Ich verstehe nicht warum hier schon wieder alles tot analysiert wird obwohl hier keiner, der so fachlich versiert ist, den Kopf wirklich praktisch getestet hat.
Der Kopf ist keineswegs "Müll". Weder mechanisch noch konstruktiv. Align hat den Fehler bemerkt und reagiert. Hätten sie ja auch nicht müssen.
Ich werde das Teil auf jeden Fall kaufen und testen.
ich habe mich mit einem Bekannten über das Problem unterhalten und "eventuell einen mögliche Lösung" auf dem Papier kurz skizziert...:
Wäre das hier diskutierte Problem nicht beseitigt , wenn man die Schraube (rot) wie auf dem Bild in zwei (oder auch vier) O-ringen lagert (auf dem Bild in grün), diese würden dann auf einer Messinghülse sitzen die unbedingt plan sein sollte mit den O-Ringen und als Gleitlager auf der M3 Schraube agieren (besser wäre es von beiden Seiten zwei Flanschlager direkt in die O-Ringe einzusetzen und die Messinghülse nur als Abstandshalte zwischen den Lagern zu verwenden, allerdings würden wahrscheinlich die Steuergestänge sehr massiv ausfallen).
Auf dem Bild hab ich zur Verdeutlichung extra die Abstände vor allem wo die U-Scheibe sitzt groß gelassen... in der Realität müsste die U-Scheibe plan an dem O-Ring anliegen.
Die O-Ringe würden als Dämpfer agieren.... was würde gegen so eine Lösung sprechen (hoffe das Bild ist halbwegs verständlich)?
Könnte mir auch vorstellen, dass das reicht. Eine von mehreren Möglichkeiten. Allerdings glaube ich nach wie vor, dass sowohl SAB als auch Align nicht nach dem Motto "wird schon nichts passieren" an die Sache gegangen sind, also auch eine Lösung haben. Eventuell halt noch nicht die beste. Wer weiß.
"Verdammt! Alle auÃ?er mir haben sich verirrt .... " (c) Indiana Jones
Spannend ist ja jetzt folgender Ansatz. Die Köpfe ala Compass und DFC sind natürlich sehr minimalistisch, das war sicher der Hauptgedanke. Der Mitnehmer entfällt.
Nun baut man sich aber die stärksten präzisesten Servos in die Mechanik, um dann diesen Vorteil durch eine Nachgiebigkeit im Rotorkopfsystem (gehen wir mal von der gezeigten O-Ring Lösung aus) wieder zu vernichten? Dass eine starre Konstruktion nicht langlebig (!!!) ist, wurde ja hier schon nett diskutiert.
ich habe mich mit einem Bekannten über das Problem unterhalten und "eventuell einen mögliche Lösung" auf dem Papier kurz skizziert...:
Wäre das hier diskutierte Problem nicht beseitigt , wenn man die Schraube (rot) wie auf dem Bild in zwei (oder auch vier) O-ringen lagert (auf dem Bild in grün), diese würden dann auf einer Messinghülse sitzen die unbedingt plan sein sollte mit den O-Ringen und als Gleitlager auf der M3 Schraube agieren (besser wäre es von beiden Seiten zwei Flanschlager direkt in die O-Ringe einzusetzen und die Messinghülse nur als Abstandshalte zwischen den Lagern zu verwenden, allerdings würden wahrscheinlich die Steuergestänge sehr massiv ausfallen).
Auf dem Bild hab ich zur Verdeutlichung extra die Abstände vor allem wo die U-Scheibe sitzt groß gelassen... in der Realität müsste die U-Scheibe plan an dem O-Ring anliegen.
Die O-Ringe würden als Dämpfer agieren.... was würde gegen so eine Lösung sprechen (hoffe das Bild ist halbwegs verständlich)?
Und kann man diesen Ansatz auch praktisch anwenden, also umbauen?
Bin mechanisch nicht so gut drauf
Widersprüchlich oder?
Genau die gleiche Idee hatten wir hier auch schon. Die Frage ist nur ob die wirklich recht kleinen O-Ringe das lange ohne Verschleiß mitmachen. Aber das kann ja mal wer testen!
- East Coast Heli Team -
Vibe E12 Ito Edition
Rave 90 ENV
Das Problem bei der gezeichneten Lösung ist, dass die O-Ringe auch bei Steuereingaben nachgeben und daher eine Weichheit in der Steuerung drin ist, die man eigentlich nicht haben will. Bei der Compass Lösung gibt die Stange nur in tangentialrichtung nach und ist in der Richtung der Steuerkräfte steif.
-) Die O-Ringe auf Dauer keine Dreh-Bewegung aushalten
-) Der Lager-Widerstand für die Dregbewegung zu groß ist und es
damit zur verzögerten Ansteuerung der Blatthalter kommt
Die O-Ringe werden immerhin mit Rotordrehzahl bei zyklischem Input belastet.
Die O-Ringe auf Dauer keine Dreh-Bewegung aushalten
Ja aber die Blattlagerwelle liegt im prinzip ja auch auf O Ringen und da müssen Sie genau
die gleiche Drehbewegung mitmachen.
Ausserdem unterliegen ja so ziemlich ALLE Teile beim Heli einem gewissen Verschleiss.
Also ewig hält da sowieso nix und dann darf hier auch noch mal an die Vor. und Nachflugkontrolle
(übrigends an JEDEM Heli) erinnert werden.
Stimmt , in der Konstruktion vom Wit fehlen noch die Kugellager (müssten jeweils hinter den O Ringen platziert sein).
Dann wäre es so wie bei einer Blattlagerwelle zu den Blatthaltern.
Die Schraube dreht sich ja sowieso nicht ,nur die Kuggellager und die O ringe wären als Dämpfung zu sehen.
So gäbe es zumindest keine Reibung auf den O Ringen sondern nur die Drucklast.
Wie gesagt verschleissfrei wäre das auch nicht aber haltbar.
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