Deine Ansicht, das sich ein Heli mit brushed Motor auf Grund eines höheren Gewichtes und einer niedrigeren Leistung "einfacher" fliegen lässt, kann ich nicht nachvollziehen.
Mit dem Zoopa 350 BL vom Kollegen war ich nicht zufrieden, da er auch sehr windempfindlich war. Da kann ein bisschen mehr Gewicht doch nicht Schaden.
Und Vollgas habe ich bei dem Testflug mit dem Brushless, sowieso nie gegeben.
Zeit=Geld... Abgesehen davon, dass man als Student ja eher mehr von ersterem hat
Ehrlich gesagt, hab ich von beidem eher wenig. Liegt vielleicht daran, dass ich mein Studium selber finanziere.
Was da jetzt mehr Aufwand gewesen wäre...?
Ich dachte du hattest vorher davon geredet einen gebrauchten Helikopter zu ersteigern.
Ich habe sowieso 14 Tage Umtauschrecht, wenn der Helikopter nächste Woche ankommt, kann ich ihn immer noch zurück schicken.....
Moin Quax, wann ist der Umbau komplett, dann neuer Username "Wolverine" oder "X-Man"
Gute Besserung, Gruß Itze
Danke ...
Der "Umbau" an sich ist komplett. Wie wär's mit "Man of steel" ?
Die Platte wird mir voraussichtlich Zeit meines Lebens bleiben.
Laut den ßrzten bin ich noch rund 5-9 Wochen außer Gefecht (drei Wochen hab ich schon hinter mir seit dem Unfall). Ein Handikap wird ziemlich sicher bleiben. Aber das Wichtigste: Fernsteuerung halten geht schon wieder .
Kleiner Fehltritt mit großen Folgen.
Und jetzt back to Topic:
@Denlud:
Den 130X würd ich jetzt auch nicht unbedingt empfehlen.
Wenn's rein für draußen sein soll, würd ich eher einen mCPX V2 oder mCPX BL empfehlen. Oder - wenn Du auch ab und zu drinnen fliegen möchtest - einen nanoCPX. Diese Helis sind von der Crashanfälligkeit her etwas robuster als der 130X.
Oder von der Firma Walkera was vergleichbares (Da kommst Du vielleicht etwas günstiger weg).
Ein reiner CP wird Dich zwar zu Anfang mehr fordern als der Zoopa, aber Dir wird mit dem auch länger nicht langweilig. Wichtig ist auf jeden Fall für den Anfang: Ein großräumiges Flugfeld, weicher Untergrund (ideal: Wiese) und rechtzeitig den Motor aus, bevor Du Feindberührung hast...
von "gebraucht" hatte ich zumindest nichts geschrieben.
Ich persönlich würde generell Mode2 erlernen, einfach weil dieser am meisten verbreitet ist und Dir dadurch besser geholfen werden kann (Einstellflüge durch andere Piloten ect.).
Bezüglich des Helityps, ist es sehr schwierig Dir hier aus der Ferne zu helfen.
Der entsprechende Schwierigkeitsgrad zwischen einem FP und einem CP Heli ist durchaus erheblich.
Wenn Du schreibst, das Du mit dem brushless 350er ZOOPA Deines Kollegen nicht zufrieden warst, macht es m.M.n. wenig bis gar keinen Sinn auf einen Blade 130X auszuweichen.
Um für kleines Geld zu schauen, ob Helifliegen überhaupt etwas für Dich ist, schau halt ob Du mit dem 350er ZOOPA zurecht kommst.
Mit einem CP Heli wird es jedenfalls nicht leichter...
Um für kleines Geld zu schauen, ob Helifliegen überhaupt etwas für Dich ist, schau halt ob Du mit dem 350er ZOOPA zurecht kommst.
Mit einem CP Heli wird es jedenfalls nicht leichter...
Stimmt schon.
Und "gebraucht" ist in meinen Augen nur ratsam, wenn Du Erfahrung hast und abschätzen kannst, auf was Du Dich einlässt.
@TE:
Stand der Dinge ist der:
Du hast/hattest einen Koax. Der fliegt sich total anders als ein CP-Heli.
Jetzt liebäugelst Du mit einem FP mit 45°-Paddel.
Du möchtest mit diesen herausbekommen, ob das Helifliegen (letztlich CP) was für Dich ist, wenn ich das richtig verstanden habe.
Fakt ist:
Auch der fliegt sich nicht sehr CP-like.
Meine Meinung:
Du wirst auch mit dem FP nicht entscheiden können, ob ein CP-Heli was für Dich ist, wenn Du es mit dem Koax noch nicht kannst.
Wenn Du wissen willst, ob ein CP was für Dich ist, musst Du letztlich einen CP ausprobieren, da wirst Du nicht drumrum kommen. Der Zwischenschritt über einen FP bringt Dich letztlich nicht weiter. Ist eben nur ein Heli mehr in der Reihe. Weil Du fängst beim CP nochmal ziemlich bei Null an. In meinen Augen eben vertanes Geld und vertane Zeit.
Du bist noch recht jung (also im Vergleich zu mir ) und lernst (noch) recht schnell, nehme ich an. Und die ersten Grundkenntnisse (z.B. umdenken, wenn das Teil auf Dich zukommt) dürften mit Koax und RC-Car bereits sitzen. Von dem her würd ich an Deiner Stelle den Schritt FP überspringen und gleich den CP wagen. Gerade, wenn Du letztlich sparen willst.
Die CP-Minis sind nicht so extrem viel teurer als ein Zoopa 350, sind i.d.R. doch recht crashresistent (soll nicht heißen, dass man nichts schrotten kann), und haben doch einen recht guten Wiederverkaufswert, wqenn Du zu dem Schluss kommst, dass es nichts für Dich ist. Sie sind zwar nicht so groß, aber doch i.d.R. genauso windresistent wie ein größerer FP mit 45° Paddel.
Muss kein Blade sein, kann auch ein Walkera oder Solo Pro oder sonstwas sein.
Nur: Funke würd ich gleich eine richtige dazu nehmen, Du tust Dich damit leichter, die ist zukunftstauglich und auch wieder verkaufbar.
In Kombination dazu würd ich Dir einen SIM empfehlen (Läßt sich i.d.R. mit der Funke des Helis betreiben und es gibt kostenlose Versionen). Was Du eben noch dazu brauchst, wäre ein Kabel für rund 10 Euro. Reduziert letztlich die Zahl der Crashs und kommt Dir irgendwann über die Reparaturkosten wieder rein.
Mit guten 200 Euro Startpreis wäre das machbar. Folgekosten entstehen natürlich (Reparaturen usw.). Auch wirst Du recht schnell merken, dass Du noch mehr willst. Das Hobby macht süchtig und ist nicht billig zu haben. Von dem her solltest Du es Dir schon genau überlegen .
Höchstens, Du willst den Zoopa 350 einfach zum "Spaß haben". Oder Du denkst, dass Du es mit dem Zoopa entscheiden kannst, ob das Helifliegen wirklich was für Dich ist bzw. dass Dir der Zwischenschritt lieber ist. Dann nimm den.
Aber (hab ich glaub ich schon geschrieben): Letztlich muss es jeder selber wissen.
Rechtfertigen musst Du Dich mir gegenüber deswegen auf jeden Fall nicht.
Mit dem NanoCPX hättest Du gleich einen richtigen CP-Heli gehabt, der Dir nicht nach 2 Monaten bereits langweilig geworden wäre und Du hättest Dir somit einen Schritt erspart.
Das klingt ja so, als ob Schritte Sparen Sinn machen würde! Im Hobby Modellbau ist der Weg das Ziel (ich hoffe, niemand kauft sich einen Heli, um effizient und ressourcenschonend von A nach B zu kommen).
Im Gegenteil, jeder Schritt, jedes neue Modell macht Spaß und will genossen werden. Dass man jetzt, wie hier, Schritt 1 (Anfängerheli) möglicherweise durchaus sparen könnte, kann schon sein. Aber Geld spart das Einsparen von Entwicklungsschritten keines. Je schneller man sich im RC-Helisport entwickelt, desto teurer wird es.
Kaufst du dir einen Anfängerheli, verzögert sich dadurch der Lernfortschritt um vielleicht 2 Monate. Na und? Ist doch egal, man hat Spaß und ist nicht auf der Flucht. Vielleicht spart man sogar 2 Monate Frust wegen ßberforderung durch einen zu guten Heli.
Also für Schüler und Studenten gilt durchaus: Klein und laaaangsam anfangen, wenn man noch nicht so viel Geld hat. Wenn man sich mit 20 die Modelle schon selber finanzieren muss, ist das ohnedies eine gewisse Härte.
Ich (für mich) hab halt lieber ein Modell, an dem ich länger was hab,
auch wenn es am Anfang herausfordert.
Die Herausforderung macht ja auch einen gewissen Reiz aus...
Das klingt ja so, als ob Schritte Sparen Sinn machen würde! Im Hobby Modellbau ist der Weg das Ziel (ich hoffe, niemand kauft sich einen Heli, um effizient und ressourcenschonend von A nach B zu kommen).
Ich setz mir schon gewisse Ziele, die ich erreichen möchte.
Soll nicht heißen, dass das unter Zeitdruck passiert oder mir "der Weg" nicht auch Spaß machen würde.
Aber wenn es auch auf einem einfacheren Weg geht, muss es nicht über Umwege passieren.
Denn schlecht ist er nicht, er ist recht robust und die einfache Mechanik hat bei eventuellen Reparaturen den Vorteil, daß du nicht den ßberblick verlierst. Und falls mal ein Motor die Grätsche macht, Ersatz ist nicht teuer und schnell geliefert.
Kannst du den kleinen Koax auf Mode 2 umbauen oder dir dafür günstig einen Mode 2 Sender besorgen? Dann mach das und übe damit weiter, sozusagen als Simulator-Ersatz.
Kannst du den kleinen Koax auf Mode 2 umbauen oder dir dafür günstig einen Mode 2 Sender besorgen? Dann mach das und übe damit weiter, sozusagen als Simulator-Ersatz.
Hmmm, wüsste nicht wie das gehen sollte
Gleich mal im Internet schauen, ob sowas auch bei dem Zoopa 150 möglich ist.
Im Hobby Modellbau ist der Weg das Ziel (ich hoffe, niemand kauft sich einen Heli, um effizient und ressourcenschonend von A nach B zu kommen).
Im Gegenteil, jeder Schritt, jedes neue Modell macht Spaß und will genossen werden.
Ja, ich wollte es diesmal sowieso etwas entspannter angehen lassen.
Ich finde man vergisst bei manchen Hobbys schnell, dass es auch um Spaß geht und nicht nur um Erfolg.
Und ich hatte auch gehofft, dass Helikopter vielleicht ein bisschen weniger Schrauben und mehr Spaß wäre, aber ich glaub auf sowas muss man beim Modellbau nicht hoffen.
Sind die Simulatoren eigentlich so realistisch, dass wenn ich dort mit einem CP-Helikopter zurecht komme, ich wahrscheinlich auch in echt damit zurecht komme?!
ich hatte auch gehofft, dass Helikopter vielleicht ein bisschen weniger Schrauben und mehr Spaß wäre
Naja, das ist so eine Sache. Wenn ein erfahrener Modellbauer Heli fliegt und es nicht übertreibt, muss er ein ganzes Jahr lang gar nix(!) rumschrauben. Hie und da ein Kontrollblick ist alles, was zu tun ist. Dummerweise wird dieser gemütliche Flugstil langweilig und man übertreibt es eines Tages doch einmal. Dazu kommt der völlig unnötige Optimierungswahn.
Anders gesagt, es ist eine Charaktersache, wieviel man rumschrauben muss und will!
Jung-agile Opel-Fahrer schrauben gewöhnlich mehr als Tesla-User, und manchmal fragt sich der Tesla-Mensch mitleidig, was denn der Opel-Mensch da schon wieder sinnlos rumfummelt.
Zuletzt geändert von Taumel S.; 15.06.2014, 12:03.
Ja, ich wollte es diesmal sowieso etwas entspannter angehen lassen.
Dann nimm den Zoopa.
Und ich hatte auch gehofft, dass Helikopter vielleicht ein bisschen weniger Schrauben und mehr Spaß wäre
Wenn Du nicht groß schrauben möchtest, würd ich eher beim RC-Car bleiben -
Beim RC-Heli wirst Du eher mehr Schrauben als beim Auto.
Zumindest am Anfang.
Hängt allerdings immer vom Fahr- und Flugstil ab.
Ach, wenn ich doch nur wüsste ob ich mit einem CP-Helikopter zu recht kommen würde....
Wirst Du nach dem Zoopa auch noch nicht wissen - Letztlich bleibt nur Ausprobieren übrig.
Sind die Simulatoren eigentlich so realistisch, dass wenn ich dort mit einem CP-Helikopter zurecht komme, ich wahrscheinlich auch in echt damit zurecht komme?!
Die Grundlagen der Steuerung kannst Du dort schon lernen. In real kommen halt evtl. noch Unwägbarkeiten dazu - Wind, mangelhafte Technik, der "Schißfaktor"...
Die sind schon extrem realistisch. Wenn du am Sim bei Windstärke 3 auf dem Vereinsbasteltisch (70 x 110 cm) mit der Nase verkehrt rum sicher landen kannst und für jeden Crash am Sim 1 Euronette ins Sparschwein wirfst, bist du schon einen großen Schritt voran!
Aber mit dem Realen fliegen hat es trotzdem nicht sehr viel zu tun, weil man eine volle Hose, die schweißnassen Hände und den Adrenalinkick leider nicht simulieren kann.
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