man könnte sich auch einfach einen Heli nehmen, der (als 700er) immer unter den 5kg bleibt. Z.B. einen Logo 600 SE. Der ist auch mit 12S 5000ern sicher unter 5kg.
Denke aber auch daß man die meisten 700er durch geschickte Wahl der Komponeneten unter 5kg bekommt. Man muß ja nicht die allerschwerste Mechanik nehmen...
Das mag bzgl. des Genehmigungsprozesses zwar etwas unterschiedlich laufen, aber eine personenbezogene Aufstiegserlaubnis kann in jedem Bundesland beantragt werden.
Wenn er nach einem 700er fragt will er vermutlich keinen gestretchten 600er. Denn die wiegen allesamt unter 5kg.
Hallo,
was bitte ist der Unterschied zwischen einem 700er und einem "gestrechten" 600er. Dachte, ein 700er ist ein Hubi mit 700er Blätter. Muss der auch noch unnötig schwer sein, um ein richtiger 700er zu sein?
Daher: Wer ohne Sorge fliegen will, und bis 5Kg sauber versichert ist, der muss sich eben etwas genauer umsehen... Mein TDR wiegt mit 4900er 25C Rhino Akkus nur ~4,6Kg! Ein Logo 600SE wird nochmal 500g darunter liegen etwa... Gönnt man dem Rex 700 nen guten Regler OHNE extrerne Stromversorgung, so sollten die 5Kg eigentlich auch locker zu unterschreiten sein!
hast du dir schon mal den Logo 600 SE angesehen, mit dem kommst du locker unter die 5 kg Grenze, bei mir im Verein fliegt ihn Jemand mit 10 oder 12 ca. 4500 mAh und der liegt so bei 4,6 kg, Flugzeit locker 12 Minuten, aber keine hartes 3D
Gruß
Uwe
Geschmack macht einsam
Qualität geht vor Quantität
" i like Hirobo "
Der 600SE hat das Chassis vom Logo 500. Ich kann auch jeden 500er mit einem langen Heckrohr auf 800er Grösse aufbohren. Das ist dann aber nicht zu verwechseln mit einem richtigen 700er. Diese wiegen einfach etwas mehr, weil die ganze Konstruktion auch auf die Grösse ausgelegt ist.
Prügel mal nen 600SE mit 12S durch die Luft. Ich hatte selbst schon alle Logos inkl. 600SE und das Chassis verwindet sich bei einem kräftigen Antrieb so arg, dass die Zanhräder keine 2 Minuten überlebt haben. Deswegen nennt das Mikado auch nicht Logo 700, sondern 600SE - die denken sich da manchmal schon etwas dabei. Das ist ein cooler Heli, wenn man nicht zu arg damit umgehen will. Ein TDR, T-Rex 700 oder ein Diabolo sind aber einfach ne andere Klasse.
Aber 4500er 12S Zellen, normale BLS und ein Jive gepaart mit einem nicht zu schweren Motor ist doch eine gute Kombi um einen echten 700er unter 5kg aufzubauen. Mein Motor (4535) wiegt 700g - ein Pyro wiegt knapp 400g - da sind schon 300g weg, HV BEC einsparen und leichtere Zellen. So lassen sich schnell 500-800g einsparen.
Wenn Du lieber einen 600er verlängerst, gibts auch noch den Voodoo oder einen Compass 6HV.
Leutz, lest mal bitte das Topic und besinnt euch wieder darauf.
Es geht nicht darum wie man einen Heli unter 5 kg bekommt, sondern wie die Wildfliegerei mit über 5 kg zu händeln ist.
Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
Ich würde halt auf jeden Fall versuchen das Modell so zu wählen das man darunter bleibt. Wenn man dann 5022 Gramm hat muss man halt ein CFK Landegestell anbauen und schon ist man unter den 5 kg. Oder halt dann mit den Akkus reagieren.
Mein E720 ist ja auch ganz knapp darunter und ich musste halt ein Plastikteil am Heli weg lassen das gleich mal 100 Gramm bringt.
Darüber fliegen würde ich nicht, also über 5 kg. Notfalls halt die Haube weg lassen bis man den Heli dann so gebaut hat das man wieder darunter ist. Sind auch gleich wieder 160 bis 200 Gramm. So kann man die Kiste zumindest mal einfliegen und einstellen.
Hallo zusammen.
Mein Plan ist eigentlich ein 700er. Und der muß unter 5kg bleiben. Hier die Antwort vom DMFV, wo ich auch versichert bin:
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Generell benötigen Sie für den Betrieb von Modellen mit einem Abfluggewicht von über 5 kg eine behördliche Aufstiegserlaubnis. Verbrennermodelle mit einem Gewicht von unter 5kg müssen darüber hinaus in einer Entfernung von mehr als 1.5 km vom Ortsrand betrieben werden. Für Segler und Elektromodelle unter 5 kg gibt es keine gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände von Wohngebieten. Gleichwohl dürfen Flugmodelle nicht uneingeschränkt innerhalb von Ortschaften eingesetzt werden. Der private Einsatz von Flugmodellen muss grundsätzlich so erfolgen, dass niemand gefährdet, belästigt oder beeinträchtigt wird. Bei Flugbetrieb auf fremden Grundstücken, müssen Sie den Eigentümer oder Pächter nach seinem Einverständnis fragen.
Die gesetzlichen Bestimmungen sind einzuhalten. Sofern kein Einverständnis des Grundstückseigentümers vorliegt, dürfen Sie fremde Grundstücke nicht nutzen. Wenn Sie mit Ihrem Modell -auf der grünen Wiese- das Gewicht von 5 kg übersteigen, so hat die Versicherung die Möglichkeit den Versicherungsschutz zu versagen. Gleiches gilt, wenn Sie fremde Grundstücke ohne die Einwilligung des Grundstückseigentümers nutzen.
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
DEUTSCHER MODELLFLIEGER VERBAND E.V.
So, damit ist für mich alles klar. Max 5kg. Aber wie ich lese, ist das auch möglich. Also erst die Mechanik aufbauen, wiegen und dann weitere Komponenten dazu. Und da halt auch auf das Gewicht der einzelnen Komponeneten schauen.
Zum rot markierten Text: Der Eigentümer? Damit wird die Möglichkeit der "Wildfliegerei" ja drastisch eingeschränkt. Einfach mal so an einer großen Freifläche abheben ist dann wohl nicht?
Ich würde halt auf jeden Fall versuchen das Modell so zu wählen das man darunter bleibt. Wenn man dann 5022 Gramm hat muss man halt ein CFK Landegestell anbauen und schon ist man unter den 5 kg. Oder halt dann mit den Akkus reagieren.
Mein E720 ist ja auch ganz knapp darunter und ich musste halt ein Plastikteil am Heli weg lassen das gleich mal 100 Gramm bringt.
Darüber fliegen würde ich nicht, also über 5 kg. Notfalls halt die Haube weg lassen bis man den Heli dann so gebaut hat das man wieder darunter ist. Sind auch gleich wieder 160 bis 200 Gramm. So kann man die Kiste zumindest mal einfliegen und einstellen.
Hallo Uwe.
Das mit dem Gewichtsproblem hatte ich in deinem Thread gelesen. Da fiel der E720 schon aus meiner engeren Wahl raus. Beim Compass 7HV gibt es wohl auch diese Probleme.
Aber irgendwie werde ich das schon hin kriegen.
Man müsste echt mal exakte Zahlen der ganzen 90er haben, fertig aufgebaut aber noch ohne Komponenten. Ich glaube so arg unterscheiden sich die Mechaniken gar nicht. Da macht ein leichter Motor und ein leichter Lipos doch den Bärenanteil des Sparpotentials.
Ein Nanotech 4500 35C 12S wiegt ca. 1,3kg ein Turnigy 12S 5000 30C wiegt schon 1740g mit höherer C-Rate kommt man auch schnell noch einmal 100-200g höher.
Wie fliegst Du denn? Leistungsbetont oder eher locker?
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