Also beides wäre am besten zusammenfassend gesagt.
Wieviel müF schlägst du vor?
Steffen
Ja, beides zusammen ist am besten. Ich hatte einen 4700µF Low-ESR Elko dran, so wie man ihn von Graupner für die IFS Empfänger bekommt.
Wichtig ist dann aber die Reihenfolge, erst Empfängerakku dran, dann Antriebsakku (sonst kommt das BEC nicht hoch), bzw. erst Antriebsakku dann Elko. Durch den Elko springt ansonsten beim Jive der Kurzschlussschutz rein.
Es wäre aber erstmal interessant mit drei Servos zu messen und dann noch andere gängige Typen zum Vergleich zu nehmen.
Ich denke nicht dass das BEC des Jive zu schwach ist (außer vielleicht bei 3x8787 und stromfressendem Heckservo), es geht viel mehr um die Angst dass der Regler abstürzt und das BEC abschaltet, wie eben schon vorgekommen.
Nein, dass passiert nicht, schon wegen der zwei verschiedenen Prozessoren nicht das müsste dann eine andere Ursache gehabt haben. Der umgekehrte Fall (BEC ßberlast und dann Motor-AUS) ist dagegen mit den DS8717 auf der Taumelscheibe (+ähnliches auf dem Heck) leider möglich.
Da schafft ein kleiner Stützakku eine gewisse Redundanz. Ein Stützelko ist zwar nett, allerdings hatte ich bei 4700µF das Problem dass sich Vstabi sehr oft nicht initialisierte. Elko abgeklemmt, war alles in Butter. Ich denke durch den Elko muss das BEC kurzzeitig einen sehr hohen Ladestrom liefern und deshalb dauert es eine Weile bis die Spannung ansteigt. Dies gefiel meinem Vstabi überhaupt nicht.
Gruß Andreas
Wie schon beschrieben, wenn beim Einschalten des BEC zu viel Strom fliesst geht es sofort wieder aus. Da kann das V-Stabi nichts für
Und das ist auch gut so, ansonsten wird alles gegrillt was am BEC hängen würde. Diese Schutzfunktion hat mir neulich meinen gesamten Testaufbau gerettet, da ich einen sauberen Kurzschluss über die Erdung hatte (Masse vom Oszi lag auf Plus vom BEC, Masse vom Regler war aber auch gleich Masse vom Oszi da am Netzteil angeschlossen...). Also erst Antriebsakku anstecken, dann Elko anstöpseln, dann funktioniert das.
wie stark hast du das servo eigentlich belastet?
~4,5A ist ganz schön viel für ein servo.
ca. halbes Nennstellmoment (das dürfte realistisch sein), aber wie schon geschrieben, der Strom steigt mit der Belastung nicht, der Peak wird nur breiter.
jetzt wäre noch interessant zu sehen wie es mit einem grösseren pufferakku aussieht.
bzw. mit einem stromfesteren.
die eneloops sind ja nicht wirklich belastbar.
snoopy,
kannst du eine empfehlung zum pufferakku geben?
Meine 2000er Eneloops habe ich leider gestern nicht gefunden (Umzugschaos...). Mit den 800ern ist man aber bei 5,6V schon auf der sicheren Seite. Ob sie für eine Autorotation mit den DS8717 auch taugen müsste man mal nachmessen.
So richtig hochstromtaugliche E-Akkus habe ich leider nicht.
Genial wäre es wenn man kleine (300mAh) LiFePo Zellen hätte. Davon ein 2s PAck wäre an 6V als Pufferakku durchaus gut zu gebrauchen.
Ansonsten bleibt nur zu sagen, sofern man die spezifizierten 5A/15A nicht überschreitet, bekommt man das BEC nicht klein. Man schaue sich nur mal den geringen Spannungenbrüche an, auf dem Weg zum Empfänger geht wesentlich mehr Spannung verloren, als das BEC einbricht...
Meine 2000er Eneloops habe ich leider gestern nicht gefunden (Umzugschaos...). Mit den 800ern ist man aber bei 5,6V schon auf der sicheren Seite. Ob sie für eine Autorotation mit den DS8717 auch taugen müsste man mal nachmessen.
ich kann die Frage beantworten:ja es reicht!!!
(4mm Goldi raus gerutscht während dem Flug mit 3X 8717 und 8900 auf Heck,700er Rex)
Pufferakku ist ein 1100er 4 Zellen Micro der nicht Hochstromfest ist....
Sebastian,ist es eigendlich egal wo man den Elko platziert*
Ich würde gerne einen grossen mit in den Pufferakku schrumpfen....
Sebastian,ist es eigendlich egal wo man den Elko platziert*
Ich würde gerne einen grossen mit in den Pufferakku schrumpfen....
Kannst Du machen, nur würde ich ihn nicht permanent am Akku angeschlossen lassen, ein gewisser Leckstrom fliesst da auch und dann ist der Akku dauernd leer. Sofern genug Steckplätze vorhanden sind ist es am besten beides direkt am Empfänger anzustöpseln, da unsere Steckverbinder für hohe Ströme das größte Hindernis darstellen.
Genial wäre es wenn man kleine (300mAh) LiFePo Zellen hätte. Davon ein 2s PAck wäre an 6V als Pufferakku durchaus gut zu gebrauchen.
Und wie würde es mit den Li-ion Batterien aussehen, sind ja eigentlich die Vorgänger der LiFePo`s oder lieg ich da falsch. Dann könnte man 2 x 1000mAh verschrumpfen bei gerade mal 50g. Ich kenn natürlich die C - Rate nicht bei diesen kleinen dingern.
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das versteh ich nicht ganz.
der strom muss doch höher werden bei grösserer belastung.
Der effektive Strom steigt ja dadurch auch. Aber genau das ist ja das Prinzip der Pulsweitenmodulation.
Stell Dir vor Du hast in Deinem Schlafzimmer eine 100W Glühbirne als Beleuchtung, die Dir aber für romantische Zwecke zu hell ist, eine schwächere Birne hast Du aber nicht und ganz dunkel ist auch blöd. Daher schaltest Du die Birne einfach ganz schnell ein und aus. Mal angenommen Du schaffst es die Birne 5 mal pro Sekunde an und auszuschalten und das jeweils für 0,1 Sekunden, dann leuchtet sie effektiv nur noch etwa halb so hell (und Deine Freundin wird Dich für bescheuert halten...). Soll es heller werden, dann bleibst Du immernoch bei 5 mal / Sekunde und erhöhst aber die Einschaltzeit (also z.B. 0,15s AN, dann 0,05s AUS, dann wieder 0,15s AN usw.). Während der Einschaltzeit fliesst aber trotzdem der gleiche Strom, nur eben nicht so lange.
Nichts anderes tut das Servo mit seinem Motor und nichts anderes macht der Jive mit dem Motor im Teillastbetrieb (beim Motor ist es nur leider noch komplexer mit dem Strom).
Daher bleibt der Strom in diesem Fall gleich, nur die Einschaltzeit wird länger.
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