Meine haben jetzt 25 Zyklen drauf. Bei 250A habe ich immer noch eine Zellenspannung von 3,55V = 49,7V
TDR2 PYRO 800 14S
Das will ich hoffen
Bei mir kommt noch die Kosmik Sicherung als Widerstand und die nicht so guten 6mm Goldis hinzu.
Die Goldis werde ich wohl noch austauschen sind etwas zu lasch. Leider hatte ich vor dem löten darauf nicht geachtet weil ich die schon mal bestellt hatte, die erste Charge war aber besser.
PS: Der Akku war nicht vorgewärmt, bei so 20°C Außentemperatur.
habe mir zwei Quantum 6s 5000 mAh betsellt.
Wie sieht das aus mit "Einfahren" am Ladegerät?
Ist das noch notwendig?
Tut man dem Akku immernoch was Gutes damit, oder ist das mittlerweile überholt?
Wenn schon falsch, dann richtig![FONT="Times New Roman"][/FONT]
Hier ist mal mein Log von meinem Goblin Speed mit 14s Quantum 65C
Splitpack. Mein Junsi sagt so 0.6mOhm bis 1.1mOhm pro Zelle.
Der Pack hat aber erst 4 Flüge hinter sich und der Widerstand wurde bis jetzt immer besser.
[ATTACH]241484[/ATTACH]
Grüße aus Kiel,
Michael.
Ich rechne mal simpel. Gesamtwiderstand ist R = U/I. Davon die Haelfte auf Akku, die andere auf Motor, Kabel, Stecker und Regler. Dann geteilt durch Zellenzahl.
Dritter Peak: 48V bei 220A = 9,1mOhm pro Zelle
Letzter Peak: 47,5V bei 210A = 9,4mOhm pro Zelle
Jetzt probier das noch einmal mit auf 50 Grad vorgeheizten Zellen. Du wirst Dich wundern was das ausmacht.
Die 49,7 bei 250A des Kollegen waeren 8,3mOhm pro Zelle. Knapp dran und sicher anderen Umweltbedingungen, z.B. Akku vorgeheizt, geschuldet.
Vergiss die Innenwiderstandsmessungen der Ladegeraete. Kann man maximal zu Vergleichsbetrachtungen von Akkus am selben(!) Ladegeraet hernehmen. Die absoluten Werte sind nicht vergleichbar und aussagefaehig. Schon gar nicht bei Vergleichen unterschiedlicher Akkutypen (Zellenzahl, Kapazitaet).
Die Wahrheit liegt im Gesamtsystem. Was kann man optimieren? Moeglichst kurze Kabel zw. Regler und Akku, aber auch Motor und Regler, Motor/Regler Verbindung loeten, 12s aus 2x6s direkt loeten (schaut Euch mal den Kabel und Steckerverhau der Splitpacks an, Heizen, Kosmik Sicherung raus (hat halt andere Nachteile) und sicher einiges mehr.
bist Du ein Zyniker? Das meinst Du doch nicht ernst mit der "interessanten Theorie".
Ist total falsch, was MHA da errechnet. Den Innenwiderstand einer realen Spannungsquelle (Akku) kann man so nicht bestimmen.
Mit solchen Akkus würdest Du nicht fliegen wollen (rund 10 mOhm pro Zelle).
Ein solcher Akku würde bei einer Stromentnahme von 100 Ampere um 14 Volt einbrechen (bei einem 14-Zeller).
Das was der Pulsar anzeigt, stimmt zumindestens von der Größenordnung her.
Gruß, Wolfram
Du hast recht, ich habe eine grobe Annahme und einen Fehler gemacht. Die Annahme war, dass der Akku 50% des Gesamtwiderstands beitraegt. Koennen auch 30% oder 10% sein. Der Fehler war, dass ich mit 12 Zellen gerechnet habe, das Diagramm aber 14 zeigt.
Mit Annahme 30% Akku, Rest 70% und 14 Zellen:
Dritter Peak: 48V bei 220A = 4,7mOhm pro Zelle
Letzter Peak: 47,5V bei 210A = 4,62mOhm pro Zelle
Um auf 1 mOhm pro Zelle zu kommen, muesste der Gesamtbeitrag des Akkus in diesem Beispiel nur 6,5% des Gesamtwiderstands sein (48V/220A*6,5%/14 = 1mOhm). Unwahrscheinlich, spielt aber auch keine Rolle denn mein Punkt war ein anderer. Haette Dein Ladegeraet recht, kaemen 93,5% des Restspannungsabfalls aus dem Rest des Systems. Und das war genau mein Punkt. Das Optimierungspotential liegt dort.
Uebrigens zeigen andere Ladegeraete 2 bis 5mOhm/Zelle an. Bestaetigt meinen zweiten Punkt. Ist egal was die Ladegeraete anzeigen. Die absolut angezeigten Werte sind bedeutungslos.
Nein, das waere schoen. Man kann sich reale Spannungsquellen als Reihenschaltung von Konstantspannungsquelle und einem Widerstand (das ist der Innenwiderstand) vorstellen.
Eine Konstantspannungsquelle, also vergleichbar mit einer idealen Spannungsquelle, hat keinen Innenwiderstand bzw. er beträgt Null Ohm.
@ mha: zum Beitrag #237 und #239: in 237 alles falsch, so geht das nicht.
Da Du das weißt, was Du in 239 schreibst, ds ist nämlich richtig, verstehe ich nicht, wie Du zu Deinen Aussagen in 237 kommst.
Zeichne Dir doch mal eine reale Quelle mit Belastung auf. Zeichne die Spannungszählpfeile ein und Du erkennst, warum die Klemmenspannung der realen Spannungsquelle bei zunehmender Belastung immer weiter zusammenbricht.
Den Innenwiderstand bestimmt man am besten nach der Methode Delta U / Delta I.
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