Hi Manfred, mir ist bestens bekannt dass Du einen Joker hast. Wir treffen uns hier ja nicht zum ersten Mal. Du bist schließlich auch fast mein Nachbar. Haspe liegt um die Ecke. Die Videos von Emst habe ich selbstverständlich schon gesehen.
Ich finde es gut, mit dem 500 3G anzufangen. Wenn die Mehrkosten eines 500er keine Rolle spielen, ist doch alles in Ordnung. Mit den Basiseinstellungen laut Anleitung fliegt er gut. Fürs Feintuning gibt es ja das Forum oder evtl. auch ein Kumpel.
Hi Norbert,
Ach da schau her ...
Von den Komponenten sieht mein T-Rex 500 ESP auch nicht viel anders aus.
Ich habe aber um einige Unterschiede auf zeigen zu können den Vorteil das ich die Kosten kenne. Und da wird ein Joker ob man das glaubt oder nicht auf Jahre gesehen ein sehr günstiger Heli . Aber ok , damit helfen wird dem Patrick nicht. Und das der Trend zum zweit und dritt Heli geht wird er mit steigender Erfahrung nach voll ziehen.
Felix ja , wenn das Geld keine Rolle spielt ?
Aber bevor er seine Koffer vor der Eingangstür stehen hat und seine weit aus bessere Hälfte ihm die Freundschaft kündigt sollte er klein Anfangen..
Paddel - FBL....von einer Glaubensfrage zur nächsten....
Ich begann nach den ersten Basics mit ´nem 380er CP direkt beim Rex 500E . Die Vor- bzw. Nachteile zum 450er wurden ja bereits gründlich erörtert.
Glaube mir, wenn Du im Forum u. sonstwo die nötigen Kenntnisse zu Aufbau u. der physikalischen Einstellung erworben hast, so wirst Du zunächst genug damit zu tun haben, die normalen elektronischen Komponenten des Paddelmodells (sei es Funke, Regler, Kreisel) zu durchschauen u. zu proggen. Da bist Du hochglücklich, wenn der Heli dann beim Erstflug sauber abhebt und schwebt. Grade, wenn Du niemand zur Seite hast, der Dich da praktisch gründlich heranführt bzw. ständig begleitet.
Imho ist ein FBL-System, sei es auch noch so einfach einzustellen, trotz seiner Vorzüge eine eher kontraproduktive Hilfe für den CP-Erstflug. Begründet sehe ich es in möglichen zusätzlichen Fehlerquellen mit teils fatalen Folgen (nachzulesen u.a. in entsprechenden Unterforen a´la "Beast kippt Heli um" etc.) .
Wenn man einen erfahrenen Mensch zur Hilfe hat, so mag das bestimmt auch gehen. Das möchte ich hier sicher nicht anzweifeln.
Aber ein Paddelheli fliegt auch !
Der Beginner kann technische Probleme schneller eingrenzen u. zusätzlich eventuelle, elektronisch bedingte, Absturzrisiken in der Lernphase niedriger halten.
Du sparst zudem Geld bei der Anschaffung, das Du später immer noch in etwaige Systeme stecken kannst. Nachdem Du das grundsätzliche Fliegen mit Paddeln erlernt hast.
Hi Norbert,
Ach da schau her ...
Von den Komponenten sieht mein T-Rex 500 ESP auch nicht viel anders aus.
Ich habe aber um einige Unterschiede auf zeigen zu können den Vorteil das ich die Kosten kenne. Und da wird ein Joker ob man das glaubt oder nicht auf Jahre gesehen ein sehr günstiger Heli . Aber ok , damit helfen wird dem Patrick nicht. Und das der Trend zum zweit und dritt Heli geht wird er mit steigender Erfahrung nach voll ziehen.
Felix ja , wenn das Geld keine Rolle spielt ?
Aber bevor er seine Koffer vor der Eingangstür stehen hat und seine weit aus bessere Hälfte ihm die Freundschaft kündigt sollte er klein Anfangen..
Das sehe ich auch bei meinem Raptor. Langfristig ist der ebenfalls ein sehr günstiges Modell, wenig Verschleiß und ziemlich robust. Die Ersatzteile sind im Vergleich zum kleinen Bruder, dem Mini Titan, nicht wesentlich teurer. Das Problem als Anfänger ist eben zu sehen, ob man langfristig bei dem Hobby bleibt. Da stehen Anfangs die Anschaffungskosten sehr stark im Vordergrund und die Angst das Modell zu erden. Wenn Patrick erst mal den ersten Heli hat, geht er etwas entspannter mit dem Thema um. Ich denke er ist jetzt an einem Punkt an dem er einfach eine Entscheidung fällen und erst mal damit leben muß. Das können wir ihm nicht abnehmen. Jeder von uns hat bereits seine Geschichte hinter sich und würde basierend auf den Erfahrungen sicher den Anfang anders gestalten.
Also Patrick, mach den Sack zu sammle Deine Erfahrungen.
Gruß
Norbert
Erst wird 450 dann 500 empfohlen, dann ohne Paddel, jetzt mit!
Gleich ist es soweit!
Keiner hier will dich verwirren (auch wenn es dir so vorkommt)!
Ob du nun einen 450er nimmst,oder einen 500er ist nun mal eine Preisfrage!
Beide haben ihre vor und Nachteile,obwohl ich persönlich den 450er für einen Anfänger,dessen Frau ihn Geldmässig "einschränkt" vorziehen würde!
Man will dich auch darauf hinweisen, daß ein FBL Heli für einen Anfänger auch negative Seiten hat!
Desshalb sagen die meisten, daß du lieber mit Paddel anfangen sollst!
Der einzige Vorteil eines FBL Helis ist,daß er bei Wind stabiler fliegt und du weniger aussteuern musst!
Aber soll ich dir was komisches sagen......bei meinem 600er Paddelheli fühle ich mich als "nicht mehr Anfänger" wohler ,wenn ich ihn zum Start hinstelle, als beim 700er FBL Heli!
Ein FBL System ist viel komplizierter als ein Paddelsystem.....ausserdem sind Elektronikprobleme beim FBL wahrscheinlicher , als beim Paddelheli ein Materialfehler!
Patrick bleib cool. Das ist normal dass so viele Leute eine Vielzahl von Ratschlägen und Meinungen haben. Das liegt insbesondere auch an den individuellen Umständen und Erfahrungen der einzelnen Helifreunde. Wir kennen Dich und Deine Lebensumstände nicht gut genug um eine konkrete Idee von Deinen Bedürfnissen zu haben. Ich versuche die Essenz noch mal für Dich zusammenzufassen.
450er sind kleiner, handlicher und günstiger als größere Modelle.
500er sind in der Anschaffung und möglichen Folgekosten bei Abstürzen u.U. etwas teurer.
450er stehen nicht so ruhig in der Luft wie ein 500er, insbesondere wenn es etwas windig ist. Steuereingaben werden schneller befolgt was Dir etwas mehr Konzentration abverlangt.
500er sind auf Abstand besser in ihrer Fluglage erkennbar und im Aufbau nicht ganz so filigran. Je nach Modell kann man auch auf kostengünstige Standartkomponenten zurückgreifen. Den kleiner heißt z.B. bei Servos nicht unbedingt billiger.
Paddel
Paddelköpfe sind für Einsteiger leichter einzustellen als FBL-Systeme. Wenn man die mechanischen Zusammenhänge noch nicht richtig durchschaut, hat man u.U. in den Einstellmöglichkeiten eines FBL-Systems mehr Probleme Fehler zu finden.
Paddelköpfe stellen etwas geringere Anforderungen an die Servos als FBL-Köpfe.
FBL-Systeme sollen weniger windempfindlich sein als Paddelköpfe, weil die Elektronik einiges ausregelt. (Da kann ich aber noch nicht mitreden weil ich noch kein FBL-System habe)
Heckantrieb
Riemengetriebene Heckrotoren verzeihen eher mal einen Aufsetzer als direktangetriebene Heckrotoren. Bedenke - Als Anfänger passiert es schneller mal das Heck auf den Boden zu setzen.
Lösungen die günstig bei der Anschaffung aussehen, können sich mittel- und langfristig doch als kostenintensiver herausstellen.
Sieh zu, dass Du bei der Anschaffung keine zu enge Weste hast. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass noch ein paar Kosten folgen. Dabei ist es egal ob man einen 450er oder 500er nimmt.
Rechne für Dich objektiv durch was beide Varianten kosten und vergleiche. Sie Dir die Ersatzteilpreise der Komponenten an, die tatsächlich bei einer Absturzreparatur fällig werden.
Wenn Du ein Modell nimmst, müssen die eingebauten Komponenten nicht das technisch mögliche Limit ausschöpfen, das merkst Du als Anfänger beim Schweben und beim Rundflug sowieso nicht.
Du wirst etwas mehr zahlen müssen als Du Dir vorgestellt hast aber nicht soviel wie manch einer Dir weismachen will.
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450er stehen nicht so ruhig in der Luft wie ein 500er, insbesondere wenn es etwas windig ist. Steuereingaben werden schneller befolgt was Dir etwas mehr Konzentration abverlangt.
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2. Ich habe die Erfahrung bzw. den Vergleich zwischen einem Blade 400 (450er) und einem Raptor E550 gemacht. Der Blade war bei leichtem Wind unruhiger was mich zu mehr Korrekturen zwang. Der E550 war bei wesentlich mehr Wind für mich noch gut kontrollierbar.
Kamil, als alter Hase kümmert es Dich nicht mehr ob Du ein kleines oder ein großes Modell bei Wind fliegst. Ich vermute mal dass Du richtig fliegen kannst. Als Anfänger und da kann ich mich bestens hinein versetzen, hat man schon genug mit dem Modell zu tun, da wirken sich Störgrößen eben unangenehmer aus.
3. Das Thema ist kein Glaubenskrieg sondern ein Austausch von Ansichten.
Erst wird 450 dann 500 empfohlen, dann ohne Paddel, jetzt mit!
Gleich ist es soweit!
Hi Patrick
Also ich hatte das gleiche Problem u habe mich damals für den 600er entschieden. Angefangen habe ich auch im SIM bis es da gut lief.
Als ich dann real geflogen bin hat's gleich gut geklappt u ich hab schnell Fortschritte gemacht.
Dann dachte ich -jetzt wo ich mutiger werde u demzufolge auch mal crashe wär ein 450er gut zum üben. Mit dem bin ich dann ne Weile ständig gecrashed weil ich ihn einfach nicht richtig sehen konnte !
Mein Tip nimm den größeren -ist meiner Meinung nach günstiger.
Ausserdem such Dir einen Platz mit gutem Contrast (für die Sicht auf den Heli). Also nichts mit Wald im Hintergrund. U achte drauf die Sonne im Rücken zu haben. Richte den Heli richtig zum (hoffentlich schwachen) Wind aus -lass es wenn zuviel Wind ist.
Viel Spass mit dem neuen -welcher auch immer
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