diese Erscheinung ist bei meinem Nova erst verschwunden nachdem ich unter anderem sämtliche Kugellager (auch im Heck!) die auch nur einen Ansatz von Verschleiß gezeigt haben gewechselt hatte.
Ansonsten habe ich mir damit geholfen den Drehzahlbereich zu vermeiden.
die ganze Mechanik unterhalb des Rotorkopfes kommt zum Schwingen. Los ging das bei ca. 1300 U. Die Kufen eiern dann u.U. mehr als 1 cm! Mit zunehmender Drehzahl wurde es dann weniger.
Eine genaue einzelne Ursache kann ich so nicht benennen.
wenn Du kannst, solltest Du die beiden Alu-Buchsen in der
Nabe, die die Blattlagerwelle führen von 9,5 auf 10,5 mm
(max 11,0 mm) aufbohren.
Dies ist wahrscheinlich die Ursache für einige Rotorkopf
-Probleme.
Gruß Günter Knipprath
check doch mal den statischen Spurlauf. Dieser kann durch verbogene Blatthalterwellen, gealterte Rotorkopfkunststoffteile, Blatthalter, verbogene Hauptrotorwellen, aus dem Maß gelaufene Hauprotorblätter völlig daneben sein. Als Erfahrungswert sollte diese nicht mehr als 3mm betragen. Messverfahren folgt, wenn erwünscht.
@Günter : meinst Du das die Blattlagerwelle während des Betriebes dort anstößt *
Das wäre natürlich ziemlich schlecht 8o
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SO WIRD ES WOHL SEIN !
heute war ich auf dem Flugplatz und habe 2 Tankfüllungen verflogen. Das Eiern ist leider nicht weg, aber immerhin weniger geworden. Bei sehr niedriger Drehzahl habe ich es nicht mehr beobachtet, allerdings bei brauchbaren Schwebedrehzahlen ist es immernoch und komischerweise mit einer größeren Amplitude (meine ich).
Ich hatte keinen Drehzalmesser dabei, aber eine genaue Drehzahlmessung der Eier-Drehzahl hole ich nach.
wie hart bzw. weich ist dein Rotorkopf abgestimmt? Erst nachdem ich meinen Nova-Rotorkopf extrem hart (mit den zwei Beilagscheiben) abgestimmt hatte, war das Aufschaukeln bzw. leichte Schütteln zwischen 1450 und 1520 (diesen Drehzahlbereich bevorzuge ich zum F3C Schweben-Drehzahl variert je nach Windsträrke) vollkommen weg.
@Albert : Ja versuche ich ´mal, mittlerweile bin ich dankbar für jeden Strohhalm nach dem ich greifen kann.
@Günter : Nein ich habe die Buchsen noch nicht aufgebohrt. Als Albert den Kopf zerlegt hatte, habe ich die Blattlagerwelle ´mal in die Bohrung gesteckt und ich glaube das sie größer war als 9,5 mm. Wenn ich den Kopf mal wieder zerlege, werde ich auch das Aufbohren probieren, schaden kann es ja nix.
nicht schätzen sondern messen ist angesagt.
Ich habe einen ziemlich neuen Kopf zwischen gehabt,
der die gleichen Symtone hatte.
Ich habe ihn nach allen Regeln der Kunst vermessen,
alles war O.K. bis auf die besagte Bohrung.
Leider kann ich momentan nichts ausprobieren
aber ich möchte wetten das ist die Ursache.
Vorausgesetzt:- Rotorwelle hat kein Schlag
- Blattlagerwelle hat kein Schlag
- Blätter u. Paddel sind gewuchtet
- Blätter aerodynamisch O.K.
- Heckrotor gewuchtet
- Motor läuft nicht total überfettet
Ein kardanisch aufgehängtes System darf nicht hart
anlaufen.
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