Leiden eines Anfängers

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  • daybyter
    Senior Member
    • 12.06.2007
    • 1046
    • Andreas
    • Kaiserslautern / Deutschland

    #706
    AW: Leiden eines Anfängers

    Hast Du mal in der Pilotenkarte geguckt, ob es evtl. Wildflieger in Deiner Nähe gibt?

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    • falko123
      falko123

      #707
      AW: Leiden eines Anfängers

      Jo hab ich schon mal geschaut. Gibt ne menge Nürnberger, mal schauen ob ich mal jemanden Auftreiben kann :-) Kollege von mir Besitzt auch einen, aber der ist auch noch nicht so richtig Infiziert. Vielleicht kann ich den ja mal überreden..

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      • Norweger0815
        Norweger0815

        #708
        AW: Leiden eines Anfängers

        Naja Falko, kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, das der erste Heli seinen Einstandspreis sowieso überholt. Da isses denn fast Wurst obs ein Billigteil oder was hochwertiges wird. Insofern kann ich Dir nur raten dich mal im Verein umzutun. Wenn Du da die ersten Hürden genommen hast die das Heli bauen und einstellen betrifft,helfen Dir die Leutchen auch gerne beim Fliegen lernen. Im Idealfall nimmt Dich dann auch ein erfahrener Pilot ans Kabel. Ein oder Zweimal Heli gerettet und dann is die Vereinsmitgliedschaft auch wieder raus. Und das ganze ist auch wesentlich stressfreier. Bin vor kurzem auch in den Verein hier gegangen und das hat sich gelohnt. Bekomme Hilfe wo ich sie brauche und besonders angenehm auch gute Rabatte bei einigen Händlern. Hatte mir letztens auch just for fun noch ein Brettchen angeschafft und alleine der Rabatt beim Händler war schon der Jahresbeitrag. Und is einfach lustiger mit vielen kaputten auf der Wiese rumzuhoppsen

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        • Kommander
          Member
          • 09.01.2011
          • 44
          • Michael
          • Weilachtal

          #709
          AW: Leiden eines Anfängers

          Hallo alle zusammen,

          Hab heute nach gestrigen diversen arbeitstechnischen (Notdiensteinsatz),
          und dann am Abend Alkoholtechnisch Festplatte Löschen
          heute noch ein paar Einstellungen nach heliernst gemacht und dann
          der Große Augenblick Heli in den Garten Funke an Heli an,
          Gas geben leichten Funktionstest Nick, Roll und Gear,
          dann langsam Pitsch geben höhe 1,5 cm dann Magen in Hose Pitsch raus
          Gas weg
          das dann 3-4 mal wiederholt, dann festgestellt Rasen ist nicht gerade ist nicht
          das geeignete Startgelände.
          Jetzt muß ich erst noch die Versicherung abschliessen und mir
          einen geeigneteren Startplatz zum schweben und für die feineinstellungen
          suchen.
          @ Norweger
          danke für deinen Tipp hab mir die DvD von heliernst nochmal
          reingezogen und entdeckt das ich ein Kapitel übersprungen hatte.

          LG
          Michael
          "Zünde kein Feuer an, das Du nicht löschen kannst."
          Grü�e Michael

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          • Norweger0815
            Norweger0815

            #710
            AW: Leiden eines Anfängers

            Gern geschehen Micha und meinen Glückwunsch zum gelungenen Hoppsen

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            • falko123
              falko123

              #711
              AW: Leiden eines Anfängers

              Prinzipiell ist dar Verein ja auch ne tolle Sache. Man hat wirklich immer Helfer. Werd mal mit den Jungs dort reden. Paar Heli Verrückte sind ja auch immer dort. Doch erst mal muss eine Entscheidung her welcher Heli es schlussendlich wird...

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              • Norweger0815
                Norweger0815

                #712
                AW: Leiden eines Anfängers

                Mach das doch auch klar wenn Du mit den Jungs geredet hast. Ist fürchterlich viel Mist auf dem Markt und die werden davon sicherlich Ahnung haben. Und ich denke mal die wissen auch wo man was für nen günstigen Kurs bekommt.

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                • _Summa_
                  Member
                  • 19.03.2011
                  • 235
                  • Sascha
                  • Rammelfangen MSC Servo 74 e.V. / Saarland

                  #713
                  AW: Leiden eines Anfängers

                  Hallo,
                  hab mir den thread hier durchgelesen und dachte mir ich stell mich einfach mal vor, ist ja doch ein lustiges ründchen hier bei euch
                  Ich heisse Sascha, bin 23 jahre alt und komme aus dem saarland.
                  hab keine leidensgeschichte wie die meissten hier, aber bin auch relativ neu auf dem gebiet heli fliegen.
                  Logo 600, V-Stabi; T-Rex 500 EFL, Microbeast; Blade 130x
                  Futaba T8FG

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                  • Norweger0815
                    Norweger0815

                    #714
                    AW: Leiden eines Anfängers

                    Na denn mal herzlich wilkommen hier Sascha und immer ne Handbreit Luft unterm Heli...
                    Zuletzt geändert von Gast; 24.05.2011, 04:46.

                    Kommentar

                    • Krissi
                      Member
                      • 17.04.2011
                      • 835
                      • Christian
                      • Dudelange/Luxemburg

                      #715
                      AW: Leiden eines Anfängers

                      SUPERGAU !!!

                      Ich hab Gestern bein abziehen des Steckers vom Akku ein Kabel am Stecker zerrissen

                      Jetzt muss Ich auf die schnelle auch noch Löten lernen

                      Christian
                      UUUUPS.........Es fliegt ;-))

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                      • Norweger0815
                        Norweger0815

                        #716
                        AW: Leiden eines Anfängers

                        Lach... Kopf hoch Krissi... Datt lernt sich von alleine.. Frage is nur nach dem wievielten Versuch
                        Kleiner Tip: Treib am besten einen Kupfernagel auf und bastel den zurecht als Loetspitze. Damit kannst Du auch ganz feine Loetarbeiten ausfuehren.

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                        • _Summa_
                          Member
                          • 19.03.2011
                          • 235
                          • Sascha
                          • Rammelfangen MSC Servo 74 e.V. / Saarland

                          #717
                          AW: Leiden eines Anfängers

                          @ falko,
                          kann dir nur empfehlen dich wenigstens bei den leuten im verein mal vorzustellen...
                          mein onkel/pate hat mich an die leine (L/S kabel^^) genommen und hab mir dadurch ein haufen geld gespart da ich ansonsten den heli schon mehrfach geerdet hätte
                          Logo 600, V-Stabi; T-Rex 500 EFL, Microbeast; Blade 130x
                          Futaba T8FG

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                          • rcHelifix
                            rcHelifix

                            #718
                            AW: Leiden eines Anfängers

                            Hallo allerseits,

                            selten so geschmunzelt, sich so wiedererkannt und dennoch auch so herzhaft gelacht, wie in dieser Beitragsfolge hier. Alles "Gestörte" hier um mich herum, da fühle ich mich so richtig wohl.

                            Nachdem ich vor einigen Jahren auf der Modellbaumesse in Sinsheim eine billige Infrarot-gesteuerte Stubenfliege aus Schaum beim großen C gekauft, stolz nach Hause getragen, zu Hause dann wild und unkontrolliert durch die Wohnung getrieben und innerhalb kürzester Zeit auch erlegt habe, bin ich im Moment dabei, diesem unseren Wahnsinn zu verfallen.
                            Zunächst habe ich einen Robbe Arrow angeschafft, um ihn zu Hause in der Wohnung nach einem ehrfurchtsvollen LiPo-Laden am nächsten Tag freudig auszuprobieren. Nachdem der LiPo in das Objekt drapiert und die 2,4 GHz "Macht" eingeschaltet wurde, konnte das Objekt der Begierde zum Leben erweckt werden. Das Aufstecken des Akkusteckers quittiert das Gerät mit freudigem Blinken zum Gruße und einem anschließenden frohlockenden Bereitleuchten.
                            Nun gut, dann mal los. Ohne zu wissen, was passieren wird, habe ich vorsichtig den "Pitch"-Hebel links betätigt. Vom reinen Vorsatz aus ganz behutsam. Dennoch geht das Zäpfchen von 0 auf 100 in nullkommaeiner Sekunde, von jetzt auf gleich, wie vom Katapult geschossen, ZACK, von dem Fliesenboden direkt und geradeaus an die Holzdecke. Hui, Schockschwerenot, Sofort zurück! Rrrrums. Genausoschnell von 100 auf 0. Platsch, liegt das gute Stück wieder am Boden. Zitternd und noch von der eigenen Courage vollkommen überrascht und benommen das gute Stück aufgehoben und von allen Seiten mit Argusaugen betrachtetet. Hm, wohl noch mal Glück gehabt, keine Kollateralschäden, weder an Decke noch am Heli. Ging noch mal gut. Puh.

                            Also, ganz ruhig Brauner! Vorsichtig, jetzt aber wirklich, ganz behutsam den Hebel angucken. Es ziept und knurrt aus dem Dingens, aber es bewegt sich nichts. Noch etwas mehr Hebelweg geben. Es zappelt und zuckt; es lebt. Noch etwas mehr Gas. Nun bläst es ganz ordentlich, das kleine Teil. Aber es bleibt am Boden. Dafür werden jede Menge Hundehaare und Wollmäuse aus bisher nicht erahnten Ritzen gepustet. Huch, hier war es doch sauber und geputzt!? Egal, noch was mehr Stoff... Da! Es hebt sich und ... schwebt.
                            Was ist das? Wo will das Vieh hin? Seitlich ausbüchsen? Gas weg. Platsch, steht es wieder. Neinnnn. Im letzten Moment doch noch umgefallen. Mist, mit einer Kufe in einer Fuge der Fliesen eingerastet. Dreckding.
                            Auch der nächste Versuch erinnert eher an unkontrolliertes Gezappel, denn an vorgegebene Flugbewegungen.

                            Ok, wenn man sich wie ein Depp anstellt, muß wohl auch was dafür passendes befehligt werden. Also am nächsten Tag wieder zum Dealer und ein Deppengestell heimgeschleppt.
                            Wie soll es anders sein? Paßt nicht. Ok, nicht 100%ig. Anstelle der Befestigungsklammern zweckentfremde ich einfach Gummiringe. Kabelbinder erscheinen mir als Allzewckwaffe zunächst ungeeignet, man will das komische, optisch unvorteilhafte Gestell ja nur zum ßben.

                            Partykeller, die Zweite. Das Vehikel mit den seltsamen Tischtennisballfühlern unterm Hintern noch mal dressieren. Wutsch! Grrr. Hilfe. Es zappelt und zuckt wie ein kranker Fisch auf dem Trockenen. Schnell das Gas retour. Wieso fällt das wilde Mistvieh mitsamt Deppengestell auf die Seite?! Ahja. Der Futternapfständer vom Haus- und Hofhund war die Fangeinrichtung. Nun gut, noch ein Versuch.
                            Oh-oh, was ist denn das? Den oberen Rotor habe ich mitsamt der Pendelstange in der Hand, wohlgemerkt ohne den Heli untendran!
                            Gottseidank wohl nur eine Fitzelschraube am Zahnrad lose. Nur paßt da kein greifbarer Mikro-Kreuzschlitz-Schraubendreher. Vielleicht haben die beim Händler sowas griffbereit.

                            Am nächsten Tage in der guten Verkaufsstube das Ding mit den Hackspuren an den Rotorblättern und der losen Schraube vorgezeigt. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einem verständnisvollen Nicken hat mir der Verkäufer den Vogel kommentarlos umgetauscht. Da hätte ich einen mahnenden und belehrenden Vortrag erwartet. Zwinkernd meinte er dann, "Das wird aufwändig, da ist wohl etwas mehr kaputt, nicht wahr?" Ob des bereitwilligen Umtausches rüste ich gleich auf und nehme eine Version größer, den XL, weil der auch für außerhalb der Wohnung geeignet sein soll. Immerhin soll das wilde Biest nicht die Einrichtung schreddern und demnächst auf die Wiese spielen gehen. Aber an einen T-Rex traue ich mich doch nicht heran. Immerhin soll auch der Filius das Getier domptieren.

                            Dann naht ein Ereignis, ein "Adrenalin-Tag" beim großen C. Am Stand von Robbe dürfen mein Filius und ich mit einem T-Rex (?) im Lehrer-Schüler-Betrieb schweben, Das hinterläßt Spuren in der Seele.
                            Dann eine Vorführung mit einem 450er T-Rex durch einen Mitarbeiter vom C. Wohlgemerkt schwebt der Rexi ca. 15 cm kopfüber über dem Pflaster! Respekt. Das hinterläßt Narben im Ego.

                            Die Erkenntnis reift, daß es für im Hause etwas kleines sein soll. Eine Stubenfliege zum ßben, aber nicht sowas aus Schaum, das nicht mal zwei Akkuladungen überlebt.
                            Tatsächlich wird mir im Verkaufsraum ein kleines Teil präsentiert, das mit 2,4 GHz gesteuert wird und recht flexible Rotorblätter hat. Sicherheitshalber aber ein Doppelrotor. Ich Schisser. Egal, das Reely Sky-Ding ist im Moment zu Hause der Bringer, für Vater und Sohn.

                            Egal, größer wird's mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Kommt Zeit, kommt Rex.

                            Nun werden wir im Nachbarort beim Modellflugverein vorstellig werden. In den DMFV sind wir auch mittlerweile eingetreten, zunächst noch kostenfrei, aber wohl dennoch versichert, Immerhin ein Anfang.

                            In diesem Sinne, immer knitterfreien Flug!

                            Gruß
                            Sven
                            Zuletzt geändert von Gast; 25.05.2011, 19:53.

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                            • Norweger0815
                              Norweger0815

                              #719
                              AW: Leiden eines Anfängers

                              Laaach Heißen Dank Sven. Is sehr erfrischend das ganze auch mal als Zuschauer zu verfolgen.... Und auch DIr ein herzliches wilkommen hier .
                              Is scheinbar irgendwie immer das selbe. Ich hab das so ähnlich ja auch durch wie man hier ja lesen kann, das bleibt wohl keinem erspart.. Aber ich kann Dich durchaus beunruhigen, Crashs gehören selbst im fortgeschrittenem Anfängerstadium immernoch dazu. Hab das vor kurzem auch wieder mal schmerzlich erfahren müssen. Aber das is ne andere Story, die ich demnächst auch mal wieder zum besten geben werde, wenns denn mal wieder n bisschen ruhiger geworden ist.

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                              • rcHelifix
                                rcHelifix

                                #720
                                AW: Leiden eines Anfängers

                                Guten Abend Sascha,

                                vielen Dank für die Begrüßung.
                                An den vergangenen Abenden habe ich diese Beitragsfolge hier Beitrag für Beitrag von Anfang an gelesen, nein, verschlungen.
                                Das Heli-Befehligen ist ein KIndheitstraum. Als kleiner Bub habe ich vor Jahrzehnten mit feuchten Augen und Händen neben den etwas älteren Jugendlichen gestanden, die bereits Graupner Nimbus und Taxi, sowie zugehöriges F-Schlepp zelebriert haben. Die Krönung war seinerzeit ein Graupner Hubschrauber. Ein Mordsding. Volles Abbild. Nicht so halbnackt wie die heutigen dreidimensionalen Kunstturner der Lüfte. Das Ganze wurde als finanziell nicht praktizierbar und ewiger Traum ad acta gelegt.

                                Un nu? Nu isser da, der Knall im Hirn, der Spleen.

                                Der Gefahr des finanziellen Waterloos ins Auge sehend, verdränge ich potentielle Abstürze und Unterhaltskosten dieser zum fliegenden Fleischfresser mutierten Urzeittiere mal. Wenn nennenswerte Absturzkosten entstehen, muß das Instandsetzen eben um Monate gestreckt werden. Geht eben nicht anders. Zwei Kinder, Frau, Hund, Feinkost-Albrecht, Bausparkasse, Energieversorger, Versicherungen und Finanzamt etc. pp. wollen auch ihren finanziellen Anteil am Gehaltskuchen sehen und werden zugunsten von Heli-Rex wohl nicht im Rang zurücktreten wollen.

                                Mal vorsichtig an das Urvieh-Dompteurwesen herantreten und ganz kleine Brötchen backen mit der Stubenfliege und dem EasyFly SE Simulator. Dafür muß ich aber erst noch Kleinstweich Fenster kaufen gehen, um den installieren und betreiben zu können. Hoffentlich gibt der alte klapprige Notebook mit nVidia GeForce4 440 eine brauchbare Basis ab, sonst wird das nix mit dem Simulieren.

                                Gruß
                                Sven

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