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Richtig, rein rechtlich gesehen alles in Ordnung.
Moralisch für mich unterste Schublade, ich habe schon einige Mails von dem netten Herren gelesen, die Bude existiert für mich nicht.
Aber das ganze ist eigentlich schon ne Ewigkeit bekannt, nur die Gründung von Renoxo ist mir neu.
Auch die Boykottaktionen werden in 1-2 Wochen wieder in Vergessenheit geraten.........
PS: Nochmal fetten Respekt, das die Mods und Admins den Fred hier leben lassen.
Die Frage die mich immer wieder beschäftigt ist die, haben die kleinen Händler die ihre Bestellungen im ein- bzw. zweistelligen Stückzahlbereich tätigen überhaupt noch eine Chance ihr Geschäft Rechtskonform zu betreiben?
Wenn ich mir die willkürliche Gebührenstruktur der EAR betrachte doch eher nicht.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn ich so einen Laden mit vielen Entbehrungen über Jahre hinaus aufgebaut habe und soll plötzlich für die Registrierung eines einzelnen Artikels mehrere hundert Euro abdrücken, würde ich wahrscheinlich auch erst versuchen, die Artikel illegal zu verkaufen bevor ich mein Geschäft schließen muß.
Nur lauern da einem diese miesen Kopfgeldjäger auf.
Es geht bei den Abmahnungen nicht immer um illegales Handeln, da können auch schon kleine Schreibfehler, fehlende Satzzeichen oder falsche Sternchen böse Folgen haben
Die Frage die mich immer wieder beschäftigt ist die, haben die kleinen Händler die ihre Bestellungen im ein- bzw. zweistelligen Stückzahlbereich tätigen überhaupt noch eine Chance ihr Geschäft Rechtskonform zu betreiben?
Wenn ich mir die willkürliche Gebührenstruktur der EAR betrachte doch eher nicht.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn ich so einen Laden mit vielen Entbehrungen über Jahre hinaus aufgebaut habe und soll plötzlich für die Registrierung eines einzelnen Artikels mehrere hundert Euro abdrücken, würde ich wahrscheinlich auch erst versuchen, die Artikel illegal zu verkaufen bevor ich mein Geschäft schließen muß.
Nur lauern da einem diese miesen Kopfgeldjäger auf.
vg. Horst
Dazu gibt es eine ganze Menge Links im Netz, in denen bestätigt wird, dass die Gebührenstruktur willkürlich zu hoch kalkuliert wird und man dagegen vorgehen sollte. Dabei hat man laut diesem Link sehr gute Chancen auf Erfolg.
Zitat "zschigi2": "geldbewährte Unterlassungserklärung". Was ein Lapsus, zeigt er doch das wahre Gesicht von Winkeladvokaten Deines Schlages!
Mein "lieber Freund", ich muss mich von Dir nicht persönlich beleidigen lassen. Du hast keinerlei Ahnung was ich beruflich mache, also halte dich gefälligst zurück mit deinen unverschämten Anschuldigungen!
sehe ich das richtig, wenn ich einen elektronischen Artikel im Ausland zum privaten Gebrauch bestelle, der nicht in Deutschland registriert ist (EAR), mache ich mich im Sinne der EAR strafbar/haftbar/was auch immer, wenn ich diesen Artikel später innerhalb Deutschland veräußere?
Das ist irgendwie immer mein Problem. Immer wenn ich in meine Beiträge Sarkasmus einbaue, gibt es einzelne, die es nicht verstehen...
Es ging um die Aussage von Olaf S. das wir uns alle an Gesatze halten müssen und ich wollte verdeutlichen, das Fehltritte vorkommen können. (Geschwindigkeit, rote Ampel...)
Jetzt verstanden?
Natürlich können Fehltritte vorkommen - aber es hilft mir nix, mich damit rauszureden, wenn ich dabei erwischt werde.
Ich hab nix gegen den Punkt mit der moralischen Diskussion, das mag man so oder so sehen, und das ganze Abmahnwesen sehe ich auch als problematisch. Dummerweise ist die Rechtslage aber nunmal ziemlich eindeutig.
Leute bleibt doch locker.
Ich glaube hier ist was am hochkochen was in einem halben Jahr längst wieder vergessen ist egal wie es ausgeht und wer nun Recht hatte oder bekommen hat und dann kaufen die meisten wieder bei dem Laden. Alternativ kann er ja wenn er merkt das sein Ruf zuviele Kratzer abbekommen hat irgendwann mal ein neues Schild vor die Tür hängen.
Werden ja sehen bis Weihnachten ist das alles Schnee von gestern und auf die paar Leute hier die wirklich konsequent sind kann der Laden auch pfeifen weil in diesem Jahr wieder soviele in das Hobby kommen das dieser Schwund an Altkunden vertretbar ist.
Ich glaube so wird es laufen. Mal ganz wertfrei dahin gestellt.
sehe ich das richtig, wenn ich einen elektronischen Artikel im Ausland zum privaten Gebrauch bestelle, der nicht in Deutschland registriert ist (EAR), mache ich mich im Sinne der EAR strafbar/haftbar/was auch immer, wenn ich diesen Artikel später innerhalb Deutschland veräußere?
Gruß
Holger
nicht nur, du bist auch der In-Verkehr-Bringer, du würdest auch für mögliche Schäden haften, die durch Deine in den Verkehr gebrachten Produkte verursacht würden.
Als Beispiel, Dein Kumpel bestellt bei HK Lipos für dich mit. Dein Heli stürzt ab und verursacht ein Schaden an einem Auto. Du könntest dich theoretisch an deinen Kumpel halten, da er die Lipos eingeführt hat.
sehe ich das richtig, wenn ich einen elektronischen Artikel im Ausland zum privaten Gebrauch bestelle, der nicht in Deutschland registriert ist (EAR), mache ich mich im Sinne der EAR strafbar/haftbar/was auch immer, wenn ich diesen Artikel später innerhalb Deutschland veräußere?
Gruß
Holger
Hallo Holger,
ein sehr interessanter Aspekt, hat sich wahrscheinlich noch keiner so richtig Gedanken darum gemacht obwohl es uns alle betrifft.
Vieleicht können uns hier unsere Rechtsexperten die sich hier im Moment gegenseitig beleidigen und die Köpfe abreißen was zu sagen, bevor wegen der Streiterei der Thread zugemacht wird.
Dann hätten wir den Thread wieder in sinnvolle Bahnen gelenkt
also von dieser EAR-Geschichte bleiben die kleinen Händler ja weitestgehend verschont, sofern sie eben nicht selbst anfangen, Sachen zu importieren oder selbst Hersteller von Produkten sind. Diese Abgaben sind meinem Verständnis nach nur vom jeweiligen Importeur und / oder Hersteller zu tragen. Kauft man als "kleiner Händler" also z.B. schön seine Produkte über Robbe, Kontronik oder wem auch immer ein, werden keine Gebühren fällig. Importiert man hingegen selbst Akkus aus HongKong, um sie dann hier zu vertreiben, gilt man lt. dem Gesetz als Importeur oder Hersteller und die Abgaben werden fällig (was dann u.a. auch ein Grund dafür war / ist, daß sich das Importieren von solchen Akkus für viele Händler hier nicht lohnt).
Daß man darüber streiten kann, ob diese Gebühren für diejenigen, die sie zu tragen haben, grds. zu hoch sind, steht erstmal auf einem anderen Blatt.
Was Abmahnungen betrifft, so finde ich, daß diese aus rein juristischer Sicht schon eine gewisse Daseinsberechtigung haben, grds. würde ich dieses Rechtsinstrument also nicht verteufeln.
Der entscheidende Punkt in diesem Falle ist allerdings, daß hier ganz bewusst und gezielt dieses Rechtsinstrument missbraucht wird, um Händler, die im Grunde völlig unrelevante Fehler begangen zu haben, an die Wand zu drücken, und so lange der Gesetzgeber hier nicht tätig wird, um dieser Abmahnabzockerei einen Riegel vorzuschieben, kann man dem ganzen wirklich nur mit einem uneingeschränkten Kaufboykott seitens des Verbrauchers begegnen.
Es ist sicher unbestritten, daß in den jeweiligen abgemahnten Fällen rein rechtlich Verstöße vorgelegen haben, unbestritten ist in meinen Augen aber auch, daß seitens Renoxo hier absolut systematisch vorgegangen wird, d.h. es wird quasi nur nach Fehlern bei anderen gesucht, ohne daß diese Fehler in irgendeiner Art und Weise eine Wettbewerbsverzerrung bedingt hätten, und das ist - wie hier schon häufig zu lesen war - moralisch in keinster Weise gerechtfertigt und verdient auch ganz sicher keine Unterstützung seitens des Marktes.
Ich hoffe sehr, daß die Geschäftsführer der Renoxo ihr völlig unakzeptables Verhalten einmal überdenken und zu dem Schluss kommen, daß man als ehrenwerter Kaufmann seine Geschäfte auf anständige und moralisch einwandfreie Art und Weise tätigen sollte.
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