Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Ich habe Spaß hier im Forum meine Argumente darzulegen. Immerhin mache ich das in der Freizeit. Das einzige, was mich stört, ist, dass sich viele die Arbeit nicht durchgelesen haben und einfach drauf los schreiben.Zitat von Diablol Beitrag anzeigen
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Hallo,
das eine hängt aber direkt mit dem anderen zusammen. Was bringt mir ein super effizientes Blatt, dass sich schlecht fliegt.
Das HS Profil in Kombination mit dem weiter aussen liegenden Schwerpunkt, und dem etwas schwereren Gewicht an sich, macht das Blatt doch erst fliegbar.
Das durch das höhere Gewicht wieder Effizienz verloren geht, ist auch klar, aber anderst würds doch gar nicht funktionieren.
Auch wenn ich jetzt vielleicht zu direkt werden sollte muss ich jetzt einfach mal fragen, was so eine Bachelorarbeit für einen Sinn macht..??
In meinen Augen vollkommen an der Praxis vorbei, aber vielleicht gehört das ja so.....hab leider nicht Studiert, sonst würd ichs evtl. verstehen.
Grüße Dino
Zitat von FPV Beitrag anzeigenDas ist alles in der Bachelorarbeit beschrieben. Auch hier wurden Testflüge gemacht, siehe Kapitel 8.
Das eigentliche Thema ist aber die Effizienz und nicht das Flugverhalten.
PS: Ich bitte wieder darum sich die Arbeit genauer durchzulesen ;-)Zen...
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Klar, dafür ist ein Forum mit autoditaktischem Halbwissen ja auch bestens prädestiniert.Zitat von Diablol Beitrag anzeigenDas größte Problem ist wohl in der Tat, dass du dich hier einem Publikum präsentiert hast, welches die Elite in diesem Thema repräsentiert.
Grüße Chris
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Ohne wirklich Ahnung zu haben behaupte ich mal: Der Sinn einer Bachelorarbeit liegt darin, dass der Student das wissenschaftliche Arbeiten erlernt.Zitat von Luckylouds Beitrag anzeigenAuch wenn ich jetzt vielleicht zu direkt werden sollte muss ich jetzt einfach mal fragen, was so eine Bachelorarbeit für einen Sinn macht..??
Wie man weiter oben lesen kann, hat er wohl einige handwerkliche Mängel darin. Was mMn auch nicht weiter schlimm ist, da er ja noch lernt.
Eher als bedenklich empfinde ich, das er nicht gewillt ist diese konstruktive Kritik zur Kenntnis zu nehmen und sich stattdessen darüber freut bei einigen einen Nerv getroffen zu haben. Wenigstens ist dies mein Eindruck.
Aber auch das ist nicht wirklich schlimm. Ich sortiere das unter "Jungmännergehabe" ein.
Allerdings muß man ihm zugute halten, dass er uns seine Arbeit dankenswerter (und mutiger) Weise zur Verfügung gestellt hat. Und das meine ich keineswegs ironisch.
Die Arbeit beurteilen oder bewerten kann ich nicht, dazu fehlt mir jede Qualifikation und deshalb sage ich dazu auch nichts.
Spannend fand ich den Thread solange er sachlich gehalten war. Da er nun ins Emotionale abdriftet werde ich mir das weitere mitlesen ersparen.[FONT="Garamond"]GruÃ? Harry[/FONT]
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Diesen Eindruck habe ich leider auch.Zitat von Harry_im_Sessel Beitrag anzeigenEher als bedenklich empfinde ich, das er nicht gewillt ist diese konstruktive Kritik zur Kenntnis zu nehmen und sich stattdessen darüber freut bei einigen einen Nerv getroffen zu haben. Wenigstens ist dies mein Eindruck.
Verstehe Dich vollkommen, siehe meine Sig.Spannend fand ich den Thread solange er sachlich gehalten war. Da er nun ins Emotionale abdriftet werde ich mir das weitere mitlesen ersparen.
Darum für 24 Stunden Bedenkzeit geschlossen.
[s]CLOSED[/s]
OPENZuletzt geändert von Klaus O.; 23.03.2013, 03:14.Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Frage von nem weniger gebildeten Forenuser:
Allein die Blattlänge der Align (315mm) zu SB (325/326mm) dürften doch den Vergleich etwas äähm "schwierig" machen, oder?Alien 500, 600+700, Soxos DB7 Revolution 500...und div. Kleinkram inkl. Flächen
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Wenn es keinen Unterschied zwischen den Rotorblättern gäbe, wäre es kein Vergleich.Zitat von Adriaan Beitrag anzeigenAllein die Blattlänge der Align (315mm) zu SB (325/326mm) dürften doch den Vergleich etwas äähm "schwierig" machen, oder?
Die geringere Gesamtlänge der "Align 325 pro" macht die, verglichen mit den halbsymmetrischen Rotorblättern, guten Leistungen im niedrigen Drehzahlbereich noch eindrucksvoller. Denn die kürzere Blattlänge erhöht den induzierten Widerstand und verringert den Auftrieb. Bei hohen Drehzahlen spielt der induzierte Widerstand keine Rolle, siehe Seite 29.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Welche Rotorblätter sich schlecht fliegen lassen ist Ansichtssache. Die halbsymm. SpinBlades sind bei 2050 U/min sehr stabil und es gibt fast kein Aufbäumen bei schnellem Vorwärtsflug. Die "Align 325 pro" hingegen sind auch bei diesen niedrigen Drehzahlen noch für Kunstflug geeignet. Sie sind deutlich wendiger, siehe Kapitel 8.Zitat von Luckylouds Beitrag anzeigendas eine hängt aber direkt mit dem anderen zusammen. Was bringt mir ein super effizientes Blatt, dass sich schlecht fliegt.
Das HS Profil in Kombination mit dem weiter aussen liegenden Schwerpunkt , und dem etwas schwereren Gewicht an sich, macht das Blatt doch erst fliegbar.
Das durch das höhere Gewicht wieder Effizienz verloren geht, ist auch klar, aber anderst würds doch gar nicht funktionieren.
Auch wenn ich jetzt vielleicht zu direkt werden sollte muss ich jetzt einfach mal fragen, was so eine Bachelorarbeit für einen Sinn macht..??
In meinen Augen vollkommen an der Praxis vorbei, aber vielleicht gehört das ja so.....hab leider nicht Studiert, sonst würd ichs evtl. verstehen.
Das halbsymmetrische Profil ist nicht der Grund der extremen Stabilität der Rotorblätter, das Gewicht und die Position des Schwerpunkts aber sehr wohl. Getestet wurde das mit den SpinBlades 325 FBL, Kapitel 8.2.
Da die SpinBlades schwerer sind muss natürlich das zusätzliche Gewicht gehoben werden. Aber selbst wenn die Align und die SpinBlades gleich schwer wären, wären die "Align 325 pro" bei 2050 U/min bis ca. 950g Auftrieb ungefähr gleich gut, siehe Abb. 67.
Die Frage nach dem Sinn einer Bachelorarbeit ist auf jeden Fall berechtigt. Ich frage mich aber auch, was für einen Sinn es macht darauf hinzuweisen, sich die Arbeit genauer durchzulesen. An den Fragenstellungen jedenfalls kann ich keine besondere Mühe beim Durchlesen feststellen. ;-)Zuletzt geändert von FPV; 24.03.2013, 23:15.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
ich habe den thread nicht komplett gelesen, war mir zuviel, ich weiss ja nicht worüber sich hier einige leute aufregen, allerdings stelle ich mir als laie die frage ob die fragestellung der arbeit richtig gewesen ist.
wenn ich an die schulzeit zurück denke, war damals schon bekannt, dass der wölbungseffekt vögeln wie zb milane oder bussarde stundenlang ohne flügelschlage in der luft hält ... somit denke ich, dass die fragestellung irreführend ist.
die aufgabenstellung hätte doch wohl eher lauten sollen:
Das primäre Ziel der Arbeit ist der Nachweis des Wölbungseffekts auf die Energieeffizienz, basierend auf der Aussage der Fa. SpinBlades: ...[...]
Dabei hätte das testverfahren dann bestätigen müssen, dass die blätter - und davon gehe ich als laie, aufgrund ihrer beschaffenheit jetzt mal aus, bei weniger leistungsaufnahme (headspeed, verbauch) selbiges oder mehr leisten zB flugzeit ...
so verstehe ich zumindest die werbung, frei nach wikipedia: "Effizienz ist das Verhältnis zwischen einem definierten Nutzen und dem Aufwand, der zu dessen Erreichung notwendig ist."
oder habe ich hier etwas falsch verstanden?
Gruß
Sev
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Ich bitte (erneut) um die Nennung der handwerklichen Mängel!!! Wenn keine bezüglich Versuchsaufbau, Durchführung und Auswertung gefunden werden, können die Messungen als korrekt angenommen werden. Vor allem wurde das mit Testflügen bestätigt (speziell Kapitel 8.6).Zitat von Harry_im_Sessel Beitrag anzeigenOhne wirklich Ahnung zu haben behaupte ich mal: Der Sinn einer Bachelorarbeit liegt darin, dass der Student das wissenschaftliche Arbeiten erlernt.
Wie man weiter oben lesen kann, hat er wohl einige handwerkliche Mängel darin. Was mMn auch nicht weiter schlimm ist, da er ja noch lernt.
Eher als bedenklich empfinde ich, das er nicht gewillt ist diese konstruktive Kritik zur Kenntnis zu nehmen und sich stattdessen darüber freut bei einigen einen Nerv getroffen zu haben. Wenigstens ist dies mein Eindruck.
Aber auch das ist nicht wirklich schlimm. Ich sortiere das unter "Jungmännergehabe" ein.
Allerdings muß man ihm zugute halten, dass er uns seine Arbeit dankenswerter (und mutiger) Weise zur Verfügung gestellt hat. Und das meine ich keineswegs ironisch.
Die Arbeit beurteilen oder bewerten kann ich nicht, dazu fehlt mir jede Qualifikation und deshalb sage ich dazu auch nichts.
Spannend fand ich den Thread solange er sachlich gehalten war. Da er nun ins Emotionale abdriftet werde ich mir das weitere mitlesen ersparen.
Mögliche Mängel in anderen Themenbereichen beeinflussen nicht die Richtigkeit der Polarendiagramme. Daher ist es egal, ob der Theorieteil zu lange ist, die Formatierung schlecht, etc.
Jungmännergehabe, auf jeden Fall!!! ;-)
Ich selber kann nicht bewerten, ob ich ins Emotionale abdrifte.
Eigentlich will ich nur, dass eben Fehler in den Messungen gesucht werden. Dazu muss man sich aber die Arbeit genauer durchlesen. Falls keine Fehler gefunden werden, zählt die Arbeit bezüglich der Effizienz mehr als Vermutungen von 100 Leuten.
Die Flugeigenschaften der Rotorblätter sind auch wichtig, aber es geht hier um die Effizienz. Mein voriger Kommentar hat darauf verwiesen, das auch die Flugeigenschaften geschmackssache sind.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Naja,Zitat von FPV Beitrag anzeigenIch frage mich aber auch, was für einen Sinn es macht darauf hinzuweisen, sich die Arbeit genauer durchzulesen. An den Fragenstellungen jedenfalls kann ich keine besondere Mühe beim Durchlesen feststellen. ;-)
und ich frage mich wieso Du eine Arbeit öffentlich präsentierst, Kritik und Ratschläge von Leuten die es besser wissen völlig ignorierst und immer wieder so tust, als wäre Deine Arbeit nun die Bibel für Rotorblätter.
Ich behaupte mal, Du kannst Deine Vergleiche nicht mal auf die von Dir genutzten Rotorblätter anwenden.
Soweit ja richtig, dafür haben die SB aber eine höhere Schwungmasse, was zu einer besseren Stabilität führt.Da die SpinBlades schwerer sind muss natürlich das zusätzliche Gewicht gehoben werden.
Aber für Dich sind ja Dinge wie Blattlänge, Gewicht, Schwerpunkt, Vorlauf und Profil nicht ausschlaggebend, sonst würdest Du nicht schreiben:
Ungefähr gleich nenne ich mal absolut nicht wissenschaftlich. Das ist nur eine Mutmaßung die Du da anstellst.Aber selbst wenn die Align und die SpinBlades gleich schwer wären, wären die "Align 325 pro" bei 2050 U/min bis ca. 950g Auftrieb ungefähr gleich gut, siehe Abb. 67.
Und bei 4- Blatt oder 5- Blatt Köpfen sieht das noch mal ganz anders aus, da ein Rotorblatt immer in den Verwirbelungen des vorangehenden Blattes läuft.
Und gerade da spielen die SB ihr HS- Profil bei geringerer Geschwindigkeit des Rotorkopfes aus.
Des weiteren bin ich der Meinung, der Vergleich von Blättern hängt zusätzlich noch mit dem Anwendungszweck zusammen.
Beispiel: Für "richtiges 3D" werden andere Eigenschaften vom Blatt verlangt als bei reinem Kunstflug und wieder andere als beim Scalen.
Mit beitragen zu der Effizienz tun auch die Drehzahl, die Pitchwerte, das Gewicht des Helis, der Anwendungszweck und auch die Torsionsfestigkeit in allen Ebenen der Blätter.
Daher sind solche "wissenschaftliche" Arbeiten nicht mehr als eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme in meinen Augen und völlig ohne Nährwert.
Denn ein Vergleich wie Du ihn beschreibst kann keine allgemeingültige Aussage treffen da die Variablen nicht vergleichbar sind.
Ich bin ja selten für die Schließung eines Freds, aber bei so einer in meinen Augen hochtrabenden Einstellung wie Du sie deinen Kontrahenten gegenüber an den Tag legst ist jedes weitere Geschreibe von anderen ja grundsätzlich sinnfrei da Du deren Meinung nicht akzeptieren wills/kannst.Wenn keine bezüglich Versuchsaufbau, Durchführung und Auswertung gefunden werden, können die Messungen als korrekt angenommen werden. Vor allem wurde das mit Testflügen bestätigt (speziell Kapitel 8.6).
Mögliche Mängel in anderen Themenbereichen beeinflussen nicht die Richtigkeit der Polarendiagramme.
In diesem Sinne
Gruß
Kai
PS: Ich glaube ich mache mal ne Arbeit über den Vergleich der Effizienz eines Kombis mit nem Kombi in Sportausstattung. Spritverbrauch bezogen auf das Gewicht, die Geschwindigkeit und auf die Zuladung. Selbstverständlich ist die Karosserie gleich aufgebaut.Zuletzt geändert von idefix-1972; 24.03.2013, 23:54.Infos über mich in meinem Profil.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Hallo FPV,
hast Du eigentlich auch einen Namen ?? ( Sorry schonmal falls ich nicht genau genug gelesen habe)
Ich versuchs nochmal:
Als ich vor ca. 3 Jahren meinen ersten 600er ( Compass 6HV FBL ) gekauft habe, bin ich diesen Anfangs mit normalen 3D Blättern geflogen.
Flugzeit ca. 6-7 Min.
Das war mir zu wenig, also habe ich Versucht das durch reduzieren der Drehzahl zu ändern.
Als ich das getan hatte konnte ich zwar länger fliegen, doch mein Stabi System fand das nicht so toll, und der Heli flog wie ne Kloschüssel, und wobbelte im Schwebeflug auch noch wie blöd.
Also Drehzahl wieder hoch und gut isses.
Dann irgendwann hörte ich von den HS Spinblades. Also diese draufgemacht und fliegen gegangen.
Der Heli hob bei 0 Grad (!!) Pitch schon ab, und ging richtig abartig auf Pitch. Ich konnte damit sogar auf dem Rücken fliegen
.
Doch meine Flugzeit wurde kürzer....
Ich natürlich voller Empörung bei Spinblades angerufen, weil halbsymmetrisch, längere Flugzeit, usw.....
Da sagte man mir dann "......klar funktioniert das, Du musst aber die Drehzahl zurücknehmen, um den positiven Effekt der Blätter nutzen zu können."
Soooo, ich also wieder aufn Platz, die Drehzahl mal ordentlich reduziert, und abgehoben.....komisch....der Heli fühlt sich auf Pitch ungefähr so an wie mit der hohen Drehzahl, und das wobbeln war auch weg.
Meine Flugzeit hatte sich um ca. 3 Minuten erhöht, und ich konnte aber ganz normal fliegen, wie vorher auch mit der hohen Drehzahl.
Die Frage die ich mir stelle je länger ich micht mit dem Thema auseinandersetze ist eigentlich, ob das was Du "vergleichen" wolltest, überhaupt vergleichbar ist ??
Ich für meinen Teil glaube "nein"
Flugeigenschaften sind übrigens keine reine Geschmackssache.
Du kannst die einen Blätter in den Drehzahlbereichen der anderen Blätter nicht nutzen, da der Heli und das FBL System damit nicht klar kommen.
Somit wird aus der Geschmackssache eine Technische Eigenschaft
Grüße DinoZen...
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Vögel stundenlang ohne Flügelschläge in der Luft halten kann nur Aufwind, wie ihn z.B. auch Segelflugzeuge nutzen. Die Profilform bestimmt nur, ob es z.B. 2 oder 3 Stunden sind.Zitat von r4nd0m Beitrag anzeigenwenn ich an die schulzeit zurück denke, war damals schon bekannt, dass der wölbungseffekt vögeln wie zb milane oder bussarde stundenlang ohne flügelschlage in der luft hält ... somit denke ich, dass die fragestellung irreführend ist.
die aufgabenstellung hätte doch wohl eher lauten sollen:
Das primäre Ziel der Arbeit ist der Nachweis des Wölbungseffekts auf die Energieeffizienz, basierend auf der Aussage der Fa. SpinBlades: ...[...]
Dabei hätte das testverfahren dann bestätigen müssen, dass die blätter - und davon gehe ich als laie, aufgrund ihrer beschaffenheit jetzt mal aus, bei weniger leistungsaufnahme (headspeed, verbauch) selbiges oder mehr leisten zB flugzeit ...
Die Version mit dem "auf die Energieeffizienz" gefällt mir sehr gut. Jedoch ändert der Satz nichts an der weiteren Arbeit.
Genau das ist der Punkt, aufgrund der Werbung geht man von deiner Annahme aus. Bestätigt konnte sie in der Arbeit aber nicht werden.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Sorry dass ich dir hier wiedersprechen muss, aber ich denke wenn wenn du die energieeffiezienz der blätter hättest überprüfen wollen, dann hätte dein versuch zumindest einerseits den angedachten wirkungsbereich deiner blätter im test bestimmen müssen - also wo sind sind sie am effektivstensten (zb die align im bereich von XYZ rpm zu SB in ABC rpm). Dann hätte ich einen umkehrausschlusstest gemacht - dieser hätte bewiesen dass die blattbeschaffenheit einen gewissen zweck erfüllt. zuletzt hättest du beweisen können, dass du das gleiche ergebnis - zB zeit des auftrieb der symetrischen mit weniger energieaufwand bei halbsymetrischen erzielen kannst, das wäre dann der beweis des wölbungseffekts, zumindest nach meinem verständnis ...Zitat von FPV Beitrag anzeigenDie Version mit dem "auf die Energieeffizienz" gefällt mir sehr gut. Jedoch ändert der Satz nichts an der weiteren Arbeit.
Genau das ist der Punkt, aufgrund der Werbung geht man von deiner Annahme aus. Bestätigt konnte sie in der Arbeit aber nicht werden.
im grunde reicht für beweis des wölbungseffekts es schon aus - symetrische blätter gegen halbsymetrische blätter bei 0 grad winkelanstellung zu testen - bei symetrischen sollte der heli am boden bleiben wobei er halbsymetrischen der heli bei 0 grad bereits auftrieb hat ... daher werd ich aus deiner testreihe nicht ganz schlau - und ich gestehe mich nicht besonders mit dem thema auseinander gesetzt zu haben ...
gruß
SevZuletzt geändert von r4nd0m; 25.03.2013, 00:14.
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AW: Prüfstandversuch: Halbsymmetrische Rotorblätter
Klar hat er den ....hast Du eigentlich auch einen Namen ??
FPV
(First person view)
Und der spiegelt in meinen Augen die Einstellung des TE zu seiner Arbeit bzw. zu den KRitiken wider. Denn auch dort schaut man "nur" durch die Brille und sieht nur das was man möchte. Selbst wenn dem Nebenmann der Sa.. platzt merkt man es nicht.
BTW: Sev hat völlig recht. Hier ging es meiner Meinung nach rein um die Widerlegung einer Werbung und nicht um die wissenschaftliche Ausarbeitung des Wirkungsgrades der Blätter unter gleichwertigen Bedingungen.
Damit meine ich z.B. die Drehzahl des HR im Bezug auf die Pitchwerte im Bezug auf die aufgenommene Leistung beim Abheben des Helis.
Damit meine ich gleichwertige Rotorblätter. Also gleiches Gewicht, gleiche Länge, gleicher Vorlauf etc. -> nur unterschiedlich in dem Blattprofil.
Kürzere mit längeren Blättern vergleichen zu wollen allein mit der Aussage "ungefähr gleich gut" stellt für mich weder nachvollziehbar noch wissenschaftlich einen Beweis dar.
Und ja, das sind alles Gründe gegen Deinen Versuchsaufbau, FPV. Ebenso wie in meinem vorherigen Beitrag schon geschrieben.
Gruß
KaiZuletzt geändert von idefix-1972; 25.03.2013, 00:29.Infos über mich in meinem Profil.
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