sicher eine Erleichterung. Trotzdem ist die Einstellerei noch langwierig genug. Was mich nervt ist die nicht vorhandene Möglichkeit die Empfindlichkeit des Heck nicht wahlweise auf den Sender legen zu können. Damit kann ich nicht die Flugphasen des Senders nutzen um unterschiedliche Drehzahlen zu fliegen, da ich die Heckempfindlichkeit nicht ändern kann. Ich muss die Flugphasen des GB nutzen.
Mit der Empfohlenen Grundeinstellung flog der Rex 700 wie ein Sack Nüsse bzw. wie ein Schwamm. Erst nach ewiger Erhöhung der Empfindlichkeit wurde er einigermaßen stabil. Leider kann man das vom Heck nicht behaupten. Damit bin ich selbst nach einem halben Tag einstellen immer noch nicht zufrieden (beim Brain hat das 5 Minuten gedauert).

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