Verändert sich der Widerstandswert nicht auch mit der Temperatur ?
externer Lastwiderstand beim iCharger
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Ja. Steht im Datenblatt. Da gibts ein Material, das nennt sich "Konstantan". Bei dem ändert sich der Widerstand kaum. Wird deswegen für Widerstände verwendet (aber nicht für alle)
Deswegen bieten sich Halogenlampen an. Die müssen nicht gekühlt werden, und machen beim Entladen auch keinen Lärm
Es würde sich auch anbieten, wenn man 6S Akkus entladen will, daß man 2x 24V Lampen in schaltet. Gerade Lampen haben einen Temperaturabhängigen Widerstand, wenn sie kalt sind, dann sind sie extrem niederohmig. Deswegen gar nicht so heiß werden lassen...
Oder du nimmst sowas: Keramik Heizlüfter Kfz Lüfter Heizung Heizgebläse Scheibenenteiser Auto 150 Watt | eBay
2 davon in Serie, und du kannst 6S Packerl schön entladen. Sollte eigentlich funktionieren, und du hast es schön warm in der Wohnung (die Wärme bekommst du so oder so).[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Hmmm. Das mit dem/den Heizlüfter/n klingt überhaupt recht interessant. Wäre es nicht auch so, dass z. B. stufenlos regelbarer Heizlüfter sogar eine recht praktikable Lösung wäre?"Verdammt! Alle au�er mir haben sich verirrt .... " (c) Indiana Jones
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Wenn er stufenlos regelbar wäre, wär wahrscheinlich Elektronik drin, was in dem Fall nicht so toll wäre (außer du schließt ihn direkt an den Akku, aber dann hast du keine Abschaltung)....[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Na vor den Junsi (Plus-Pol) würd ich ihn halt dann schalten wollen.
Aber vermutlich schreib ich mal wieder Blödsinn. Aber ich bin schon dabei mich intensiver in das Thema einzuarbeiten. Bisher bestand mein E-Technik Wissen aus nicht viel mehr als den Standardformelsammlungen aus dem Physikunterricht.
Diesen Makel wollte ich sowieso schon lange mal ausmerzen.
"Verdammt! Alle auÃ?er mir haben sich verirrt .... " (c) Indiana Jones
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Hi Tasse,
Ich versuch es mal einfach : Wenn dein Lader 60W kann, und du 200W entladen willst, dann mußt du 140W woanders verbraten. Verbrätst du statt dessen 180W woanders ist es halt für den Lader besser, sprich er wird nicht so warm => Der genaue Widerstandswert ist nicht so wichtig, passen muß er halt.
Die Belastbarkeit muß er auch haben. Das muß keiner mit Kühlkörper sein, es tut auch ein Wasserglas.
Beispiel 6s / 24v 5A = ca. 100W
Widerstand 4Ohm = 20V => Lader muß noch max 4V 5A = 20W verbraten.
Alternative : 55W Halobirne aus dem Auto : Die hat ca 5A Betriebsstrom. Verbrät dann ca. 55W, der Lader den Rest. Wenn der 60W kann passt das schon. Wird sau heiß. muß aber auch nicht gekühlt werden. Geht auch im Wasserglas.
Außerdem : Dein Junsi kann doch "regenerative discharge", und du hast nen großen Bleigel. Pump doch die Energie zurück statt sie zu verbraten.
Wennst noch Fragen hast meld dich.Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Darf ich nochmal für etwas unbedarftere Fragen:
* Angenommen, ich habe einen Lastwiderstand (egal ob Lampe oder etwas anderes)
* ich baue diesen in den Stromkreis Lader-Akku ein und habe somit eine höhere Entlade-Rate. Balancerkabel ist auch angeschlossen.
Wenn dann der Lader in den Balance-Modus schaltet (quasi kurz vor knapp), dann arbeitet er soweit ich weis nur noch mit geringeren Stromstärken - wie verhält sich das mit dem Lastwiderstand? Würde der Akku dann nicht weiter "leergesaugt"?
Ich habe eben den selben Wunsch, entladen sollte schneller gehen (10W Entladeleistung), ich müsste mir aber eigentlich kein neues Ladegerät beschaffen..
Edit: lese gerade das hier:
Zitat von mukenukem Beitrag anzeigen[..]außer du schließt ihn direkt an den Akku, aber dann hast du keine Abschaltung)....
habe ich Grundsätzliche etwas missverstanden? Wie sähe die Schaltung Lader - Entladewiderstand - Balancer - Akku aus?Zuletzt geändert von Oberheld; 16.12.2013, 15:51.T-Rex 500E, mCP-X V2, mQX, DX6i und Phoenix
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Das geht nicht mit jedem Lader weil eine hohe Spannungsdifferenz zwischen (+) Balancer und (+) Power auftritt. Der Junsi kann das, Andere nur wenns in der Anleitung steht.Zitat von Oberheld Beitrag anzeigenIch habe eben den selben Wunsch, entladen sollte schneller gehen (10W Entladeleistung), ich müsste mir aber eigentlich kein neues Ladegerät beschaffen..
Ja und nein. Wenn du auf x,yyV Volt entladen willst, dann sollte er nur die Zellen weiter entladen die eine zu hohe Spannung haben. Also nicht der Pack, sondern die einzelne Zelle wird weiter entladen.Zitat von Oberheld Beitrag anzeigenWenn dann der Lader in den Balance-Modus schaltet (quasi kurz vor knapp), dann arbeitet er soweit ich weis nur noch mit geringeren Stromstärken - wie verhält sich das mit dem Lastwiderstand? Würde der Akku dann nicht weiter "leergesaugt"?Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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Hi garth.Zitat von garth Beitrag anzeigenHi Tasse,
Ich versuch es mal einfach : Wenn dein Lader 60W kann, und du 200W entladen willst, dann mußt du 140W woanders verbraten. Verbrätst du statt dessen 180W woanders ist es halt für den Lader besser, sprich er wird nicht so warm => Der genaue Widerstandswert ist nicht so wichtig, passen muß er halt.
Die Belastbarkeit muß er auch haben. Das muß keiner mit Kühlkörper sein, es tut auch ein Wasserglas.
Beispiel 6s / 24v 5A = ca. 100W
Widerstand 4Ohm = 20V => Lader muß noch max 4V 5A = 20W verbraten.
Alternative : 55W Halobirne aus dem Auto : Die hat ca 5A Betriebsstrom. Verbrät dann ca. 55W, der Lader den Rest. Wenn der 60W kann passt das schon. Wird sau heiß. muß aber auch nicht gekühlt werden. Geht auch im Wasserglas.
Außerdem : Dein Junsi kann doch "regenerative discharge", und du hast nen großen Bleigel. Pump doch die Energie zurück statt sie zu verbraten.
Wennst noch Fragen hast meld dich.
Zunächst wegen dem regenerativen Entladen. Das wäre natürlich eine sehr elegante Lösung, aber den Bleigelakku lagere ich ja empfehlungsgemäß voll. Und eine (quasi defekte) LKW Batterie möchte ich mir, ehrlich gesagt, nicht unbedingt in die Bude stellen.
Die Sache mit dem Wasserglas. Meinst Du dann, ich könnte den Lastwiderstand einfach zur Kühlung in ein Wasserbad tauchen? Was dann aber am besten destilliertes oder Kondenswasser sein müsste, weil sonst ja der Widerstand überbrückt würde, oder?"Verdammt! Alle au�er mir haben sich verirrt .... " (c) Indiana Jones
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
In dem Fall muß man aber einen abgestimmte ext. Lastwiederstand paralel mit an den Akku verbinden. Dabei hat der Lader aber keine Kontrolle über den ext. Lastwiederstand. Du mußt den Lastwiedestand also von hand vom Akku tennen, wenn die gewünschte Entladespannung erreicht ist. Also nicht wirklich praktikabel.Zitat von garth Beitrag anzeigenWenn dein Lader 60W kann, und du 200W entladen willst, dann mußt du 140W woanders verbraten.
Manche Lader bieten die Möglichkeit, einen ext. Lastwiedestand in Reihe zu dem angeschlossenen Akku ein zu schleifen(ins Pluskabel zwischen Akku und Lader). Der Lader fungiert dann dabei nur noch als variabler Vorwiederstand in dem Stromkreis, um den Strom gegebenfalls zu reduzieren(z.B. um 60W) oder den Stromkreis bei erreichen der Entladespannung wieder ganz zu trennen.
Akku---Lader(Vorwiederstand)---Lastwiederstand(z.B. HaloLampe).
Genau das gleiche Prinzip verwendet auch ein ext 3in1 Balancer mit Schaltausgang. Auf der ext. Platine sind drei Transistoren, die bei Bedarf(bei erreichen der Entladespannung) die drei Halogenlampen einzelln vom Akku teilweise oder ganz trennen können. Das funktioniert auch ganz gut, solange man die Voltzahl der Lampen passend zur Akkuspannung wählt, und die Gesammtleistung der HaloLampen die Maximalleistung bei aktueller Akkuspannung nicht überschreitet. Theoretisch könnte man die 150W MaximalLeistung der Leiterplatte auch noch verdoppeln, indem man die Trannsistoren auch verdoppelt. Ob das tatsächlich so einfach funktioniert, werd ich demnächst mal ausprobieren.
Ein Lastwiederstand unter Wasser funktioniert auf Dauer nur wenn der WiederstandsDraht chemisch vom Wasser isoliert ist. Also ein Edelstahlrohr in dem ein Wiedrstandsdraht mit Sand elektrisch vom Rohr isoliert ist(Tauchsieder). Es gibt z.B. 600W Tauchsieder für Solaranlagen, mit drei 12V/200W Wicklungen. Die eignen sich als Lastwiederstand recht gut, da man die drei Wicklungen je nach Bedarf(Akkuspannun/gewünschte Leistung) paralel oder in Reihe verbinden kann.
Wenn genügend gut belüfteten Platz für einen großen BleiAkku hat, eigent sich de doch sehr gut für Akkuformierung. Der Akku muß nur groß genug sein, um auch beim regenerativen Entladen des Lipos die höhere Ladeströme aufnehmen zu können. Dann kannst du den Lipo auch imme gleich wieder aus dem BleiAkku herraus wieder aufladen, und vergeudest nicht so viel Energie wie beim verbraten über einen Lastwiederstand. regenerativ = EnergierückgewinnungAngehängte Dateien
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Ja - und Nein. Wenn du einen 4Ohm widerstand mit 100Ohm Wasserwiderstand überbrückst macht das keinen Unterschied. => Geht mit Leitungswasser. Aqua Dest. reduziert allerdings die Gasung und die Elektrokorrosion.Zitat von tasse Beitrag anzeigenweil sonst ja der Widerstand überbrückt würde, oder?
Ich glaub du hast nicht verstanden wovon wir hier reden. Die Lastaufteilung beim ICharger ist eine im Handbuch beschriebene Betriebsart. Für Andere hab ich schon geschrieben :Zitat von s.nase Beitrag anzeigenIn dem Fall muß man aber einen abgestimmte ext. Lastwiederstand paralel mit an den Akku verbinden.Zitat von garth Beitrag anzeigenDer Junsi kann das, Andere nur wenns in der Anleitung steht.
Falsch, zumindest für den Fall. Wenn es wochen oder Monatelang funktionieren soll, isses so. Aber für die paar Stunden isses völlig egal.Zitat von s.nase Beitrag anzeigennur wenn der WiederstandsDraht chemisch vom Wasser isoliert ist
Ich hab mir das ja nicht einfach ausgedacht, ich mach das seit Jahren so wenn ich nen Lastwiderstand kühlen muß.
Die kosten auch nur wenige 100€....Zitat von s.nase Beitrag anzeigenEs gibt z.B. 600W Tauchsieder für Solaranlagen, mit drei 12V/200W Wicklungen
Da wär der 15€ Conrad Widerstand ja billiger. Meine Lösung kostet nichts. ( Wenn man ne alte 55WHalo rumliegen hat)
Ja, genau so - Einfach reinschmeissen.Zitat von tasse Beitrag anzeigenich könnte den Lastwiderstand einfach zur Kühlung in ein Wasserbad tauchen?Zuletzt geändert von garth; 16.12.2013, 22:54.Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Ob sich die int. Entladeleistung und die ext.EnladeLeistung mit einander kombinieren lässt, geht aus der Anleintung nicht eindeutig hervor. Aber um die Belastung für den Lader möglichst gering zu halten, würde ich eh die Entladeleistung möglichst komplett dem ext. Lastwiederstand(oder dem LKW-Akku ) übergeben.
Da du abwechselnd Laden und Entladen willst, fällt ein ext. Wiederstand ins Pluskabel des Akkus eingeschleift weck. Cycle geht nur mit regenerativer Entladung.
Der stomkosten günstige "regenerativer Modus auf Eingang" fällt anscheinend für dich weck, da du keinen großen LKW-Akku in der Wohnung haben willst.
Der stromkosten günstige "regenerativer Modus auf Ausgang" in einen Lipo rein funktioniert anscheinend bisher noch nicht. Also bleibt nur der "regenerativer Modus auf Ausgang" in einen Lastwiederstand rein.
Ein wassergekühlter HochlastWiederstand ist meiner Meinung nach nicht so optimal, da sich die Luftfeuchtigkeit im Raum deutlich erhöhen kann. Um den Hochlastwiederstand luftgekühlt zu verwenden, braucht es einen groß, schweren und auch recht teuren Kühlkörper.
Daher würde ich auf jeden Fall Halogenlampen als Lastwiederstand vorziehen. Die erzeugen nur Wärme und lassen sich auch noch bequem passiv durch Luftkonvektion kühlen. Ausserdem lässt sich die Leistung einfach und günstig verändern. Um die Belastung des Laders möglichst gering zu halten(auch Lüfterlautstärke), würde ich für das Entladen von 6s Lipos einige 24V HalogenLampen oder immer zwei 12V Lampen in Reihe verwenden. Günstige Keramikfassungen für StiftsockelHalogenLampen sind eigendlich nur für maximal 50W ausgelegt. Da sie aber nicht im Dauerbetrieb laufen, halten sie auch 100W noch bequem aus. Um die HalogenLampen nicht stendig an ihrer Lastgrenze betreiben zu müßen, würde ich für 200W Entladeleistung etwa 300W an Halogenlampen als Lastwiederstand verwenden.
Bei Reichelt gibt es 12V/100W Halogenlampen für 1€. Damit lässt sich die Last günstig erweitern. Je nach Verschaltung der Keramiksockel kannst du natürlich auch andere Lampen verwenden. Der regenertativ Modus ist in der Spannung ja sehr variabel. Für ne geringe Laderbelastung würde ich aber bei der Lampengesamtspannung immer möglichst nah an der Akkuspannung des zu entladenen Lipos bleiben.
Mit den 100W Wiederständen von Conny geht das natürlich genauso. Aber dann ist auch ne ensprechende Kühlung nötig. Das wird zusammen deutlich teurer als mit den HaloLampen.Angehängte Dateien
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AW: externer Lastwiderstand beim iCharger
Du hast Probleme..( ....die Andere nicht haben, bzw. im Winter mit der trockenen Heizungsluft manchmal durchaus gewünscht)Zitat von s.nase Beitrag anzeigenEin wassergekühlter HochlastWiederstand ist meiner Meinung nach nicht so optimal, da sich die Luftfeuchtigkeit im Raum deutlich erhöhen kann.
Davon war nicht die Rede. Was für einen Sinn soll das Cyclen von Lipos haben ? Laden mit dem Widerstand im Ladekabel ist Unfug und funktioniert vermutlich auch nicht.Zitat von s.nase Beitrag anzeigenDa du abwechselnd Laden und Entladen willst, fällt ein ext. Wiederstand ins Pluskabel des Akkus eingeschleift weck.
Doch, tut es. Außerdem hab ich es ja schon gemacht.Zitat von s.nase Beitrag anzeigenOb sich die int. Entladeleistung und die ext.EnladeLeistung mit einander kombinieren lässt, geht aus der Anleintung nicht eindeutig hervor
Da sind jetzt gleich mehrere Fehler drin.Zitat von s.nase Beitrag anzeigenGünstige Keramikfassungen für StiftsockelHalogenLampen sind eigendlich nur für maximal 50W ausgelegt. Da sie aber nicht im Dauerbetrieb laufen, halten sie auch 100W noch bequem aus. Um die HalogenLampen nicht stendig an ihrer Lastgrenze betreiben zu müßen, würde ich für 200W Entladeleistung etwa 300W an Halogenlampen als Lastwiederstand verwenden.
Bei Reichelt gibt es 12V/100W Halogenlampen für 1€. Damit lässt sich die Last günstig erweitern
1. Die Fassungen sind oft schon an der Leistungsgrenze. Auf Kontaktprobleme reagiert der Junis empfindlich. Die 55W Auto Halo kann man löten.
2.Eine 55W 12V H4/H7 ist für einige 100h Dauerbetrieb ausgelegt. Was glaubst du wie viele 1000h Dauerbetrieb einer 5€ Lampe wird Tasse brauchen *?
3. Glühlampen sind keine linearen Widerstände, als solche also auch nicht einfach zu berechnen.
Das einzige was man berücksichtigen muß bei Glühlampen ist das die Betriebsspannung nicht über der Entladespannung liegt, und daß die Max Leistung nicht über der Max angepeilten Entladeleistung liegt. Das wars dann auch.
Ich bevorzuge in jedem Fall die Wasserkühlung, weil die Halos sehr heiß werden und eine hitzefeste Unterlage brauchen. Der alte Kochtopf mit Wasser braucht nix.
Und mit 200W kocht der auch nicht. ( zumindest würde es dauern)
Im übrigen ist die Leistungsbetrachtung alleine nicht richtig. Aus Sicht des Laders sieht es so aus daß er versucht den gewünschten Entladestrom einzustellen.
Dabei tritt im Lader ein Spanungsabfall auf. Um den Lader zu schützen wird dieser auf eine Max Leistung begrenzt (UxI=Pmax)
Reduziert man den Spannungsabfall im Lader durch einen Vorwiderstand in der Zuleitung so kann der Lader dann mehr Strom ziehen, d.h. den Entladevorgang regeln. Die zur Messung nötigen Spannungen werden über den Balancerport abgegriffen.
Im übrigen ist deine Zeichnung bezüglich der standard Icharger ( 206/208/3010) falsch.
Der Widerstand kommt zwischen Akku und (+) .Zuletzt geändert von garth; 17.12.2013, 10:38.Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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@ Nase : Anbei ein Auszug aus der Anleitung des 4010, da ist es genau so wie bei den anderen IChargern :
Deine Zeichnung ist also bezüglich der Icharger im Allgemeinen falsch.
Ich denke du solltest aufhören hier über Dinge zu orakeln von denen du offensichtlich nichts verstehst, und auch nicht die Fähigkeit hast es nach zu lesen.Angehängte DateienSchweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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