Blade 360 CFX
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AW: Blade 360 CFX
Nein :-(
Sollte mir doch noch das Fett kaufen.
Habe dies hier bestellt:
DryFluid Heli 10ml Schmiermittel # DF051 | Live-Hobby.deLiebe Grü�e
Christian ;-)
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AW: Blade 360 CFX
Mal wieder was gelernt. Man brauch nicht immer das überteuerte Zeug für sein Hobby. Extra für Helis, blaba. Für die Gummis nehme ich jetzt das ßl.
Probieren geht über studieren ;-)Liebe Grü�e
Christian ;-)
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AW: Blade 360 CFX
Das Castrol LMX ist kein ßl, sondern Fett.Zitat von LuisSifer Beitrag anzeigenFür die Gummis nehme ich jetzt das ßl.Liebe Grü�e
Thomas
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AW: Blade 360 CFX
Des Weiteren achte bitte peinlichst genau darauf, das Du bei der Montage des Rotorkopfes kein Fett in die noch offene Bohrung der Blattlagerwelle bringst, dann hält das Loctite nicht mehr und die Blätter fliegen Dir über kurz oder lang um die Ohren.Liebe Grü�e
Thomas
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Ja da habe ich immer eine Stoppmutter, aber hier bricht die Schraube.Zitat von 47110815 Beitrag anzeigenAn den Streben hinten ist eine Stoppmutter.
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Ist es das, was Du suchst? Die Schebe 20 muss mit dem kleinen Ring in Richtung Lager eingebaut werden. Wenn sie verkehrt herum eingebaut wird, sind die Blatthalter auf der Blattlagerwelle schwergänging.Die Blatthalter drehen sich zwar, aber mit einem ganz geringen Widerstand. Habe nur die Welle und die Dämpfergummis ausgetauscht. Vor der Demontage ließen die sich gut drehen.
Rotorkopf.jpg
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AW: Blade 360 CFX
Hmm, merkwürdig. Ist mir (360 CFX / 3S) bei circa 30 Flügen noch nicht passiert. Eventuell zu viel mechanische Spannung auf den Streben?Zitat von Frank.Wo Beitrag anzeigenJa da habe ich immer eine Stoppmutter, aber hier bricht die Schraube.Liebe Grü�e
Thomas
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AW: Blade 360 CFX
Wenn das ordentlich mit Schraubensicherung gesichert ist, löst sich da garantiert nichts.Hier verliere ich ständig die Schraube. Ich habe sie auch schon mit Loctitte gesichert aber nach ein paar Akkus ist sie weg. Jetzt hatte ich sie mit Sekundenkleber geklebt und nun konnte ich sehen das sie abgetrennt ist und natürlich auch wieder weg.
Entfette mal das Gewinde und die Schraube, beim nächsten Einbau. (Mit Bremsenreiniger oder ähnlich, Isopropanol, Alkohol, Spiritus..).
Danach mit Schraubensicherung sichern, und mit der Stoppmutter kontern. (Aber nicht so fest dass es die Schraube dehnt, sonst bricht sie.
Wenn eine Schraube richtig gesichert ist, löst sie sich selbst bei üblen Vibrationen nicht.
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Hmm die Schraube hat sich nicht gelöst sondern ist gerissen. Und das schon mehrmals. Vielleicht doch zu fest angezogen oder zu starke Verspannungen. Meistens nach Pitchorgien. Hat schon gut Power mit S6. Anscheinend bisher nur mir passiert. Aber danke erstmal.
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Naja, gerade kleine Schrauben haben sehr geringe Anzugsdrehmomente. Das heißt, dass die Scharaube recht schnell gestreckt wird. Zusammen mit der Kerbwirkung der Gewinde wird das schnell eng, zumal man eine dynamisch wechselnde Belastung hat. Dadurch weichen die Festigkeitswerte schnell von den statischen ab. Im Idealfall sollte eine Schraube durch die Vorspannung beim Anziehen beide Teile durch Reibung aneinander halten, sodass auf die Schraube lediglich axiale Kräfte wirken. Deswegen sind Rotorblattschrauben auch immer Schaftschrauben, da dort eine Last radial zur Schraube wirkt. Deshalb wäre auch interessant wo die Schraube bricht, mach doch mal ein Foto oder beschreib es ein wenig klarer.Zitat von Frank.Wo Beitrag anzeigenHmm die Schraube hat sich nicht gelöst sondern ist gerissen. Und das schon mehrmals. Vielleicht doch zu fest angezogen oder zu starke Verspannungen. Meistens nach Pitchorgien. Hat schon gut Power mit S6. Anscheinend bisher nur mir passiert. Aber danke erstmal.
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Ich denke, das trifft das Problem ziemlich genau.Zitat von ThePurpleKnight Beitrag anzeigenNaja, gerade kleine Schrauben haben sehr geringe Anzugsdrehmomente. Das heißt, dass die Scharaube recht schnell gestreckt wird. Zusammen mit der Kerbwirkung der Gewinde wird das schnell eng, zumal man eine dynamisch wechselnde Belastung hat. Dadurch weichen die Festigkeitswerte schnell von den statischen ab. Im Idealfall sollte eine Schraube durch die Vorspannung beim Anziehen beide Teile durch Reibung aneinander halten, sodass auf die Schraube lediglich axiale Kräfte wirken. Deswegen sind Rotorblattschrauben auch immer Schaftschrauben, da dort eine Last radial zur Schraube wirkt. Deshalb wäre auch interessant wo die Schraube bricht, mach doch mal ein Foto oder beschreib es ein wenig klarer.
Es ist je nach Gefühl und Erfahrung sehr schwierig, diese kleinen Schrauben nach Gefühl so anzuziehen, daß sie dauerhaft halten; die sind ganz schnell überzogen.
Von der Schraubengüte mag ich hier garnicht reden, weil die auf den kleinen Stiften meist nicht draufsteht.
Die Güte spielt bei den Kleinen auch insofern keine große Rolle, weil man die deutlich unter der Streckgrenze anziehen sollte und dafür mit Loctite korrekt verkleben.
Da die Schräubchen dann auch auf Scherung beansprucht werden können, ist der Hinweis auf Schaftschrauben von ThePurpleKnight wichtig.Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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