) am Anfang unter Drucksetzen. Als ich vor 3 Jahren angefangen habe, habe ich es zunächst
für ein Wunder gehalten, so ein Ding überhaupt kontrolliert durch die
Lüfte bewegen zu können. Ich wäre damals niemals auf die Idee
gekommen zu sagen "Nächstes Jahr fliege ich 3D". Ich habe mich
einfach darauf eingelassen und wollte schauen, was dabei rauskommt.
Mittlerweile ist meine Erwartungshaltung an mich selbst allerdings eine
andere und ich sehe das Ganze als Sport an, für den ich trainiere.
Allerdings nur für mich und nicht für einen Wettkampf (dies hatte ich
in einer "echten" Sportart über 30 Jahre lang). Und weiterhin gibt es
für mich keine zeitliche Vorgaben, bis wann etwas sitzen muss. Ich
habe gemerkt, dass wenn man eine "Figur" systematisch angeht,
es früher oder später damit auch klappt. Das fliegen im Verein mit
anderen empfinde ich als anregend, weil es einen selbst auch weiter
bringt. Allerdings ist das für mich auch keine Challenge.
Ich habe nicht den Zwang besser sein/werden zu wollen, als meine
Kumpels. Ein gemeinsamer Flugtag soll in erster Linie Spass machen.





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