Ich habe auch lieber einen Starrantrieb. Vorzüge wurden ja schon alle genannt.
Für mich persönlich sind die 3 Hauptargumente:
A) Keine Probleme durch Temperaturänderung
B) Geringerer Widerstand für AuRo
C) Keine Gefahr durch statische Aufladung
Wenn Riemen, dann möglichst nur mit automatischem Spanner.
Gruß Helmut
You can't make it safe, because fools are too innovative!
Kommt drauf an für wen!
Als Anfänger ist ein Riemen sicher besser, sonst wechselt er oft die Kegelzahnräder aus, was a) teuer, b) zeitaufwendig) und c) mit Fehlerquellen verbunden ist. Den Leistungsverlust des Riemenantriebs merkt, spürt ein "Beginner" nicht.
Wenn die "Flugkünste" keine Bedrohung mehr für die Heckantriebseinheit darstellen, dann ist Starrantrieb sicher attraktiver.
Ich hab aber neulich eine 500er Prothöse mit Riemenantrieb gesehen, das leise Laufgeräusch hat was.
PS.: BTW, als Anfänger ist es auch sicher besser, die Align Plastikheckblätter für paar Euro nochwas zu verbauen, als sich alle paar Landungen teure Carbonheckblätter zu versemmeln.
Hab auch beides. Starrantrieb bei den Rexen und den Rapis, Riemen beim Goblin.
Bis auf den 450er hab ich noch bei keinem den Starrantrieb (Zahnrädchen) kaputt gekriegt.
Mein E720 hatte einen ziemlich verlustreichen Einschlag, Hauptzahnrad komplett kaputt, alle Zahnräder des Starrantriebs sind noch heil. Also die Halten schon was aus, und beim 450er ist das Rädchen in 5min gewechselt.
Der Riemen beim Goblin hat aber auch was. Extrem leise, kein Nachspannen dank Riemenspanner, somit ebenfalls wartungsarm...
und der Leistungsverlust ist zu vernachlässigen, speziell bei den heutigen KW Monstermotoren, und Auros kann man entweder, oder halt nicht. Wenn du die Auro richtig machst, klappt sie mit Riemen sowie mit Starrantieb.
Schlussendlich ists also ziemlich egal, hauptsache die Qualität des Helis passt...
Irgend wie habe ich das Gefühl das hier Birnen mit ßpfel verglichen werden... Laut Sebastian Sajonz, hat der Riemen weniger Widerstand als Starr... jedoch erst im betrieb...
Schaut euch den 7HV oder Diabolo an, glaube niemand würde ernsthaft behaupten das bei diesen Helis mit Automatischen Spanner, es zu Schwächen kommt, oder sie nichts taugen...
Beides funktioniert mehr oder weniger gut, je nach dem Heli... von Allgemeinen Schwächen in einem der beiden Systeme zu sprächen, währe bisschen weit hergeholt, oder?
Beim Diabolo is das Riemenklingeln im Heckrohr schon ein Armutszeugnis. Das darf bei so einem Edelheli einfach nicht sein. Und als Abhilfe eine Klorolle ins Heckrohr is auch nicht die richtige Lösung die dem Anspruch des Helis gerecht wird. Das hat was von Notlösung. Auch wenn die Klorolle mittlerweile edler aussieht, im Prinzip isses das gleiche.
Ich habe auf Empfehlung vor einem Jahr mit einer T-Rex 500 Kombo angefangen. Aber nach 5 Flügen auf einen 500er Protos gewechselt, weil ich es leise mag. Der Riemen Antrieb ist vollkommen problemlos und muß im Winter auch nicht nachgespannt werden. Ich habe den Wechsel nicht bereut, der 500er Protos hat einige Vorzüge im Vergleich zum 500er Rex.
Bei den großen Heli ist durch den Rotor auch mit Riemen genug Energie für eine AuRo vorhanden, da gibt es null Probleme. Bei kleineren Helis sieht das dann meist schon etwas anders aus.
Auch wenn ich den Starrantrieb besser finde, hat der Riemenantrieb auf alle Fälle auch seinen Reiz. Speziell, wenn es nur Riemen gibt und ein automatischer Spanner vorhanden ist, wie bei meinem Banshee.
SG Helmut
You can't make it safe, because fools are too innovative!
Der Aufbau meiner Plaste Version wahr im Vergleich schon eine Wohltat, endlich mal vernünftige Schrauben.
Der Protos ist wesentlich leichter, so ca. 300gr und hat einen sehr großen Drehzahl Bereich (low rpm 1450/1600 gestrecht/ungestrecht und high rpm bis 3000).
Für mich wichtig, die Crash-Kosten sind typisch kleiner Ritzel und Riemen haben alle Springböden bisher ohne Schaden überstanden.
Beim Diabolo is das Riemenklingeln im Heckrohr schon ein Armutszeugnis. Das darf bei so einem Edelheli einfach nicht sein. Und als Abhilfe eine Klorolle ins Heckrohr is auch nicht die richtige Lösung die dem Anspruch des Helis gerecht wird. Das hat was von Notlösung. Auch wenn die Klorolle mittlerweile edler aussieht, im Prinzip isses das gleiche.
So einen Blödsinn habe ich lange nicht gelesen. Bei meinem klingelt nichts, auch ohne Mod. Wenn man keine Ahnung hat ist es besser einfach mal den Mund zu halten. Lustig finde ich dabei noch das du selber einen Rex 600 fliegst, und wie sich der anhört, wissen wir alle!
Zum Thema. Ich bin auch ganz klar bekennender Fan des Riemenantriebs, weil er einfach deutlich leiser ist, und im Flug keinerlei Nachteile bringt.
Gruss
Ralph
Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zuviel Zeit, die wir nicht nutzen.
Gru�? Ralph
So einen Blödsinn habe ich lange nicht gelesen. Bei meinem klingelt nichts, auch ohne Mod. Wenn man keine Ahnung hat ist es besser einfach mal den Mund zu halten. Lustig finde ich dabei noch das du selber einen Rex 600 fliegst, und wie sich der anhört, wissen wir alle!
Ich sehe, als Quintessenz stellt sich mal wieder raus: es ist eine Glaubensfrage. Im Grunde ist beides gut. Ich persönlich fliege beides. Bei mir läuft Riemen zuverlässiger. Starrantrieb habe ich aber nur bei meinem kleinen Trainer (Walkera V120D02S). Das Problem des Zahnausfalls habe ich mit Ben Lee's Rutschkupplung gelöst, jetzt ist der Starrantrieb dem Riemen im Grunde ebenbürtig.
Also ich bevorzuge klar den Starrantrieb. Keine Wartung und nie Probleme mit. Einbauen und fliegen gehen. Alle Helis mit Riemen haben mich irgendwann ein wenig geärgert.
- East Coast Heli Team -
Vibe E12 Ito Edition
Rave 90 ENV
Ein Punkt fallt mir noch ein, der bisher nicht gepostet wurde.
Möchte man die Mechanik später in einem Rumpf verbauen, tut man sich mit Anpassungen der Länge der Heckantriebswelle natürlich beim Starranbtrieb deutlich leichter, wenn die Originallänge nicht passt. Auch ein Höhenversatz kann u.U. beim Starrantrieb leichter zu realisieren sein.
Gruß Markus
Bell 230 (wird lackiert) / Bell 407 / Hughes 500E / Joker 3 / AW609 (im Bau)
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