meine Ausgangssituation: Den Voodoo 700 fliege ich derzeit mit 10S, 2200mah Lipos und 1100, 1200 und 1300U.
Da ich es gewöhnt bin, verwende ich das Mini V-Stabi. Schon öfters kam es zu Problemen beim Verwenden der original Servohebel (16mm), da die Ts anschlägt, bzw. zu wenig Ausschläge hat. Christian Samuelis hat mal in der Kombination die Futaba schwerlast Arme empfohlen, die 18mm Lochabstand haben.
Die habe ich verwendet. Das war viel viel besser. Nun ging alles ohne Anschlagen.
Von einem Freund habe ich durch Zufall die Gabriel Cfk Servohebel bekommen:
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Die haben eine Länge von 20mm. Hier mal ein Vergleich der Hebel.
Der Voodoo geht in der Kombination mit den 20mm Gabriel Hebel auf Pitch unglaublich nach oben, für mich als low RPM flieger schon richtig erschreckend gut

. Ich komme damit auf ca. 13 Grad Pitch.Zyklisch, bei 0 Grad Pitch gibt es sogar für mich unnötige 15 Grad.
Wenn sich beide Ausschläge addieren, also maximal roll bei maximal Pitch, kommt das Blatt auf 22,5 Grad Neigung.
Für den langen Servohebel mußte die Gyro Platte eine kleine "Delle" hinnehmen.
Außerdem habe ich die Taumelscheibenführung ca. 0,7mm höher auf eine Gfk unterlage gesetzt, damit der Führungsstift in der Mitte der Ts Führung ist.
So läuft alles sehr schön rund und der Voodoo überrascht mich immer wieder aufs neue.

Aber nun meine selbstkritische Frage, was mache ich da eigendlich? Nur mehr Pitch? Nur mehr Servoweg? Nur mehr Flugspaß für mein Empfinden?
Oder verbastel ich das "Plöchingersche Heli Konzept"? Ist das ganze sinnvoll oder nur ein Ergebnis der langen dunklen Abende??
Na, nun legt mal los!

Grüße
Caren


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